Dienstag , Oktober 27 2020
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VfL Wolfsburg: Paul Seguin verlängert Vertrag

Seguin-Jannes-Horn
 
Nachdem vor kurzem bereits Leandro Putaro bei den Wölfen verlängert hatte, unterschreibt nun auch Paul Seguin eine Vertragsverlängerung beim VfL Wolfsburg bis 2018. Damit verlängert der VfL den Kontrakt des 20-Jährigen, der in einer Woche Geburtstag feiert, um ein weiteres Jahr.

Paul Seguin spielt seit seinem zwölften Lebensjahr für die Wölfe und besitzt seit 2014 einen Profivertrag.
 
putaro
 
Vor einigen Wochen hatte der VfL Wolfsburg seinen U19-Nationalspieler Leandro Putaro mit einem Profivertrag bis 2019 ausgestattet. Klaus Allofs über Leandro Putaro:

„Wir trauen ihm zu, dass er es schaffen kann, sich in unserem Bundesliga-Kader zu etablieren.“


 

Wie stellt sich der VfL auf?

Was ist der richtige Weg? Wie muss der Kader des VfL Wolfsburg strategisch aussehen? Seit Jahren diskutieren wir schon darüber. Es gibt viele Denkmodelle.
 
MagathDiego
 
Vor der Allofs/Hecking-Ära gab es den Weg von Felix Magath: Möglichst viele Spieler, in der Hoffnung, dass am Ende so viele Akteure den Ausleseprozess überstehen, um eine erfolgreiche Mannschaft zu bilden. Die Mischung war dabei sehr bunt: junge, unerfahrene Talente, alte, erfahrene Haudegen, billige Wundertüten aber auch ein paar teure Stars.
Häufig wurde viel Geld in „günstigere“ Spieler investiert, um möglichst viele holen zu können.

Damals haben wir diskutiert: Macht es nicht mehr Sinn das Geld zu fokussieren? Anstelle von 10 Spielern für 1 Millionen einfach mal einen Spieler mit Qualität für 10 Millionen holen.
 
Gustavo-Allofs-facebook
 
Genau das tat Klaus Allofs. Unter dem neuen Manager wurde das Geld für große Transfers regelrecht „gespart“. Das bedeutet, wenn ein Transfer mal nicht glückte, wurde das Geld entweder in voller Höhe für eine andere „Gelgenheit“ ausgegeben, selbst wenn es eine vollkommen andere Position war. Oder aber Allofs wartete auf die nächste Transferperiode und sparte das Geld. Günstige Alternativen wurden selten geholt: Damit wollte der Manager weniger Kompromisse eingehen.

Dies war die Politik für den erweiterten Kader bis zu einer Breite von 15 Spielern. Doch wie sieht es dahinter aus?
 
Xizhe-Zhang
 
Bei den Positionen 20-25 experimentieren die Vereine gerne, in der Hoffnung einen zukünftigen Star auszugraben. Auch der VfL Wolfsburg schaut sich gerne auf der ganzen Welt um. Die Spieler kommen aus China, Südamerika oder demnächst Afrika.

Die große Frage, über die wir in letzter Zeit hier häufig gesprochen haben: Brauchen wir mehr Spieler aus der eigenen Jugend im Kader – erweitert mit weiteren jungen Talenten aus der Bundesliga oder 2. Liga?
Und wenn diese Spieler im Kader stehen, wie ein Paul Seguin und Leandro Putaro, brauchen diese Spieler dann nicht mehr Spielzeit?

Das Problem bei dieser Idee ist immer das gleiche: Je höher die Ambitionen, je höher die Tabellenregionen in der Bundesliga, desto eher kauft man sich Qualität gerne dazu, die einem nach Möglichkeit sofort weiterbringt. Der VfL hat diesen Weg lange verfolgt.

Daraus ergibt sich aus meiner Sicht aber ein neues Problem: „Stars“ mit Qualität scheinen im kleinen Wolfsburg häufig „deplatziert“. Häufig funktionieren sie nicht, sind im Kopf bei größeren Verein, wohnen im Hotel und sind am Wochenende häufig in der weiten Welt unterwegs.

Für einen Manager ist es unheimlich schwierig hier eine gesunde Mischung hinzubekommen. Natürlich braucht man für die hohen Ziele auch gute und sehr gute Qualität, doch auch der Unterbau darf nicht außer Acht gelassen werden, die Jugendarbeit, darüber hinaus das Scouting.

Am besten haben in Wolfsburg immer die Spieler funktioniert, die vorher noch wenig erreicht hatten, aber schon als gute Talente galten und beim VfL den Durchbruch schafften – der VfL quasi als Sprungbrett. (Mandzukic, Dzeko, de Bruyne, …)
 
Kevin-de-Bruyne
 
Aus meiner Sicht funktionieren diese „geborenen Stars“ dann allerdings auch nur auf Zeit, bis sie sich zu Höherem berufen fühlen. Wir müssen uns glaube ich damit abfinden, dass man die „neuen Stars“ bei Zeiten wieder verlieren wird. Hält man sie gegen den Willen, funktioniert es auch nicht.

Es entsteht ein ewiger Prozess von entdecken, fördern, ausbilden, weiterentwickeln und verkaufen.

In der zweiten Reihe würde ich gerne häufiger unsere jungen Spielern sehen. Selbst wenn man irgendwann erkennt, dass es für einen Stammplatz nicht reicht, dann ist das ok.
Ich würde mich freuen, demnächst mehr von Putaro oder Seguin auf dem Platz zu sehen.

Wie ist eure Meinung dazu?
 
 

16 Kommentare

  1. Angeregt übrigens von einem Kommentar von Spaßsucher:

    Zurück von unerfreulichen nackten Wahrheiten und feurigen Fanattacken mit anschließendem feigen Versteckspiel und Abducken der verantwortlichen Hühnerdiebe zum VfL und dem Fußball.
    In direkter Fortsetzung zur Diskussion hier https://www.wolfs-blog.de/2016/03/19/matchday-ohne-draxler-gegen-darmstadt/
    zum Thema “Langzeit-Strategie des VfL” und dem besonderen Aspekt: “Kaufen oder selber ausbilden” finde ich diese neue Ausrichtung des Marktführers sehr interessant:
    “An der Säbener Straße ist man mit den Ergebnissen der Jugendteams und der Jugendarbeit der vergangenen Jahre nicht vollends zufrieden.”
    Die Ableitung daraus ist eine Addition oder wenigstens eine höherer Stellenwert einer wesentlichen strategischen Option.
    Ich zitiere hier mal tm.de:
    “Laut einem Bericht der „Sport Bild“ plant der FC Bayern eine Transferoffensive im Nachwuchsbereich. „Die Nachwuchsarbeit wurde neu geordnet, wir sind da aktuell sehr aktiv“, bestätigte Bayerns Sport-Vorstand Matthias Sammer (Foto) dem Magazin. 2017 soll das neue Nachwuchszentrum des deutschen Rekordmeisters fertig sein, in das rund 70 Millionen Euro investiert werden. Dessen nicht genug, die Münchner wollen, so heißt es in dem Bericht weiter, auch in neue Nachwuchsspieler- und trainer investieren.”
    Nichts anderes hatten Joan und ich auch angeregt.
    Wird Bayern nun also zum FC Freiburg, folglich zu einem Ausbildungsverein mit Abstiegsambitionen?
    Oder sind die einfach nur dumm?
    Oder…?

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  2. Laut einem Bericht der „Sport Bild“ plant der FC Bayern eine Transferoffensive im Nachwuchsbereich.

    Hört sich sehr nach Ausbildungsverein an :talk:

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    • Da stimme ich Lorenz zu.
      Bayern kauft anderen Vereinen halt die Trainer und Talente weg, was andere Vereine zwar auch machen, aber das Ausmaß, das sich anbahnt, scheint schon sehr groß zu sein.

      Kimmich, Kurt etc sind im Prinzip ja auch keine eigenen Jugendspieler und wirklich viel mehr als bei uns, kommt bei anderen Vereinen auch nicht rum, was die Jugend angeht.

      Allerdings wird sich der Markt auch da ausweiten und mögliche Verpflichtungen dürften selbst bei A-Jugendlichen recht teuer werden.

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    • Lieber Andreas,
      dass hier erst geschrieben und dann der angesprochene Beitrag gelesen wird, nun, dass mag zur Gewohnheit werden.
      Wer jedoch die normale Reihenfolge:
      Lesen – denken – schreiben – nochmal denken – absenden
      einzuhalten bereit ist, der wird erkennen können, dass eben mit der Nachwuchsarbeit bei Bayern nicht das Format eines Kimmich gemeint ist. Und auch – um weitere Fehlinterpretationen zu vermeiden – Coman da nicht zu gehört.
      Es geht um diesen Kernsatz:
      „Die Nachwuchsarbeit wurde neu geordnet, wir sind da aktuell sehr aktiv“, bestätigte Bayerns Sport-Vorstand Matthias Sammer (Foto) dem Magazin. 2017 soll das neue Nachwuchszentrum des deutschen Rekordmeisters fertig sein, in das rund 70 Millionen Euro investiert werden. Dessen nicht genug, die Münchner wollen, so heißt es in dem Bericht weiter, auch in neue Nachwuchsspieler und -trainer investieren.“

      Sie haben bereits jetzt neue Trainer für den ganz jungen Nachwuchsbereich unter Vertrag genommen.Und Bayern wird Elgert von Schalke – wenn sie ihn denn holen – nicht als Assistenten von Ancelotti einsetzen.
      Der Hinweis auf den „Ausbildungsverein“ war ein „Insider“ für User, die in der Diskussion zu diesem Thema (siehe link) bereits beteiligt waren und da eventuell eher ein „entweder-oder“ als ein „sowohl-als auch“ gesehen haben.

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  3. Es ist ein schwieriges Thema. Praktisch der heilige Gral des Fußballs :)

    Alle Vereine versuchen diese perfekte Mischung hinzubekommen oder aber sich auf ein Gebiet zu beschränken. Vereine wie Schalke, Dortmund und Hamburg haben es viele Jahrzehnte versucht ohne dabei auf die richtige Antwort gestoßen zu sein. Dortmund scheint es jetzt so ein bisschen geschafft zu haben.

    Bei denen können wir uns etwas abgucken. Bei Bayern eher nicht. Denn warum die so erfolgreich sind ist klar: Sie geben Unmengen an Geld aus, das schafft kein 2. Verein.

    Auch die Arbeit auf Leverkusen ist seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich. Aber man sieht auch da, dass es einfach super schwer ist, dauerhaft unter den Top4 zu bleiben.

    Dafür ist die Leistungsdichte einfach zu hoch und viele Faktoren sind immer auch ein wenig vom Glück abhängig. Welcher Spieler schafft wirklich den Durchbruch? Das ist immer auch ein bisschen Glücksspiel. Oder welche Spieler passen zusammen. Welche fördern die Harmnie, welche zerstören sie? Alles sehr schwierig.

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  4. Kurze Frage. Wo wird Deutschland England übertragen ?

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  5. Hat hier zufällig jmd. 2 Karten für das Heimpsiel gegen Real übrig? :like:

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  6. „Sowohl als auch“ ist aus meine Sicht der Schlüssel zum Erfolg.

    Wie war Bayern Jahrzehnte lang erfolgreich? Sie haben in Deutschland die besten Spieler und Talente der Konkurrenz weggekauft. Das hatte die zwei bekannten Effekte: Sie hatten immer die besten Spieler Deutschlands, die in unserer Liga etabliert waren und sich schon bewiesen hatten, und sie haben dadurch zweitens auch immer ein wenig die Konkurrenz geschwächt.

    Seit einiger Zeit ist Bayern in eine andere Sphäre vorgedrungen. Sie kaufen die besten Spieler Europas, um nicht nur in Deutschland sondern auch in Europa dauerhaft Spitze zu sein.

    Da wäre es doch super clever, wenn wir in diese Lücke vorstoßen könnten, die Bayern in Deutschland hinterlassen hat.

    Genau so verstehe ich die Transfers von Allofs: Draxler, Schürrle, Kruse. Gerüchte für den Sommer deuten in ähnliche Richtung.

    Das finde ich gut. Natürlich muss man das Ganze dann auffüllen mit genau den jungen Spielern, die Spaßsucher meint.

    Ich glaube nicht, dass wir auf einem falschen Weg sind. Nur sind wir halt noch nicht am Ende des Weges angekommen. Man kann in diesem Geschäft eben nicht alles auf einmal realisieren. Denn auf dem Weg gibt es auch immer Rückschläge, siehe Schürrle, der schon viel eher hätte einschlagen dürfen.

    Manche denken, dass man von jetzt auf gleich so ein komplettes System, wie es vorher unter Magath praktiziert wurde, ändern kann. In Wirklichkeit braucht es viel Zeit, wenn es denn überhaupt klappt.

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  7. Also ich sehe uns auch eher in der Position, dass wir die ganz großen Stars nie zu uns bekommen werden und das darf auch nicht die gedankliche Herangehensweise sein.

    Ich sehe bei uns eine Kombination aus 3 Faktoren:

    1) eigene Talente fördern, die es dann entweder in die erste Elf schaffen (Arnold, Knoche) oder gegen anständiges Geld verkauft werden (Brandt).
    2) vielversprechende Talente kaufen, für die der ganz große Verein zu früh kommt (Draxler) bzw. kam (De Bruyne). Diese können sich dann bei uns weiter entwickeln und werden irgendwann für sehr gutes Geld zu einem größeren Verein wechseln.
    3) gestandene Spielergrößen, die mittlerweile nicht mehr im großen Verein gesetzt sind, sich aber zeigen müssen, um weiterhin in die Nationalelf berufen zu werden und immer noch so gut sind, dass sie bei uns das Zeug zum Stammspieler haben (Gustavo, Dante).

    Der Rest des Kaders sind gestandene Spielergrößen mit Bundesligaformat.

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  8. Ich hätte 2 Ideen:

    1. Idee:

    1. Dass die bisherige Transferpolitik von Allofs weitergefahren wird.

    2. Für die Plätze 16 – 20 würde ich die vielversprechendsten Eigengewächse hochziehen (Putaro, Seguin, Horn usw), damit die besser an die BuLi gewöhnen und auch mehr Spielzeit bei Verletzungen/Sperren bekommen. Außerdem würde dadurch die Bindung der Spieler, die Identifikation der Fans und die Leistung der anderen Jugendspieler gestärkt werden. Außerdem kann man dann die Spieler verleihen wie bei Drewes.

    3. Man holt sich die vielversprechendsten Talente und/oder Spieler die schon BuLi-Erfahrung haben (System Bayern) und erhöht so auch die Qualität und man ist besser auf der Bank besetzt. Selbst bei einem Fehlschlag würde man die Spieler dann wieder schneller loswerden und wahrscheinlich auch mit einem Gewinn.

    2. Idee:

    Man macht es wie die italienischen und englischen Vereine. Man schließt Kooperationsverträge mit verschiedenen Vereinen aus den 1. & 2. Ligen (Spanien, England, Italien, Frankreich usw). Man versucht dann dutzende von Jugendspieler zu verpflichten und verleiht diese für 3-4 Jahre an die kooperierenden Vereine und beobachtet die Entwicklung. Die besten Spieler die sich dann entwickelt haben, werden dann zurückgeholt und mit langfristigen Verträgen ausgestattet. Die die es nicht schaffen, werden dann an die bereits ausgeliehenen Vereine verkauft oder an einen anderen Verein gekauft.
    So bekommen die Spieler Spielzeit, internationale Erfahrung und ausreichend Entwicklungszeit. Der Verein spart dann Geld und kriegt günstig gute bis sehr gute Spieler die einem dann helfen.

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  9. Ich hau‘ jetzt mal ein bisschen Lokalpatriotismus raus: Es freut mich für „Paule’s“-Sohn ;)

    https://www.youtube.com/watch?v=HCSQJp6Rhj4

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  10. Paule ja das war eine Größe in MD

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  11. Mit den ganz großen Vereinen kann man nicht mithalten.
    Aber man darf nicht den Fehler machen, wenn man Spieler wie de Bruyne oder Draxler an Land ziehen kann, diese mit 4-5 Jahresverträgen auszustatten, um sie dann nach 1-2 guten Saisons gehen zu lassen.
    Man darf nicht sentimental sein, und das Wohl des Spielers über das des Vereins stellen. Und Argumente wie „wenn er sich verletzt hätte“ zählen auch nicht. Dann hätte man ihn 1/2 oder 1 Jahr später verkauft. Englische TV-Gelder und so weiter.

    Das was diese Saison sportlich passiert ist, kam dadurch ja nicht ganz unüberraschend. Diese Kategorie sind wichtige Schlüsselspieler, und auch wenn man nicht die Planungssicherheit eines FC Bayern hat, kann man solche extrem wichtigen Positionen nicht alle 1 oder 2 Jahre austauschen. Eine gewisse Konstanz grad auf solchen Positionen ist von Nöten, um es endlich mal hinzukriegen mehrere erfolgreiche Saisons am Stück zu spielen.

    Den Standortnachteil sehe ich nicht so gravierend. Die Arbeiterstadt Manchester (Wolfsburg) kann nicht mit einer Weltstadt wie London (München) mithalten. Trotzdem gab und gibt es gute Fussballer, die dorthin/hierhin wechseln. In Manchester sogar zu 2 Vereinen. Alles eine Frage des Geldes und der sportlichen Perspektive. Wenn beides stimmt, spielen Schönheit der Stadt, Stadiongrösse etc. nur sehr unbedeutende Nebenrollen.

    Aufgrund der VW-Krise muss man natürlich die Entwicklung abwarten, und zumindest die nächsten 1-2-3 Jahre kleinere Brötchen backen.

    Auf jeden Fall bin ich auch der Meinung, dass die Nachwuchsarbeit der wichtigste Faktor sein wird.

    Ansonsten kommt es drauf an wie VW aus der Krise kommt und was man investieren will. Ich denke CL-Viertelfinalspiele gegen Real Madrid machen schon Lust auf mehr.

    Man sollte es sich auf den VfL konzentrieren und nicht jeden 2ten Verein in Deutschland sponsoren. Den blau-gelben Nachbarn erhält man ja auch noch am Leben(Seat,Autostadt, Financial Services…)

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  12. DerMannderKann

    Also ich kann die Verlängerung ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
    Unter DH wird denk ich Seguin keine echte Chance bekommen sich zu zeigen. Eher spielt Max Grün bevor der JUnge ne Chance bekommt. Sicherlich überspitzt aber denke das Fazit kann man nach dieser Saison ziehen. Denn als eine große Personalnot bestand, wurde keinem der Jungs aus dem „Nachwuchsbereich“ ne echte Chance gegeben.

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  13. Ja und Seguin wird gehen und bestimmt andere auch. Machen eben andere stark dann. Die Sommerpause wird wieder vorbei gehen ohne eine nennenswerte Sturmverbesserung.

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