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Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg (Foto: Imago)

Aufatmen beim VfL Wolfsburg: Alexandra Popp nicht schwerer verletzt

Gute Nachrichten beim VfL Wolfsburg: Alexandra Popp, die beim DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern München unter Tränen und gestützt von Betreuern den Platz verlassen musste, hat sich nicht schwerer verletzt.

Es war die Schrecksekunde im Halbfinalspiel im DFB Pokal zwischen dem VfL Wolfsburg und Bayern München. Alexandra Popp hatte ich in einer brenzlichen Situation vor dem eigenen Tor in einen Ball geworfen und diesen aus der Gefahrenzone gedroschen. Ihre Gegnerin kam zu spät und traf Popp mit voller Wucht am Bein. Alexandra Popp blieb minutenlang am Boden liegen und kämpfte mit den Tränen. Alles sah nach einer schweren Verletzung aus.

Alexandra Popp konnte nach diesem Zusammenprall nicht weiterspielen und musste ausgewechselt werden. Zwei Betreuer stützten Popp beim Verlassen des Platzes. Ein Auftreten war für Popp nicht möglich – Tränen rannen ihr von der Wange. Doch jetzt verkündete der Verein die gute Nachricht:

Popp hat sich lediglich eine starke Prellung zugezogen

Alexndra Popp kann zur Nationalmannschaft reisen. Ihre Verletzung ist nicht schwerer, wie zunächst befürchtet werden musste. Die 30-jährige Popp habe lediglich eine starke Prellung am unteren vorderen Unterschenkel mit Einblutung in die dortige Muskel-Sehnenstruktur erlitten, teilte der VfL Wolfsburg am Montag mit. Weitere strukturelle Verletzungen habe sie nicht erlitten. Einer Reise zur Nationalmannschaft soll nichts im Wege stehen.

Die Frauen-Nationalmannschaft trifft am Samstag auf Australien und spielt drei Tage später gegen Norwegen – dann sehr wahrscheinlich mit Popp im Kader.

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