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Marcel Schäfer, Sportdirektor des VfL Wolfsburg. (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Sportdirektor Schäfer nennt drei Ziele des VfL Wolfsburg

Wo möchte der VfL Wolfsburg hin? Was sind seine Ziele? Auf diese Fragen antwortete jetzt Marcel Schäfer, der Sportdirektor des VfL Wolfsburg.

Marcel Schäfer sprach jetzt in einem DAZN-Feature über drei Ziele des VfL Wolfsburg, die sich der Verein für die Zukunft gesetzt hat. Ausgangspunkt war die Nachwuchsarbeit des VfL Wolfsburg: „Unser Ziel ist es, mehr und mehr junge Spieler an den Profikader heranzuführen, dauerhaft international vertreten zu sein und begeisternden Fußball zu spielen“, so Schäfer.

► Wer einen DAZN-Zugang hat, kann sich das Video-Feature hier ansehen.

1. Bessere Nachwuchsarbeit: Zuletzt war der vertrag von Eigengewächs Robin Knoche nicht verlängert worden. Aktuell spielt mit Maximilian Arnold (26) nur ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs eine Rolle in der Stammelf von Trainer Oliver Glasner.

2. Dauerhaft international: Auch die hohen internationalen Ziele der früheren Jahre konnten zuletzt nicht mehr erreicht werden. In den letzten fünf Saisons war der VfL nur einmal international vertreten, kämpfte zweimal sogar gegen den Abstieg.

3. Begeisternde Offensiv-Fußball: Auch von dem begeisternden Offensiv-Fußball, von dem bei der Verpflichtung von Trainer Oliver Glasner gesprochen wurde, war über weite Strecken der letzten Saison und zu Beginn der neuen Saison nicht immer etwas zu sehen. Doch die aktuelle eher prakmatische Spielweise des Trainers gibt ihm bislang recht. Die Wölfe sind noch ungeschlagen und können gegen Werder Bremen heute ihren alten Startrekord einstellen.

6 Kommentare

  1. Ich hoffe, dass es bald wieder ins Stadion geht! Wir spielen tollen Fußball und sind erfolgreich. Ich denke im Frühling geht es wieder langsam los!
    :vfl:

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  2. Ziel muss es sein, den Kader so aufzuwerten, dass nicht nur eine Halbzeit gut gespielt wird, sondern länger so gespielt werden kann. Wenn Spieler aus der ersten Elf zur Halbzeit sich totgerannt haben, kann man dann gleichwertig nachlegen. Das wird sicherlich nur zu teilen möglich sein, aber dann hätte man schon etwas gutes geschaffen.

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  3. Den Beitrag kann man sich auf DAZN anschauen , ist ganz gut gemacht und auch ohne die übliche Polemik.

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