Montag , Dezember 9 2019
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Wölferadio Frage der Woche: Gomez und/oder Origi?

Es wird die wohl spannendste Personalie für Martin Schmidt in den kommenden Wochen: Wer spielt im Sturm? Auf Schalke legte Gomez auf und Origi traf. Ist Platz für beide oder muss einer auf die Bank? Schreibt an Lenny oder schickt eine WhatsApp Sprachnachricht an die Wölferadio Hotline 0157 89070123 und landet in der Show.

29 Kommentare

  1. Auf jeden Fall beide. Origi links Außen und Gomez Stürmer. Und für mich lieber Didavi statt Malli.

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  2. Ich würde einfach im 4-4-2 spielen lassen oder eben wie schon vorgeschlagen Origi auf den Außen.
    Man muss nicht unbedingt 4-2-3-1 spielen nur weil es “Mode” ist und viele große Vereine es spielen.

    Mode ist immer das was erfolgreich ist und Titel bringt. Würde allerdings jemand mit 3-5-2 CL Sieger werden, dann würden wahrscheinlich viele Vereine auf dieses System umschwenken… Einfach selbst für etwas stehen und Mut zu was Neuem.

    Der Kader ist auglegt für 4-4-2 Raute und auch mit diesem System kann man das spielen was Schmidt spielen “möchte” oder spielen zu wollen scheint.

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    • Ich schließe mich Deiner Meinung an (Dann brauche ich nicht noch einmal das gleiche schreiben)

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  3. Wir haben 5 Innenverteidiger und 4 Mittelstürmer.
    Das schreit nach 3-5-2

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  4. Origi selber hat sich dazu geäußert, dass er durchaus auch Außen spielen kann. Ob es jetzt ein dezenter Hinweis ist oder der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl…? Ich denke, auch ihm wird langsam bewußt, dass der Gegner sich an ihm als einzige Spitze relativ einfach abarbeiten kann. Was passiert, wenn der Gegner plötzlich zwei durchaus robuste Spieler gegen sich hat, hat man gegen S04 gesehen.

    Dazu bin ich ein Fan von drei Verteidigern in einem 3-5-2, was sich bei Udo, Tisserand und Brooks ja geradezu anbietet.

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    • Die Äußerungen von Origi kann ich auch nicht richten deuten, was will er eigentlich? Auch jetzt bei Gerhardt, der sich fragt, wo er spielen soll. Dazu Schmidt: Itter ist die Zukunft, braucht aber Zeit, Tisserand war in Monaco LV, also kann er stabilisieren und Jung macht den Zweikampf richtig auf hinten, aber Itter hat zwei Monate Zeit, weil ja im Winter nachgerüstet werden könnte?

      Ich sehe nach wie vor Unsicherheit und Planlosigkeit. Die Findungsphase und oder die “Such-Phase” nach der Spielidee und dem System sind noch lange nicht abgeschlossen. Auch die Spieler-Positionen sind noch lange nicht gefunden.

      Ich gebe auch folgendes zu bedenken: Im Angriffs-Pressing spielt eben nicht jeder auf seiner Position. Da rückt der IV ins DM, der DM ins OM und der RV in die RA Position…

      Zudem ist mir unser Spielaufbau unklar, wie Spielverlagerung schrieb: Lange Bälle auf Gomez oder Origi und dann? Stürmer gegen drei Abwehrspieler? Keiner rückt nach?

      Ich sehe noch sehr viel Arbeit. Und im Zuge dieser Arbeit muss vor allem ein Plan entwickelt werden, wie wir Tore schießen wollen. Momentan sehe ich da nur: Flanke Verhaegh, Kopfball vorne, langer Ball nach vorne, Standards oder Didavi. Viel ist das nicht. Ich würde mal gerne sehen, das Arnold und Didavi die Außenverteidiger oder Offensivspieler einsetzen, diese dann durchgehen bis zur Grundlinie und dann in den Rückraum zurückgespielt wird. Oder wenn man Kontern will, schnell und schnörkellos nach vorne, ohne Drehungen oder sonstigen Kram. Wie gesagt, sehr viel Arbeit für Schmidt.

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  5. Für die VfLer unter den Fußball-Anhängern vielleicht ein Moment des Nachdenkens:
    Der Ur-Wolfsburger und Begründer dreier Sportler-Generationen des VfL,
    Hansjürgen Knipphals ist gestorben.
    Er war Torhüter der ersten VfL-Mannschaft, die deutscher Meister in einer Ballsportart wurde.
    1963 im Feldhandball. Die Familie Knipphals/Dziomba verkörpert so unglaublich viel VfL-Tradition und steht beispielhaft für die Vielfalt des Sports in der VfL-Stadt.
    Hansjürgen Knipphals war nicht nur Nationaltorwart und deutscher Meister.
    Er war vor allen Dingen ein fairer Sportler, der die Tradition der Vereinsgründerin Irma Dziomba weitertrug.
    Er, wie auch sein Sohn und sein Enkel, trugen als erfolgreiche Sportler stets voller Stolz die grün-weißen Farben – und keine anderen.

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  6. Es müssen beide spielen. Wir können es uns momentan nicht leisten auf Origi zu verzichten das hat man gegen Schalke gesehen. In welchem System ist eigentlich egal da Origi wahrscheinlich niemand ist der einfach nur an der Seite kleben würde. Auch wenn er vorne steht lässt er sich öfters mal fallen oder geht ins Dribbling. Und Gomez ist Kapitän und Sprachrohr der Mannschaft und auch immer für Tore gut daher gehört er ebenfalls auf den Platz.

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  7. Origi – Gomez
    Didavi
    Arnold – Camacho
    Guilavogui
    Itter – Bruma – Brooks – Verh.

    Fände ich gut.

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  8. Ganz klar beide. Am liebsten beide vorne drin als Doppelspitze. Wenn Schmidt jedoch lieber sein 4-2-3-1 spielen will dann eben Origi als Linksaußen.

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    • Absolut! Auf der linken Offensivseite haben wir abgesehen von Notlösungen nichts Tragfähiges aufzubieten. Ich habe ja immer noch die leise Hoffnung, dass Ntep nochmal auf die Beine kommt, aber setzen würde ich darauf nicht. Es ist definitiv kein Zufall, dass er nun schon beim dritten Trainer in Folge nach kurzer Zeit komplett außen vor ist. Vielleicht bekommt man ihn wenigstens noch dahin, dass er für die letzten 15 Minuten als “Waffe” für schnelle Konter aufgeboten werden kann.

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  9. Beide. Ich denke ein 3-5-2 wäre tatsächlich einen Versuch wert. Wir haben genug Innenverteidiger, die die drei Positionen besetzten können. Zusätzlich haben wir auch genug Mittelstürmer um 2 Sturmpositionen zu besetzen.

    …….Origi…..Gomez
    ………….Didavi
    ………Arnold..Guila
    Itter…………………..Verhaegh
    …… Tisse Udo Brooks

    Die Außenpositionen sind mit zugleich defensiv und offensiv denkenden Spielern zu besetzen. Davon haben wir auf jeden Fall mehr als klassische Flügelstürmer.
    Mit diesem System ist es fast Pflicht ein hohes Pressing zu spielen, da die Flügel jeweils nur von einem Spieler bearbeitet werden. Beim Ballverlust ergeben sich Lücken mit 3 IVs. Aber das ist ja eh das, was Schmidt fordert: Viel Laufbereitschaft und hohes Pressing. Ich denke das kann sehr gut passen.

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    • Wir haben doch in dieser Saison dieses System bereits gespielt. Wirklich besser war das auch nicht.

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    • Das war allerdings noch unter Jonker. Theorie und Praxis sind eh immer zwei paar Schuh. Mir gefällt das System und die die Idee dahinter an sich einfach und würde es nicht nach 2 weniger erfolgreichen Versuchen direkt verdammen wollen.

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    • Unter Jonker spielte Camacho mit Udo und Knoche in der 3er- Abwehrkette. Den Doppelsturm Origi/ Gomez gab es nur gegen HSV96.

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  10. Ich wäre ebenfalls für eine Doppelspitze, jedoch würde ich gerne Ntep neben Origi sehen wollen. Das hat einen einfachen Grund und zwar, dass man somit zwei schnelle und dribbelstarke Stürmer gegen eine langsame Berliner Innenverteidigung hat. Landkamp, Stark und Rekik sind nun nicht die aller schnellsten und somit wäre unser Umschaltspiel extrem gefährlich.

    Ich würde darüber hinaus gerne im 4-4-2 spielen. Bei einem 3-5-2 hätte man zwar das Zentrum dicht, aber Berlin kommt eher über Außen mit starken Sprints von Weiser, Plattenhardt und auch Lecki. Auch sind die Flanken auf Ibisevic und Kalou extrem gefährlich. Mit Lazaro haben sie jetzt ebenfalls einen Sprintstarken Spieler, der sowohl durch das Zentrum, als auch über Außen gefährlich wird.

    Um unser Spiel auch defensiv zu stärken wäre meine Überlegung, Gerhardt und Itter über links und Kuba und Verhaegh über rechts spielen zu lassen. Sowohl Melli, als auch Didavi konnten mich bisher kaum bis gar nicht überzeugen.

    Im Zentrum würde ich Arnold und Guilavogui spielen lassen, weil sie spielerisch und physisch gut harmonieren. In der Innenverteidigung kann ich mir vorstellen, dass Tisserant das erste Opfer sein wird. Er hat zwar gute Leistungen gebracht, aber Brooks wird ihn wohl oder übel verdrängen.

    Alles in Allem wünsche ich mir endlich den ersten Sieg unter Schmidt gegen Berlin. Da ist mir der Rest dann auch egal.

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    • Ich warte noch auf den Moment, in dem Ntep schnell ist…Scheinbar hindern ihn die kräftigen Oberschenkel eher, als dass sie ihm helfen.

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    • Sorry, aber dass es die muskulösen Oberschenkel sind, die ihn an Sprints früherer Tage hindern, halte ich für eine Mär. Ich denke vielmehr, dass er körperlich nicht auf der Höhe ist. PG hatte im Frühjahr 2016 eine schwere Schienbeinverletzung. Danach hat er nicht mehr an seine vorherigen Leistungen anknüpfen können, die unter anderem dafür gesorgt haben, dass Ablösesummen im Bereich von 30 Mio. Euro für ihn im Raum standen. Ich sage ja immer: Wir haben ihn nicht umsonst im Januar für 5 Mio. Euro bekommen.

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    • Glaube auch das es andere Ursachen hat. Die Oberschenkel wird er wahrscheinlich schon bei Rennes gehabt haben und da hat es ja vor der Verletzung auch funktioniert.

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    • Eine Zwickmühle. Einerseits ist er ganz weit weg von 100% Leistungsfähigkeit, andererseits wird er mit jedem Spiel welches er auf der Bank oder der Tribüne versauert bestimmt nicht besser werden. Bis zum Winter müsste er es über Kurzeinsätze versuchen und in der Winterpause könnte man ihn dann nochmal richtig fit machen. Wenn es dann immer noch nicht klappt, dann ist es eben so. Aber dann hat man wenigstens alles versucht.

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    • Oh, da habe ich wohl das *Augenzwinkern* vergessen.

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    • Klar, ist Ntep nicht bei 100%, aber ist ein Gomez bei 100%? Ich sehe ihn immer schwächer werdend. Mit Origi und Ntep hätte man wenigstens einen Überraschungsmoment und wenn man dann einen Dimata dahinter hat, der von der Bank kommt, dann hat man ebenfalls einen schnellen Stürmer, der gut die Position ersetzten kann.
      Ich weiß, dass ich mit Ntep und Dimata eher allein dar stehe. Dennoch sehe ich bei ihnen noch großes Potenzial, welches vielleicht auf der Position neben einem Origi (der gut in Form ist) entfaltet werden kann.

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  11. für eine fünferkette (von der ich sowieso nicht viel halte) fehlen uns die starken außenspieler. Ein Itter und Verhaegh müssten sowohl offensiv Betrieb machen, als auch defensiv für Ordnung sorgen – und das ist für beide zu viel.
    Origi und Gomez müssten sich in dem Fall auch mal nach außen ziehen, was ein wenig den Gedanken vieler hier verfehlt, die beide vorne sehen möchten.
    Aus meiner Sicht würde Origi auf außen ordentlich Betrieb machen, im Zentrum hat er meist zu viele Gegenspieler – außen nascht er einen und ist schon fast durch bzw. kann querlegen.

    außerdem halte ich es für schwierig, jetzt auf einmal (wo es ja eigentlich nicht schlecht läuft) das System zu wechseln und jedem Spieler wieder eine neue Aufgabe zu geben.

    Also mein Wunsch:
    Casteels – Verhaegh, Uduokhai, Brooks, Tisserand – Guilavogui, Arnold – Malli, Didavi, Origi – Gomez

    da gibt es dann nur noch die Frage, ob unsere offensiven Außen auch mit nach hinten arbeiten wollen…

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  12. Ich würde mit der Raute agieren.
    Koen
    PV Brooks Udo itter
    Gui
    Bazouer Arnold
    Malli
    Gomez Origi
    Brächte mMn Unsere derzeitigen Möglichkeiten ans maximum

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  13. Off Topic: gucke gerade CL: Timo Werner ist einfach ein absolut geiler Kicker.

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    • Nützt nur nix in der CL…
      Irgendwie ist der BuLi-Fußball international dieses Jahr nicht erfolgstauglich.

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  14. Dortmund hat sich auch wieder bis auf die Knochen blamiert.

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