Donnerstag , Oktober 22 2020
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Dienstags-Training ohne Makoto Hasebe


 
Am Dienstag Vormittag begann die Vorbereitung im Hinblick auf das nächste Heimspiel gegen Hertha BSC.
Um 10 Uhr trainierte das Team von Dieter Hecking an der Volkswagenarena. Am Nachmittag ging es dann weiter. Doch es stand kein Fußball auf dem Dienstplan. Die Spieler des VfL Wolfsburg reisten ins benachbarte Ehra-Lessien auf die VW-Teststrecke.

Die Spieler des VfL erhielten ihre neuen Dienstwagen, durften ein Fahrsicherheitstraining absolvieren und mit den schnellen Sportwagen aus dem VW-Konzern – zumindest als Beifahrer – Runden auf der Teststrecke drehen.

Das Vormittagstraining:
Beim Vormittagstraining wurden nach dem Warmlaufen, unter der Anleitung von Reha-Trainer Mutschler, Übungen mit Gymnastik-Stäben durchgeführt.

Anschließend ließ Trainer Dieter Hecking die Mannschaft aufteilen. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die im weiteren Trainingsverlauf abwechselnd gegeneinander spielten.
Die jeweils nicht beschäftigte Gruppe hielt sich mit Ballspiel warm.

Bei schönem Sonnenschein hatten die Zuschauer viel zu sehen und waren sehr zufrieden. Stimmen vom Trainingsrand:

„Eine schöne Trainingseinheit, in der es auch gut zur Sache ging.“

Ausfälle:
Diego Benaglio und Makoto Hasebe waren nicht dabei. Diego Benaglio hatte sich in der letzten Woche mit Rückenproblemen geplagt, die kurzfristig gelindert werden konnten.
Makoto Hasebe wird aktuell von ein, zwei Klubs aus der Bundesliga umworben. Offenbar war der VfL bereit den Spieler ziehen zu lassen. Kurz vor einem möglichen Wechsel soll Trainer Dieter Hecking sein Veto eingelegt haben. Noch wird Hasebe als Alternative als Rechtsverteidiger und auch im defensiven Mittelfeld gesehen.
Ganz ausgeschlossen ist ein Wechsel kurz vor Transferschluss allerdings nicht. Zuletzt wurde auch über einen Wechsel nach Hannover spekuliert – allerdings ohne konkrete Informationen.

Am Nachmittag beim Pflichttermin mit dem Hauptsponsor waren beide Spieler wieder mit an Bord.
 


 

 
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14 Kommentare

  1. Kleine Nachfrage bezüglich Bas Dost (die Hoffentlich nicht allzu dumm ist): War er heute dabei oder gilt für ihn immer noch, dass er ’selbstverständlich noch nicht dabei‘ ist?

    Danke & Grüsse!

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    • Bas Dost fällt immer noch aus. Er war auch nicht auf dem Platz. Er soll erst frühestens in der nächsten Woche wieder mit der Mannschaft trainieren können. Bis dahin steht viel Training im Kraftraum und auf dem Fahrrad auf dem Programm.

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  2. Und wie sieht es bei Daniel Caligiuri aus? :-)

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    • Daniel Caligiuri trainiert nun schon seit einer (oder sind es sogar schon 2?) Wochen wieder mit der Mannschaft ohne Einschränkungen.
      Der Grund, warum er bislang noch nicht eingesetzt wurde, könnte an dem Rückstand liegen, den er noch aufholen muss – konditionell wie spielerisch. Ansonsten ist er fit und kann eingesetzt werden.

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    • Was hast du denn für ein Eindruck in den Trainingsspielen gehabt von Caligiuri?

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    • Gerade aus der letzten Woche sind mir ein paar Szenen im Kopf, wo Hecking ihn gelobt hatte. Aber man merkte auch noch ein paar Abstimmungsprobleme, die auf Grund seiner Ausfallzeit aber normal sind. Ich finde ihn sehr kämpferisch und einsatzfreudig.
      Er versucht viel, nicht alles gelingt aktuell.
      Eine richtige Einschätzung kann meiner Meinung nur ein echtes Punktspiel geben.

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  3. Hasebe zu verkaufen halte ich für keine gute Idee. Grade als Backup für Träsch und vielleicht die DM-Positionen halte ich ihn für die beste Lösung. Notfalls könnte er auch rechtes Mittelfeld spielen.

    Ochs und Medo sollten stattdessen verkauft/verliehen werden.

    Da Dost ja noch länger ausfällt, am Wochenende gegen Berlin vielleicht ja Olic in der ersten Halbzeit die Hertha-Abwehr müde laufen lassen und in der zweiten Halbzeit Helmes bringen…nur so als Idee…

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  4. Letzte Woche gegen Mainz habe ich während des Spiels eine gute Analyse des Kommentators gehört. Der VfL hatte den Schwerpunkt des Flügelspiels auf die Müller-Seite verlagert, um diesen mittels Defensivaufgaben aus dem Spiel zu nehmen. Als taktische Herangehensweise empfand ich es als sehr klug, da es die eigenen Stärken gleichzeitig ausspielte.

    Nach dem Gegentor boten sich zwangsläufig die Räume, die ein Nicolai Müller ausnutzen konnte. Unabhängig davon, ob er hätte fliegen müssen oder nicht.

    Dieses taktische Element jedenfalls hat mir imponiert, da es die Schwächung des Gegners mit den eigenen Stärken verband. Mehr davon!

    Was ich ebenfalls sah, war die Geduld, die sich zu Beginn ergab. Ballbesitz im Stile einer Heimmanschaft. Soweit so gut, doch hier sollte der nächste „Entwicklungsschritt“ gehen, der sich in der Umsetzung aufgabeln muss:
    a) Chancen sollten sich nach einem Muster ergeben. Heißt, es muss gewusst werden, was der andere vorhat. Nur so, kann man einander einbinden!

    – Dies erfolgte im letzten Spiel noch nicht, woran weiter gearbeitet werden wird. Klappt dies, sowie Schritt b), bedarf es zwangsläufig keiner neuen Sturm-Verpflichtung. Es kann ein neuer Reizpunkt sein, jedoch muss es das nicht, wenn man step by step voran geht.

    b) Funktioniert ein Muster nicht, weil es entweder erstens durchschaut wird oder zweitens, aufgrund der Inkompatibilität nicht umsetzbar ist, was durch gegebene Räume oder Gegenspieler pro Spieler (groß, schnell, kantig, etc.) eben nicht vorbereitet werden kann, so muss ein weiteres Muster angewendet werden können!

    Im Training ist es schwer, die Spieler auf ihre jeweiligen Konterparts vorzubereiten, da diese nachher entweder nicht spielen, sich anders orientieren oder falls sie spielen, eine andere taktische Grundordnung verfolgen sollen.

    Da so etwas nicht vorhersehbar ist, kann der Trainer solche Anweisungen nun einmal nicht geben: „Schau Jong, sobald du mit dem linken Fuß voran drei Schritte gehst und dann Milchblitz schreist, fällt Innenverteidiger X durch ein erlittenes Kindheitstrauma für zwei Sekunden in Trance. Genau dieses Zeitfenster nutzt du für deinen Abschluss!“

    Geht nicht, daher müssen verschiedene Konzepte ausgearbeitet werden, die nicht nach Zufall oder hilflosen Einzelaktionen aussehen. Optimal wären natürlich einstudierte Einzelaktionen, damit die Sicherheit bei solchen Risiken steigt.

    Sobald diese Basis erst einmal steht, kann sich im Stile einer Spitzenmannschaft die Intuition einpendeln. So etwas lernt man nicht, sondern erfolgt auf sicherer Routine. Alle Geistesblitze davor können leider nur als Zufall abgetan werden und würden zugleich auch die mangelnde Konstanz erklären!

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    • ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass wir BEWUSST über die linke Seite gespielt haben. Außerdem wurde es doch meist über Vieirinha rechts gefährlich – da hat der Kommentator aus meiner Sicht ziemlichen Müll erzählt…

      Wir werden doch nicht unsere Spielweise auf einen Nicolai Müller ausrichten!
      zugegeben hat er aktuell eine gute Form – ist aber keiner, der die Gegner ständig schwindlig spielt…

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  5. Chilenisches Sturm Talent Nicolás Castillo (20) wird mit Wolfsburg in Verbindung gebracht

    Quelle: tm.de / GK

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    • Keine Ahnung was dran ist, TM als Quelle ist nicht gerade fest, aber egal :)

      Ich kenne den südamerikanischen Markt nicht sonderlich gut, rein vonden Daten her denke ich, dass er, sofern am Gerücht etwas dran ist, für nächstes Jahr eingeplant wäre, wenn Helmes und Olic weg sind und wir Platz für aufstrebende Talente hätten.

      In seiner Altersgruppe scheint er ziemlich gut zu sein, er hat die U20-WM ziemlich gerockt, ansonsten scheinen seine Werte okay, aber auch nicht unbedingt viel mehr und die chilenische Liga ist nicht unbedingt ein Vergleichsparameter für die BuLi. Positiv stimmt mich, dass er trotz 1,77m relativ oft mit dem Kopf trifft und vor allem in der Schlussphase gerne trifft, also bei Einwechslung gut gegen erschöpfte Gegner arbeitet oder konditionell voll auf der Höhe ist. Positiv/Negativ ist seine Kartenstatistk, spricht für mich entweder für einen körperbetonten Einsatz und robuste Zweikampfführung, die nur aus jugendlichem Leichtsinn/genereller Unerfahrenheit als Fouls zählen oder aber für einen undisziplinierten Treter und unfairen Spieler. Dafür bräuchte ich etwas mehr Anschauungsmaterial.

      Wenn man ihn holen sollte, denke ich, dass er zuerst ausgeliehen werden würde und dann langsam herangeführt wird. Anhand seiner Daten sehe ich ihn jedenfalls nicht als die Wunderwaffe und den gewünschten Topstürmer, aber als einen ordentliches Talent, dass seinen Weg machen könnte – aber erst wenn Platz im Sturm ist und wir ihn behutsam und gezielt einbauen und er generell integriert wird. Er könnte aber auch ein zweiter Oro werden, der keinen wirklichen Platz findet.

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    • Was heißt „tm.de als Quelle ist nicht fest“? Tm.de ist doch in diesem Fall nicht die Quelle, sondern nur die Plattform, auf der das Gerücht mit entsprechender Quelle zugänglich gemacht worden ist.

      Fernab davon glaube ich momentan nicht an einen solchen Transfer. Sollte tatsächlich noch ein Stürmer kommen, wird es nur jemand sein, der eine deutliche Steigerung zu den aktuell vorhandenen darstellt und sofort weiterhilft. Junge talentierte Spieler aus kleineren Ligen werden erst dann wieder verpflichtet, wenn der Kader die gewünschte Größe hat und man dementsprechend die Möglichkeit hat, ihnen eine reelle Chance auf Einsätze zu bieten. So wie Malanda, der ab Sommer 2014 den Platz von Pokal einnehmen wird. Momentan wäre er überzählig.

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    • Genau so war es gemeint, Hammerhai ;)
      Da Transfermarkt, insbesondere die GK, nun mal keine Primärquelle ist und eigentlich jeden Namen in jedem Nebensatz in jedem Käseblatt wiedergibt, ist „Quelle: tm.de / GK“ alles andere als „fest“. Bei direkter Quellenkritik bin ich in der Regel direkter, das einzige was ich hier anmeckern könnte wäre das Nennen von solchen Mengen an angeblichen Interessenten, was in der Regel auf höchstens sehr loses Interesse schließen lässt. Aber da ich kein Spanisch spreche (ich hoffe mal das es Spanisch ist, es liest sich so ähnlich und passt zu Chile ^^) und die Quelle nicht kenne wollte ich dazu keinen direkten Kommentar abgeben.

      Ist wohl eine Nebenwirkung meines Geschichts-LKs, mein Lehrer hatte manchmal die Angewohnheit bestimmte „Quellen“, die prinzipiell alles und jeden unkommentiert wiedergeben, nicht ohne Kommentar, bestimmtes Ignorieren (oder direkt Punktabzug) stehen zu lassen und das ist wohl auf mich abgefärbt.

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