Dienstag , Juli 17 2018
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VfL Wolfsburg vor Verpflichtung von Renato Steffen vom FC Basel

Der VfL Wolfsburg sucht intensiv nach einer Verstärkung für die offensive Außenbahn. Laut Kicker sind die Wölfe nun in Basel fündig geworden.

Der VfL Wolfsburg befindet sich demnach in intensiven Gesprächen mit Renato Steffen vom FC Basel. Der Spieler soll noch im Winter verpflichtet werden.

Die Wölfe waren an dem 26-Jährigen Schweizer schon im Sommer dran. Jetzt soll es im Winter klappen. Renato Steffen soll in erster Linie die rechte Seite beleben.

Spielerprofil von tm.de

Transfer auf der Zielgeraden

Der Schweizer Nationalspieler fehlte am Dienstag schon im Training des FC Basel.

Ein Hinweis darauf, dass sich der Wechsel von Renato Steffen zum VfL Wolfsburg auf der Zielgeraden befindet.

Rebbe dazu: : „Er ist ein interessanter Spieler. Wir sprechen mit Basel und sind schon relativ weit.“
 
 

56 Kommentare

    • Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, aber jeder hätte eine Chance verdient.

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    • Die lang erhoffe Sofortverstärkung!
      Natürlich hat jeder seine Chance verdient, aber ich sehe jetzt hier nicht den Spieler der uns wie von Rebbe kommuniziert extrem viel besser macht.

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    • Ich kann mir schon vorstellen, dass er uns extrem besser macht. Das liegt jedoch in erster Linie an den vorhandenen Alternativen. Origi wird nun im Sturmzentrum gebraucht. Und fast jeder Neuzugang bringt uns mehr als ein Kuba im Verletztenstand. Brekalo hat noch zu große Defizite und ist links stärker. Anders ausgedrückt: sogar Caligiuri wäre für uns momentan eine wertvolle Verstärkung. Traurig aber wahr.

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    • In der Hinrunde hätte uns sogar Marcel Heller besser gemacht. Insofern: Ganz entspannt bleiben. Ich sehe es positiv. Wir mussten was machen und bevor man wieder nichts bekommt (abgesehen vor Körben), probiert man es eben mal mit einem guten Flügelspieler aus der Schweizer Super League. Wir können ja auch mal Glück haben. Schalke hat vor einem Jahr zwei Spieler aus der 2. Bundesliga geholt, die seitdem gemeinsam 36 (!) Scorerpunkte erzielt haben.

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    • @ Schalentier: Caligiuri war schon als er uns verlassen hat der beste Flügelspieler im Kader. So oft wir auch über ihn geschimpft haben (ich will ihn auch nicht zurück), aber es entspricht der Wahrheit.

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    • Ja, das stimmt. Habe den Namen auch nur ausgepackt, um möglichst plakativ meine Aussage zu untermauern. Steffen entspricht wohl genau der Kragenweite, die man momentan erwarten kann. Dafür haben wir seit dem Pokalerfolg allehand getan. Wer die Schuld daran trägt, ist letztlich auch egal. Wenn Namen wie Malcom diskutiert werden, kann ich momentan eigentlich nur den Kopf schütteln. Aber vielleicht passieren noch verrückte Dinge…

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    • Ich habe eben bei tm.de auch ganz plakativ formuliert: Wenn wir jetzt Vize-Herbstmeister wären, hätten wir vielleicht von Pjaca den Zuschlag bekommen. Das ist eben der Status Quo.

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  1. Letzte Saison soll er wohl echt gut gespielt haben, diese auch, wobei ihm das Abschlussglück gefehlt hat.
    Positiv, dass er sich leicht integrieren lässt und keine lange Anlaufzeit benötigt. Mal sehen ob das was wird und ob er uns weiterhelfen kann.

    Natürlich kein “Kracher” aber besser als nichts.

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  2. Wie ich es hasse.Der Spieler ist noch nicht mal da, da ist er schon kacke…keine Verstärkung etc…wann lernen es hier einige endlich mal. ..genau deswegen läuft es bei uns falsch…große namen und viel ablöse wird gefordert sonst ist der spieler nichts wert…in der Führung soll das funktionieren doch es läuft nicht mal bei einigen fans….

    Namen schießen keine tore…und ablöse auch nicht…..

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    • Siehst du Gespenster, wobfra? Das hat doch keiner hier geschrieben…

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    • Viel schlimmer sind die Falschinformationen, überwiegend von den üblichen Quellen.
      „Wir machen nur etwas, wenn es uns besser macht“, gibt Sportdirektor Olaf Rebbe im ‚kicker‘ zu verstehen.
      Der Manipulator macht daraus:
      “aber ich sehe jetzt hier nicht den Spieler der uns wie von Rebbe kommuniziert extrem viel besser macht.”
      Mit dem Zusatz “extrem viel” wird, wie wobfras Beitrag zu verstehen ist, intendiert, dass dieses der Maßstab des VfL/Rebbes wäre. “Extrem viel” war nie Rebbes Wortwahl und somit nicht sein Anspruch.
      Meine Erwartungen sind geringer: Ein Linksfüßer auf rechts, der in der CL seine Tauglichkeit auf höherer Ebene bewiesen hat, ist gegenüber (Status bisher) keinem brauchbaren Außenstürmer eine gute Option darauf, uns besser zu machen. Darüber hinaus dürfte er weniger Integrationsprobleme haben, als manch anderer Import…
      Und die wirtschaftlichen Rahmendaten zeigen wohl auch auf, dass die Zeiten des Goldesels vorbei sind. Und das ist auch gut so, weil nun Kreativität anstatt Verschwendung gefordert ist.

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    • Genau so sehe ich das auch. Aus Neugier: Was stimmt dich so zuversichtlich, dass er „weniger Integrationsprobleme“ haben dürfte?

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    • Weniger Integrationsprobleme=
      spricht sowas ähnliches wie deutsch
      Kennt die Arbeitsweisen von Trainern mit Bundesliga-Zuschnitt
      Hat körperlich Substanz

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    • @Spaßsucher
      Sehe das ähnlich wie Du – ich kenne den Spieler nicht, von daher kann ich auch keine Meinung dazu haben.

      “… Ein Linksfüßer auf rechts, der in der CL seine Tauglichkeit auf höherer Ebene bewiesen hat…”
      Wenn dem so ist wäre das mehr Qualität als so manch anderer im Moment zu bieten hat.

      “…dass die Zeiten des Goldesels vorbei sind. Und das ist auch gut so, weil nun Kreativität anstatt Verschwendung gefordert ist….”
      Das ist schon fast ein Oxymoron.

      Das weniger Geld zur Verfügung steht ist natürlich nicht gut und kann auch nicht mit Kreativität kompensiert werden.

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  3. Nein wieso? Dann ließ mal zwischen den zeilen….zitate wie “meine Begeisterung hält sich in grenzen,kein kracher, ich sehe jetzt hier nicht den Spieler der uns wie von Rebbe kommuniziert extrem viel besser macht,oder spieler unserer kragenweite…nur mal so für dich…

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    • @Stan: Ich weiß nicht nicht, was du unter einem Oxymoron verstehst. Zumindest scheint mir Spaßsuchers Aussage nicht im Verständnis dieses Stilmittels gemeint zu sein. Ich verstehe seine Formulierung eher als Hinweis auf ein anderes Geschäftsmodell. Zu Zeiten der VW-Geldschwemme wurde oft nach dem PS-Prinzip („viel Geld, viel Leistung“) eingekauft. Das war bekanntermaßen häufig mit herben Enttäuschungen verbunden, weil man sich auch kaum tiefer- und weiterführende Gedanken darüber gemacht hat, ob das dem transferierten Spieler zugedachte Leistungsvermögen überhaupt in das vorhandene Ensemble passt. In Zeiten beschränkter Mittel ist unstreitig eine andere Herangehensweise nötig. Und diese könnte durchaus mit Kreativität umschrieben werden. Denn das Wort bedeutet im ursprünglichen Sinne, etwas neu schöpfen, neu gestalten. Und solches setzt eben tiefer- und weiterführende Überlegungen voraus, als nur auf das Preisschild eines Spielers zu schauen. Ob der VfL über absichtsvolle Anzeichen hinaus, tatsächlich schon in der Lage ist, Geld durch Kreativität zu ersetzen, wird sich zeigen. Dass der Schweizer Schmidt auf dem schweizer Markt fündig geworden ist, deute ich zumindest schon einmal als Erkenntnis, dass jegliche Kreativität eine solide Basis braucht und einer aus den hohen Bergen seine Alltagsschuhe deshalb nicht im Pantolettenregal bei Gucci sucht.

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    • @Joan
      Natürlich hat Spaßsucher den Satz nicht als Oxymoron konzipiert – dennoch liest es sich überspitzt wie eins.

      Von einer VW-Geldschwemme kann man mMn nicht sprechen. Das waren die mittel die nötig sind um überhaupt eine Chance zu haben dauerhaft um die CL Plätze mit zuspielen. Das dass nicht gekappt hat liegt mMn daran das man in den entscheidenden Momenten eben nicht den “Geldhahn” aufgemacht hat, sondern (Allofs) sich lieber im Lichte des finanzumsichtigen Managers sonnen wollte.

      Dein Text impliziert ja auch das man es bisher nicht mit kreativen Mitteln (was kann bei der Zusammenstellung einer Mannschaft eigentlich kreativ sein – ich lasse Spieler auf Positionen spielen auf denen sie nicht “zu Hause” sind?) versucht hat. Das wissen wir schlicht und ergreifend nicht.

      Auch halte ich die These, die du implizierst das Kreativität Geld vorzuziehen ist bzw. das man das fehlen des einem mit einem mehr des anderen ausgleichen kann für falsch. Wenn ein guter Mittelstürmer 30 Millionen kostet dann kostet er 30 Millionen. Kreativität wäre hier höchstens wirksam wenn man eine Idee hat sich das fehlende Geld anders zu beschaffen (Vielleicht mit ein Crowdfunding Kompanie?).

      Ich glaube nicht das der VFL nur auf das Preisschild von Spielern geschaut hat (auf die Marketing Wirkung vielleicht) und daraus den Schluss gezogen hat das ein Spieler ab einer Summer “X” gut sein muss. Es ist vielmehr so das Spieler ab einer gewissen Qualität einfach die Summe “X” kosten.

      Mit mehr Kreativität meinst du (unterstelle ich jetzt mal) das mehr auf Jugend und Talente gesetzt werden soll. So ein vorgehen ist immer eine Wette in die Zukunft und ein sollte auch klar sein – von 10 Talenten wird vielleicht einer ein großer (über den Prozentsatz können wir reden).

      Mit einem Budget von 35 -40 Mio im Jahr wird uns keine Kreativität der Welt dauerhaft in die EL Ränge bringen. Wir schaffen es dann vielleicht hin und wieder mal mit einer Überraschungsmannschaft, aber dauerhaft – und das ist es was mir wichtig wäre führt an einem gewissen Budget kein weg vorbei – wenn du das nicht hast spielst du oben halt nicht mit.

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    • Auch wenn die Aktualität der Diskussion fortgeschritten ist und wahrscheinlich kaum jemand diesen reaktiven Beitrag noch liest, will ich dir auf deine Erwiderung antworten, um meine Position verständlicher zu machen.
      Der Begriff „Geldschwemme“ ist natürlich relativ. Aber wenn ein Club einer provinziellen Kleinstadt etatmäßig unter den ersten drei Clubs der BuLI rangiert, dann ist das schon außergewöhnlich und eben nur der Existenz von VW zu verdanken. Dass VW mit der üppigen Finanzierung eigene, ganz ambitionierte Ziele verfolgte, ändert nichts an der Tatsache, dass der Geldfluss in der bekannten oder auch vermuteten Höhe besonders war. Warum man dann unter Allofs eine restriktivere Ausgabenpolitik betrieb, entzieht sich meiner Erkenntnis. Ich würde aber vermuten, dass Winterkorn vom AR des Konzerns eingebremst wurde, da spätestens 2011/12 erkennbar wurde, dass der VfL-Erfolg von 2009/10 eben nicht nur ein Ergebnis des außergewöhnlichen finanziellen Engagements, also quasi „kaufbar“ war und er insofern auch nicht einfach durch finanzielles Engagement wiederholt werden konnte.
      Kreativität im Fußball, so wie ich u. evtl. Spaßsucher sie verstehen, ist etwas ganz anderes und weitaus mehr, als „Spieler auf Positionen spielen (zu lassen), auf denen sie nicht ‚zu Hause` sind”. Es bedeutet, eine Idee von der Rolle des Clubs im Fußball zu haben, eine projektive Idee zu haben, wie und wodurch dieser Club mit seinen ganz spezifischen Bedingungen etwas Besonderes im Fußballalltag sein kann, eine Spielidee davon zu haben, mit welchem Spielerklientel und auf welchen Wegen fußballerische Leistungen entwickelt werden können, die nicht nur attraktiv, sondern auch erfolgreich sind. Das ist eine Dimension von Kreativität, die deutlich über das hinausgeht, was im Bundesligalltag hie und da als Kreativität bestaunt wird, aber allenfalls zufällig und vorübergehend ist (mal Hoffenheim, mal Mainz, mal Darmstadt, Augsburg oder Köln). Dabei bin ich mir bewusst, dass Erfolg im Fußball nur schwer planbar ist. Wenn überhaupt, dann eben nur mit wahnsinnig viel Geld oder eben mit Kreativität. Wahnsinnig viel Geld wird der VfL aber auch zukünftig nicht haben. Insofern stellt sich die Alternative Geld oder Kreativität für den VfL zukünftig gar nicht. Spieler für 30 Mio. aufwärts (bzw. auch einiges darunter) sind daher nach meiner Einschätzung für den VfL als Werksverein politisch auf absehbare Zeit gar nicht mehr durchsetzbar. Zukünftig wichtiger (wenngleich nicht belanglos) als die Frage, wie Geld generiert werden kann, wird für den VfL daher, wie das verfügbare Geld optimal effektiv einzusetzen ist. Auch hier landen wir wieder bei der Kreativität.
      Beim Blick auf einen relevanten Zeitabschnitt (auch noch unter Allofs) hat man, so denke ich, bei Transfers durchaus auf das Preisschild der Spieler geschaut hat. Dies zumindest in der Weise, dass man Namen, Reputation und öffentliche Resonanz im Blick hatte, die eben ihren Preis hatten. Dies beginnt nicht bei Diego und Arne Friedrich und hört vielleicht auch nicht bei Schürrle, Draxler und Gomez auf. Zukünftige Spieler des VfL im Sinne eines Kreativkonzepts wären eher jung und unbekannt und in den Niederungen des Weltfußballs zu suchen. Bei dem Gedanken, kann einem doch dämmern, in welchem Sinne hier Kreativität zu verstehen wäre.
      Natürlich braucht Kreativität, wie ich sie meine, eine finanzielle Basis. Ich bin kein Ökonom, um beurteilen zu können, ob die von dir in den Raum gestellten 35-40 Mio. reichen. Wir können, denke ich, aber auch zukünftig von dem gegenwärtig höheren Finanzrahmen von 70 bis 80 Mio. ausgehen, die in den letzten drei Jahren genügten, um – überspitzt gesagt- in biederer Mittelmäßigkeit zu glänzen. Damit meine ich nicht nur den schnöden Tabellenplatz, sondern auch Erscheinungsbild, Standing und Charisma des Clubs. Mit Kreativität sollte in allem schon ein bisschen mehr drin sein.
      Zweifel habe ich insofern weniger darin, ob sich ein solcher Weg für den VfL lohnte. Eher ratlos bin ich bei dem Gedanken, von wem und wie ein solcher Weg beschritten werden könnte.
      Eine gewisse Spannung hat aber auch das Zuschauen dessen, wohin die momentan spürbare Bescheidenheit des VfL noch führt. Vielleicht lockt sie ja den einen oder anderen Namenlosen auf allen Ebenen des Clubs, seine Kreativität einzubringen, so dass immer mehr Verantwortliche und Entscheider erkennen, dass diese eine letztlich nicht minder wertvolle Ressource ist als der jährliche Millionenetat, den der VfL in den letzten Jahren allenfalls dazu nutzen konnte, den Betrieb leidlich aufrecht zu erhalten.

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    • Hallo Joan,
      erst einmal danke dafür das du dir die Zeit genommen hast so ausführlich zu antworten.

      Ich glaube im Kern liegen wir gar nicht so weit auseinander. Es geht eigentlich um die Definition dieses nebulösen Substantiv Kreativität.

      In welchen Bereichen im Fußball gibt es denn Kreativität?
      Zum einen natürlich auf dem Spielfeld. Mallies Vorlage beim Spiel gegen Gladbach war so ein kreativer Geniestreich. Habe ich vorher noch nie gesehen und da hat kein Gegner mit gerechnet.
      Hier wirft sich die Frage auf kann ich einen “günstigen” BL Spieler mit gezieltem Kreativitätstraining soweit bringen das vergleichbares des öfteren passiert? (die entsprechende Technik muss er ja auch noch besitzen)
      Oder kosten Spieler die so etwas beherrschen einfach mehr und wenn man das trainieren könnte würden es sowieso alle andern auch machen?

      Aber ich glaube wir können uns darauf einigen das man kreative Spieler in einer Mannschaft braucht.

      Wo ist noch Kreativität gefragt – Ganz sicher beim Trainer und dessen Stab.
      Das Optimum wäre natürlich einen Trainer zu haben der ein gänzlich neues Spielsystem entwirft und eine Mannschaft die das versteht und spielen kann.
      Die Frage ist ob wir solches Personal mit den beschrieben Fähigkeiten nach Wolfsburg holen können?

      Bleibt also noch die Kreativität bei der Zusammenstellung der Mannschaft bzw. Führung des Vereins.

      Ich behaupte jetzt mal das selbst die Entscheider bei Manchester City oder PSG nicht weniger Kreativität aufwenden müssen als der VFL. Der Unterschied ist halt das sie auf Grund ihrer Finanzstärke weniger Kompromisse eingehen müssen als andere.

      Was für Kreativoptionen habe ich also – vorrangig eigentlich nur eben nicht auf Spieler zu setzten die über hohe Qualität (da zu teuer) verfügen, sondern unbekanntere Spieler zu holen von denen man annimmt das sie sich noch stark weiterentwickeln.

      Das Problem dabei ist das dass fast alle anderen Clubs auch tun und es mehr einer wette auf die Zukunft entspricht. In der Regel werden die Talente eben keine Superstars. In diesem Bereich (Scouting) ist mMn also weniger Kreativität sondern Qualität, die berühmte Spürnase gefragt die den neuen Ronaldo vor allen anderen Scouts erkennt und nach Wob holt.

      “…Zukünftige Spieler des VfL im Sinne eines Kreativkonzepts wären eher jung und unbekannt und in den Niederungen des Weltfußballs zu suchen…”
      Eben das hat für mich nichts mit Kreativität zu tun denn wir wären ja nicht die ersten die auf diesen Gedanken kommen. Es hat mit der Qualität, also dem Wissen um weltweite Talente der Scouts zu tun.
      Kreativität wäre hier vielleicht der VFL schaltet Werbespots für Talente in z.B. Brasilien und veranstaltet da ein “der VFL sucht den Fußball Superstar”. So etwas hat glaube ich noch kein Verein gemacht (würde ich jetzt aber nicht drauf wetten)

      Also Inhaltlich denke ich liegen wir gar nicht weit auseinander. Tendenziell bin ich der Meinung das der VFL nicht genug Geld haben kann. Ich würde mich sehr freuen wenn VW z.B sagen würde das sie den Etat auf 200 mio aufstocken wollen – passiert nicht, geht nicht – weiß ich auch) Du bist vielleicht eher derjenige der dann angst hätte das der Verein seine Identität (was immer das auch sein mag) verlöre.

      Über eins sind wir uns auf jeden Fall eins würde ich sagen und zwar das dass Ergebnis das der VFL mit seinen Mitteln erzielt hat zu gering ist und das sich etwas ändern sollte.

      Woran das im einzelnen gelegen hat und was zu tun ist darüber kann man nun wieder vortrefflich spekulieren.

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    • Hallo Stan, es gibt in der Tat eine Reihe gemeinsamer Berührungspunkte unserer Auffassungen zur Kreativität im Fußball – aber eben doch auch Unterschiede. Wichtig ist schon einmal, dass der Begriff nicht auf das unmittelbar Fußballerische beschränkt wird, wenngleich zurzeit ja gerade eine Diskussion darüber läuft, dass durch die sog. „Konzepttrainer“ das individuell Kreative auf dem Spielfeld zu kurz kommt. Dabei ist die Mahnung (z. B. von Mehmet Scholl) sicher nachvollziehbar, dass beim Einüben von Taktik und Spielsystemen der Freiraum für die individuelle Kreativität des einzelnen Spielers nicht verkümmern darf.
      Im Hinblick auf die Zukunft des VfL sehe ich den Schwerpunkt von Kreativität aber eher im Bereich des Konzeptionellen, also der strategischen und sportpolitischen Ausrichtung des Clubs. An einen wichtigen Punkt hierzu, den ich in manchen Kommentaren hier schon angesprochen habe, will ich noch einmal erinnern. Es ist die Tatsache, dass der Eigner VW die organischen Möglichkeiten des Weltkonzerns viel zu wenig für den VfL nutzt. Dabei meine ich nicht nur ein global orientiertes, qualifizierteres und effektiveres Scouting von talentierten Spielern an sich, sondern das Schaffen von Attraktionen, so dass junge Talente sich nicht an einen der Top 10 Clubs in Europa binden, sondern bewusst eine Entscheidung für den VfL treffen. Gerade wenn du zurecht darauf hinweist, dass aus den meisten Talenten keine Stars werden, ist ja die Frage aufgeworfen, was aus den anderen wird. Dabei ist auch über den Fußball hinaus zu denken. Der VfL könnte mit dem Potenzial von VW und den Qualifizierungsangeboten der Region diesen Talenten eine Art duale Ausbildung bieten, wo Fußball unter ungünstigen Umständen nicht zu einer frustrierenden Sackgasse wird, sondern parallel berufsorientierende Alternativen bestehen. Ein solches Angebot, für die meisten BuLi-Vereine kaum zu realisieren, wäre für VW/VfL mit Wille und (natürlich) Geld absolut machbar und wahrscheinlich international ein Alleinstellungsmerkmal. Nach einem Durchlauf durch das Nachwuchszentrum bzw. eine Fußballakademie blieben beim VfL sicherlich für einige Zeit überdurchschnittliche Spieler hängen, die ein nachhaltig gutes Niveau einer Profimannschaft fast garantieren würden. Im Idealfall wäre der VfL ein Club, der fertige Spieler nicht auf dem Markt für teures Geld suchen müsste, sondern sie liefert.
      Das klingt für den einen oder anderen sicherlich alles sehr unrealistisch, ist aber eigentlich nur kreativ.

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    • Hallo Joan,
      “…Es ist die Tatsache, dass der Eigner VW die organischen Möglichkeiten des Weltkonzerns viel zu wenig für den VfL nutzt….”
      Da stimme ich dir zu 100% zu.

      Die Idee “… mit dem Potenzial von VW und den Qualifizierungsangeboten der Region diesen Talenten eine Art duale Ausbildung bieten…” finde ich gut.

      Ich möchte deine Aussagen an ein, zwei Stellen vielleicht noch ein wenig diversifizieren.

      “…Nach einem Durchlauf durch das Nachwuchszentrum bzw. eine Fußballakademie blieben beim VfL sicherlich für einige Zeit überdurchschnittliche Spieler hängen…”

      Genau das ist ja die spannende Frage – wie viel Nachwuchsspieler brauche ich um in der 1. Mannschaft sagen wir mal 5 – 6 Spieler zu haben die CL Nevau haben?
      Das heißt nicht das ich mit dieser Mannschaft auch die CL gewinnen kann aber das ich mich regelmäßig für die CL qualifiziere.

      Sehen wir uns doch z.B. mal Robin Knoche an. ein netter junge der vom fußballerischen Können wohl Lichtjahre von dem entfernt (im positiven Sinne) ist was ich als Fußballer konnte oder möglich gewesen wäre zu leisten – er ist ein durchschnittlicher BL Spieler. Er verdient sein Geld als Profi und spielt sogar in einer Erstligamannschaft. Mit dieser Qualität spielst du aber nicht um die CL Plätze.

      Wie viel hundert oder tausend (ich habe keine Vorstellung) Nachwuchstalente brauchst du bzw. müssen auf den “Qualitätsrüttelrost” bis 6 CL taugliche Profispieler unter raus purzeln. Wie viel Aufwand und Geld musst du für so etwas in die Hand nehmen?

      Die Frage ist doch eher welche Strategie wird verfolgt?
      Und damit meine ich nicht welches Spielsystem wir spielen, oder ob mehr oder weniger Nachwuchs oder ganz einfach die Frage: Will ich dauerhaft ein bestimmten Tabellenplatz erreichen (ich nenne hier mal CL obwohl das nicht Gegenstand der Frage ist) und bringe dafür die Mittel auf die für dieses Ziel notwendig sind, oder will ich mit einer festgeschriebenen Summe “X” das bestmögliche Ergebnis erzielen.

      Das ist für mich die eigentlich entscheidende Fragestellung, wobei die erste Frage natürlich auf den Tabellenplatz konkretisiert werden muss.

      Damit ist eben nicht gemeint “ja wir stellen uns diese Saison einen einstelligen Tabellenplatz vor”, sondern die Beantwortung dieser Frage gibt die Antwort auf die mittelfristigen Handlungen die dann folgen müssen.

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    • “Wie viel hundert oder tausend (ich habe keine Vorstellung) Nachwuchstalente brauchst du bzw. müssen auf den “Qualitätsrüttelrost” bis 6 CL taugliche Profispieler unter raus purzeln. Wie viel Aufwand und Geld musst du für so etwas in die Hand nehmen?”

      Bis auf Barcelona mit Xavi, Iniesta, Puyol, Busquets, Messi, Pedro, usw. fällt mir eigentlich gar keine Mannschaft ein, die dieses Kunststück mal geschafft hat. Und was die in “La Masia” gesteckt, von ihrer Strahlkraft profitiert und vor allem früh gewildert haben ist ja bekannt.

      Der Ansatz sollte viel eher sein, ein Gerüst aus Jugendspielern zu bauen, welche gar nicht zwingend CL-Niveau haben müssen; und in dieses Gerüst einige Top-Spieler alà KDB zu installieren. Ein Kader, welcher jede Position doppelt auf CL-Niveau besetzt hat, ist schlicht unrealisitisch für einen Verein wie uns. In der Meistersaison hatten wir drei Top-Spieler und der Rest waren Systemspieler. Es hat definitiv, allein für das Team-Building, einen hohen Mehrwert viele Nachwuchskräfte zu haben. Das ist ein ganz anderes Gruppengefühl, im Gegensatz zu aus aller Ländern kommenden Spielern die keine Vergangenheit in Wolfsburg haben. Wenn diese nun noch taktisch in einer Weise vorgeschult werden, sodass der Trainer direkt etwas mit ihnen anfangen kann (Stichwort Strategie), wäre der positive Effekt noch größer.

      Ich bin davon überzeugt, dass die Katalanen zu ihrer Glanzzeit auch von solch weichen Faktoren profitierten,und nicht nur von ihrer reinen individuellen Qualität.

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    • Joan hat wesentliche Ansätze zur “mehr Kreativität” benannt.
      Die wesentliche Frage ist, in welchem Subziel anderes Denken, andere Arbeitsweisen auch positivere Ergebnisse zeitigen können.
      Die von Joan angesprochenen Modelle einer umfassenderen Qualifikation waren in Grundzügen schon einmal Bestandteil des Mission Statements der Jugendakadamie. Damals waren bis zur Volljährigkeit Schulbesuch oder Berufsausbildung Voraussetzung für die Spieler der Jugendmannschaften. Abbrecher wurden zurück zum Heimatverein geschickt.
      Nächste Ansätze könnten eine internationale Vernetzung von Jugendakademien und Spielerscouting sowie Spielerentwicklung in VW-Standorten sein. Spielertausch und Leihe wäre so in wesentlichen Ländern mit großem Stellenwert im Fußball möglich.
      Das würde auch bedeuten, dass die Strategie des “good citizenship” und des standorttreuen Arbeitgebers lebendiger und glaubwürdiger würde.
      In der Diskussionsrunde mit renommierten Trainern unterschiedlicher Sportarten, die von einem großen Sportartikelhersteller in 1990 angestoßen wurde, wurde stets die mangelhafte Individualisierung in der Spieleranalyse und -weiterentwicklung beim Fußball angesprochen. Vlado Stenzel hat damals zur Selektion seiner Spieler den Satz geprägt: “Ich kann eher einen großen Spieler beweglich machen, als einen kleineren groß”.
      Das waren nur Gedankensplitter.
      Kreativität ist manchmal nur die neuartige Verbindung bekannter und bewährter Lösungen…
      Aber, wie Joan bereits schrieb, dafür müsste ein klares Ziel der AG für das Fußballengagement definiert sein, dem man dann “kreative” Subziele und Strategien unterordnen könnte.
      Das nur als Einwurf. Für “klareres Denken” fehlt mir aktuell die Zeit.

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    • Der Ansatz von Joan über die weltweiten Verbindungen Volkswagens kooperationen
      zwischen dem Vfl und ansässigen Vereinen oder Institutionen zu entwickeln ist ja
      quasi ein “alter Hut”.
      2003 hat der Vfl (Pander) mit River Plate in Argentinien eine Kooperation begründet.
      Richtiger Weg! Nur was ist daraus geworden? Pander weg – Idee weg?

      Es gibt (gab?) auch noch die Kooperation mit der Akademie in Nigeria (Allofs). Victor Oshimen kam ja von dort. Wie ist da der Stand der Kooperation?

      Ich denke es gibt auch beim Vfl immer wieder gute Ansätze “Kreativ” zu sein, nur scheint es
      so, das wenn der “Ideengeber” nicht mehr beim Vfl tätig ist, diese Wege nicht mehr weiter
      beschritten oder verfolgt werden.

      Womit wir dann wieder beim Thema der langfristigen Strategie innerhalb des Vereins
      und deren Umsetzung wären…

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    • Diese Ansätze sind ja auch nicht so verkehrt, durch solche Kooperationen macht man sich in dem jeweiligen Land auch bekannter und kann bei Talenten vielleicht auch noch mal so eine Art “Argument” vorzeigen.

      Nunja…

      wir können auch nur unsere Gedanken äußern, ich finde diesen Ansatz gar nicht so dumm.

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  4. According to Kicker, Renato Steffen will soon become a new VfL Wolfsburg rider. He is a very interesting player. Switzerland recorded 3 goals this season, adding 4 adsorships to it. He is certainly one of Basel’s leaders. He played all the Champions League matches in 2017/2018, and that’s a lot about him. In the previous season he scored 5 goals and 12 assistants. The statistics are therefore good. The question is whether he will be able to play equally well, have good statistics in the Bundesliga. Here the level is higher. I believe in maybe she will manage and it will be a very big strengthening for our club. Transfer seems to be only a formality, so we just have to wait for the official confirmation. :vfl:

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  5. VfL Wolfsburg verpflichtet Renato Steffen
    Der VfL Wolfsburg holt Renato Steffen (26) vom FC Basel. Der Flügelflitzer soll die rechte Seite beleben, hat bei den Schweizern noch Vertrag bis 2020 und kostet rund 1,5 Millionen Euro Ablöse. VfL-Manager Olaf Rebbe bestätigt gegenüber BILD das Interesse: „Er ist ein interessanter Spieler. Wir sprechen mit Basel und sind schon relativ weit.“

    http://www.bild.de/sport/fussball/1-bundesliga/bundesliga-transfer-ticker-winter-2018-54352782,la=de.bild.html

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    • Auch wieder typisch Bild. Überschrift und Einleitung lesen sich, als ob der Transfer fix sei. Später steht: Rebbe bestätigt Interesse.

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  6. Woosa.
    Erst einmal vorsichtig optimistisch ob er überhaupt zu uns kommt.
    Wenn ja, dann haben wir den “Spezialisten” auf der rechten Seite.
    Hab Ihn vor Jahren im Urlaub mal beim FC Thun gesehen.
    Hat CL Erfahrung, eine gute Statistik und weiß, wo der Ball hin soll. Klar Schweizer Liga usw. Aber ein ganz Blinder ist er nicht.
    Er kann uns Stabilität geben auf rechts und unserem Trainer die Variabilität für die entsprechenden Systeme geben.
    Und er ist Schweizer, wie unser Trainer. Also von der Mentalität her auch passend.
    Also, wartet ab, trinkt nen Tee und lasst Euch überraschen.
    Passt in jedem Fall gut rein der Herr Steffen.

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  7. also mit Schweizern haben wir in Wolfsburg bisher ganz selten daneben gelegen ;)

    Spaß beiseite, erstmal ist ja noch gar nix fix. Aber ich gehe davon aus, dass hierbei auch der “Schmidt-Faktor” eine Rolle spielt. Er kennt seinen “heimischen Markt” sicherlich viel besser als jeder andere hier.
    Ich denke es ist normal, dass fast jeder (ausländische) Trainer für seine Landsleuten ein anderes Auge hat.

    Also bin ich mal ganz naiv (hoffnungsvoll) und sage: der Martin wird sich schon was dabei gedacht haben und Renato paßt spielerisch wie mental in diese Truppe.

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  8. Laut Bild soll er 1,5 Mio. kosten… trotz eines Vertrages bis 2020. Wenn man überlegt, für welche Summen andere Leistungsträger des FC Basel in der Vergangenheit gewechselt sind, mutet das nicht wirklich hoch an.

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    • das macht mich auch ein bisschen skeptisch. Weiß echt nicht was ich davon halten soll.

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  9. Schweizer kommentieren: ”Bundesliga eine Nummer zu groß” ”Größte jammerer und Stinkstiefel verlässt endlich die Liga” oder ”Steffen ist einer der am meisten überschätzten Spieler”. Hört sich toll an.

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    • Man hört aber auch andere Stimmen wie “Mentalitätsmonster” und “unangenehm für jeden Gegner”…

      Wir werden es sehen. Etwas mehr “Gift” in unserem Spiel täte sicher gut.

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    • Sagten aber auch sehr viele bei tisselrand und er ist das komplette Gegenteil

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  10. Also ich kenne den Spieler nicht gut genug um ihn ausreichend einschätzen zu können. Die Aussagen von einigen frustrierten Schweizern würde ich jetzt nicht auf die Goldwaage legen.

    Wenn wir einen Schweizer verpflichten, dann gehe ich doch mal mit 1000% Sicherheit davon aus, das Schmidt diesen Spieler nicht nur kennt, sondern auch sein Potenzial ausreichend einschätzen kann. Ich bin mal gespannt. Übrigens: Noch ist nicht fix…

    … am Ende kommt… Robinho! Der ist gerade vereinslos! (kleiner Scherz :))

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  11. Steffen könnte als Kaderergänzung für den Flügel gedacht sein, da die sonstigen Kandidaten wie Stefaniak oder Kuba nicht Fuß fassen konnten im Saisonverlauf.
    Ich erwarte in jedem Fall einen Spieler mit Anspruch auf einen Stammplatz auf der rechten Seite. Links steht man mit Malli und Brekalo ordentlich da.

    Qualitativ ist man zu gut um lange unten mitzuspielen. Wichtig wird es sein den Kader auszumisten, um die Chancen der Spieler auf Einsatzzeit und somit die Stimmung hochzuhalten.

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    • Mit dem Spieler mit Anspruch auf einen Stammplatz Ost natürlich ein weiterer Neuzugang gemeint! Steffen wäre die Ergänzung dahinter.

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    • Dein Name wird aber wohl leider nur Programm sein… :(

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    • Ich denke es werden auch genügend Berater festgestellt haben, was für ein talentierter Kader mittlerweile zusammengestellt wurde in Wolfsburg.
      Die einzige wirklich vakanten Position ist Rechtsaußen. Es könnte sich schon ein Spieler überzeugen lassen, wenn man deutlich machen könnte, dass der entsprechende Spieler das fehlende Puzzleteil zum Erfolg wäre.

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  12. Er ist schon in Wob!. PG Abgang ist in Arbeit.

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    • Jo, wird langsam konkret. Soll wohl schon ab morgen mittrainieren. Vertrag bis 2021. Laut Sportbuzzer.

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  13. Vorsichtigen Optimismus abgelegt, was die Verpflichtung selbst angeht.
    Tee trinken hat geholfen. Jetzt kommt der Gin und mMn, die ich weiter oben schon ausgeführt habe, ist der Transfer im Gesamtkonzept (Ablöse, Position usw.) nicht schlecht. Ganz und gar nicht schlecht.
    Passt, sitzt und hat Luft sich zu entwickeln.
    Jetzt noch eims, zwei Abgänge und die Rückrunde kann kommen Richtung gesichertes Mittelfeld.
    Nächste Saison Kader weiter anpassen, Führungsebene vervollständigen und ab geht die Luzie….

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  14. Ich würde ja auch Brekalo setzen… :vfl:

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  15. Da wird man grad wach und hört die Nachrichten im Radio. Zitat: „Wird Renato Steffen der Nachfolger von Mario Gomez?“

    Da ist also unser neuer Mittelstürmer im Anflug :stein:

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    • Jupp. Scheinen alle den Kaffee heute Morgen nicht vertragen zu haben oder nicht gut recherchiert, wie auch immer… :holmes:

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  16. Super das er noch vorm BVB Spiel da ist. Er hat insgesamt gute Werte und ist zudem auch schon relativ erfahren auch international. Erstmal Herzlich Willkommen Renato :vfl: :vfl: :vfl:

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  17. Steffen mutet nun wie ein Transfer an, den wohl fast jeder Bundesligist hätte realisieren können. Daran muss man sich als Wolfsburger erstmal gewöhnen: die Zeiten der Transferziele, die nur für drei, vier Bundesligisten infrage kommen, scheint vorbei. Wobei die Verpflichtungen von Brooks und Malli die letzten Achtungszeichen waren. Origi ohne Kaufoption zu leihen, würde ich nicht so hoch hängen. Jedenfalls sind wir momentan darauf angewiesen, dass mal der eine oder andere “kleine” Transfer so richtig einschlägt. Wann hatten wir zuletzt mal eine Erfolgsstory wie Köln mit Modeste z.B.? Nach Grafite-Dzeko-Misomovic kam nicht mehr viel. De Bruyne, Gustavo… das waren schon richtig dicke Investitionen mit anderen Vorzeichen (mit schlechterem Ausgang galt das auch für Diego, Draxler, Martins…). Viel hängt sicherlich auch von den Trainern ab. Steffen ist nun der erste reine Transfer der Schmidt-Ära. Mal schauen…

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    • Warte mal ab, was ein Felix Uduokhai oder auch ein Josip Brekalo in eins zwei Jahren auf dem Markt wert sind. Vielleicht sind das unsere nächsten Aushängeschilder.
      Und auch Viktor und Luca traue ich zu eine sehr gute Entwicklung zu, die dann auch zu denen gehören könnten.

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  18. Herzlich Willkommen Renato. Er wird uns weiter helfen und auch Brekalo. Allerdings sollte Rebbe den Dimati verkaufen, hat nur Drittligaformat. Stefaniak endlich bringen mit seinen Qualitäten.

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    • Tut mir leid ein Dimata hatte bisher kaum die Chancen sich dort zu zeigen wo er seine Qualitäten haben “soll”. Ich habe da bisher zwar auch nicht viel gesehen aber ich möchte einen Spieler nicht bewerten der gar nicht auf “seiner” Position gespielt hat…

      Du nennst hier Stefaniak dann aber als Spieler mit Qualität. Mag sein das er diese hat, doch bisher konnte er es noch nicht zeigen, weil er gar nicht im Ligabetrieb eingesetzt worden ist. Also irgendwie hinkt der Vergleich hier.

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    • Gleichzeitig einen Abgang Dimatas und Einsätze für Stefaniak zu fordern kann ja nur heißen, dass du sehr viele Trainingseindrücke gewonnen hast @InnamVFL. Magst du uns daran teilhaben lassen?

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    • Ich habe ja auch immer die Hoffnung, dass man bei Transfers im zweistelligen Millionenbereich wenigstens einwenig Talent erahnen kann. Bei Dimata – und nein, ich möchte ihn nicht voreilig verurteilen – sehe ich da neben seiner Robustheit noch nichts.

      Ich meine ein Bailey hat auch um den Dreh gekostet. Andere Position, aber ihr wisst was ich meine…

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    • @Tanqueray

      stimmt schon, in der belgischen Liga hat er sich meist “nur” durch Abstaubertore bemerkbar gemacht. Allerdings ist er von seiner Art her schon vergleichbar mit aktuellen “Topstürmern”, ich denke er wird noch seine Zeit brauchen.

      Allerdings war ein Bailey hier auch mal als Vorschlag gebracht worden. Ein Malcom hatten denke ich wenige auf dem Schirm… Allerdings scheinen wir bei Transfers wenig kreativ zu sein und erahnen Talente oder mögliches Talent nicht (zumindest bei unseren Scouts hat man den Eindruck).

      Ein Pavon könnte möglicherweise zu Arsenal wechseln… Ich bin gespannt ob er wechselt und wie die Leistungen dann sind…

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