Donnerstag , Oktober 22 2020
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Träsch kurz vor einem Wechsel zum VfL

Der kicker berichtet in seiner heutigen Ausgabe, dass es erneut zu keiner Annährung zwischen Christian Träsch und dem VfB Stuttgart gekommen sei. Anfang der Woche gab es weitere Gespräche zwischen dem Spieler und VfB Sportdirektor Fredi Bobic. In diesen machte laut kicker Träsch seine Position sehr deutlich:
Er wolle sofort aus sportlichen Gründen nach Wolfsburg wechseln.
Sollte diese Aussage so gefallen sein ist die Sache eindeutig: Träsch macht Druck auf den Verein sofort wechseln zu dürfen. Weitere Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung beim VfB Stuttgart scheinen damit ausgeschlossen zu sein.

Nun liegt der Ball bei Fredi Bobic. Wie wird der VfB-Sportdirektor handeln? Wird er den Spieler gegen seinen Willen ein weiteres Jahr beim VfB halten wollen, und damit gleichzeitig auf eine Ablöse verzichten? Unwahrscheinlich aber nicht ganz unmöglich.

Aus Wolfsburg heißt es, dass die Verhandlungen weiter intensiviert wurden. Die Medien gehen nach wie vor von einem VfL Angebot zwischen 10 und 12 Millionen Euro aus. Ein sehr hoher Preis für einen Spieler, dessen Vertrag nur noch ein Jahr läuft. Das wird auch Fredi Bobic so sehen und den Spieler am Ende wohl oder übel ziehen lassen.

2 Kommentare

  1. Wenn der Spieler einmal offen gesagt hat, dass er weg will, dann wird man ihn auch abgeben. Ich wette die Vereine einigen sich bei um die 10 Millionen. Eigentlich ist das viel zu viel für Träsch, aber anders wird man ihn nicht bekommen können. Wenn man darauf wartet, dass er nächstes Jahr ablösefrei ist, dann kommen noch ganz andere Vereine auf ihn zu und der VfL bekommt ihn nicht. Also müssen wir jetzt wohl in den sauren Apfel beißen.

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  2. Wenn Träsch kommt heißt das für mich, dass Riether mit Sicherheit gehen wird. Ob sich dieser Tausch wirklich lohnt? Auf der anderen Seite ist es das wichtigste, dass ein Spieler will. Und wenn Riether wechseln will, dann hilft es alles nichts. Das gleiche gilt auch für Stuttgart und Träsch. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Spieler zu halten, der im Kopf schon woanders ist. Das weiß man spätestens seit Misimovic und Dzeko.

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