Dienstag , September 29 2020
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Wird Nicola Cortese neuer Boss beim VfL Wolfsburg?

Wird der ehemalige Southampton-Boss Nicola Cortese der neue starke Mann beim VfL Wolfsburg? Wie die Sportbild am Mittwoch berichtet, sollen die Wölfe neben Leverkusen und Hamburg an dem 50-Jährigen interessiert sein.

Der VfL Wolfsburg ist auf der Suche nach einer Verstärkung auf Geschäftsführerebene. Nach dem Ausscheiden von Klaus Allofs und Thomas Röttgermann im letzten Jahr, ging im Januar auch noch der Vorsitzende der VfL-Geschäftsführung, Wolfgang Hotze, in Rente. Mit Tim Schumacher ist die Führungsebene des VfL aktuell stark unterbesetzt. Der VfL Wolfsburg ist deshalb seit längerem auf der Suche nach neuem Personal.

Cortese verfolgt hohe Ziele

Und da rückt jetzt Nicola Cortese ins Blickfeld des Interesses. Cortese leitete von 2009 bis 2014 die Geschicke beim FC Southampton. Aktuell ist Cortese vereinslos.

Wie die Sportbild weiter berichtet, soll der Italiener einem Engagement in der Bundesliga nicht abgeneigt sein. Seine Ziele sind dabei sehr ambitioniert. Der Italiener möchte gerne dauerhaft einen Konkurrenten für den FC Bayern München aufbauen.

“Der Bundesliga fehlt ein ausgeglichener Wettbewerb wie in der Premier League. Es braucht einen wiedererstarkten HSV, es braucht die Klubs zweier Weltunternehmen wie VW und Bayer, es braucht große Marken wie Köln oder Stuttgart“, so Cortese in der Sportbild.

Cortese will einen Klub aufbauen, keine Mannschaft

Doch will der VfL Wolfsburg Cortese verpflichten, so müsste man dem 50-Jährigen weitestgehend Handlungsfreiheit einräumen. Cortese formuliert selbstbewusst. „Als CEO, der nicht die Gesamtverantwortung hat, bin ich der falsche Mann.“ Er brauche komplett freie Hand in seinen Entscheidungen.

Nicola Cortese hat große Erfolge vorzuweisen:
Innerhalb von nur drei Jahren gelang ihm als Boss vom FC Southampton der Durchbruch von der dritten englischen Liga bis in die Premier League. Dafür krempelte der den kompletten Club von links auf rechts – von der Busfahrt, übers Scouting bis hin zur medizinischen Abteilung. Ein bisschen ist man geneigt an einen Felix Magath und seine Anfangszeit in Wolfsburg zurückzudenken.
 
 

59 Kommentare

  1. Zu Paules Post heute Nacht mit dem Gerücht um Nicola Cortese aus der Sport Bild meine ich, dass man sich unbedingt um ihn bemühen sollte. Er gilt als Perfektionist und Finanzgenie. :top:

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    • Die Liebherrs – leider ist Markus Liebherr zu früh verstorben – haben sich was dabei gedacht, als sie ihn als Executive Chairman in Southampton installierten. Die Strukturen, die er dort installierte zeitigten schon baald Erfolg, wie auch die Entwicklung junger Spieler wie Luke Shaw, Adam Lallana und Rickie Lambert zeigte. Er hat sich wohl dann später mit Katharina Liebherr überworfen.

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    • Wäre eine MEGA-Verstärkung für unseren Verein und würde als Italiener doch super zum VfL nach Wolfsburg passen!!!

      Daumen drücken heisst es jetzt!
      Echt ein guter Mann!

      :like:

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  2. Hört sich ja erstmal nach purem Name-Dropping an. Zu kritisieren wäre eigentlich nur die neuerliche Allein-Herrschaft eines Verantwortlichen hier. Was bei den Saints in den letzten Jahren entstanden ist, ist natürlich großartig, inwieweit er allein für die Erfolge verantwortlich ist mag ich nicht beurteilen.

    Ebenfalls großartig ist es, folgenden Worte aus dem Mund eines italienischen Bankers zu hören:

    „Clubs spend money they do not have; they spend next year’s income. They spend money that will not arrive for two years and say, „But we’ll have some success and bring in more cash to cover the shortfall“. It cannot be sustained. In good times you need to be saving money for the bad times. If we reach the Premier League, I would like to be in a position where we did not need parachute payments. In good years you should put money away for the bad years“

    :vfl:

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  3. Edit/admin: korrigiert

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  4. „Ein bisschen ist man geneigt an einen Felix Magath und seine Anfangszeit in Wolfsburg zurückzudenken.“ Naja, das Training wuerde er ja wohl nicht leiten… ;-)

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  5. kann mir sowas wie einen Alleinherrscher nicht mehr bei uns vorstellen. Wir wollen doch bescheidener handeln. Er will Alleinherrscher sein. (Komplett freie Hand). Was ist dann mit Rebbe? Kann es mir nicht vorstellen. Vor allem dauerhafter Konkurrent der Bayern? Bedeutet wieder massiv Kohle investieren. Nene. Obwohl, wenn VW noch mal angreifen will, war ja nicht schlecht die Zeiten von KDB und co. Dann aber richtig. Ronaldo wäre zu haben… hahahaha

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    • Ich kenne Cortese zu wenig um mir ein Urteil über seine Arbeit leisten zu können. Die Idee eines „Alleinherrschers“ fände ich für unseren Verein allerdings sehr zielführend. Anders bekommt man den „Laden“ nicht umgekrempelt.

      „…Bedeutet wieder massiv Kohle investieren…“ wenn man sie denn bekäme wäre das ein erster, wichtiger Schritt wie ich finde.

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  6. Ich kenne Cortese nicht, deswegen kann ich nur eine Beurteilung anhand der hier vorliegenden Fakten aufstellen.

    Seine Erfolge sprechen für sich, aber die englische Liga ist nicht die Bundesliga und ob es hier so klappen würde, wie in Southampton ist sehr fraglich. Dazu muss man sich fragen, wenn Er so gut ist, warum hat Er dann seit fast 4 Jahre keinen Verein mehr hat :grübel:

    Außerdem, bereitet mir der Gedanke an einen weiteren Alleinherrscher hier in WOB Bauchschmerzen.

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    • „Dazu muss man sich fragen, wenn Er so gut ist, warum hat Er dann seit fast 4 Jahre keinen Verein mehr hat“ – Das laesst sich vielleicht durch seine Ansprueche erklaeren. Wenn er die Ambitionen hat, als Manager eine Konkurrenten zu den Bayern zu etablieren, dann kommen nicht so viele Vereine in Frage. Und dann will er noch freie Hand haben…

      Alleinherrschaft sehe ich zwar auch kritisch, aber ich haette schon gerne jemanden, der mal vom „Scouting bis hin zur medizinischen Abteilung“ alles umkrempelt. Dieses allofssche Wir-werden-alles-auf-den-Pruefstand-stellen, hat der VfL ja nun genug (und letzten Endes erfolglos) praktiziert.

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  7. Paul-Georges Ntep is officially lent to Saint Etienne until the end of this season. I think this is a good decision. The Frenchman was in the first part of this season without form, but he has a lot of skills and the future can really help us. The most important thing now is that he should return as soon as possible to the form he presented in Rennes. He must start playing this rental regularly. I count on him to show everyone that he can play at a high level. Paul-Georges‘ successes :vfl:

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  8. Ich stelle mal die Frage in den Raum, warum eine Alleinherrschaft so schlecht sein soll.

    Ich denke da an Pander, Magath und auch Allofs. Und mit diesen Alleinherrschern verbinde ich eher gute als schlechte Jahre. Immerhin vielen alle erfolgreichen Jahre an diese Köpfe.

    Mittlerweile glaube ich nämlich eher, dass Wolfsburg einfach einen Alleinherrscher braucht. Volkswagen hat zu wenig Interesse, der Aufsichtsrat nimmt seine Funktion kaum wahr und der Rest ist austauschbar.

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    • Ich sehe das ganz genauso. Es ist viel unrealistischer, dass wir die Kompetenz auf viele Beine stellen. Es gibt nämlich so gut wie keine Basis, auf der man aufbauen könnte. Man bräuchte also drei, vier neue Männer. Das ist nicht machbar.

      Deshalb ist für mich der sogenannte starke Mann eine gute Lösung

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    • Ganz ehrlicg, diese Idee klingt für mich auf jeden Fall besser, als wenn Rebbe in die Geschäftsführung aufsteigt und Schäfer Sportdirektor wird. Dann hätten wir zwei Greenhorns in den Entscheiderpositionen. Nee

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    • Für mich ist die Frage entscheidend, was will VW?

      Ich erinnere mich noch gut an die Begründungen als Magath oder Allofs geholt wurden.

      „Wir von VW sind froh alle Kompetenz in die Hände eines Mannes zu geben, der sich bestens mit der Materie auskennt und wir uns wieder zurückziehen können.“

      Ich hoffe auch, dass an dem Gerücht was dran ist .

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    • Wenn VW noch mal richtig angreifen will dann kann so eine „Alleinherrschaft“ durchaus Sinn machen.
      Magath I und Allofs hatten auch weitgehend freie Hand und zumindest zeitweitig war enormer Erfolg da. Allerdings müsste man dann aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und der AR müsste viel stärker seiner Funktion nachkommen um eventuelle Fehlentwickklungen schneller zu erkennen.
      Und die zuletzt nach außen hin vertretene Linie ging ja eher in eine andere Richtung.

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  9. Also für mich klingt das sehr interessant. Wir sind uns doch alle einig, dass bei uns Fußballkompetenz fehlt und viele Dinge nicht richtig professionell angegangen werden. Darüber vermissen wir eine durchgängige Strategie.

    Es klingt, als wenn uns dieser Italiener das alles bringen könnte. Klingt ein wenig auch an das Vorbild Leipzig mit Rangnik.

    Ich wäre dafür :top:

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  10. Ist Cortese von Hause aus nicht Banker? Rangnik ist Fußballlehrer und Fußballfunktionär. Beider Leistung bei der Entwicklung eines Fußballclubs baut sicherlich nicht zu einem geringen Teil auch auf den enormen finanziellen Mitteln, die sie für ihre Entwicklungsarbeit zur Verfügung hatten. In dieser Combi (individuelle Visionen, Entscheidungsmacht und Geld) ist sicherlich einiges zu bewirken, wie Leipzig und Southampton zeigen. Ob das, was dabei herauskommt, gesund, nachhaltig und zukunftsweisend ist, ist eine andere Frage.
    Ich finde prinzipiell, im Zeitalter der Postmoderne sollten absolutistische Praktiken doch auch im Fußball überholt sein. Und jemand, der offen Allmacht als Voraussetzung von Erfolg fordert, wäre mir selbst im Fußball suspekt. Dass man sich nach Magath wieder einen Alleinherrscher wünscht, ist schon erstaunlich. Aber vielleicht gibt es eine Art politisches Gen bei den Deutschen, das den Ruf nach dem „starken Mann“ immer wieder zum Durchbruch bringt.

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    • Muss man immer alles (von links) politisieren? Immer jede andere Meinung in die politisch unkorrekte Ecke versuchen zu drücken. Jemanden vorführen? Das ist wohl die wahre Toleranz. Spaßsucher wird wahrscheinlich gleich auch noch etwas schreiben.

      Zu Cortese:
      Cortese ist endlich mal eine kreative Lösung unseres Problems. Er ist ein Mann mit einem Plan, einem Konzept und einer Vision. Das ist ja heute fast unglaublich. Da rolle ich ihm gerne den grün-weißen Teppich aus.

      Wo erkennst du bitte ein absolutistisches Denken? Gerne hätte ich einen AR wie Bayern in Wolfsburg, dann würde sogar Rebbe besser zur Geltung kommen. Hätte er doch weniger zu tun. Aber in Wolfsburg ist der Fußballverstand auf ein Minimum begrenzt. Das zeigt ja schon die Fehleranylyse. Sowohl Pander als auch Magath 1.0 hatten nichts mit dem Mißerfolg danach zu tun. es waren doch vielmehr inkompetente Herren wie Strunz, Fach, Veh oder Fuchs.

      Fußball ist Kommerz pur. Deine romantische Ader wird da weiter dran zerbrechen. Volkswagen wird daher vor der Frage stehen: Entweder investieren, um Erfolg zu haben und wenigstens etwas profitieren oder es so laufen lassen und das Geld weiterhin verbrennen.

      PS: Deine Antwort werde ich nicht lesen. Du kannst mich also beleidigen, wie du möchtest. Das gehört ja hier zum guten Ton. Damit kannst du auch gut Likes sammeln.

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    • Richtig guter Beitrag. Genau die Gedanken gingen mir auch durch den Kopf. Ich wusste nur nicht wie ich das schreiben sollte ohne zu aggressiv zu wirken. Dieser ewige Ruf nach „dem starken Mann“ wenn es irgendwie nicht läuft, läßt mich Gänsehaut am ganzen Körper bekommen. Ich es muss doch anders gehen, demokratischer, moderner und ohne Prügelstrafe.

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    • Ich glaube hier geht es nicht um den „starken Mann“. Man sollte auch tunlichst zwischen der politischen Landschaft (hier möchte ich auf keinen Fall den „Alleinherrscher“ sehen) und einer Unternehmung – hier im speziellen ein Fußballverein unterscheiden.

      Ein Fußball Verein, wie auch ein Unternehmen wird ja nicht demokratisch sondern autokratisch oder eben monokratisch geführt.

      Der Vorteil einer monokratischen Führung, vorausgesetzt der Monokrat versteht sein Handwerk ist das man eben schnell Veränderungen realisieren kann. Ein Mehrheitsbeschluss wird immer der ein Kompromiss, immer der kleinste gemeinsame Nenner bleiben. Allerdings schützt (zumindest theoretisch) der Mehrheitsbeschluss auch vor kompletten Fehlentwicklungen.

      Ich persönlich sehe es so das wir mit der momentanen Vereinsführung auf Jahre im Bundesliga Niemandsland festliegen werden. Wir brauchen tatsächlich jemanden der A) auf Befindlichkeiten nicht so viel Rücksicht nehmen muss und B) die Vision und den Mumm hat alles verändern und verbessern zu wollen.

      So eine Veränderung ist nicht ohne Risiko zu haben, andererseits haben wir auch nicht viel zu verlieren.
      MMn würden wir im schlimmsten Fall dort landen wo wir in etwa momentan sind.

      Interessant wäre es natürlich auch zu sehen wie viel Erfolg man mit einem demokratischen Ansatz hätte.
      Gewählte Vertreter der Fußball Fans zusammen mit VW und einer Abordnung der Spieler bestimmt wie es weiter geht.

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  11. Hoffe wir das es wieder so kommt aber diesmal auf Dauer und bitte nicht wieder nach einem Erfolg einbricht

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  12. Ich habe gerade den Originalartikel in der Sport Bild gelesen. Beeindruckend fand ich zwei Situationen:

    1. Cortese hat einen Trainer trotz Aufstiegkurs in die Zweite Liga und nach einem 4:0 Sieg (!!!) gefeuert. begründung: Er traute ihm den Premier Leaque Aufstieg nicht zu und der Aufstieg in die Zweite war für ihn klar. Das nennt man Weitsicht. Hätte Allofs sie mal nach dem Pokalsieg gehabt.

    2. Er hatte beim Aufstieg nur 40 Millionen zur Verfügung (für die PL wenig). Er holte daher hochtalentierte Spieler und steckte das geld in das Jugendzentrum. Folge: Ein Jahr später waren 8 von 11 Spielern Engländer. Sein Vorbild ist dabei Barca. Für ihn ist es besser, wenn möglichst viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs kommen. Ist es nicht das, was viele so gerne wollen? Eine Mischung aus hochtalentierten Transfers und eigenem Nachwuchs?

    Mich erinnert der Mann an Flavio Briatore. Menschlich sehr berechnend, dem Erfolg alles unterordnend. Aber er wäre ein lohnenswerter Versuch. Immerhin jemand mit Vision und Konzept. Beides sehe ich beim VfL nicht. Der Geldhahn ist derzeit ja nicht umsonst zugedreht. Scheinbar traut Volkswagen es Rebbe auch nicht zu.

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  13. Was will eigentlich Leverkusen mit dem? Die haben doch Tante Käte. Da wird er nie die Macht bekommen, die er braucht.

    Und Hamburg? Dort gibt es doch 12 Aufsichtsräte, wenn ich das richtig im Kopf habe. Und alle quatschen rein. Deshalb funktioniert es bei denen auch nie.

    Deshalb glaube ich, dass wir richtig reelle Chancen hätten. Theoretisch. Denn die große Frage ist ja, ob an dem Bericht der Sportbild etwas dran ist.

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  14. Solange nur die SportBild über Cortese schreibt, sehe ich gar keinen Grund, den Namen überhaupt zu diskutieren. Dem Schmierblatt ist zuzutrauen, dass sie ein Interview mit einem interessanten Mann führen – und ein vermeintliches Interesse diverser Bundesligisten einfach dazu dichten, um die Story hierzulande etwas interessanter zu machen.

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    • Das sehe ich genauso. Es gibt lediglich die Aussage Corteses zu möglichen Bayern-Jägern in der Bundesliga. Der Rest wirkt sehr konstruiert, auch wenn der VfL auf seiner Position Personal sucht.
      Sollte er kommen, wäre das mit Sicherheit eine gute Wahl. Mehr als die Erfolge mit Southhampton habe ich zur Bewertung seiner Leistung jedoch nicht.

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  15. Die frage ist halt, was passiert danach ? Dieses riesen Vaccuum danach. Dann haben wir doch auch wieder von der Führung her keine Basis. Da macht sich doch keiner Gedanken. Die leben nur im hier und jetzt.

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    • Also bei Southampton gab es ja ein relativ abruptes Ende mit Cortese und dennoch haben seine Strukturen und Ideen bis heute Bestand, ohne dass da der Erfolg ausgeblieben ist (der Erfolg hat eher zugenommen)

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  16. Alles steht und fällt mit der entsprechenden Entscheidung seitens VW.
    Solange hier nichts offiziell verkündet wird, ist es immer ein wenig mühsam sich darüber auszutauschen, da man eben wenig Einblick hat in die Interna und in den letzten Wochen zeigte sich eher ein anderer Weg ab(Rebbe in die GF usw.).
    Vielleicht ist man zu nem anderen Schluss gekommen, ist auch okay. Aber eben nur von der Sportbild tituliert.
    Also: So oder so: Fakt ist, dass etwas passieren muss.
    Am Kader schleift man ja bekanntlich, nun fehlt der Grob- und Feinschliff in den Führungsebenen.
    Und da steht der Weg an, den VW bereit ist zu beschreiten.
    Also, abwarten und…

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  17. Liebe Wolfs-Blog-Gemeinde,

    ich habe eine Frage bezüglich des Auswärtsspiels in Hannover:
    Die meisten Fans werden sicherlich mit Fanbussen anreisen.

    Gibt es Fans, welche auch mit Zug nach Hannover reisen werden und wenn ja, um welche Uhrzeit circa?
    Und wird es einen Fanmarsch durch Hannover geben (vom Bahnhof zum Stadion, etc. zum Beispiel)?

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    • Ich denke eher das der Großteil mit dem Zug anreisen wird. Eine Art gemeinsame Zugfahrt im Stile der WET-Touren wurde aber bisher nicht kommuniziert.

      Vom Bahnhof gibt es für Auswärtsfans drei Möglichkeiten zum Stadion zu gelangen. Welche davon gewählt wird, ist allerdings Sache der Polizei.

      Möglichkeit 1: Fußmarsch vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt zum Stadion. Dauert am längsten ist aber einem Fanmarsch am ähnlichsten.

      Möglichkeit 2: Shuttletransfer mit der Stadtbahn zur Station Stadionbrücke. Von da 300m zum Gästeeingang. War glaube ich beim letzten Mal oder vorletzten Mal bei unserem Auswärtsspiel in Hannover der Fall, ist aber auf der Rückfahrt mit eine mit einem Überfall der Hannoverfans auf betreffende Stadtbahn gründlich schiefgegangen.

      Möglichkeit 3: Bei einigen Riskiospielen werden die Gästefans vom Hauptbahnhof mit der S-Bahn zum Bahnhof Linden/Fischerhof transportiert und von da darf man dann ca. 400m zu Fuß zum Gästeeingang laufen.

      Welche Anreiseroute für die Zugfahrer gewählt wird, ist wie gesagt Sache der Polizei. Ich tippe aber auf Option 1 oder 2. Option 1 wäre dann einem Fanmarsch nicht unähnlich. Ob man aber bei bestehender Rivalität die Wolfsburger länger als nötig durch die Stadt laufen lassen will bleibt abzuwarten. Einen organisierten Fanmarsch wird es darüber hinaus aber eher nicht geben.

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    • Vielen Dank für die ausführliche Antwort!!!

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    • Wenn es noch weitere Fragen dies bezüglich gibt, einfach stellen. Kann dir da bestimmt weiterhelfen.

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  18. Was heißt denn Alleinherrschaft?

    ​Man sollte das nicht mit K und K verwechseln.

    Vielmehr wäre er als Geschäftsführer, bzw. als CEO daran interessiert um sich Leute zu platzieren, die seiner Meinung nach eben die das beste für den Club leisten können. Das bedeutet nicht, dass er in Personalunion Trainer/Manager wie Magath wäre. Im Endeffekt hat Allofs ja auch eine Alleinherrschaft gehabt, er war derjenige bei dem am Ende die Fäden zusammengelaufen sind.
    So würde es bei Cortese auch sein.

    Diese Aussage würde ich so verstehen, dass er sich eben als Geschäftsführer mit großen Entscheidungsmöglichkeiten und Budget sieht und nicht als Manager oder jemand der einem Vorgesetzten Berichten muss…

    Interessant finde ich dass hier nicht so übliche Reflexe wie bei vielen anderen „Personalien“ aus der Pistole geschossen werden, wie z.B. XY wird nur Ja-Sager um sich scharen und duldet keine weiteren starken Persönlichkeiten neben sich.

    ​Wenn an der Personalie wirklich was dran ist, merkt man aber doch, dass man beim VfL, bzw. im Aufsichtrat sehr wohl doch weiß wo das Problem ist und dass man erkannt hat was uns fehlt. Bisher geht man ja weitläufig davon aus, dass die alle sehenden Auges in das Verderben rennen.​

    Dazu noch die „Berater-Tätigkeit“ von Matthias Sammer, das alles deutet für mich vielmehr darauf hin, dass man hier erkannt hat das sich was ändern muss und wir einfach Fachleute installieren will, die den VfL wieder in ruhigere erfolgreichere Sphären führen soll.

    Das passt auch zum derzeit reduzierten Geldfluss, man will ja keine großen Gelder rausblasen, wenn es eine große Umstrukturierung in der Führungsebene geben wird und dann richtig Gelder und Investitionen fließen müssen.
    Das sieht aktuell eher danach aus, dass man versucht über Wasser zu bleiben und mit dem Rettungsboot sich auf die nächste Insel zu bringen und parallel schon im Hintergrund die große Yacht plant die uns dann von der Insel abholen soll.

    ​Auch wenn es der italienische Bänker nicht wird, so sehe ich (vorausgesetzt es ist doch ein funken Wahrheit dran) generell positiv in die Zukunft, bzw. in die mittel-/langfristige Zukunft des VfL​

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  19. Ich sehe hier auch noch kein konkretes Gerücht. Der Mann hat sich grundsätzlich über den deutschen Fussball geäußert, nicht mehr und nicht weniger.

    Auch diese Lobeshymnen bezüglich Southampton finde ich etwas übertrieben. Niemand wuppt so eine Entwicklung alleine. Er hatte unter anderem auch Pochettino als Trainer.

    Den Vergleich mit Leipzig finde ich ebenfalls nicht passend. Leipzig ist wesentlich weiter als Southampton damals und auch heute. Ich sehe da schon große Unterschiede, da Rangnick vor allem jemand ist, der sowohl strategische als auch kaderpolitische Aufgaben umsetzt. Wenn ich das richtig verstanden habe, so wäre Cortese gar nicht für den Kader zuständig. In England ist es auch so, das die meisten Trainer oder vielmehr „Manager“ die Spieler verpflichten. Sie haben ein Budget und ein „Board“. Klassische Sportdirektoren gibt es in England wenig bis gar nicht. In England hat der Trainer wesentlich mehr Macht als in Deutschland, so jedenfalls mein Empfinden. Kann damit auch falsch liegen.

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  20. Ich verfolge die Diskussion über Cortese und daraus die Hypothesen über das, was der VfL braucht, mit großem Amüsement. Herrlich, wie da die Notwendigkeiten von strategischer und operativer Verantwortung durcheinander gewirbelt werden. Unterhaltsam die (hintergründige?) Vermutung, dass ein Potentat ein wirksames Heilmittel sein könnte.
    Was fehlt denn wirklich beim VfL?
    Dafehlen doch offenbar die einfachsten Bausteine einer Strategiebestimmung!
    – Analyse der unternehmensinternen und –externen Umwelt
    – Zielbestimmung
    – Strategieentwicklung
    – Bewertung und Auswahl unter Beachtung der Budgetierung
    – Implementierung der Strategien
    – Kontrolle der Strategierealisierung

    Darüber hinaus ist – wie die „positiven Beispiele (kurzfristigen) Erfolgs“ zeigen, den meisten völlig Wurst, was da für eine fachliche und humane Qualifiaktion erforderlich ist, ein Projekt/Unternehmen wie den VfL zum langfristigen Erfolg zu führen. Die Führung eines derart komplexen Gebildes wie eb en dieser VfL stellt hohe Anforderungen an die intellektuelle, charakterliche, geistige Reife einer Führungsperson.
    Sie versteht es im besten Fall,
    • Vision und Zielen zu erarbeiten und konsequent an der Umsetzung festzuhalten
    • Verantwortung wahrzunehmen und weiterzudelegieren
    • Lösungen durchzusetzen mit Rückgrat und Integrität, Klarheit und Mut, sowohl im Team, als auch im Alleingang
    • Sinn-Management zu betreiben, i.e. Mitarbeitende so einzusetzen, dass sie fachlich und menschlich reifen
    • Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten und Shareholders zu motivieren, i.e. persönliche Bindungen auf der Basis von Vertrauen und Wertschätzung werden mit einem konkurrenzfähigen Leistungsangebot gekoppelt. Hierin liegt – bei immer ähnlicheren Produkten und Dienstleistungen – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
    • Smarte Teams zu bilden, in denen Mitarbeitende ihre Rolle auf dem Parkett der Unternehmensentwicklung kennen. Sie bilden so ein „Stärken-Portfolio“.
    • Freiräume für Denken, Entfaltung und Verdienst zu schaffen: Sie führen Mitarbeitende nach den Regeln des Fairplays. Sie schaffen Möglichkeiten für Anerkennung, Raum für die unternehmerische Einbindung ihrer Schlüssel-Mitarbeitenden, das Gleichgewicht von Aufgaben, Verantwortung, Kompetenz und Lohnstruktur, Modelle von Erfolgsbeteiligungen.
    • Spaß, Kreativität, Innovation und Unternehmertum im Unternehmen zu implementieren.
    • Ein interkulturelles Klima der Toleranz zu schaffen. Hier entstehen Lösungen von Menschen verschiedenster Kulturen und Denkweisen.

    Basisdieser unternehmerischen Persönlichkeit (Voraussetzungen) sind Faktoren wie
    Reife / Weisheit / Charakter / Sozialkompetenz / Visions- und Umsetzungskraft
    Nur so lassen sich Management- und Leadership-Fähigkeiten nachhaltig vereinen.
    Markus Liebherr – ein großer Freund des Sports und ein Fußballfann mit ganzem Herzen – hat damals Cortese das Vertrauen gegeben, den FC Southampton zu akquirieren und zu sanieren. Das hat dieser sehr erfolgreich getan. Nach dem Tod von Liebherr ist seine Tochter Katharina in die Verantwortung gekommen. Liebherr hatte – offenbar nicht an seiner Gesundheit zweifelnd – keine klaren Nachfolgeregeln getroffen. Das war bei Club ebenso wie bei anderen Unternehmen der MALI-Gruppe zu spüren.
    Cortese ist mWn nicht an sich und seiner Kompetenz gescheitert, sondern eher an der unstrukturierten Nachfolge nach Markus Liebherrs Tod. Bis dahin hat er, auch unter den von mir aufgezeigten Faktoren – einen nachhaltig guten Job gemacht. Dabei war er in der Implementierung der Strategien und der Kontrolle von großer Konsequenz. Er fordert viel von seinen (neuen) Mitarbeitern und verlangte dafür absolute Loyalität. Sein Job war allerdings noch lange nicht zuende, als er sich von Katharina Liebherr und em „neuen“ FC Southampton verabschiedete.
    Ob er sich vor dem Hintegrund dieser Geschichte auf den VW-VfL einlassen würde?
    Ich habe da Zweifel.

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    • Aber, wenn ich dich richtig verstehe, du wärst durchaus für ein Engagement Corteses beim VfL Wolfsburg?

      Etwas habe ich nicht verstanden. Du amüsierst dich darüber, dass manche meinen, ein Alleinherrscher oder Potentat könnte helfen. Aber Cortese gibt sich ja als solcher und will auch die Macht. Aber anstatt, dass du dann gegen ihn bist, befürwortest du ihn. Das ist doch widersprüchlich.

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    • Woraus schließt du auf „Alleinherrschaft“?
      Cortese war in der Lage, qualifizierte Personen in adäquaten Aufgabenbereichen einzusetzen und weiter zu entwickeln. Er hat nicht nur aktuelle Aufgaben, sondern Verantwortung delegiert. Die eingesetzten Mitarbeiter waren überwiegend erfolgreich im Sinnen seiner Ziele ( Qualität der Mannschaft, Aufbau der Nachwuchsakademie, Öffentlichkeitswirkung, Fanrelations, Wertsteigerung…)
      Er hatte eine Idee, eine Vision und hat sie mit den erforderlichen strategischen Werkzeugen realisierbar gemacht. Andererseits kann man ihm durchaus auch eine gewisse Hartnäckigkeit in der Verfolgung der Ziele attestieren, die – so meine Information – bisweilen zu Ungeduld und harschen Reaktionen im Umgang mit Mitarbietern führte.
      Um ihn zu befürworten müsste ich deutlich mehr Infos haben als sie mir heute zugänglich sind. Ein Urteil (= Befürwortung / Ablehnung) zu fällen bin ich somit nicht in der Lage. Da haben andere Blogger hier stets mehr Kompetenzen in der Vorurteilsbildung nachgewiesen.

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    • Lieber Spaßsucher, in einem Post gestern habe ich mich im Rahmen der Diskussion um Cortese nicht zu diesem persönlich, aber allgemein zur Sinnhaftigkeit der Verpflichtung eines „Alleinherrschers“ als Geschäftsführer des VfL geäußert. Denn ein solcher Charakter und eine solche „Qualifikation“ wird von einigen Kommentatoren hier im Blog ja als Brustbefreier für den VfL angesehen. Dass Corteses Arbeit in Southampton erfolgreich war, ist unbestreitbar. Wie ausschließlich sein Anteil daran ist und ob Cortese tatsächlich als ein solcher Machtmensch bezeichnet werden kann, konnte ich gestern gar nicht und kann ich auch heute nicht abschließend für mich beantworten. Da du die Frage an Heinz stellst „Woraus schließt du auf ‚Alleinherrschaft‘?“, und auch ich mir die Frage stelle, habe ich mal einen Blick ins Netz geworfen. Und da stößt man schon auf Selbstaussagen und Darstellungen, denen entnommen werden kann, dass Cortese zumindest kein Team-Player ist.

      Zitat Cortese: „Ich war rücksichtslos und getrieben, ich musste viele Dinge innerhalb kurzer Zeit ändern. Wenn man den Weg nicht mit mir ging, dann mussten wir getrennte Wege gehen.“
      http://www.90min.de/posts/5950470-interesse-aus-deutschland-nicola-cortese-unter-anderem-in-leverkusen-und-hamburg-im-gespraech

      „… und fand im Umgang mit den Mitarbeitern nicht immer den sanftesten Ton.“
      „Er hat die Geschichte des Klubs total vernachlässigt. Selbst eine Legende wie Matt Le Tissier wurde zu einer persona non grata.“ (Zur Info: Die Club-Legende, spielte 16 Jahre für den Club und überwarf sich mit Cortese als der den Aufstiegstrainer Nigel Adkins durch Pochettino ersetzte.)
      https://www.11freunde.de/artikel/sensationsteam-southampton/page/1

      Schon ein angesetztes klärendes Gespräch mit Le Tissier ließ Cortese wegen angeblich nicht eingehaltener Abmachungen platzen. In einer Pressemitteilung des Clubs ließ Cortese dazu mitteilen: „Seine (Le Tissiers) wiederholten Kritiken über einen längeren Zeitraum sind jedoch nicht gerechtfertigt und haben keine Antwort seitens des Clubs verdient.“
      http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-2274420/Nicola-Cortese-cancels-Matt-Le-Tissier-peace-talks-Southampton.html

      Ich will das Thema nicht weiter vertiefen. Denn einerseits denke ich, dass Cortese für den VfL kein Thema sein wird, da er, wie in Southampton mit Liebherr, einen Fußballnarr und Mäzen braucht, um in seinem Stil erfolgreich zu sein. Den findet er nach Winterkorn bei der VW AG nicht mehr. Andererseits sehe ich beim Eigner VW auch nicht die geringste Ambition, annähernd Vergleichbares wie in Southampon entwickeln zu wollen. Dabei wäre mir der Komplex Jugendarbeit durchaus sympathisch. Und zum Dritten entspricht ein Entwicklungsmodell, das hauptsächlich auf das visionäre Genie möglicherweise egomaner Charaktere setzt, wirklich nicht meinen mittlerweile langen Lebens- und Berufserfahrungen. Da bevorzuge ich flache Hierarchien, Delegation von viel Verantwortung, Vertrauen in individuelle Stärken und Teamgeist.

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  21. Kuba hat einen Rückschlag erhalten, was seine Genesung angeht. Ich denke man sollte nochmal auf dem Transfermarkt tätig werden.

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    • Wieso? William, Verhaegh und Jung haben alle Zug nach vorne, sind keine reinen Verteidiger, die nur statisch spielen können. Da ließe sich bestimmt etwas konstruieren, was auch funktioniert, zumal die RV Position im Grunde mit 3 Personen fast schon zu gut ausgestattet ist und einer immer der blöde ist.

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    • Kuba ist wohl eher für das Mittelfeld eingeplant und bei einer längeren Verletzung ergibt sich dort automatisch wieder Handlungsbedarf.

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    • Kuba ist wie schon gesagt kein RV.

      Wir hätten jetzt dann folgende reinen Außenbahnspieler.

      Steffen
      Breklo

      Ende….

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    • Die Frage ist eher, wie man mit Kuba geplant hat und ob man sich mit Steffen/Brekalo als Ersatz zufrieden gibt.

      Irgendwie glaube ich nicht daran, dass wegen des Ausfalls von Kuba jemand verpflichtet wird.
      Ich glaube nicht einmal, dass durch den Ntep Wechsel etwas passieren wird.

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    • Kuba war sofern er fit war eigentlich immer im Kader und wurde auch eingesetzt. Insofern wird Schmidt ihn mindestens als Kaderspieler sehen, wenn nicht sogar mehr. Also sollte er noch länger ausfallen, könnten wir entweder noch was machen auf dem Transfermarkt (wen holen?) oder ihn halt intern ersetzen. Da stellt sich dann auch die Frage, was traut man Hinds zu oder guckt man bei der U23 oder U19. Ich denke da zb an Yeboah, den man ähnlich wie Itter oder Rexbecaj hochziehen könnte.

      Brekalo und Steffen sehe ich schon jetzt unter den ersten 14 Spielern im Kader, wenn nicht sogar erste Elf. Nicht umsonst überlegt Schmidt ja beide morgen von Beginn an zu bringen. Malli würde dann in die Mitte rücken.

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    • Wenn man vom Kader zum Beginn der Saison (ich gehe vom 1.9 aus, da Ende der Transferperiode) ausgeht, hätte man einen Stürmer abgegeben und damit Osimhen und Dimata mehr Chancen eingeräumt und Ntep und Kuba ersetzt.

      Da man allerdings noch auf der Suche nach einem Außen war, kann es sein, dass aktuell noch etwas passiert, aber wirklich daran glauben, kann ich nicht.
      Höchstens, wenn sich noch etwas unvorhergesehenes ergibt.

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  22. Jörg Jakobs ist jetzt auch wieder frei. Wenn mich nicht alles täuscht, war er doch die rechte Hand von Schmadtke oder? Auch kein ganz Uninteressanter, wenn auch nicht unbedingt für die Position des GF.

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  23. Es gibt ja eine gar nicht all zu kleine Fraktion die hofft dass Edin Dzeko hier im Sommer wieder aufkreuzt. Schlechte Nachrichten, angeblich bietet Chelsea der Roma 40 Mio. Pfund. Krank diese Fußball Welt.
    http://www.dailymail.co.uk/sport/football/article-5286633/Chelsea-eyeing-shock-swoop-Roma-star-Edin-Dzeko.html

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  24. Unser ehemaliger Mittelfeldabräumer Slobodan Medojevic wechselt von Eintracht Frankfurt ein paar Kilometer südwärts und heuert beim SV Darmstadt an.

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  25. Tomorrow we will have an important match with Eintracht Frankfurt. I’m counting strongly on us to get 3 points in this match, which we really need. It will be the first match of a break on Volkswagen Arena for us. Let’s take advantage of your own pitch. I would like to see such a line-up from the first minutes tomorrow:

    Casteels – Verhaegh, Tisserand, Uduokhai, William – Guilavogui, Arnold – Brekalo, Malli, Steffen – Origi

    Bank:
    Grun, Bruma, Gerhardt, Didavi, Osimhen, Dimata, Jung

    On the sides of the help I think that Renato Steffen and Josip Brekalo should play. Both of these players have good dribbling which impresses me very much. They really can turn off the defender. Croatian I liked the last game with BVB very much, as did Swiss, who gave me a good change. I hope that the game will be profitable tomorrow. I would like to see Yunus Malli as an offensive midfielder. And Daniel Didavi (the football player with the best figures in the team) I would like him to enter the turf in the second part of the game. On the outstretched attacker’s position, of course Divock Origi. In the middle of the field Josuha Guilavogui and Maxi Arnold. As far as defensive matters are concerned, I would like it to look the same as in the battle with Borussia. With William on the left defense and Tisserand on the central defender position. The player from the DR Congo proved in a match with Dortmund that he was at good disposal also with regard to the means of defence. And Jeffrey Bruma (a football player who will be at Martin’s disposal) has recently had some problems, which makes me think that it would be better to bet on Marcel. On the goal, of course, Koen Casteels, who plays a very good season. I hope very much that Wolfsburg will win tomorrow’s match. Only VfL !!! :vfl: :vfl: :vfl:

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  26. Aus der PK hat man herausgehört, dass Steffen noch nicht von Beginn an spielen wird, daher gehe ich davon aus, dass wir mit der selben offensiven Dreierreihe wie gegen Dortmund agieren werden!
    Sollte es bei Dida nicht gehen, wird Dimata auf der Außenbahn starten, man hört ja auch heraus, dass Dimata Druck macht! Ob Origi oder Dimata auf Außen stärker ist weiß ich nicht!
    Was mir nicht so gefällt? Man merkt, dass Schmidt viel von Cama hält und er ja auch wahrscheinlich unser Kapitän bleibt! Ich halte Guilavogui für den stärkeren Sechser und habe seit Cama fehlt irgendwie das Gefühl, dass wir stabiler stehen! Cama und Guilavogui gemeinsam? Nein, beide sind eher defensiv orientiert und ich finde du brauchst in der Zentrale heutzutage einen Verbindungsspieler zwischen Defensive und Offensive! Da ist Arnold aktuell unser stärkster!

    Nichtsdestotrotz: Ich freue mich riesig auf morgen und morgen wird der Knoten platzen, ein knapper 2-1 Sieg in einer verdammt engen Partien gegen starke Frankfurter!!!!

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    • Eigentlich konnte man nur heraushören, dass es bei ihm nicht für 90 Minuten reicht. Mein Geheimtipp ist, dass Gerhardt wie gegen Gladbach reinrotieren könnte. Dafür Brekalo vielleicht links, Malli zentral und Didavi mit einer Pause wegen seines Knies.

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    • Man kann einen Spieler aber auch 60 Minuten bringen und dann jemanden einwechseln. Dann würde Steffen keine 90 Minuten spielen. ;)

      Letzte Woche war es so, das Didavi begonnen hat und Steffen reingekommen ist. Diese Woche kann es umgekehrt sein. Mir blieb hier vor allem Schmidts Satz: „robust anfangen und Kreativität nachlegen“ hängen. Aus diesem Grund tippe ich auf:

      Casteels – Verhaegh, Tisserand, Uduokhai, William – Guilavogui, Arnold – Brekalo, Malli, Steffen – Origi

      Wahrscheinlich wird sich Schmidt aber wieder eine Überraschung einfallen lassen. Das könnte Jung links hinten sein gegen seinen Ex-Klub oder Dimata von Beginn an, wobei das nach dieser Trainingswoche nun auch wieder keine richtige Überraschung wäre.

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  27. Wenn der Trainer sagt, wir werden den Spieler erst am Ende des Monats da haben wo wir wollen, dann bringt man ihn nicht von Beginn an, auch wenn es nur 60 Minuten wären! Das wäre auch den anderen gegenüber ungerecht! Mit der Aussage wollte er einfach den Gegner trotzdem ein bisschen im Dunkeln tappen lassen!

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