Mittwoch , September 30 2020
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Fanproteste und die Folgen

Fotos: Beate Rauch
 
Am Mittwoch Nachmittag gab es beim Bundesligisten VfL Wolfsburg eine Protestaktion von VfL Fans. Gegen Trainingsende tauchten ca 30 Jugendliche, die zur sogenannten Ultra-Szene gezählt werden, am Übungsgelände auf. Große Plakate wurden am Zaun des Trainingsplatzes aufgehangen. Der Schriftzug:

Nachhaltigkeit?! Europapokal?! Millionen verbrannt, die Lage verkannt, stet’s ne Ausrede zur Hand!!!

Bislang waren die Ultras, die für die Stimmung in der Arena sorgen und bei keiner Auswärtsfahrt fehlen, der große Rückhalt für die Mannschaft des VfL Wolfsburg. Auch nach Niederlagen gab es zuletzt immer noch Applaus nach den Partien.
„In guten wie in schlechten Zeiten“ ist das Motto der meisten Ultrabewegungen in der Fußballszene. Einfache Niederlagen können keinen Ultra schocken. Die Unterstützung gilt der Mannschaft und der Idee eines Fußballvereins. Mit Leidenschaft wird das Herz und die Seele ihres Vereins verteidigt und unterstützt.
Doch diese Grundhaltung scheint in Wolfsburg nun ebenfalls zu kippen.

Waren es bislang die einfachen Zuschauer, die immer mehr ihren Unmut kundtaten, rücken nun auch die treuen Fans vom Verein ab.

Wichtig dabei: Es war ein stiller Protest. Es gab keine Rufe, keine Randale, kein Beschimpfungen. Es ist nicht die aufgekochte Wut, die hier spricht, sondern das verletzte Fußballherz.

Gegen wen ging diese Aktion?
Die allgemein gehaltene Formulierung kann sicherlich auf jeden Bereich projiziert werden.

  1. Felix Magath
    Wer gab die Ziele Europapokal aus? Wer hat Millionen verbrannt?
    Hier wird man zuerst Trainer und Manager Felix Magath als Ziel der Proteste nennen können.
  2. Die Spieler
    „Stet’s ne Ausrede zur Hand!“
    Hier kann sich nicht nur der Trainer, sondern auch Teile der Mannschaft angesprochen fühlen. Auch das Ziel Europa wird von Spielern in den Mund genommen.
  3. Der Aufsichtrat
    Bei der Nachhaltigkeit und den verbrannten Millionen kann es auch auf die oberste Ebene gehen.
    Was ist der Kurs und das Konzept unseres Vereins? Hier können sich sicherlich auch Verantwortliche aus dem Vorstand und Aufsichtsrat angesprochen fühlen.

Welche Folgen kann dieser Protest haben?
Pfiffe nach Niederlagen sind bei jedem Bundesligisten normal. Der Applaus und die Anfeuerung während eines 0:2 Rückstandes gegen Mainz beim letzten Heimspiel, und das in einer Krisensituation ist schon bemerkenswert.
Kein Buhen oder Pfeifen bei Namensnennungen, keine Rufe „XY raus!“. Bislang wurde in Wolfsburg nur nach den Partien unter den Fans heiß diskutiert.
Dieser stille Protest kommt mir vor, wie ein letzter Warnschuss. Er soll zeigen: Seht her! Auch wir sind mittlerweile unzufrieden! Reißt euch alle zusammen und ändert die Situation!

Ich gehe davon aus, dass auch bei der nächsten Heimpartie die Ultras zunächst supporten werden wie gewohnt. Man will seinen Beitrag für einen Sieg leisten. Wieder einmal wird man in „Vorleistung“ gehen.
Doch wenn es wieder einen blutleeren Auftritt geben wird, und die Mannschaft in Rückstand gerät, kann man erstmals das Kippen der Situation und der Stimmung auch bei den Ultras befürchten.

Es ist zu erwarten, dass dann lauthals dem Ärger Luft gemacht wird. Dann wäre der Verein in einer wirklich bedrohlichen Situation, aus der er nicht so einfach wieder rauskommen könnte. Hat ein Trainer oder die Mannschaft erst mal die Fans gegen sich, dann gibt es oft nur noch eine Möglichkeit, die Situation zu beruhigen: Einige Posten und Positionen werden mittelfristig in Frage gestellt und könnten ausgetauscht werden.

Dies werden auch Spieler, Trainer und alle Verantwortliche des VfL Wolfsburg wissen. Der Druck vor der nächsten Heimpartie wird deshalb sehr groß sein. Wichtiger denn je wird eine gute Stimmung im Team sein, die die Spieler lockert und nicht verkrampfen lässt. Felix Magath wird genau darauf schauen, welche Spieler er in einer solchen Situation bringen kann. Sensible Typen, sollten lieber zu Hause bleiben.
 
 

23 Kommentare

  1. finde den „ruhigen protest“ grundsaetzlich richtig gut, denn dadurch wird die eigentliche problematik, naemlich die uninspiriertheit und emotionslosigkeit des spiels sowie die erfolglosigkeit nochmal richtig in den mittelpunkt gestellt… viel besser als es bei randale, sachbeschaedigung oder schlimmeren geschehen wuerde… sollte auf jeden fall in dieser richtung fortgesetzt werden… halte durchaus eine „positive“ wirkung (reaktion !?)fuer moeglich…

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  2. „[…]Da wird aber oft vergessen, dass unsere Arbeit hier nachhaltig angelegt ist und eben nicht kurzfristig.[…]“, sagte Magath in diesem Sommer.
    Insofern denke ich, dass das Plakat „Nachhaltigkeit?!“ schon klar auf den Trainer-Manager-Geschäftsführer abzielt.

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  3. Ich finde es vorbildlich, wenn ruhig, aber bestimmt und sachlich agiert wird.
    Die manchmal andernorts zu sehenden Szenen von persönlicher Beleidigung bis hin zur Bedrohung im privaten Bereich haben in Wolfsburg keinen Platz.
    Gut so.

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  4. Was kennzeichnet denn bei dir die einfachen Zuschauer? Sind das Alle die nicht zu den Ultras gehören?

    Ich finde in deinem Beitrag werden die Ultras ein wenig zu sehr Richtung „treuste Fans“ „wahre Unterstützer“ oder Ähnliches hochstilisiert.

    Wie weit das mit der bedingungslosen Unterstützung des Vereins her ist, hat man ja letzte Saison gesehen. Da blieb man den Heimspielen fern, weil man sich ja unbedingt mit gewaltbereiten Ultras solidarisieren musste. Da kann man sehen was beid enen an erster Stelle steht.

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    • Muss nun wieder jedes Wort und jede Formulierung ausdiskutiert werden? Sowas…

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    • das gleiche wie sidi habe ich auch gedacht, dachte aber erst, dass es evtl. übertrieben wäre darauf einzugehen(ist nicht negativ gegen sidi gemeint)…

      stimme sidi somit voll zu in seiner aussage.

      mich würde ja mal interessieren wie die spieler die fans und verschiedenen fangruppierungen sehen…

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    • Dem würde ich widersprechen. Es ging eher um die Abgrenzung der unterschiedlichen Unterstützungsformen.
      „Einfache Zuschauer“ – mir fiel jetzt kein geeignetes Adjektiv ein. Wolfsburg hat unheimlich viel „neutrale“ Zuschauer. Diese sind fußballinteressiert, freuen sich über Siege, würden aber bei Niederlagen keine Proteste starten, sondern einfach fernbleiben. „Theaterpublikum“ – ich will das gar nicht abwerten. Aber so richtige Herzblut-Vollzeitfans gibt es in Wolfsburg weniger als andernorts.
      Mehr als die Ultras fahren kaum zu den weit entfernten Spielen. Mehr als die Ultras singen in letzter Zeit kaum mit, mehr als die Ultras klatschen auch kaum bei Niederlagen. Bei der 0:2 Niederlage stehen die meisten im Stadion sofort auf und verlassen das Stadion. Von den Ultras bleiben noch die meisten stehen und warten ab, bis die Spieler in die Kurve kommen. All dies kann man als Unterschied doch festhalten. Das hat nichts mit „hochstilisieren“ zu tun, nur mit genaue Unterteilung.
      Das Fernbleiben in der letzten Saison hatte was mit „Vereinspolitik“ zu tun, und weniger mit irgendwelchen Niederlagen oder Krisen in der Mannschaft.
      Ich würde hier keine „Fan-Art“ über die andere heben. Jeder versteht und begreift Fußball auf seine Art. Für die einen ist es Leidenschaft für die anderen nur ein Hobby.

      Zu der Macht der Fans:
      Natürlich würde nie ein Verein zugeben, dass er sich der Meinung der Fans beugt. Doch ab einem bestimmten Punkt, kannst du nicht mehr gegen deine „Kunden“ anarbeiten.
      Wenn beim nächsten Heimspiel statt 23.700 Zuschauer nur noch 21.000 kommen und bei einer Niederlage 1.000 Fans rufen „Trainer oder XY raus!“, und die Bild davon den großen Aufhänger macht, dann wird irgendwann der Druck der Öffentlichkeit zu groß. Dem kann man sich nicht über länger Zeit entziehen. Nicht sofort, das ist klar – deswegen schrieb ich ja auch „mittelfristig“.

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    • Ich sehe das hier nicht so unglücklich formuliert. Ich sehe die Ultras als den Teil der Fans an, der den größten Einfluss nehmen können weit vor allen anderen unorganisierten. Ultras sind organisiert sorgen für die Stimmung und die Choreos etc. Da ist es kein Wunder das von dort auch die Proteste ausgehen.

      Ich würde die restlichen Fans nicht als „neutral“ oder „Theaterzuschauer“ bezeichnen. Es gibt auch eben genügend Fans die keiner Ultra-Gruppe zugehörig sind und trotzdem regelmäßig zu Auswärtsfahrten mitfahren, aber mehr am Spiel an sich interessiert sind als daran eine großartige Stimmung zu verbreiten und neudeutsch gesagt zu supporten. Diese sind dabei und fiebern mit ärgern sich bei schlechten Spielen und Niederlagen maßlos und schimpfen auch, rufen vielleicht mal was aufs Feld, aber sind eben keine die zum Vereinsgelände fahren und mal eben für Aktionen sorgen. Deshalb sind das aber doch keine schlechteren Fans.

      Viele; so auch ich, sehen zwar die Sinnhaftigkeit zu zeigen das es den Fans nicht egal ist was passiert und das auch mal der Ton schärfer wird, sehen aber auch die Einflussmöglichkeiten als eher gering an. Das mag bei Vereinen wie z.B. Schalke oder Hamburg anders sein, zumal dort neben dem größeren Fanaufkommen, auch Fan-Vertreter eben in den Gremien sitzen, das ist bei uns ja nicht der Fall, außerdem gehört der Fußball-VfL zu 100% einem rational denkenden Unternehmen. Dadurch sind per se die Möglichkeiten schon geringer. Ganz davon abgesehen das viele der Fans eben bei diesem Unternehmen ihr Lebensunterhalt verdienen und sich daher weniger erlauben können/wollen.

      Diese Diskussionen über bessere weil lautere oder schlechteren weil weniger Auswärtsfahrten Fans, sind so was von unnötig. Es mag auch Fans geben die den ganzen Sport nicht so ernst nehmen, sich nach einer Niederlage ärgern aber dennoch zuhause bei einem gemütlichen Abend trotzdem noch herzhaft lachen können und den VfL dann ausblenden. Auch gibt es sicherlich Fans die den VfL als Unterhaltung ansehen, eben wie eine Musik-Gruppe. Wenn denen dann das aktuelle Spiel nicht mehr gefällt (analog die aktuelle CD), dann wird halt nicht mehr hingegangen oder im TV gekuckt (zum Konzert gegangen oder das TV oder Radio lauter gedreht), so was gibt es aber überall und das gehört zu jedem Verein. Ist in etwa so wie plötzlich alle Tennis-Fans werden, weil ein deutscher plötzlich Chancen hat was zu gewinnen. Das sind dann aber sicherlich keine schlechteren Menschen, sie sind rationaler und lassen sich nicht so sehr darauf ein und mögen auch etwas oberflächlicher das Business Fußball betrachten. Schließlich gibt es wichtigeres im Leben. Jedenfalls bringt es nichts Fans in Tabellen auf oder absteigend zu werten, was Norman meiner Ansicht nach auch nicht wirklich gemacht hat.

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    • @silas

      Zum diskutieren ist diese Kommentarfunktion gerade gedacht. Und man sollte über die Inhalte der Beiträge durchaus diskutieren. Aus Worten werden Formulierungen und daraus setzt sich jeder Beitrag zusammen und hat einen Inhalt. Huibuh will mit den Formulierungen was Aussagen und darüber sprechen wir. wo ist dein Problem?

      Ich glaube viele unterschätzen den „normalen“ oder „Durchschnittsfan“ in Wolfsburg. Ich sitze seit mehreren Jahren mit den selben Dauerkartenbesitzern auf der Gegengeraden. Auch das etwas weitere „Umfeld“ bei uns besteht zu 80% aus DK. dort wird sich ordentlich aufgeregt, mitgefiebert und auch geschimpft. Das ist das Gegenteil von einem Theaterzuschauer. Klar gehen auch welche mal vor Ende des Spiels, aber das ist dann eher die Art wie diese oft älteren Leute ihren Protest ausdrücken. Es gibt auch bei „uns“ bereits Magath raus Rufe, dass ist nun wirklich keine emotionslose Fangemeinschaft.

      Bei den Ultras kommt ihre Vereinigung an erster Stelle, danach erstmal lange nichts und dann der VfL. Ich frage mich manchmal warum die ins Stadion gehen. ein großer Teil bekommt doch mal überhaupt nichts vom Spiel mit, entweder betrunken oder mit anderen Dingen beschäftigt, nur nicht mit Fußball gucken. aber das ist auch ein anderes Thema.

      Zum Fernbleiben letzte Saison möchte ich nur sagen, dass das wohl weniger mit Vereinspolitik zu tun hatte. Der Verein, die Stadt und die Polizei haben genau das richtige gemacht. Gewalttäter ausgeschlossen. Wenn die Ultras nicht in der Lage sind das selbst zu tun müssen das halt Andere machen.

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  5. Ich glaube, dass du die Macht der Fans, gerade hier in Wolfsburg, bisschen überschätzt. Hier wird sicherlich keiner fliegen, nur weil ein paar Fans pfeifen. Natürlich kann ein heftiger Protest auch Änderungen nach sich ziehen, jedoch nicht bei uns in Wolfsburg. Seien wir doch mal ehrlich: Wer soll sich denn hier aufregen, sodass es bedrohlich wirkt? Die meisten Ultras sind mehr Kind als ernstzunehmende Figur. Ich bin natürlich stolz, dass der VfL trotz der niedrigen Bevölkerung und relativ kurzen Bundesligazugehörigkeit eine starke Fanszene aufgebaut hat, trotzdem sehe ich diese nicht in der Position Druck ausüben zu können. Außerdem bin ich ganz froh, dass Fans nicht über die aktuellen Geschehenisse im Verein bestimmen können, da viele nicht mehr drauf haben, als billige Stammtischparolen herauszuposaunen.

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    • dieser Einschätzung kann ich voll und ganz zustimmen. Thumbs up!

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    • Ich glaube, es geht nicht darum, dass irgendein Verein groß auf die Meinung von unzufriedenen Fans hören würde. Es sind vielmehr die Folgen, die damit verbunden sind.
      Wenn ein stimmgewaltiger Teil des Stadions über eine längere Zeit permanent buht und pfeifft, hat dies Auswirkungen auf die Leistung der Mannschaft. In so einer Atmosphäre kann man keine Wende hinbekommen.
      Primär werden Trainer in so einem Fall also nicht entlassen, weil die Fans unzufrieden mit einem Trainer sind, sondern weil die Stimmung im Verein festgefahren ist und man aus diesem Teufelskreis nur noch schwer ausbrechen kann.
      (Bitte keinen Umkehrschluss daraus machen. Trainer werden natürlich auch aus ganz anderen Gründen entlassen).
      Zweiter Grund: Die Außenwirkung.
      Keine Vereinsführung will ihren Verein länger mit negativen Schlagzeilen in der Presse sehen. In Wolfsburg mehr als in anderen Vereinen ist das wohl ein wichtiger Grund.

      Der Einfluss ist aus meiner Sicht also nicht unmittelbar, sondern eher mittelbar, also über Umwege zu sehen.

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  6. Grundsätzlich finde ich die Aktion gut. Es ist eine gefährliche Situation aber ich denke der engere Kern lässt sich davon nicht beunruhigen. Wenn es sein muss geht es halt runter, wenn man das Spiel in München sieht auch mit Recht! Das war eine Schande!

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  7. Auch hier KANN es eskalieren, das glaube ich schon, vielleicht nicht so wie in Köln , aber so wie in Berlin halte ich es für möglich, auch wenn ich es NICHT gut finde

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  8. Schwachsinn, weißt du auch warum? Weil wir nicht die hohen Arbeitslosenzahlen haben, die es nun mal in Städten wie Köln oder Berlin gibt.

    Denkst du, dass sich irgendein Mensch, der hier bei VW arbeitet, nach dem Spiel hinsetzt und den Bus blockiert oder beschmiert bzw. sonstwie negativ auffällt um dann am nächsten Tag im Werk Probleme zu bekommen? Wolfsburg ist klein. Es kennt zwar nicht jeder jeden, aber bei VW kennt man sich und denke mal, wie schnell es zu Problemen kommen kann, wenn man in der Zeitung abgebildet ist, weil man irgendwelchen Scheiß gebaut hat…

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  9. Also, ich muss sagen, dass ich den „harten Kern“ in WOB immer als unterschätzt angesehen habe. Diese Leute sind ja nicht gleich automatisch Arbeitslose. Die können dann halt auch nicht auf einem Sonntag mal eben 500 km zu einem Auswärtsspiel fahren. Könnte man genauso danach fragen, warum nicht immer 200 Leute beim Training zuschauen? Die Ultras in anderen Städten/Vereinen machen das auch nicht. Ob man den Verein unterstützt bzw. anfeuert oder ruhig das Spiel verfolgt hat meiner Meinung nach auch nichts mit der Leidenschaft für den Verein zu tun. Da gibt es sicherlich einige Leute, die schon Jahrelang dabei sind und mitleiden aber nicht als Kuttenträger ins Stadion maschieren.

    Ich selber hatte auch über 10 Jahre eine Dauerkarte, wohne nun aber in Baden-Württemberg. Da sehe ich höchstens eine Handvoll Spiele des VfL live im Stadion. Trotzdem zähle ich mich selber zu einen der treuesten und leidenschaftlichsten Anhänger dazu.

    Und rund ums Stadion ist es leider auch schon oft genug zu Randalen und Eskalationen seitens VfL-Fans gekommen. Da stehen viele den Trotteln anderer Vereine leider in Nichts nach.

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  10. wann kommt dass zweikampfvideo ??
    LG

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  11. Also auch meinen erhobenen Daumen für diese Aktion der Ultras. Super Aktion.

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  12. Gerade überlegt (nur theoretisch): Was hieltet ihr von Tuchel als Trainer und Kahn als Manager?

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  13. Wenn er nicht mittendrin war, dann war Makoto Hasebe zumindest dabei, stand fast immer im Kader des VfL Wolfsburg. Doch in dieser Saison war das bislang noch nie der Fall. Hasebes Platz war nach dem gescheiterten Wechsel im Sommer die Tribüne. „Zurzeit ist die Situation schwer für mich“, gibt der Kapitän der japanischen Nationalmannschaft zu.

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  14. EuropaPokal, EuropaPokal, EuropaPokal shalalalala

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