Dienstag , Oktober 20 2020
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Hecking vertraut der Leverkusen-Elf

Mit welcher Aufstellung wird der VfL Wolfsburg gegen 1899 Hoffenheim ins Rennen gehen? Diese Frage stellten sich die Fans des VfL Wolfsburg diese Woche. Dieter Hecking hatte nach der dritten Auswärtsniederlage in Folge unter der Woche die Trainingseinheiten zum Anlass genommen, auf einigen Position zu experimentieren.

Auf Linksaußen wurde Daniel Caligiuri getestet, im Mittelfeld Ivan Perisic oder Slobodan Medojevic.

Nachdem beim gestrigen Training viele Basics wie Standards und Torschüsse trainiert wurden und es kein weiteres Trainingsspiel gab, konnte man heute beim Abschlusstraining wieder einen Blick auf die mögliche Kaderplanung von Dieter Hecking werfen.
 
Bleibt alles beim Alten?

Koo spielte heute erneut in der Startelf - Caligiuri und Perisic nur in der B-Elf
 
Bereits bei der gestrigen Pressekonferenz hatte Trainer Dieter Hecking angedeutet, dass er mit dem Gedanken spielen würde, der Elf aus dem Leverkusen-Spiel eine weitere Chance zu geben. Und genau das sah man heute auch beim Abschlusstraining:
Bis auf den gesperrten Luiz Gustavo blieb die Elf vom letzten Auswärtsspiel die gleiche:

——————-Olic—————-
Schäfer———–Diego———-Vieirinha
————-Polak—-Koo————-
Rodriguez—Knoche—Naldo—Träsch
—————Benaglio—————–

Nach einigen Fitnessübungen und dem Einspielen mit „Schweinchen in der Mitte“ in drei Gruppen, folgte ein längeres Trainingsspiel. Dieter Hecking erklärte und korrigierte viel und wurde auch wieder lauter.

Anwesende: 22 Spieler. Scheidhauer und Brandt waren nicht dabei. Drewes gab in der B-Elf den Linksverteidiger.

 
 


 

 
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40 Kommentare

  1. Gewinnt der VfL nicht, stehen dem Verein unruhige Wochen ins Haus. Eintracht würde schon ein Schicksalsspiel darstellen.

    Bin daher gespannt, wie zielstrebig die Mannschaft agiert. Diese Aufstellung lässt nur keine Besserung vermuten. Schäfer ist alles andere, aber kein Linksaußen. Er muss aus der Tiefe kommen.

    Und Koo gehört nicht dort hinten rein, sondern gleichberechtigt neben Diego. Das sich dann einer fallen lässt, sollte klar sein.

    So wird es eher sein, dass Polak ewig am gegn. Sechzehner auftaucht und Koo hinten absichern muss. Ich freu mich drauf…

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    • Was ist eigentlich der Mehrwert des ständigen Aufzeigens der Folgen, wenn wir verlieren? Gewinnen wir die beiden nächsten Heimspiele und kommen im Pokal weiter, kann Hecking weiter ruhig arbeiten.

      Und nun? :grübel:

      Man kann die Analyse der Ist-Situation nicht in ein besseres oder schlechteres Licht rücken, indem man mit unbekannten Zukunftsszenarien argumentiert. Das versuchst Du häufiger mal. ;)

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    • @Lupinho … Nun sei mal nicht so kritisch. Der nette, junge Mann schreibt doch nur
      seine Meinung. Und das ist, wie er immer wieder gerne betont, ja auch sein gutes
      Recht. O.K., immer wieder dieselben Horrorszenarien zu lesen langweilt natürlich,
      aber das soll das Gegengewicht zu den optimistischen Posts, die ihn wiederrum
      langweilen, darstellen. Aber vermutlich verfolgst Du seine Posts nicht so, sonst
      wüßtest Du das.

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    • Genau, wir gewinne in München. :knie:

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    • Beiträge sollten sich nicht ausschließlich auf eine ins Internet getragene „Persönlichkeit“ beziehen.

      Diese Diskussionsplattform bezieht sich auf den VfL Wolfsburg, den Fußball, nicht um einzelne Menschen, die ihre Gedanken äußern. Es gibt gute und schlechte Varianten, diese zu formulieren, wobei dies subjektive Ansichten sein müssen. Ein Patentverbot gibt es nicht und das macht es aus. Das ist gut.

      Es sind meist die Leute, die zu viel „wollen“, die sich ins Abseits schießen, eben weil ihr Rezept über den Diskussionsrahmen hinweg köchelt und Flecken auf den an sich guten Blog hinterlässt. – HuiBuh wird hier durchgreifen, wenn jemand das Diskussionsklima dauerhaft schädigt. Denn es ist ein Qualitätsmerkmal eine ordentliche, aber faire Diskussion führen zu können.

      Der Kommentator hat letzte Woche oftmals das Zusammenspiel zwischen Schäfer und Rodriguez gelobt, die VfL-Ikone wird bald ihren Vertrag verlängern und es kann ein Grund sein, dass sein Engagement in diesen Wochen gelobt wird.

      Ich stelle mir diesen Rahmen etwas befremdlich vor: „VfL-Rekordspieler Marcel Schäfer verlängert seinen Vertrag bis 2016. Er spielt seit 2007 für die „Wölfe“ und stand in dieser Saison bereits in einer Partie in der Startelf, absolvierte 14 Spielminuten. ‚Marcel ist eine Identifikationsfigur und absolute Stütze‘, so Sportdirektor Klaus Allofs.“

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    • Wer behauptet wir würden in München gewinnen?

      Zitat Lupinho:
      „Gewinnen wir die beiden nächsten Heimspiele und kommen im Pokal weiter, kann Hecking weiter ruhig arbeiten. “
      Von München war hier doch gar keine Rede.

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    • Man seid ihr pingelig. Der Mann ist Lehrer und hat schon genug damit zu tun uns
      mit seinem Wissen zu versorgen. Da darf man nicht alles so genau nehmen. Das
      wäre ja wie, wenn man einen Stürmer dafür kritisieren würde, dass er keine Tore
      schießt oder ständig wie Falschgeld über den Platz läuft.

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    • Ich versuche es mal zu erläutern:

      Bereits Magath hat oft versucht, Schäfer als LA und Rodriguez als LV aufzustellen. Das Ergebnis war, dass weder Schäfer noch Rodriguez wirklich gut gespielt haben.

      Rodriguez braucht einen Mann vor sich, der stark in der Offensive ist. Denn Rodriguez selbst ist es nicht. Er hat in der Defensive seine Stärken, nicht im Dribbling, in Kombinationen oder im Flanken (Standards ausgeklammert). RiRo hat ein starkes Zweikampfverhalten und besitzt dort eine enorme Ruhe.
      Schäfer ist dieser Part aber nicht. Denn Schäfer braucht Zuspiele in den Lauf, wie es Gentner früher mustergültig getan hat. Er braucht den raum vor sich, um zur Grundlinie zu kommen und scharfe Flanken zu geben. Das kann er wie kein Zweiter in der Liga.

      Beide zusammen ergänzen sich aber nicht, nicht einmal suboptimal.

      Selbst Hecking hat das jetzt schon ein paar Mal ausprobiert, nie hat es geklappt. Warum also schon wieder?

      Thema Koo: Koo ist in der Offensive stark. Wenn er den Ball hat, kann man ihm kaum den Ball klauen. Das ist ähnlich wie bei Diego. Nicht umsonst wird er ewig so hart attackiert. dazu besitzt er einen starken Schuss.
      Defensive, das ist nicht seine Stärke. Seine Zweikkampfquote spricht Bände. Es gibt eine Seite, die weist Offensiv- und Defensivzweikämpfe aus. Die zeigt das sehr schön. Wer das sehen will, soll google benutzen.

      Insofern wird er DERZEIT falsch eingesetzt. Erst recht neben einem Polak, der den Laden dort hinten mitnichten kompakt hält. Dazu ist er viel zu limitiert. Ewige Fouls und Stellungsfehler, dazu Fehler im Aufbauspiel.

      Daher geht man gegen unkalkulierbare Hoffenheimer ein Risiko ein, was ich nicht eingehen würde. Denn ein Sieg muss her. München steht vor der Haustür, es ist Oktoberfest. Wer glaubt wirklich, dass wir dort erstmals gewinnen?

      Daher ist es eine logische Schlussfolgerung: Aufgrund der miesen Auswärtsbilanz stehen erst 6 Punkte zu Buche. Gewinne wir nicht, könnte das bedeuten, dass wir nach 7 Spieltagen 6-7 Punkte haben. Und dann kommt Eintracht. Da wünsche ich viel Spaß.

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    • Es wird behauptet die Zweikampfquote von Koo zeigt auf, dass er dort nicht hingehöre wo ihn Hecking bisher eingesetzt hat. Nun an der Statistik kann man nicht rütteln, doch an der Art wie ein Zweikampf geführt wird. Hier bin ich der Meinung muss Koo deutlich an sich selbst arbeiten! Denn wer eine solche Ruhe und technische Raffinesse am Ball zeigt, von dem kann ich doch erwarten, dass er wenigstens mit Ruhe in einen Zweikampf geht. Ich sehe ihn so oft, dass er auf den Gegner drauf stürzt anstatt ruhig einen Gegner zu stellen. Würde er diese Ruhe einmal im Zweikampf zeigen, wäre seine Quote auch nicht so miserabel! Auch sollte man von ihm verlangen können, von hinten heraus mal einen guten und schnellen Pass zu spielen! Seine Offensivqualitäten verliert er doch nicht nur weil er 20Meter weiter hinten spielt! Leider sehe ich ihn oft den Ball quer zu spielen, was aber am ganzen Team liegt und nicht nur ihm anzukreiden ist.

      Die RiRo/Schäfer Thematik ist allen bekannt, und doch muss ich sagen, dass mir Schäfer besser gefallen hat(1.Halbzeit) als Perisic in den ganzen Spielen vorher, was Perisic bisher ein trauriges Zeugnis ausstellt. Hier wird es daher mal Zeit für Caliguiri.

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  2. Wolfsburg_Supporter

    Warum gibt man Caliguri keine Chance

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  3. Für mich gilt hier das Prinzip: Man kann es nicht jedem Recht machen.
    Nimmt man Koo raus, heißt es: Der Junge wird verbrannt und abgestraft.
    Lässt man Schäfer drin, heißt es: Warum lässt man bloß den Schäfer wieder spielen?

    Grundsätzlich begrüße ich es, dass Spieler auch nach einem Fehler nicht gleich ausgetauscht werden. Das hatten wir früher. Jetzt ist Vertrauen angesagt.

    Wenn man dann aber mal weg von der Pauschalkritik am Trainer geht und in die konkrete Analyse geht, dann würde ich auch zu dem Schluss kommen, dass auf Linksaußen eher ein anderer Spieler eingesetzt werden sollte. Schäfer ist für diese Position zu langsam und technisch limitiert. Wenn man ihn allerdings die letzten 20 Minuten bringt, kann er eine Waffe sein.

    Koo würde ich ebenfalls eine weitere Chance geben. Er hat seine Rolle noch nicht gefunden. Erst wenn Gustavo richtig in Wolfsburg angekommen ist und auf der Sechs die gleiche starke Leistung wie in München abruft, dann wird es für Diego und Koo vor ihm auch leichter werden, weil diese dann von Defensivaufgaben entlastet werden.

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  4. Wo steht das?

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  5. Mal etwas Positives: BMG führt 1:0

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  6. Was Du so alles als Schlussfolgerung deklarierst, poseidon. Du hast völlig Recht mit Deinen Bedenken gegenüber Schäfer auf der linken offensiven Seite. Deine Ausführungen zur Punkteausbeute sind keine Schlussfolgerungen, sondern der Versuch, die Situation zu dramatisieren. Das beinhaltet einfach keinen Mehrwert.
    Ich sehe uns gegen Hoffenheim leicht favorisiert und was interpretierst Du in das Spiel gegen die Tasmanen rein, deren größter Erfolg der letzten Jahrzehnte ein Remis gegen desolate Nürnberger ist?
    Demnach wären es 12 Punkte nach 8 Spielen. So, jetzt haben wir zwei verschiedene Versionen herbei fantasiert. Einen Mehrwert hat das aber immer noch nicht!

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    • Hehe, sagt dir Ulm, Karlsruhe oder SC Freiburg in der Abstiegssaison etwas?

      Abgesehen davon sind Derbys immer anders zu spielen und zu bewerten. Aber hast recht: Es ist ja kein Derby…

      Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass unter dem Aspekt des „gewinnen müssens“ ich nicht auf so etwas setzen würde.

      Und damit ist die Sache auch für mich beendet. Viele verwechseln hier Schwarzmalerei mit etwas Pessimismus.
      Grenzenloser und verblendetet Optimismus ist aber genauso anstrengend.

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    • Also bevor jetzt gleich wieder über Poseidon hergefallen wird: Nein, Lupinho hat
      nicht geschrieben, dass es kein Derby ist. Er hat diesen Begriff noch nicht einmal
      in seinem Post verwendet. Aber das ist doch egal. Wir wissen doch was gemeint ist.

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    • Also ich weiß genau was und wen Poseidon meint.
      Hecking hat sich aus seiner Hannoveraner- und BTSV-Vergangenheit heraus so geäußert.

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    • Für grenzenlosen Optimismus gibt es auch keinen echten Grund. Die Mannschaft ist nämlich exakt auf dem Niveau in ihrer Entwicklung steckengeblieben, auf dem sie zum Abschluss der letzten Saison stand.

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    • Wenn sie dort stehen geblieben sein sollte, dann mache ich mir noch mehr Sorgen.

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    • Was hat sie denn bisher gezeigt?
      In Hannover gute Moral nach den Hinausstellungen, allerdings war sie nach guten 5 Anfangsminuten schon auf der Verliererstraße, als es noch 11 gegen 11 hieß.
      Gegen Schalke kam man nach Standards auf die Siegerstraße und hatte, auch nach dem Ausfall von Huntelaar, dann leichtes Spiel gegen eine schwache (Tagesform) Mannschaft, die auch noch auf machte um das Ergebnis zu korrigieren.
      In Mainz viel Ballbesitz keine Torgefahr, da Mainz ab Strafraumnähe die Räume eng machte. Nach Standard im Hintertreffen und dann die, auf Anweisung des Trainers, (zu) hoch stehende Mannschaft ausgekontert (Meisterleistung des Taktikfuchs Tuchel gegen durchsichtig eingestellte Wolfsburger.
      Gegen den Aufsteiger Hertha zweimal mit Glück nicht in Rückstand geraten. Olic rutscht glücklich in einen völlig verunglückten Schuss von Naldo. Aussetzer von Brooks – Elfmeter. Ansonsten in der ersten Halbzeit viel Ballbesitz aber keine Torgefahr. Mit der deutlichen Führung war es dann leichter in der zweiten Halbzeit den Aufsteiger in Schach zu halten.
      Das Spiel in Leverkusen war in der ersten Halbzeit ebenfalls von viel Ballbesitz geprägt der ebenfalls wie schon in Mainz brotlose Kunst war, weil sich die Leverkusener ganz ähnlich wie die Mainzer verhielten. Nach dem Treffer wurde das Spiel offener und nach guter Flanke von Rodriguez aus dem Spiel heraus (!!!!!!!) stand Olic mal wie ein Mittelstürmer und agierte auch so (!!!!!!!). Doppeltes Pech beim Lattenschuss von Gustavo, da der Ball von Leno nicht ins Tor prallte.
      Eigentlich war Hoffnung für die zweit Halbzeit da. Leverkusens Trainer hatte offensichtlich aber die gegnerische Mannschaft besser analysiert als DH und für die zweite Halbzeit auch besser eingestellt. Den Rest spar ich mir.
      Meiner Meinung nach ist Heckings Spielweise zu durchsichtig und zu risikoreich. Das Team schafft es einfach nicht gegen halbwegs gleichwertige Gegner das Pressing so umzusetzen, dass es daraus einen echten Vorteil ziehen kann. Immer wieder wird der Ball bei Gegenpressing des Gegners verloren und technisch versierte und schnelle Gegenspieler können die Abwehr, die sich in der Vorwärtsbewegung befindet schnell überwinden.

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  7. Wenn ich Caliguri wäre, würde ich mir schon Gedanken machen, ob ich den richtigen Verein gewählt habe.
    Die Aussage von KA, der Spieler wäre sofort eine Verstärkung, scheint ja wohl aus der Trickkiste zu kommen.
    Für mich ist die derzeitige Behandlung von Caliguri absolut nicht motivierend; sollte er bei uns mehr verdienen, wäre die offensichtliche Zurückstellung gegenüber Anderen den Mehrverdienst nicht wert.
    Meines Erachtens hat dieses auch mit der fehlenden Risikobereitschaft von Hecking zu tun. Deshalb erwarte ich auch nicht eine große Bereitschaft für die Einsätze von Nachwuchskräften und dadurch bedingt auch die Abwanderung von Brandt und weiterer Hoffnungsträger.
    Derzeit steht für mich fest, dass bei diesem Trainer nur gestandene Spieler ihre 100 % Einsätze bekommen.
    Fazit daraus ist, nur noch Spieler kaufen, die bereits bei anderen Vereinen ihren Nachweis für gute Leistung erbracht haben. Abzuwarten bleibt, ob Hecking hierfür der richtige Trainer für weitere Leistungssteigerungen ist. Ich bin nicht voreingenommen für Hecking, jedoch habe ich derzeitig Zweifel am richtigen Trainer für die europäischen Wettbewerbe.

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    • Wenn Hecking morgen mit der gleichen Mannschaft wie gegen Leverkusen beginnt (bis auf LG), heisst das fuer mich, dass alle Umstellungsversuche und Alternativen, die er unter der Woche ausprobiert hat, aus seiner Sicht fehlgeschlagen sind. Das kann doch aber nicht sein, dass er nach fuenf Spieltagen seine Stammformation gefunden hat!? Hat er denn gar keine Ideen, wie man hier und da mehr aus dem Kader herausholen kann?
      Aber mal abwarten, wer morgen in der Startelf steht…

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  8. Falls sich jemand das Spiel Gladbach – Eintracht anschaut, der sollte zugeben, dass die Eintracht kein Selbstläufer wird, erst Recht nicht gegen uns!

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    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir überhaupt einen Selbstläufer haben werden.
      Vielleicht könnte Aalen so etwas Ähnliches werden. Aber gerade die vermeintlich
      kleinen Vereine sind oft gefährlich für uns. Es gilt immer: Volle Konzentration.

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    • Das Gladbach-Spiel hat ja gerade gezeigt, wie man gegen die Eintracht spielen muss und welches Spiel man sich nicht erlauben darf. Das schnelle, druckvolle Spiel nach vorne, egal ob zentral oder über die Außen, bringt die defensive Ordnung der Eintracht durcheinander. Und konsequentes Pressing verleitet die Mannschaft zu ungenauem, berechenbarem Offensivspiel. Spielt man sich in vermeintlicher Überlegenheit nur die Bälle zu, wie Gladbach in den ersten 20 Minuten nach der Pause, gehen sie dazwischen, machen ihrerseits die Räume eng und sind bei energischen Vorstößen vor allem über die Außen immer gefährlich. Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn Kumbela den Ausgleich geköpft hätte. Der Kampfgeist und der Wille der Mannschaft verdienen auf jeden Fall Respekt. Der VfL darf einen Fehler nicht machen: die Eintracht unterschätzen und in die Partie gehen, als wäre es Formsache und als hätte man das Spiel schon gewonnen. Das wäre dann leicht der viel zitierte Hochmut vor dem Fall.

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    • Und ganz ehrlich das Letzte hat der BTSV heute mit Sicherheit nicht gegeben. Das war wohl nach dem Spiel vom Sonntag auch heute gar nicht möglich.
      Das wird in 2 Wochen völlig anders sein. Mit möglichst vielen Punkten aus den Derbys ließe es sich erhobenen Hauptes absteigen.

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  9. Er muss Daniel mal ne chance geben….

    PRO CALIGIURI

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  10. Die Überschrift vom Bericht könnte auch lauten:Hecking vertraut Elf aus Leverkusen,Fans mistrauen Hecking!
    Meckern geht immer schnell, aber findes es schon langsam sehr auffällig was unser Trainer da so zaubert…
    Manchmal hat man das Gefühl das er nen Rückstand verteidigen will.
    Alleine das er an Olic festhält und Helmes abgeben wurde zeigt wie es um den VFL steht.
    Hecking will wohl nen Stürmer der fleißig läuft aber nie da ist wo er sein müsste….traurig.Quantität vor Qualität.
    Warum nichtmal Kutschke von Anfang an?pder ist es wahr das Olic im Vertrag ne Klausel für die Stammelf hat?scheint so…
    Bin heute im Stadion und hoffe auf in Wunder,aber denke die Hoffenheimer werden uns vorführen.1:4

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    • Mannomann, gehst du ins Stadion um deine Mannschaft zu unterstützen und sie siegen zu sehen oder willst du nur deine Vorurteile und dunklen Ahnungen bestätigen, um danach hier weiter mosern zu können.
      Und noch eins: Olic stellt sich natürlich vertragsgemäß selber auf. Bei jedem Training bringt er eine grottenschlechte Leistung, und alle sehen das. Auch dass Kutschke hundertmal besser ist. Aber Hecking und Allofs sind eben vertragstreu und müssen Olic spielen lassen, selbst wenn er nur noch auf einem Bein läuft.

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    • Offenbar ist deine Beurteilung von Helmes durch die wahnsinnig beeindruckenden Leistungen seiner beiden ersten Spiele für den FC Allaaf gesteuert.
      Da war er klar der beste von allen nicht fitten, lauffaulen, dunkelblonden Stürmern mit kleinstmöglichem Aktionsradius auf dem Feld.

      PS: Ich bin ein Anhänger von Helmes Fähigkeiten. Allerdings wünschte ich, dass er mit seinen großen Begabungen nicht so schlampig und verschwenderisch ungenutzt umginge.
      Eines Tages wird er auf eine mögliche Karriere zurückblicken und sich fragen, warum er nicht mehr erreicht hat…

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