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Neuer Geschäftsführer: Peter Christansen vom FC Kopenhagen vor Wechsel zum VfL Wolfsburg. (Photo by MADS CLAUS RASMUSSEN/AFP via Getty Images)

Neuer Geschäftsführer fix! Christiansen startet im Juli beim VfL

Jetzt ist es offiziell: Der VfL Wolfsburg holt den Dänen Peter Christiansen als neuen Geschäftsführer Sport zum VfL. Sebastian Schindzielorz bleibt ebenfalls.

Länger wurde verhandelt, Ende der Woche gelang dann der Durchbruch: Der VfL Wolfsburg verpflichtet Peter Christiansen als Nachfolger von Marcel Schäfer. Das gab der Verein am Freitag auf seiner Homepage offiziell bekannt. Zuletzt wurde noch über die Höhe der Ablösesumme mit dem FC Kopenhagen verhandelt. Nachdem eine Einigung erzielt werden konnte, war der Weg für Christiansen nach Wolfsburg frei. Die offizielle Vorstellung von Peter Christiansen wird im Rahmen einer Pressekonferenz Anfang Juli stattfinden.

Stimmen zum Wechsel

Frank Witter (Vorsitzender des Aufsichtsrates): „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Peter Christiansen einen ausgewiesenen Fußballfachmann mit einer beeindruckenden Vita für uns gewinnen konnten. Arbeit, Fußball, Leidenschaft sind genau die Eigenschaften, für die Peter in seiner Karriere als Spieler stand und die ihn auch jetzt als Sportmanager auszeichnen. Wir möchten uns an dieser Stelle auch sehr herzlich für die stets vertrauensvollen und fairen Gespräche mit den Vertretern des FC Kopenhagen bedanken. Peter Christiansen wird ab Juli als Geschäftsführer Sport zusammen mit Sportdirektor Sebastian Schindzielorz im Verein alle notwendigen Weichen stellen, damit wir ab der kommenden Saison bei den Männern wieder unsere sportlichen Ziele erreichen.“ 

50 Kommentare

  1. Neuste Kommentare verschoben! :top:

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  2. https://www.bild.de/sport/fussball/vfl-wolfsburg-millionen-poker-um-peter-christiansen-233-prozent-auseinander-665ecc37c34cbc2d431c1004

    Wir sind aktuell wohl bereit rund 1,2 Mio. für Christansen zahlen zu wollen. Kopenhagen fordert aktuell 4 Mio.. Man liegt also noch extrem weit auseinander.
    Man wird sich sicherlich irgendwo in der Mitte treffen, nach kurzfristigem Vollzug klingt das aber nicht.

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    • Wob_Supporter

      Ist die Frage von wann die Infos sind. Das kann natürlich auch vom Beginn der Verhandlungen sein. Die 1,2 Millionen sind die Ablöse die wir von Leipzig für Schäfer bekommen. Insofern ist es logisch mit dieser Summe einzusteigen.

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    • Der Blöd würde ich auch nicht alles glauben.

      Ich halte am Ende zwar um die 2 Mio für realistisch, aber die 4 Millionen kann ich mir als Forderung kaum vorstellen.

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    • Trotzdem verwunderlich, dass es so lange dauert. Geht bestimmt nicht nur um ein paar Hundert tausend.

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  3. Wob_Supporter

    Laut WAZ gab es einen Durchbruch bei Christiansen. Auch Schindzielorz wird wohl bleiben.
    https://www.waz-online.de/sport/regional/neuer-vfl-wolfsburg-sportboss-durchbruch-beim-christiansen-poker-MYBJNX7UPZFOXPOKSGMD2UOP7A.html

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    • Spricht kein deutsch. Nur weil es hier ja thematisiert wurde.

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    • Abgesehen davon berichten sie auch, dass Schindzielorz nun wohl bleiben wird. Mal sehen, wie sich die neue Konstellation mit Schindzielorz, Hasenhüttl und Christiansen bewährt.

      Sie bestätigen auch, dass Brassier als IV-Verstärkung auf unserer Liste steht. Da Hensel und nicht Gassman der Autor ist, ist der Text weniger reißerisch und ich halte ihn für vertrauenswürdiger.

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    • Ich halte mal fest:

      Christiansen hat noch nicht in der Bundesliga gearbeitet und spricht kein deutsch. Das habe ich doch richtig verstanden?

      Dann kann man den aus meiner Sicht nur unter der Voraussetzung verpflichten, dass Schindzielorz bleibt.

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    • Das ist doch Schwachsinn, egal ob er deutsch spricht oder noch nicht. Ob Schindzilorz bleibt oder nicht ist davon vollkommen unabhängig.
      Der Großteil unserer Spieler und deren Berater werden wahrscheinlich eh nicht deutsch sprechen.

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  4. Wob_Supporter

    Interessanter Artikel der Sport Bild zu Christiansen.
    Scheint momentan tatsächlich die beste Quelle zum VfL zu sein.
    https://m.sportbild.bild.de/fussball/vfl-wolfsburg/daene-peter-christiansen-wird-neuer-manager-beim-vfl-wolfsburg-6660d4dfc90dcf7548f5c594?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

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    • Zitat:
      "Der Wunschkandidat kam top vorbereitet zum Meeting, kannte alle Wolfsburger Spieler – inklusive Plan, ob man sie mit Druck oder Streicheleinheiten besser machen kann."

      Ist der Mann jetzt Trainer oder Manager?

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    • Kasperl, wenn ein Manager weiß, wie seine Mitarbeiter ticken, dann ist das immer sehr gut…

      Hat nichts mit Trainer oder Manager zu tun…

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    • jonny, in dem Text geht es um die "Spieler" und nicht um seine Mitarbeiter. Der Absatz ist nicht mehr als ein Fülltext. Das Richtige Einschätzen seiner MA gehört zu einer "vernünftigen" Führungskraft.

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    • Die Spieler sind in meinen Augen auch seine Mitarbeiter, oder differenziert du bei den Mitarbeitern in einem Unternehmen nach deren "Position"?

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    • Zumal er in seiner Rolle ja auch durchaus wesentlich dafür verantwortlich ist , die Werte des Unternehmens gut zu managen. Wenn in einer Firma eine neue , teure Maschine gekauft wird , muss der CEO sie auch nicht selbst bedienen , oder ganz genau wissen , wie die exakt funktioniert. Er muss aber abschätzen , ob das Invest sich lohnt , wann die Maschine sich amortisiert und welcher Ablauf davon wie beeinflusst wird . Beim VfL bzw Spielern ist es doch genauso . Er wird ja maßgeblich daran gemessen , zu welchem Preis/Leistungsverhältnis er ein- und verkauft und ob die Spieler „einschlagen“. Da finde ich schon, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn der künftige Chef sich gut informiert zeigt und auch eine Vision für die Werte des Unternehmens entwickelt hat . Auf mich wirkt das sehr professionell .

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    • Besser machen und motivieren sind aber 2 Paar Schuhe. Und per Ferndiagnose wäre es ja schon sehr hanebüchen wenn er sagt: "den Arnold, den musst du immer wieder auf den Fuß treten, damit er was bringt".

      Und ja, auch in einem Unternehmen unterscheidet man nach der Position. Dafür hab ich dann die entsprechenden HAL oder AL oder was auch immer, die dafür verantwortlich sind das die Arbeit "gut" erledigt wird.

      Und um mich nochmal zu wiederholen: Das Einschätzen seiner MA (ob Spieler, Zeugwart oder.ä.) sollte jede Führungskraft mitbringen. Was ich mit meinem Ausgangspost ausrücken wollte ist das der GF mMn keinen Spieler verbessern wird…

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    • @mpoe
      Ja, damit hast du Recht. Aber ich hab auch nichts gegenteiliges behauptet. Lediglich das ich den Absatz der Zeitung für Blödsinn halte.

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    • @kasprl: Ich denke auch , dass die Zeitung da etwas größer darstellt als es ist . Am Ende wurde vermutlich mit PC ein Interview geführt und er zeigte sich gut vorbereitet. Und damit die Zeitung bisschen mehr Futter hat , wurde es etwas aufgebläht . Aber ich denke, dass zumindest der Kern der Story „PC war sehr gut vorbereitet“ ein gutes Zeichen ist , unabhängig davon wie er nun wirklich informiert war etc.

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  5. Vermutlich bis zum Wochenende eine Entscheidung bei Luca Waldschmidt.
    Köln will die Ablösesumme drücken.

    https://www.express.de/sport/fussball/1-fc-koeln/naechstes-fc-bekenntnis-stammspieler-bleibt-auch-in-der-2-liga-1-806082

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  6. Christiansen ist offiziell

    Das ging jetzt doch schneller als gedacht

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    • Man kann auch daraus lesen, dass Schindzielorz bleiben wird:

      "Peter Christiansen wird ab Juli als Geschäftsführer Sport zusammen mit Sportdirektor Sebastian Schindzielorz im Verein alle notwendigen Weichen stellen, damit wir ab der kommenden Saison bei den Männern wieder unsere sportlichen Ziele erreichen."

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    • Wob_Supporter

      Sehr schön das nun alles offiziell ist, dann kanns ja jetzt wieder vorwärts gehen. Freut mich auch das Schindzielorz bleibt.

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    • Naja, vielleicht wurde der Lord mittels Gehaltserhöhung überzeugt. Berufliche Aufstiege bringen meistens mehr Geld, aber ich weiß nicht ob das sein vorrangiges Ziel war.

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    • Wanky Fritter

      Mächtig gewaltig, Egon :elvis:

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    • Ich vermute, dass Schindzielorz künftig öffentlich noch präsenter sein wird. Alles, was sinnvollerweise auf deutsch stattfinden sollte, muss ja er bestreiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der VfL Interviews am Rande von Spielen, Veranstaltungen mit Fans etc künftig nur noch auf englisch bestreiten möchte. Das wäre auch ziemlich dumm, da das die Identitätskrise, in der man sich im Umfeld befindet, mit größter Wahrscheinlichkeit noch weiter verschlimmern würde. Als deutscher Verein brauchst Du mindestens einen Protagonisten, der deutsch spricht. Wenn Du Dich als international tätiger Konzern gibst, erreichst Du nicht die Herzen der Menschen. Warum hält wohl Bayern München seine bayerische Brauchtumstümelei so hoch? Als diesen Protagonisten sehe ich derzeit nur Schindzielorz. Wir haben ja noch Hasenhüttl, aber bekanntlich kann ein Trainer ja sehr schnell Geschichte sein, wenn es sportlich nicht läuft. Den kann man also nicht zum Hauptgesicht des VfL machen.

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    • Ach das ist doch Blödsinn. Letztlich kann auch ein brummiger Däne, der mit sympathischem Akzent zwischen Deutsch und Englisch switched, die Herzen der Menschen erobern.

      Die "bayrische Brauchtumstrommel" funktioniert so gut, weil das ein wichtiger Teil der Identität der Bayern bzw. Münchner ist. Ebenso wie Schalke mit der "Kumpel und Malocher"-Schiene.

      Die Wolfsburger Geschichte stützt sich hingegen zum großen Teil auf Gastarbeiter, die ohne Sprachkenntnisse nach Niedersachsen kamen, um sich ein neues Leben aufzubauen. Ich sehe das Problem nicht. Gebrochenes Deutsch ist Wolfsburg-Heritage.

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    • Wieso man immer diese Floskel "Er verkörpert Arbeit, Fußball, Leidenschaft" nehmen muss verstehe ich nicht. Das hat Kovac auch ausgezeichnet.

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    • Nein, das ist kein Blödsinn!

      Wenn er schnell deutsch lernt und man sein Bemühen darum und seine Fortschritte sieht, werden ihn die Fans dafür lieben.

      Wenn er das nicht macht, braucht er absoluten sportlichen Erfolg. Sonst werden dem VfL in der öffentliche Wahrnehmung die fehlenden Deutschkenntnisse auf die Füße fallen.

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  7. Ich hätte auch noch nie gehört , dass sich jemand an Erik Meijer, Ola Kallenius oder Claus Ruhe Madsen gestört hat.

    Dialekt stört die meisten Menschen nicht , wenn derjenige der ihn hat keinen Unsinn spricht. Und wenn PC als Mensch hier gut ankommt und erst nach 4,5 oder 6 Monaten leidlich gut auf deutsch kommunizieren kann , wird das sicherlich niemand stören. Angeblich versteht er ja deutsch recht gut (eventuell aus der Schule?!) dann wird es mit dem Sprechen schnell gehen , wenn er erstmal in Deutschland lebt.

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    • Das ist mit Sprachen doch eh immer so ne Sache. Diego hat jahrelang in Deutschland gespielt und spricht bis heute kaum Deutsch. Xabi Alonso hat drei Jahre für Bayern gespielt und konnte sechs Jahre später, bei seiner Antrittskonferenz in Leverkusen, immer noch problemlos eine PK auf Deutsch geben. Omar Marmoush kam mit 18 nach Deutschland und hat schon kurze Zeit später so Deutsch gesprochen, als wäre er als Sohn ägyptischer Einwanderer hier aufgewachsen. Gute Grammatik, nur ein leichter Akzent, obwohl er bis zu seinem 18. Lebensjahr wahrscheinlich kaum Kontakt zur deutschen Sprache hatte.

      Keiner von uns weiß, wie Christiansen "tickt". Ihn frühzeitig in eine Schublade zu stecken und zu unterstellen, dass er die Herzen der Fans nicht erobern kann, weil er bislang noch nicht fließend deutsch spricht, ist wirklich eine eigenartige Aktion.

      Vor allem weil doch gerade ein Däne, der sich ebenfalls auf Englisch wesentlich "wohler" fühlt, als auf Deutsch, die Herzen der Mainzer aber sowas von im Sturm erobert hat. Das hat man in der Bundesliga wirklich selten erlebt. Und das in Mainz, die mit Klopp und Tuchel doch zwei der Prototypen eines leidenschaftlichen deutschssprachigen Trainers hervorgebracht hat. Da sieht man: Es ist die Leidenschaft die zählt, nicht die deutsche Sprache.

      Der hat bei seiner Antritts-PK kurz zwei Sätze auf gebrochenem Deutsch von sich gegeben, dann ist er zu fließendem Englisch gewechselt – und nach 45 Minuten lagen ihm die Mainzer zu füßen und glaubten wieder an den Klassenerhalt.

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    • Nordsachsen Wolf

      Ich hatte mal eine dänische Zahnärztin (Frau Dr. Dancker) auf dem Laagberg. Allein schon ihr dänischer Akzent war jeden Schmerz bei der Behandlung wert…
      Vielleicht verkaufen sich Niederlagen und Misserfolge mit einem dänischem Akzent auch viel erfreulicher!?

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    • Es geht doch nicht um einen dänischen Akzent! Es geht einzig und allein darum, ob er auf deutsch kommunizieren kann.

      Mein Stand ist, dass er kein deutsch kann. Wenn er nicht möglichst schnell deutsch lernt, würde er damit klar zeigen, dass er den VfL nur als kurze Station in seinem Lebenslauf sieht und die Koffer gepackt geblieben sind, um wieder aus Deutschland weg zu kommen, weil sein Ziel eine ganz andere Liga ist.

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    • Es wurde jetzt schon mehrfach berichtet, dass er ein bisschen Deutsch kann. Da Dänen oder im allgemeinen Skandinavier als sehr sprachbegabt gelten, wird es für ihn kein Problem sein die Sprache zu lernen. Wo ist das Problem?

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    • Problem ist, man muss jetzt schon jammern.

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    • nofake.albert

      Ich sehe darin auch weniger ein Problem. Die Spieler können zu 99% passables bis gutes Englisch. Kovac hatte meines Wissens nach im Training nur auf Englisch kommuniziert. Seine Verhandlungspartner werden größtenteils auch auf Englisch antworten. Innerdeutsch haben wir doch x-fach Unterstützung im Verein. Ich sehe das als keinen Nachteil.

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  8. Off-topic: Es ist schon beachtlich, was Glasner mit ein bisschen Zeit in den jeweiligen Vereinen geleistet hat. bzw. leistet. Mit Crystal Palace dreht er auch völlig auf. Ich trauer ihm echt immer noch ein bisschen hinterher.

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    • Man kann ihm sicherlich hinterhertrauern, aber mittlerweile dürfte klar sein, dass Glasner eben auch einfach weg wollte. Der hat keine Loyalität zu seinen Vereinen und klar die eigene Karriere im Blick. Das ist nicht verwerflich, aber man hätte hier eh nichts langfristig mit ihm aufbauen können. Palace wollte er ja jetzt auch nach kurzer Zeit für Bayern verlassen, obwohl er da scheinbar echt etwas bewirken kann.

      Genug andere Trainer haben den Bayern abgesagt, obwohl ein Abgang wesentlich nachvollziehbarer gewesen wäre. Rangnick hätte Österreich nach der EM gut verlassen können, Alonso Leverkusen nach dem Meistertitel auch. Auch Julian Nagelsmann hätte es niemand verübelt, wenn er nach der EM den DFB direkt wieder verlassen hätte. Der Vertrag lief ja eh aus.

      Der einzige, der zu Bayern wollte, war Glasner. Und der war auch der einzige, der nicht einmal ein halbes Jahr bei seinem neuen Verein im Amt war.

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    • Ich traue Hasi mehr zu als zu seiner Zeit Glasner. Wenn wir im Sommer die Wunsch-Spieler verpflichten können, also keine Körbe fangen, dann kann das durchaus was werden.

      Glasners Ansatz in Wolfsburg war gut und wurde auch während der Saison optimiert, und trotzdem gelang es den Gegnern sich auf uns einzustellen. Das hat zwar gedauert aber nach einigen Spielen war Glasners Ansatz in der Liga bekannt.
      Ich könnte mir vorstellen, dass die Trainer der PL sich in der nächsten Saison besser auf die Taktik von Glasner einstellen können und auch dementsprechend Paroli bieten.
      Aber für Ihn spricht, dass er in kurzer Zeit positiven Einfluss auf Die Spielweise ausgeübt hat.

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    • @juppi: finde ich spannend gleichzeitig hat er noch keine dritte Saison auf dem Niveau mit einem Verein hinter sich. Das er Teams seine Idee schnell vermitteln und ausbauen kann steht, denke ich, außer Frage. Mich würde es interessieren wie die Spielidee aussieht wenn OG tatsächlich lange bei einem Verein bliebe. Mal schauen wie es in der kommenden Saison aussieht bei Crystal.

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    • Edit: ich denke beim Fußball geht es mittlerweile stärker neben der Vermittlung auch viel um Tagesform und wie ein Team eine Idee umsetzt und kann. Der Rest zeigt sich auf dem Feld und da sind die Möglichkeiten begrenzt einzuwirken. Siehe Dortmund gegen Real. Oder mal als These: wenn ein Team die eigene Idee besser umgesetzt bekommt und den Gegner taktisch besser antizipiert, wird dieses Team auch in der Regel gewinnen :)

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  9. ZINNlos ist SINNlos

    https://www.kicktipp.co.uk/em-tippspiel-wolfsburg/

    EM Tippspiel für Wolfsburger, falls ihr mit tippen wollt.

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  10. *Trikot-Launch am 11.07.*

    Ich zitiere aus einer Email (Newsletter) des VfL Wolfsburg.

    „ Lieber Wölfe-Fan,

    die neuen Spieloutfits für die Saison 2024/2025 stehen und wir möchten dies mit dir feiern!

    Für Donnerstag, den 11. Juli, laden wir dich herzlich von 10 bis 16.30 Uhr in die VfL-Heimkabine in der Volkswagen Arena ein. Der Einlass erfolgt durch das VIP-Foyer im Westen der Arena.

    Wirf gemeinsam mit uns einen Blick auf den VfL-Look für die anstehende Bundesliga-Saison 2024/2025 und sichere dir direkt im Rahmen unseres Trikotlaunch-Events eines der ersten heiß begehrten Exemplare.

    Wir freuen uns darauf, dir unsere neuen Trikots vorstellen zu dürfen!

    Grün-weiße Grüße
    Dein VfL Wolfsburg“

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    • Das wird ne wilde Party! :bier: :like: :prost:

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    • Ich hatte ja schon einmal angedeutet, dass es nach dem Trikotlaunch vermutlich einige lange Gesichter geben wird.
      Die neuen Trikots sind, mit leichter Ausnahme des silbergrauen Dritten, alles keine Leckerbissen.

      Heim: Hellgrüne Grundfarbe mit schmalen Streifen mittig auf der Brust in einem dunkleren Grün. Die beiden Grüntöne harmonieren allerdings überhaupt nicht.

      Auswärts: Schwarz mit dezenten vertikalen Streifen in sehr dunklem Grau
      Wirkt etwas oldschool, von daher okay. Aber im Vergleich zum diesjährigen Auswärtstrikot sehr langweilig.

      Drittes: Silbergrau mit grün abgesetzten Details seitlich unter den Armen. Mal was anderes und tatsächlich ganz gelungen.

      Erinnert euch an meine Worte. :)

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    • Rüdiger Rammel

      @DerAdvokat
      woher hast du die Infos? Kannst du Bilder machen & Leaken?

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  11. OT

    Leverkusen holt Belocain. Also ein Konkurrent weniger bei Bassier.

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