Mittwoch , Oktober 28 2020
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Einzelkritik: Wie benotet ihr die Spieler des VfL Wolfsburg?

Nicht Fisch, nicht Fleisch: Der VfL Wolfsburg spielt zum fünften Mal hintereinander Unentschieden und man weiß in Wolfsburg nicht so recht, ob man sich freuen oder ärgern soll.

Fünf Mal ungeschlagen, eine ansteigende Leistungskurve und eine sehr gute Moral kann man den Spielern von Martin Schmidt attestieren. Dennoch bleibt die bittere Wahrheit: Die große Trendwende ist nach dem Trainerwechsel bislang ausgeblieben.

Doch eines ist sicher: Im nächsten Spiel wird es kein Unentschieden geben, denn es wartet am Mittwoch der Pokal.

  • Welche Spieler haben sich gegen Hoffenheim ausgezeichnet?
  • Wen würdet ihr gegen Hannover 96 austauschen?
  • Wie sähe eure Startelf aus?

Wie fandet ihr das Spiel des VfL Wolfsburg?

 
 

Spielernoten

Bitte benotet die Spieler des VfL Wolfsburg aus dem Spiel gegen Leverkusen:

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Pokal: VfL Wolfsburg gegen Hannover 96

Hannover-Training3
 
Nach dem Ligaspiel gegen Hoffenheim bleibt für den VfL Wolfsburg wenig Zeit zur Regeneration. Bereits am Mittwoch geht es für die Wölfe weiter.

Im Pokal hat der VfL in zwei Tagen Hannover 96 zu Gast. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

Am Montag findet wie üblich ein kurzes Auslaufen für die Startspieler des VfL Wolfsburg statt. Der freie Tag muss entfallen. Am Dienstag wird Trainer Martin Schmidt seine Spieler auf das Spiel gegen Hannover 96 vorbereiten.

Was erwartet ihr für dieses Spiel?
Kommt der VfL Wolfsburg weiter?
 

Tagesticker – Montag, 23.10.2017

 
 

68 Kommentare

  1. Auch das heutige Spiel zeigt, dass sich unter Schmidt schon einiges verbessert hat. Der Zug zum Tor ist deutlich ausgeprägter. Oft konnten die wichtigen zweiten Bälle gewonnen werden. Das Passspiel ist präziser und schneller. Die Defensive steht eigentlich gut und das Defensivverhalten insgesamt ist besser geworden. Selbst das Anlaufen gegen den Ball und Ansätze zu einem effektiven Gegenpressing waren sichtbar. Die Moral und Einstellung – wie oft erwähnt – stimmt ohnehin. Ich hatte den Eindruck, dass die Mannschaft einen ziemlichen Aufwand betrieb, vor allem in der ersten Halbzeit und nach dem Elfmeter, um das Spiel zu gewinnen bzw. am Ende noch den Ausgleich zu erzielen. Dass nicht mehr als ein erneutes Unentschieden heraus sprang, lag m.E. nicht an dem verschossenen Elfmeter, sondern daran, dass man viele Spielszenen, aus denen sich eine torgefährliche Situation hätte ergeben können, ungenutzt ließ. So blieb man einige Male bei Vorstößen über die Flügel am Gegner hängen, weil zu spät abgespielt wurde. Oder das Umschaltspiel blieb schon nach dem ersten Pass im Ansatz stecken, weil man den riskanten Pass spielte, aber der besser postierte freie Mann übersehen wurde. Genauso scheute man die Spielverlagerung zum Mitspieler in den freien Raum und passte lieber in zugestellte Räume, wo dann für den Mitspieler kaum Zeit blieb, die Bälle anzunehmen, geschweige denn sinnvoll zu verarbeiten. Die Mannschaft ist jung und natürlich entstehen solche individuellen Fehler aus mangelnder Erfahrung. Die Häufung solcher Fehler in einem Spiel hat aber auch etwas mit Spielintelligenz, mit Situationserfassung, Entscheidungsschnelligkeit und mentaler Wachheit zu tun. Hier ist dann auch die Tatsache anzusprechen, dass bis auf die Ecke zum Ausgleichstor mit keinem Standard der Hauch einer Gefahr erzeugt werden konnte. Ich will hier bewusst keine Spielernamen nennen. Aber einige unserer Spieler hätten hier dringenden Bedarf, an diesen Defiziten zu arbeiten.

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    • Exilniedersachse

      „Genauso scheute man die Spielverlagerung zum Mitspieler in den freien Raum und passte lieber in zugestellte Räume, wo dann für den Mitspieler kaum Zeit blieb, die Bälle anzunehmen, geschweige denn sinnvoll zu verarbeiten. “
      Ich war sehr verwundert über die Bewertung Arnolds. Aus mein er Sicht hat er viele Verlagerungen versucht. Hat oft 2 Gegensoieler auf sich gezogen und dann einen Seitenwechsel oder öffnenden Pass gespielt. Wenn da dann aber Dimata steht, der ohnehin nur ein Faul ziehen kann egal wieviel Raum er hat, ist das ja nicht Maxis Schuld. Das Problem war mMn auch, wir zum einen in der ersten Halbzeit als wir eine Gute Phase hatten, mit nur einem Flügel gespielt haben und zum anderen die Reaktion auf eine Spielverlagerung falsch war.
      Wenn Arnold den Ball unter Bedrängnis aus einem zugestellten rechten Halbfeld auf den linken Flügel bringt, welchen Sinn macht es dann, wenn Dimata der dann Platz hat direkt nach Innen zieht und in den Fleischberg von Spielern reinrennt. Da müsste ein Itter dann direkt hinterlaufen und Dimata auch mal einen Pass spielen.
      Arnold hat immer versucht das Spiel breit zu machen, was auch sinnvoll erschien, da Hoffenheim im Zentrum extrem präsent war. Was die im DM und in der IV an Physis, Zweikampfverhalten und Konzentration an den Tag gelegt haben….da war es einfach auch echt schwer durchzukommen.

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  2. Mal nen Vorschlag, den jemand aus meiner Fahrgemeinschaft auf der Rückfahrt heute machte:
    Einfach dem Koen in der ersten Minute nach Anpfiff ein Eigentor reinzimmern und schwupps die Mentalität und und der Wille sind da.
    Positiv ist auch. Neuer Trainer, noch ungeschlagen :ironie2:

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  3. Jetzt wird es darauf ankommen, dass Schmidt gut wechselt. Wir haben auf einigen Positionen mehrere gute Spieler, so dass wir im Pokal fitte Spieler einsetzen können. Ich meine, dass Schmidt so etwas ähnliches angedeutet hat.

    Gomez könnte in der Startelf stehen, ebenso Guilavogui oder vielleicht auch Brooks. Auf Außen könnte man Malli in die Startelf nehmen und auch Ntep.

    Ich hoffe Schmidt tauscht kräftig durch.

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  4. Solange Udo und divock bleiben und Gerhardt nicht links spielt ist alles OK würden wir gegen einen dritt ligist spielen würden hätte ich mich auf Menzel oder Grün gefreut.

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  5. Ich bin mal gespannt was uns am Mittwoch erwartet.
    Ich gehe ja fast davon aus das wir entweder Brooks oder Bruma sehen werden am Mittwoch (in der Startelf).

    Ich würde auf Grund der schwere der Verletzung die Bruma hatte eher von Brooks ausgehen. Auch wäre es ne Chance für Ntep sich zu zeigen. Was mich wundert ist das z. B. ein Stefaniak keine Chance bekommt. Ich vermute mal das er noch nicht richtig fit ist, denn rein von den Anlagen her ist das ein guter Spieler.

    Nachtrag zu den Bewertungen.

    Fairerweise muss man sagen das Gerhardt nicht wirklich zu bewerten ist, so kurz vor Schluss mit so wenig Aktionen kann man da nicht wirklich von einer „fairen“ Benotung sprechen.

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    • Denke auch das kräftig rotiert wird. Wahrscheinlich werden wir 5 neue Spieler sehen. Mit Brooks, Gomez, Malli, Ntep, Gerhardt, Guilavogui, Bazoer, William, Stefaniak, Hinds und Bruma stehen genug frische Kräfte zur Verfügung. Es hängt davon ab, welchen Stellenwert man in dem Pokal sieht. Klar ist es ein Derby, ich halte aber die Liga für wichtiger und auf Schalke können wir Punkte mitnehmen. Ich würde auch Elvis Rex…. gerne mal sehen, er spielt konstant stark in der U23 und trainiert auch gut.

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  6. Ich habe während des Spiels zu meinen Sitznachbarn links und rechts gesagt, dass uns Hoffenheim unglaublich viel freien Raum anbietet, wenn das frühe Pressen erst mal durchbrochen wurde. Dass das Team aber leider viel zu wenig daraus macht. Sei es durch Fehlpässe oder sei es durch Verschleppen des Tempos.

    Bei Malli/ Didavi (um d mal Namen zu nennen) habe ich immer das Gefühl, dass sie ihre besten Spiele machen, wenn sie eben nicht von Anfang am spielen, sondern reinkommen, wenn das Spiel offener wird. Malli fand ich in Leverkusen noch einen Totalausfall, gestern hat er das Spiel aber sofort an sich gerissen und wollte bei fast allen Angriffen den Ball haben (und war am Fluchen, wenn er ihn nicht bekommen hat). Camacho ist da eher das Gegenteil. Aggressiv von Anfang an. Der Typ hat gestern ständig auf die Fresse bekommen (im wahrsten Sinne des Wortes) und sich und seine Gesundheit kaum geschont, leider hat er jedoch eroberte Bälle immer wieder durch Fehlpässe verloren.

    Auf die Frage, wohin mit Brooks, falls wieder fit, klare Antwort, an die Seite von Udo und Tisserand und Dreierabwehr…Dafür Gomez neben Origi als Doppelspitze!

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    • Dreierabwehr und diese Mannschaft in der derzeitigen Verfassung…eher unwahrscheinlich denke ich.

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  7. Noch mal zum Thema von gestern bezogen auf den Wechsel Origi raus, Gomez rein.
    Origi ist wie gesagt auch gelernter Linksaußen, man hätte nach dem Totalausfall von Dimata und dem abgetauchten Didavi die Offensive anders aufstellen können, ja sogar müssen.

    Malli ist wie schon oft genug gesagt kein LA er ist ein ZOM! Auch wären gestern die Räume für einen PG Ntep gewesen…
    Ich hoffe wir lassen Experimente in Zukunft sein oder stellen das System um…

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  8. Casteels: Aus meiner Sicht gestern ohne Fehler. Allgemein kann er aber seine Strafraumbeherrschung verbessern.

    Verhaegh: Überrascht mich. Er spielt konstant, ohne Fehler. Auch phasenweise offensiv gut. Guter Transfer!

    Tisserand: Man sieht, das er sehr gut zu Fuß ist, schnell ist, aber er hat auch noch ab und zu seine Aussetzer, wie beim Elfer…

    Itter: Generell ist er unsere Zukunft, aber gestern war es defensiv sehr schwach. Hatte 4-5 mal richtig Probleme. Offensiv bemüht, konnte hier aber mit Dimata nichts anfangen. Ohnehin habe ich ja auch schon bei Gerhardt geschrieben, das man hier nicht nur das Stellungsspiel des LVs sondern auch der anderen Mitspieler beachten muss. Aber das ist nochmal ein anderes zu großes Thema…

    Camacho: Für mich gestern stark im Zweikampf. Er verhindert gefühlt in jedem Spiel Großchancen für den Gegner, weil er wichtige Zweikämpfe gewinnt. Den Ball danach verschenkt er allerdings oftmals. Schade.

    Anrold: Elfer schwach, ansonsten um Struktur bemüht. Ich fand aber Hoffenheims zentrale Spieler besser als ihn…

    Didavi/Dimata: Schlecht gestern.

    Kuba: Er profitiert von Verhaegh, hat dann oftmals 2-3 Aktionen im Spiel. Ich weiß nicht, mir reicht das so nicht in der Gesamtheit.

    Origi: Fand ich gestern nicht gut, war kaum sichtbar, bis auf seinen Lattenschuss, der allerdings nur mit Pech verbunden war. Gomez kam dann, das fand ich nachvollziehbar. Allerdings war Gomez genauso wenig sichtbar. Hmmm…

    Insgesamt ist ein Punkt gegen Hoffenheim sicherlich nicht schlecht, aber schaut auf die Tabelle. 9 Spiele, 9 Punkte. Unten drin. Jetzt geht es auf Schalke! Sehr sehr schwere Situation…

    Im Pokal gegen Hannover kann alles passieren.

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    • Uduokhai hab ich vergessen: Sein Tor war weltklasse, wie er sich gegen drei Gegenspieler durchsetzt. Ansonsten fand ich ihn defensiv ohne Fehler. Im Aufbau auch gefällig.

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  9. Gegen Hannover rechne ich schon mit Änderungen. Die offensive Dreierreihe in unserem 4-2-3-1 würde ich komplett tauschen:

    – Didavi, Kuba und Dimata raus
    – Malli, Ntep und vielleicht Osimhen rein?

    Das System umstellen werden wir wohl in so kurzer Zeit nicht, deshalb gehe ich weiter vom 4-2-3-1 aus. Ansonsten könnte man überlegen, ob man aus konditionellen Gründen rotiert. Guilavogui, Gerhardt, Knoche und auch ein Bazoer stünden bereit. Letztendlich ist das aber das übliche Spielchen, Spieler A für Spieler B, und Spieler C schlechter als Spieler D. Alles im Grunde uninteressant, wenn die Gesamtleistung nie konstant ist. Daher kann man auch würfeln…(nicht ganz ernst gemeint, wobei…) :vfl:

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    • Warum man Didavi nicht spielen lassen will will mir einfach nicht in den Kopf. War an 6 unserer neun Tore direkt beteiligt. Und das obwohl dieses das erste Spiel war wo er durchgespielt hat. Ungemein spielintelligent und kann jederzeit jmdn schicken oder taucht selber gefährlich vorm Tor auf, letztes Spiel dann leider verzogen. Hatte deswegen Dauer-Bewachung von Hoffenheim, Aufmerksamkeit die sie dann auf einen Origi zB weniger haben.

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  10. Only a draw from Hoffenheim. The next draw is 5 in a row. We have to be glad, however, because we got the goal in the very end of the game. In general, I believe that the distribution of points is fair because the match was equal. In the first half we were slightly better than our rivals. Unused penal projection, bar of Origi. However, in the second half the TSG was slightly better. The foul in the Tisserand penal field was unnecessary. I was very annoyed by the behaviour of a player from the Democratic Republic of Congo. Fortunately, after the goal for the guests we managed to press Nagelsmann’s footballers at the end. We had many crosses in the penal field, one of them ending with a Felix Uduokhai gateway. I’m very happy with the game played by a young German, it has looked very good since the beginning of the season. And frankly writing before the season I didn’t think that Ohis would appear on the pitch at all. I was very positively surprised. It is not only high and fast, but it can also lead the ball well, is good technically and has peace of mind and is not afraid to take risks. In front of us is a heavy derbal match in the German Cup. I can’t hide that it is a very important cup for me, so only promotion to the next round counts. Let us take advantage of the fact that we play at home. Only VfL !!!

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  11. Und laufen jetzt demnachst die geruchte uber den VfL und Schmadtke?

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    • Wieso demnächst :talk:

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    • Wäre Schmadtke denn so schlecht?

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    • Bin ich bei dir. Schmadtke hat bestimmt schon den VfL in der Hinterhand. Sonst gäbe es sicher keine einvernehmliche Vertragsauflösung.

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    • Keinesfalls – Schmadtke ist aus meiner Sicht ein sehr kompetenter Fußball-Manager… Die Frage ist nur, ob er für den VfL der Richtige wäre, da hier ja auch immer wieder der Kontakt mit VW notwendig ist – und Schmadtke ist sicherlich niemand, der ein Blatt vor den Mund nehmen würde. Ob so etwas VW schmecken wird?

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    • @ Johnnypl ,nein schlecht ein wäre es nicht…

      Wobei es Kölner gibt, die über ihn ähnlich reden wie hier auch ein Teil der Blogger über Allofs geredet hat. Schmadtke hätte seit 2016 keinen Transfer für die Schwachstellen des Kaders gekauft…

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    • Ballhexer, nur das ich mir vorstellen kann das die finanziellen Mittel da die Kölner mehr einengen würde als uns… Obwohl der Verkauf von Modeste ein riesen Fehler war.

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    • Finde Schmadke als Typ auch mega cool, aber wenn er so ein super Manager ist, Warum spielt Köln dann so wie sie spielen und sind auch sehr schlecht aufgestellt, kaum Qualität im Kader, verfahrene Situation am Rhein

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    • Schmadtke wäre eine gute Wahl. In Köln hat sich mittlerweile auch eine Eigendynamik entwickelt die man schwer aufhalten kann. Muss ja auch intern ziemlich geknallt haben wenn man sich von jetzt auf gleich trennt.

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    • Bei uns ging es doch auch schleichend mit Allofs bergab. Nun halt in Köln Schmadtke.

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    • Was verbindet ihr eigentlich mit Kölns Fußball? Die letztjährigen Ergebnisse hingen nahezu nur mit Modeste zusammen.

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  12. Schmadtke ist weg jetzt haben wir einen Konkurrenten um einen neuen Sportdirektor

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  13. Schmadte wird bei uns bestimmt ein Thema. Er war doch schon mal ganz in der Nähe in Hannover.

    Außerdem ist er ein alter Hase und sehr erfahren. Ich könnte mir ihn gut vorstellen.

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  14. Einvernehmliche Vertragsauflösung? Hm, auf jeden Fall wird man über ihn diskutieren. Aber ob er wirklich den Vertrag aufgelöst hat, weil er schon einen Verein in der Hinterhand hat? Ich weiß nicht. War da nicht mal was mit seiner Frau, dass er aus Hannover schnell weg wollte und nach Köln gegangen ist. Oder habe ich das jetzt völlig falsch in Erinnerung?

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  15. Jetzt ist der Weg frei für Klaus Allofs zu seinem FC Köln zurückzukehren :)

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  16. Schmadtke finde ich mega geil. ein super Typ mit Sachverstand. Würde mir son Typ bei uns wünschen.

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  17. Bitte einen Manager Tausch mit Köln vollziehen. Geben Allofs und nehmen Schmadtke.

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  18. Mal eine kurze Verständnisfrage: Mal schreibt die Presse von Sportdirektor mal von Geschäftsführer.
    Ist Schmadtke mal beim FC aufgestiegen vom Sportdirektor zum Geschäftsführer?

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  19. Ich bin eindeutig gegen Schmadke und verstehe auch nicht, wie man diesen nach den letzten Jahren auch noch gut finden kann.

    Schmadke kann sicherlich Mannschaften wieder in geordente Verhältnisse führen, aber eben nicht etablieren. Dazu fehlt ihm die Konsequenz (siehe Slomka / Kind, Diouf, Modeste, Stöger) und das nötige Handeln bei Erfolg (siehe Hannover und nun Köln). Er verkörpert genau das, was der VfL die letzten Jahre immer hatte und warum er nie dauerhaft erfolgreich wurde. Wo sind die Visionen? Wo ist die Kontinuität?

    Wenn ich Schmadkes Handeln sehe, entdecke ich eher einen Klaus Allofs 2.0. Nur als light Version. Der Manager – sorry Geschäftsführer Sport – ist die wichtigste Person im Verein. Er sorgt für Kontinuität, in sein bereich fällt das fehlende derzeitige Konzept, er sorgt für die Trainer und die Kaderplanung. Und das soll Jörg Schmadke sein? Er hat sich nicht getraut, Slomka damals zu entlassen. Er hängte nun an Stöger. So wie Allofs immer an allen Trainern hing.

    Was ist bei Erfolg passiert? Er verkaufte immer die verantwortlichen Spieler (Diouf usw, nun Modeste) und holte eben keinen Ersatz. An wen erinnert uns das?

    Und das liegt bestimmt nicht an den fehlenden finanziellen Möglichkeiten in Köln. Wer Jannes Horn für 7 Millionen holt und einen Cordoba (der nie mehr als 5 Tore pro Saison geschafft hat) für 17 Millionen spreche ich den Sachverstand ab. Er hat in der Liga geschaut und wurde nicht kreativ. Genau das, was der VfL seit Jahren falsch macht. Angeblich talentierte Spieler von mittelmäßigen oder schlechten Vereinen abwerben und sich dann wundern, warum der Erfolg ausbleibt.

    Sorry, aber dann lieber Schindelmeister. Und der ist schon nicht so prall.

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    • Ergänzung: Im Gegensatz zum Trainer nutzt sich ein Manager nicht durch die tägliche Arbeit ab. Dafür ist die Distanz zwischen der Mannschaftsarbeit und dem Wirken zu groß. Nahezu alle erfolgreichen Vereine haben Manager, welche seit vielen Jahren dort schon arbeiten. Oft 10 Jahre plus X.

      Schmadke hat das nicht nachweisen können und er ist nun auch schon älter.

      Klaus Allofs war damals ein guter Versuch, der leider gescheitert ist. Die Gründe sind sehr vielfältig. Aber der Hauptgrund war die fehlende Konsequenz auf dem Spieler- und Trainermarkt. Man muss nicht nach dem system hire & fire agieren, aber sich auch nicht an Personalien binden.

      Volkswagen sollte bzw. muss kreativ werden. Vielleicht würde auch ein erfolgreicher Kaderplaner reichen, denn für die Finanzen wird eh jemand von VW kommen und für die Außendarstellung hat man ja in Zukunft Herrn S., welcher derzeit in den USA weilt.

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    • Ich wäre mal auf Vorschläge gespannt von dir Mahatma.

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    • Ich habe keinen. Mir schwürrt Mislinat im Kopf rum, wie gesagt nur als Kaderplaner.

      In der Bundesliga sehe ich gar keinen. Es gibt nur eine Hand voll Vereine, die einen guten Manager haben. Die Bundesliga ist dort schlecht geworden. Nicht umsonst stürzen wir international so ab. Das hat viele Gründe, aber der Manager gehört dazu. Fehlender Mut, fehlende Kreativität, fehlender Zukunftsplan usw.

      In der Bundesliga reicht es ja schon, über Jahre hinweg durchschnittlich zu arbeiten. Aber selbst das hat auch Schmadke nicht geschafft. 35 Millionen für Modeste kassieren, und die Kohle in mehrere Durchschnittskicker verpulvern. Damit passt er zwar perfekt zu uns, aber nur um die Serie fortzuführen.

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    • Wäre auch ernsthaft interessiert daran, wen Du im Auge hättest Mahatma?!

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    • Oh okay, warst schneller als ich!

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    • Wer ist denn dein Topkandidat für die Position Mahatma ? :vfl:

      Also mir fällt bis auf Schindelmeister niemand ein der die für mich wichtigen Punkte annähernd erfüllen kann und frei ist.
      Also mein Idealbild von Kaderplanung, Jugendarbeit und Trainerarbeit (die ersten 3 bis 4 Jahre unter Klopp) ist glaube ich am ehesten mit der Zeit von Klopp zusammen mit Zorc und Watzke zu vergleichen. Und diese Philosophie hat sich bei den Verantwortlichen ja auch erst irgendwann entwickelt. Ich meine was haben die Dortmunder unter Watzke und Zorc zuvor teilweise für einen Mist gekauft. Was ich damit sagen will, ich denke wir verpflichten mit einem neuen Geschäftsführer nicht automatisch irgendeine Philosophie. Dieses muss sich meiner Meinung nach irgendwie mit der Zeit aus dem Verein heraus entwickeln.

      Im Grunde wollen wir denke ich doch alle in eine ähnliche Richtung.
      – Eine klare Philosophie die von allen getragen wird
      – Eine Jugendarbeit die eine hohe Durchlässigkeit zur 1. Mannschaft hat
      – Keine Millionentransfers mehr für Spieler die scheinbar nur dem Ruf des großen Geldes gefolgt sind
      – Dabei aber nie die Nähe zu den Fans verlieren

      Das ganze soll nicht abschließend sein. Aber mir persönlich ist es egal ob wir Ballbesitzfußball, hohes Pressing, schnelles Umschaltspiel, 5er Kette oder 3er Kette spielen.
      Ich möchte einfach nur wieder Spaß haben wenn ich den VfL sehe. Das bedeutet für mich offensiv, torreich, mit etwas Spielwitz aber immer auch mit Leidenschaft.

      Sorry Mahatma ich bin jetzt vollkommen von deinem eigentlichen Text weggekommen.

      Edit: Ok hat sich erledigt die Frage oben.

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    • @Mahatma: bin bei Dir, was Schmadtke angeht.
      „Wer Jannes Horn für 7 Millionen holt und einen Cordoba (der nie mehr als 5 Tore pro Saison geschafft hat) für 17 Millionen spreche ich den Sachverstand ab.“
      Genau.
      Da ist es doch wirklich besser und geradezu vorbildlich, einen Uduokhai für ne Million von 1860 München zu holen.

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    • Exilniedersachse

      Diego, ich verstehe worauf du hinaus willst. Ich habe auch nichts gegen Rebbe und wäre auch für einen Weg Rebbe + Jonker gewesen. Da hat man dann mal nicht einfach jemanden wo weggeholt sondern die Chance gegeben hier zu wachsen. Jonker hat aber leider weniger erreicht als ich dachte und das muss man wohl auch Rebbe in die Schuhe schieben. Ein früher kompletter Kader wäre in der Situation das wichtigste für Jonker gewesen.
      Die Tatsache, dass wir derzeit keinen vernünftigen Flügelspieler im Kader haben, macht jede Diskussion über die Qualität der Kaderplannung überflüssig.
      Ja ich weiß, jetzt kommt wieder, ja manchmal hat es nicht so einfach hin, Bundesliga ist nicht FIFA… aber das war sein Job, dafür wird er bezahlt, er hätte einen Weg finden müssen. Und da ist man dann auch beim Thema Qualität. Diese Zeigt sich nicht durch einen Glücksgriff besonders nicht wenn man auf der gleichen Position vorher Millionen investiert hatte und plötzlich die Viertbesetzung überrascht.

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    • Wenn ich deine Kommentare lese, habe ich immer diesen Pinguin von Uli Stein im Kopf, der ein Schild hochhält auf dem steht nur „Dagegen“.

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    • @Exilnds: widerspreche Dir in keinster Weise. Sehe ich auch so.

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  20. Mislintat ist wohl nicht zu bekommen.
    Gebe Dir auch recht, dass bei den aktuellen Bundesligisten nicht viele sind, die uns weiterhelfen würden und die, die dies täten, kommen nicht zu uns.
    Vllt. mal den Horizont komplett erweitern und die Herren von VW überraschen uns alle, so in Richtung Sammer etwa. Ja, ich weiß, der möchte nicht.
    Aber er in diese Richtung…

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    • Sammer hat man angefragt und hat sich einen Korb geholt. Muss man akzeptieren.

      Hinter erfolgreichen Managern können durchaus auch erfolgreiche andere Menschen sein. Reschke ist dabei das prominenteste Beispiel. Da sind wir dann bei Vereinen wie Dortmund, Leipzig und Leverkusen (letztere haben zumindest eine Idee).

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  21. Mir wäre eine etwas unbequeme Persönlichkeit im Verein recht lieb. Zudem müsste man sich ggf. überlegen, wie ein Zusammenwirken mit Rebbe aussehen könnte. Es gibt sicherlich uninteressantere Kandidaten als Schmadtke. Transfers sind auch immer ein Glücksspiel. Große Namen bedeuten nicht zwingend gute Transfers. Ob jemand Ideen hat, seriös wirtschaftet, planvoll gehandelt wird… – das lässt sich nicht immer an kurzfristigen Erfolgen/Misserfolgen ablesen. Im Übrigen fährt der VfL seit geraumer Zeit einen Konsolidierungskurs bei der Kadergestaltung. Den müsste ein neuer Geschäftsführer Sport mitgehen. Außerdem verpflichtet man auch einen Manager nicht zwingend bis zum Sankt Nimmerlein. Vielleicht trennt man sich auch nach drei Jahren, hatte bis dato aber den richtigen Mann für das Hier und Jetzt. Ich wäre jedenfalls auch für einen Typen wie Schmadtke erstmal offen. Nicht mehr, nicht weniger.

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  22. Zu Schmadkte habe ich gerade gelesen, dass dieser in Aachen, Hannover und bis letzten Winter mit Jörg Jakobs zusammen gearbeitet hat. Dieser war der eigentliche Kaderplaner und so etwas wie der Zuarbeiter für Schmadtke. Die haben sich dann aber im Winter verkracht und Jakobs ging. Interessant, denn danach ging es bergab.

    Warum muss ich bei dieser Geschichte so stark an Magath und Eichkorn denken?

    Es gibt Menschen, die können gut Chef sein, da sie gut delegieren und sich verkaufen können. Aber wehe, sie überschätzen sich und meinen, es allein besser zu können.

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    • PS: Schmadtke hat stattdessen seinen Sohn auf den Posten gehievt. Nennt man normalerweise Vetternwirtschaft. Aber in einer Stadt, wo der Sohn vom Oberbürgermeister zufällig in den Bundestag kommt, stört das auch nicht mehr. :keks:

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    • …naja, zufällllig Mahatma kann man nicht sagen.

      es gibt Personen, die ihn mit Absicht gewählt haben…als Gegenentwurf zu all dem, was der Kandidat der CDU für diese Menschen verkörperte.

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    • @Mahatma_Pech:“ „Z u f ä l l i g“? – Hoppla! Und ich dachte bisher immer, Abgeordnete werden in einem demokratischen Verfahren gewählt.
      Und: Dieser Sachverhalt hat mit dem Schmadtke-Thema doch so viel oder wenig zu tun wie Ballett mit Nasenpobel.

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    • Ach ja, Mahatmas Weltbild aus dem Yps-Heft selbst gebastelt.
      Niemand versteht den Fußball – außer Mahatma
      Niemand versteht den VfL – außer Mahatma
      Niemand versteht Demokratie – außer Mahatma
      Niemand versteht die Welt – außer……..?

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    • Tja, ich finde Vetternwirtschaft nicht gut. Aber andere scheinbar schon.

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  23. Wenn es danach geht, muss für uns der passende Kandidat erst noch gebacken werden. :vfl:
    Mal im ernst genau wie bei Spielern, müssen wir in sachen Manager wohl oder übel ins zweite oder dritte Regal greifen. Solange wir hier kein Erfolg haben, wird die Büchse der Pandora verschlossen bleiben, um ins erste Regal zu greifen. Ich würde mir sehr ein Top Manager wünschen, der auf lange Sicht mit der VW Kohle etwas anfangen kann. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.

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  24. Wenn man lang genug sucht findet man bei jeder Person genug Fehler um ein schlechtes Bild von ihr zu haben. Auch Allofs hat vor seinem Wechsel zu uns bei Bremen ziemlichen Mist gebaut das darf man nicht vergessen.
    Mit Schmadtke ist jetzt eine Person mehr auf dem Markt mit der sich der VfL mit Sicherheit beschäftigen wird. Welches Ergebnis dann dabei rauskommt ist sicherlich völlig offen.

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    • Wobei die Information von Mahatma schon sehr spannend ist und vielleicht auch eine neue Richtung bringen kann.
      Wenn der Hr. Jakobs das eigentliche Brain von Schmadtke war, was ich nicht einschätzen kann bzw. auch bisher einfach nicht wusste, kann eine Verpflichtung schon ein ganz anderes Risiko mit sich bringen. Der Vergleich mit Eichkorn legt sich da ja schon förmlich selbst auf den Präsentierteller und ich persönlich bin auch ein Anhänger der Theorie.
      Eigentlich gäbe es buli-intern nur Eberl, aber das ist logischerweise pure Utopie.

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  25. Es ist schon interessant, wie hier über den Sportdirektor diskutiert wird. Der eine sagt, es muss jemand sein, der sich anderswo im Profifußball schon seine Sporen verdient hat, aber bitte nicht verbrannt ist. Er sollte Erfolge und Kontinuität vorweisen und – ganz wichtig – ein Konzept. Andere wiederum sagen, er muss gar nicht zwingend aus dem Profifußball kommen.

    Ich sage, egal, wer ist wird, er soll seine Chance bekommen, aber ich sage auch, ER WIRD DEFINITIV FÜR UNS DER FALSCHE SEIN, selbst, wenn er den Nobelpreis für Fußballmanagement bekommen hat. :keks:

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  26. Ach Leute, das Thema „er scheitert eh“ hat wirklich einen langen Bart.

    Der VfL hat Konstanz, und zwar bei Fehlentscheidungen. Und viele waren leider auf Ansage.

    Nehmen wir nur die Bundesliga (Check für i.O. und Fehler für n.i.O.):
    1997: Check
    1998: Trainerwechsel Check
    1999: Check
    2000: Check
    2001: Check
    2002: Trainerwechsel bahnt sich an, Pander zögert. Entschuldbar
    2003: Trainerwechsel check, mit Röber aber jemanden, der damals nur von Hertha sprach (Fehler mit Ansage)
    2004: Trainerwechsel check, mit Gerets eine akzeptable Lösung
    2004: Pander geht. Klare Fehlentscheidung, welche aber teilweise begrüßt wurde (Fehler)
    2005: Strunz kommt (Fehler mit Ansage); Fans zeigen das einzige Mal sofort eine Reaktion.
    2005: Gerets geht auch wegen Strunz (Fehler); Fach kommt (Fehler mit Ansage)
    2005: Strunz und Fach gehen u.a. auch wegen der Fans (check); Fuchs übernimmt (ok) und Augenthaler übernimmt (check)
    2006: Augenthaler bleibt Trainer (Fehler)
    2007: Augenthaler und Fuchs gehen (check); Magath kommt (check)
    2008: Check
    2009: Veh übernimmt (großer Fehler!!! mit Ansage)
    2009: Hoeneß übernimmt (damals check)
    2010: Köstner übernimmt bis Saisonende (check)
    2010: McClaren wird Trainer (was hatten wir für Diskussionen wegen der Sprache… Fehler mit Ansage)
    2011: Littbarski – mehr Fehler ging nicht. Hoeneß geht mit (check)
    2011: Magath 2.0 – damals check, man wäre wohl abgestiegen. Jedoch hat der Sommer und die Geschichte um Diego schon negatives Licht auf Magath geworfen.
    2012: Trennung von Magath bleibt aus. Comedy. Großer Fehler
    2012: Allofs wird Manager (check)
    2012: Hecking (check)
    2013: check
    2014: check
    2015: check, Trainerwechsel nach dem DFB-Pkalsieg?
    Frühjahr 2016: Trainerwechsel bleibt aus (Fehler auf Ansage)
    Herbst 2016: Allofs geht (als Folge von Hecking – leider check)
    2016: Ismael – riesengroßer Fehler mit Ansage
    2017: Jonker – Fehler (für manche mit Ansage)
    2017: Schmidt (check)

    Ich zähle also allein für die zwanzig Jahre Bundesliga allein acht Fehler mit Ansage, bei denen es von Anfang an große Diskussionen gab. Und dabei reden wir von fünf ruhigen Jahren zu Beginn der Bundesligazugehörigkeit.

    Der VfL hat ein Händchen für Fehlentscheidungen. Und dadurch ist mancher eh schon skeptischer eingestellt. Wenn ich dann aber noch die Vorzeichen sehe, mss ich doch mal den Menschenverstand einschalten.

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  27. Mal zusammenfassend zu Schmadtke:

    Positiv:
    – Er hat mit Aachen, Hannover und Köln Mannschaften in die Bundelsiga gebracht und konnte diese dort wieder etablieren.
    – Mit allen drei Mannschaften erreichte er sogar im zweiten Jahr jeweils den int. Wettbewerb (mit AAchen über den DFB-Pokal).
    – Er schafte es, aus relativ geringen Mitteln eine stabile Mannschaft zu formen.
    – Er machte Schnäppchen
    – Manche Spieler wurden für verhältnismäßig hohe Ablösen verkauft.
    – die Außendarstellung gilt allgemein als gut, er wirkt sympathisch.

    Negativ:
    – Er schmiss überall von sich aus hin.
    – nach sportlichem Erfolg konnte dieser nicht bestätigt werden, da auch Neuzugänge immer fehlten („VfL-Syndrom“)
    – Jörg Jakobs war der Kaderplaner, mit diesem hat er sich verkracht. Sommertransferperiode lief daraufhin schlecht
    – Er installierte seinen Sohn als Kaderplaner (Vetternwirtschaft)
    – Er trennt sich nicht von Trainern, auch wenn es mit diesen sportliche Planungsdiskrepanzen gibt (Slomka, Stöger)
    – ein klares Konzept wiesen keine Mannschaften auf.

    Das hat doch nichts mit „schlecht reden“ und negativer Sichtweise zu tun. Man muss doch aber mal schauen, was man bislang gemacht hat, was gut und schlecht lief und warum das so war. Und bei Schmadtke sieht doch einiges wie unter Allofs aus. Da war auch nicht alles schlecht, sondern auch gut. Aber in den entscheidenen Phasen nach zwei Jahren verhielt sich Allofs genau so wie auch ein Schmadtke heute. Will man das?

    Man könnte natürlich auch Schmadtke nehmen und ihn im Erfolgsfall in den Hintern treten, dass er dann weiter macht und nicht einschläft. Aber ich mag nicht so recht daran glauben, dass das geschehen würde. Auch er würde unseren absoluten Leistungsträger ohne Ersatz verscherbeln.

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    • Das mit den Trainern war nehme ich an eher andersrum. Er wollte einen Trainerwechsel aber das Präsidium oder Aufsichtsrat haben das nicht mitgetragen.

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  28. Laut Sky wird Jörg Jakobs übrigens der Nachfolger für Schmadtke in Köln, zumindest übernimmt er zusammen mit Stöger die Kaderplanung für die Rückrunde.

    Sagt auch einiges aus.

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  29. Ähnlich wie bei uns nach dem Allofs Aus. Rebbe war ja auch sowas wie der „Zuarbeiter“ für Allofs.

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    • Rebbe war nicht der Kaderplaner. Rebbe hat die Verhandlungen eingeleitet, Kontakte hergestellt usw. Andere Aufgabenverteilung.

      Schmadtke bei Köln war eher so wie Zorc und Mislinat in Dortmund.

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