Die Frauen des VfL Wolfsburg schlagen im Freitagabendspiel den RB Leipzig deutlich mit 5:0 und meistern damit die Generalprobe vor dem Champions-League-Spiel gegen Rom.
Die Wölfinnen erzielen einen wichtigen Sieg kurz vor dem Start der Gruppenphase der Champions League. Mit 5:0 schlug der VfL den Gast aus Leipzig und ist damit kurz vor dem wichtigen Spiel gegen den AS Rom am Dienstag wieder auf Kurs. Denn nur wenige Tage später, am Sonntag, ist der deutsche Meister, Bayern München, Gegner in der Bundesliga.
Berg- und Talfahrt bei den Frauen des VfL Wolfsburg: Nach einer souveränen Vorstellung in der Champions-League-Qualifikation gegen den AC Florenz folgte die herbe Enttäuschung in der Liga. Mit 0:3 unterlag das Team von Tommy Stroot am vergangenen Wochenende Eintracht Frankfurt und musste damit einen bitteren Rückschlag in der Bundesliga hinnehmen. Nach dem Punktverlust am ersten Spieltag gegen Werder Bremen war Wolfsburg gleich mit Rückschlag in die Saison gestartet. Einen weiteren Patzer hätten sich die Wölfinnen nicht erlauben sollen, um beim Meisterschaftskampf gegen Bayern München dranzubleiben. Doch dann folgte die Pleite gegen Frankfurt. Damit ist Wolfsburg in der Tabelle erst einmal abgeschlagen.
Umso wichtiger war es, gegen Leipzig, ein Zeichen zu setzen. Und genau das gelang den VfLerinnen. Fünf Tore – allein vier davon in der zweiten Halbzeit – machten deutlich, dass die Spielerinnen des VfL den Kampf um die Spitze noch nicht aufgegeben haben. Was fehlt, ist die Konstanz.
Aufstellung
Startelf: Frohms – Wilms (82. Linder), Minge, Hegering (68. Wedemeyer), Rabano – Huth, Lattwein, Hagel (68. Blomqvist) – Endemann (60. Beerensteyn), Popp, Brand (60. Jonsdottir).
Tore: 1:0 (21.) Wilms, 2:0 (65.) Jonsdottir, 3:0 (76.) Beerensteyn, 4:0 (84.) Blomqvist, 5:0 (89.) Beerensteyn.
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Hallo,
das Spiel gegen Bayern ist Samstag, nicht am
Sonntag. Samstag 12.10.2024 um 17:45 Uhr.
Das Spiel konnte man sich gestern gut anschauen. Leipzig hat gepresst, Wolfsburg hat gepresst. Den Aufbau der Leipziger fand ich auch interessant, sie haben versucht uns zu locken um dann in den Schnellangriff zu kommen, das hat auch einige male gute funktioniert. Gerade Magerl ist mir im Spielaufbau positiv aufgefallen, vielleicht ja später mal eine für uns.
Den Unterschied haben letztlich die Wechsel gemacht und die aufgehenden Räume. Die Qualität, die wir nachwechseln konnten, das war einfach zu viel für Leipzig. Noch zu viel. Aber die haben wie gesagt schon auch die eine oder andere interessante Spielerin.
Jetzt warten für die Mädels weitere schwere Spiele. Da wird man den Kader so wie gestern sicher brauchen. Das muss ein Vorteil sein, das man so nachwechseln kann!