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Dieter Hecking, Trainer des VfL Wolfsburg. (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

VfL Wolfsburg: Wird Hecking zum Berater mit großer Machtfülle?

Gut zwei Wochen nach den ersten Spekulationen um Dieter Hecking verdichten sich beim VfL Wolfsburg die Hinweise auf eine interne Lösung. Wie die Bild berichtet, gibt es mittlerweile konkrete Gedankenspiele, den aktuellen Trainer künftig in einer Führungsrolle einzusetzen.

Entscheidung lässt weiter auf sich warten

Seit der Trennung von Peter Christiansen Anfang März ist die Position des Geschäftsführers Sport weiterhin unbesetzt. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht – und offenbar auch nicht gewollt. „Es nützt nichts, wenn wir jetzt einfach irgendetwas machen, nur damit die Situation schnell geklärt ist. Wir wollen den richtigen und dafür nehmen wir uns die Zeit“, wird Aufsichtsratsmitglied Diego Benaglio von der Bild zitiert.

Ein zentrales Problem: Viele Wunschkandidaten stehen aktuell bei anderen Vereinen unter Vertrag und wären frühestens im Sommer verfügbar – wenn überhaupt.

Wunschlösung Schäfer wohl unrealistisch

Ganz oben auf der Liste soll weiterhin Marcel Schäfer stehen. Der ehemalige Wolfsburg-Boss arbeitet inzwischen bei RB Leipzig und besitzt dort noch einen langfristigen Vertrag. Laut Bild gibt es derzeit keine Anzeichen, dass sich daran kurzfristig etwas ändert.

Auch andere gehandelte Namen wie Fabian Wohlgemuth oder Andreas Schicker gelten als schwer erreichbar. Intern könnte man sich daher zu sehr auf Schäfer fokussiert haben – und steht nun vor einer komplizierten Ausgangslage.

Geheimplan Hecking nimmt Form an

In dieser Situation rückt eine interne Lösung immer stärker in den Fokus. Nach Bild-Informationen existiert beim VfL ein „Geheimplan“ mit Trainer Dieter Hecking. Dessen Vertrag läuft am Saisonende aus – was den Weg für eine neue Rolle ebnen könnte.

Diskutiert werden offenbar zwei Varianten: Entweder Hecking steigt direkt zum Geschäftsführer Sport auf oder er übernimmt eine beratende Funktion mit weitreichenden Entscheidungsbefugnissen. Die erste Option soll derzeit bevorzugt werden.

Ganz neu wäre eine solche Rolle für Hecking nicht. Bereits beim 1. FC Nürnberg arbeitete er mehrere Jahre in leitender Funktion. Nun könnte er erneut die Seitenlinie verlassen – und diesmal beim VfL in die Chefetage wechseln.

Großer Umbruch steht bevor

Unabhängig von der Personalentscheidung steht Wolfsburg vor tiefgreifenden Veränderungen. Die enttäuschende Saison zieht Konsequenzen nach sich – sowohl im Kader als auch in der sportlichen Führung. Damit wird die Entscheidung um den künftigen Geschäftsführer Sport zur Schlüsselpersonalie. Und Dieter Hecking, der vor wenigen Wochen noch ausschließlich als Trainer im Fokus stand, entwickelt sich zunehmend zu einer ernsthaften Option für die Zukunft des VfL Wolfsburg.

89 Kommentare

  1. Neuste Kommentare hier her verschoben! :top:

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    • Wie oft hast die spielen sehen?

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    • Zeigt mir mal wieder dass uns der Unterbau durch eine zweite Mannschaft fehlt. Selbst wenn man nur bei den Profis mitspielt, die Wettkampfpraxis im Herrenbereich ist unerlässlich.

      Das wissen auch die jungen Spieler und entscheiden sich daher für Werder Bremen, wo man zwischen zwei Mannschaften pendeln kann.

      Auch so ein grandioser Schritt im Kapitel unseres Vereins. Hab ich damals nicht verstanden, St Pölten ist ja auch mittlerweile Geschichte und ohne Alternative beendet…

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    • @fanboy z.b. bei dem super Spiel letzte Woche nach 0.4 5.4.

      Aber die Scorer Simic 22 Tore in 25 Spielen und Soylu 15 Tore und 19 Vorlagen sind stark.

      Und Werder holt sie ja nicht, weil sie sie nicht spielen sehen haben. Es ist auch egal, wer sie wie oft gesehen hat. Am Ende schafft man es mal wieder nicht die guten Talente zu halten. Steht ja auch, dass man Soylu unbedingt halten wollte…

      Sehr schade. Gerade bei einem Abstieg hätte man ihm die Chance geben können in Verbindung mit Dardai.

      Verstehe aber die Spieler. Unser Verein ist chaotisch und ein Risiko für Talente. Dazu die geringe Durchlässigkeit.

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    • Soylu schmerzt schon etwas. Mir gefallen seine Anlagen sehr gut, bei einem Abstieg hätte ich hier sogar Einsatzmöglichkeiten gesehen. In der Buli fehlt dann wieder mal die Perspektive. Bremen zeigt ihm diese auf, ob er dann auch Einsätze bekommen wird, wird sich zeigen. In der Sicht dann erstmal verständlich, dass der Spieler dort das größere Sprungbett sieht.
      Simic könnte es sicherlich gut tun, in der zweiten von Bremen im Herrenbereich Fuß zu fassen. Mal sehen, wie er sich dort entwickelt.

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    • Tja das ist der Wolfsburger Weg aktuell. Bei Bürger und Hensel hat man sich ja auch abfeiern lassen, im Nachhinein nur ein mediales Strohfeuer. Wenn es brenzlig wird im Allerpark heißt es dann doch immer, wir brauchen jetzt die Erfahrung. Hoffentlich bekommen die beiden nächste Saison wieder mehr Minuten. Die anderen Clubs machen es uns doch seit Jahren vor, wie ein bis zwei Nachwuchsspieler an die Herren herangeführt werden. Das funktioniert halt nicht nur in den Spieltagen 12-17 sondern ist ein langer Prozess, auch wenn das viele Spiele nur im Kader bedeutet.

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    • Dabei wäre er mir 10 mal lieber und auch nicht schlechter als Majer. Da täte Unbekümmertheit gut Andere Vereine machen das auch in ähnlichen Situationen. Und oft hilft das sogar sportlich!

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    • Hätten hier zwei Trainer zuvor bessere Arbeit geleistet, hätte man die Nachwuchsspieler wohl auch eher bringen können, weil man nicht "dauerhaft" unten drin gewesen wäre.

      Wenn aber beide Trainer auf die Idee kommen einen 6er auf der 8er Position zu packen, weil Arnold lieber den 6er spielt, joa… Dann kommen am Ende solch Dinger bei rum…

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    • Eine Garantie, dass diese dann auch gespielt hätten, gäbe es nicht…
      Leider war die Zeit schon abgelaufen… Aber die Gegebenheiten wären andere gewesen… Ist aber sehr viel Spekulation.

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    • Mahatma_Pech

      Ich sage nur Palacios. Der hat es in Leipzig dann auch richtig zu etwas gebracht.

      Es gibt Beispiele aus der Vergangenheit. Stach an erster Stelle, Odogu ebenso. Aber die beiden müssen sich erst noch gaaaaanz lange beweisen. Stattdessen wird hier abenteuerlich argumentiert.

      Hätte Bauer nicht so viel Müll produziert, hätte Bürger sich auch mehr beweisen dürfen. Aber am Ende zählt die Qualität und auch die Erfahrung im Abstiegskampf. Ich kann keine Experimente machen, wenn es um die Bundesligaexistenz geht.

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    • Der VfL ist nun mal kein Ausbildungsverein.
      Weder bei den Männern noch den Frauen könnten nennenswert Talente aus eigener Nachwuchsarbeit integriert werden. Da man jedoch auf dem Spielermarkt bei den inflationär gestiegenen Preisen in beiden Bundesligen keine Topspieler*innen mehr für den VfL begeistern kann, bleibt nur zweite Wahl. Mit vorhersehbaren Ergebnissen.
      An anderem Ort habe ich bereits Beispiele erfolgreicher Nachwuchsarbeit aufgeführt. So hat der BVB am Wochenende zwei U19 Spieler in der Startelf und einen aus der U17 auf der Bank aufgeboten.
      Ist dieses erfolgreiche Förderungskonzept, wie Thomas Broich es bei den Herren bis zur U23 aufbauen durfte, auch eine Perspektive für Kellermann und Popp, nach DO-Wambel zu gehen?

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    • Dennoch ist bei Broichs BVB ebenso wie bei den Bayern die 2. Mannschaft/U23 wichtig, um Spielhärte zu lernen.
      Mathis Albert (16) hat in dieser Saison, neben seinen Einsätzen in der U19, 9 Spiele in der Regionalliga West bestritten, gegen ausgebuffte, knochenharte Abwehrspieler.Für den wäre ein Vavro Teil der Normalität als Gegenspieler und würde ihn nicht schrecken…
      So verfährt auch Hoffenheim, die dazu noch clever und wertsteigernd Spieler verleihen, die mit 19 "noch nicht so weit" sind. (Asllani)

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  2. Mahatma_Pech

    Spaßsucher hat es eben schon beschrieben, aber da dreht man sich seit 20 Jahren im Kreis. Der Kader des VfL ist zu groß mit gut bezahlten Profis. Und zur Not werden im Winter noch zwei für 25 Mio verpflichtet, die es auch nicht reißen.

    Der VfL und auch Fans kapieren nicht, dass die Mischung permanent beschissen ist. Ewig wird in Extremen gedacht. Wahrscheinlich kommt jetzt wieder die Phase mit den Pahlmann Gedächtnistransfers über 1,5 Mio, dafür in 15-facher Ausführung .

    Sogar Bayern München macht es mittlerweile vor. Die holen einerseits richtig teure Spieler, welche aber auch absolute Leistungsträger sein sollen und auf der anderen Seite halten sie Kaderplätze für den Nachwuchs bereit. Und die spielen dann auch noch.

    Was bedeutet das für den VfL? Den 30 Minuten Japaner braucht man genauso wenig wie einen Moritz Jenz (für den Odogu verjagt wurde) oder Fischer (Stichwort Bürger). Auch Svanberg ist nach so vielen Jahren einfach zu teuer für diesen Kader und da wäre nun eben Platz für einen Nachwuchsmann.

    Man kann auf die zweite Mannschaft verzichten, aber dann darf die Profimannschaft eben auch nur 24 Spieler haben und der Rest muss aus Nachswuchsleuten bestehen. Und dann darf sich bei einer Verletzung auch keiner beschweren und der 17 oder 18- jährige bekommt das Vertrauen.

    Bei uns ist es aber anders. Da spielt dann Moritz Jenz, Svanberg auf der Sechs oder Gerhardt als LV. Das sind alles so Entscheidungen, die vor der Saison getroffen werden müssen. Bayern hat bewusst keinen Ersatz für Müller geholt. Die wussten um Karl. Ich bezweifle, dass Christiansen jemals einen Nachwuchsspieler gekannt hat.

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    • Zum Fall Odogu: Wollte der nicht unbedingt weg? Er ist dann zu Milan, hat ordentlich Geld in die Kasse gespühlt. Also am Ende doch das, was man will, oder? Günstig holen, teuer verkaufen.
      Gespielt hat er bei Milan insgesamt 286 Minuten. Davon 3×90 Minuten in der Serie D-Sektion B für Milan Futuro, also der Nachwuchself. in der Serie A kommt er auf 5 Minuten Einsatzzeit. einmal 1 Minute, einmal 4. Sonst hat er die Bank warmgehalten.
      Ach und 11 Minuten im Pokal hatte ich vergessen.
      JA, es ist Milan… aber auch dort war er bei fünf Innenverteidigern nur Bankwärmer, selbst im Pokal.

      Wenn er weg wollte, weil er mehr Einsatzzeiten haben wollte, dann war Milan wahrlich die schlechteste Wahl bei den jungen IV, die die haben

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    • Mahatma_Pech

      Bei Odogu habe ich bedauernswerterweise sehr gute Informationen. Odogu wollte eine Perspektive im Profikader als IV 3 oder 4. Dies wurde ihm verweigert. Stattdessen wurde Jenz ihm deutlich vorgezogen und ein gewisser Seelt (der ist ja auch noch da) geliehen. Also Odogu die Info bekam, dass noch ein weiterer IV kommen sollte (also Seelt), wurde der Berater informiert. Das Interesse von Milan war durch die Weltmeisterschaft bereits länger vorhanden.

      Odogu hat auch nicht nur seine Einsatzzeiten bei Milan gesehen. Der sieht das eher so, dass das Training dort anspruchsvoller und durch die besseren Mitspieler auch einfach für ihn reizvoller ist.

      Odogu muss jetzt im Sommer schauen, was er macht. Steigen wir ab, würde ich versuchen ihn zu leihen. Odogu ist zwar Berliner, aber durchaus durch seine fünf Jahre bei uns ein Wolfsburger geworden.

      Das hat Christiansen und auch Simonis einfach schlecht gemacht. Christiansen hat nur die Kohle gesehen.

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    • ah okay. Interessante Infos. Seelt hab ich wirklich vergessen. Der existiert ja auch noch.
      Letztendlich war Odogu aber eigentlich ein Paradebeispiel dafür, was man eigentlich machen wollte: Jung ausbilden, teuer verkaufen.

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    • Dass Reife manchmal Zeit braucht, zeigt sich auch am Beispiel Kofi Amoako.
      Dresden verdient an der Ungeduld und Konzeptionslosigkeit des VfL. Er wird nächste Saison BuLi oder Premierleague spielen.
      Jung ausbilden, gratis abschieben?

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    • Das Thema Nachwuchs ist wirklich schwer verständlich.

      Ihr zählt die Spieler und Argumente auf, die mich hier auch schon sehr lange richtig wurmen.

      – Odogu hätte hier bleiben können und man hätte sich Seelt erspart.
      – Amoako hätte ich gerne in der Vorbereitung gesehen. Man hätte dem Spieler eine Perspektive aufzeigen können, inklusive Leihe wie Hoffenheim es gerne tut. Oder aber mit einer Rückkaufoption. Machen wir auch nie. Selbst Bayern gibt einen Spieler nach Hannover ab und baut sich diese Option ein!

      @Gavin: Mit ausbilden und teuer verkaufen hast Du sicher recht. Sehe ich aber bei Odogu nicht als bestätigt an. Denn das Konzept hätte vorgesehen, dass er bei uns Stammspieler wird und eine ähnliche Summe wie Lacroix oder MvdV einspielt.

      … und auch Bayern implementiert die Jugendspieler, teilweise aber auch dazugekauft. Aber auch hier gibt es einen Unterbau, in dem die Spieler schon in jungen Jahren in den Männerbereich reinschnuppern können.

      Bei uns kann doch der A Jugendliche nur in der Jungend Spielpraxis sammeln. Es ist nicht möglich, die mal auf die 3. oder 4. Liga loszulassen und hier Erfahrung zu sammeln. Wenn man also nicht den direkten Sprung in den Kader der ersten Mannschaft schafft, hat man bei uns geilinde gesagt einfach Pech gehabt.

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  3. Mal etwas Anderes…

    Verfolgt hier jemand die Bohndesliga, mit den Jungs von den Rocket Beans?

    Ich mag ja vorallem die Jungs, die von Giga kommen, aber jede Woche diese Wolfsburg Bashing.
    Ich versteh es einfach nicht!
    Es nervt einfach nur noch.

    Wann fing das eigentlich an?
    Kam das durch die Magathzeit?
    Dann blieb noch der Erfolg aus, trotz der Millionen?

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  4. Oh man.

    „Absolute Wunschlösung ist immer noch eine Rückholaktion von Ex-Boss Marcel Schäfer (41). Der hat bei RB Leipzig aber noch einen Vertrag bis Sommer 2028 und soll derzeit auch gewillt sein, diesen zu erfüllen. Ein weiterer Kandidat ist Stuttgarts Sportvorstand Fabian Wohlgemuth (47/Vertrag bis 2027), bei dem es wahrscheinlich auch nicht klappt. Hoffenheims Geschäftsführer Andreas Schicker (39/Vertrag bis 2029) wird ebenfalls nicht kommen. Und nun? Vor allem auf Schäfer sollen die VfL-Sucher gesetzt haben. Und könnten sich damit verzockt haben.“

    „Nach BILD-Informationen soll es intern einen Geheimplan mit Dieter Hecking (61) geben. Sein Trainer-Vertrag läuft am Saisonende aus. Beim VfL soll derzeit diskutiert werden, ihn zu befördern. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: eine Beförderung zum Geschäftsführer. Oder zweitens: eine neue Rolle als eine Art Berater mit Entscheidungskompetenzen. Erstere Variante soll derzeit favorisiert werden.“

    https://m.bild.de/sport/fussball/vfl-wolfsburg-geheimplan-mit-hecking-in-anderer-rolle-69f83c4023e6b3dbf3c98215?offerId=O_EO96B9OD9W646YVW80&t_ref=https://checkout-v2.prod.ps.bild.de/

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    • Mahatma_Pech

      Ich würde zweite Variante deutlich bevorzugen.

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    • Also alles wie vermutet :top:

      Bedeutet nächstes Jahr entweder Abstiegskampf in der ersten Liga oder Abstiegsskampf in der zweiten Liga. Wunderbar.

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    • Das klingt doch wieder vielversprechend.

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    • @VFL45 – da ist aber jemand hauptberuflich Pessimist, hm?

      Vielleicht sollten wir erstmal diese Saison abschließen, bevor man sich jetzt schon vorab auf die kommende Spielzeit stürzt..

      aber ja, man kann natürlich auch alles schwarz sehen.. :caipirinha:

      Ein Hecking wäre durchaus nicht die schlechteste Lösung und Besetzung für den Posten..

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    • Es ist überaus peinlich, wie ein Weltkonzern eine in der Öffentlichkeit stark beachtete Tochtergesellschaft rumdilletieren lässt.

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    • Krass, den Job als Berater hatte ich heute morgen noch mit einem Bekannten diskutiert. Das wäre meine Wunschlösung. Quasi ein Bindeglied zwischen Management und Team. Es ist nur ein Bauchgefühl, aber die gute Vernetzung zwecks Neuzugängen traue ich ihm nicht zu.

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    • @Roy0815
      Ein Bindeglied zwischen WELCHEM Management und welchem Team bitte?
      Warum sollte der VfL sich bitte ne Solaranlage kaufen, wenn das Dach löchrig ist. das Erdgeschoss baufällig und im Keller knietief das Wasser steht?
      WEN soll der Berater beraten?

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    • Wob_Supporter

      Berater ist doch quatsch , dann kann er es auch gleich selber machen. Bevor man sich eine weitere halbgare Lösung ins Haus holt würde ich es auch Hecking anvertrauen.

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    • “Vor allem auf Schäfer sollen die VfL-Sucher gesetzt haben. Und könnten sich damit verzockt haben.”

      Aber warum setzt man auf jemanden, der noch über ein Jahr bei einem CL-Aspiranten/-Teilnehmer unter Vertrag steht?

      Am Ende wird es doch sowieso Hecking, weil die anderen unkreativen Lösung nicht umsetzbar waren und man keine kreative in Betracht gezogen hat. Der Dilettantenstadl setzt sich fort.

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    • Hecking irgendwie im Verein zu behalten als Berater oder im AR fände ich in Ordnung. Aber bitte nicht als GF Sport. Man ist wieder zu doof jemanden zu bekommen, verpokert sich und nimmt am Ende wieder die einfachste Option. Ich bezweifle das Hecking das erforderliche Netzwerk hat. Genauso wenig wie Schwegler. Ein klassischer VfL Wolfsburg.

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    • Wob_Supporter

      So klassich wäre die Lösung gar nicht. Zuletzt sind wir ja eher durch Experimente wie Bauer , Simonis , Christiansen und Schwegler aufgefallen.

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    • ich denke, es wird hecKING übergangsweise und dann kommt nächstes Jahr Schäfer zurück

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    • Ich ahne wirklich, wirklich sehr Schlimmes für unseren VFL. Ich hätte wirklich die Hoffnung, dass nun endlich ein wenig Realismus und Vernunft einzieht bei unserem Eigner…aber auf Marcel zu setzen und darüber hinaus auf Schicker und Wohlgemuth mit wenig Nachdruck bzw. in der Maßgabe der Marcel ist unser Favorit…ich muss gestehen, ich kann das alles nicht mehr.
      Was geht da in den Köpfen vor?

      Dieter im Verein zu halten ist dagegen sehr, sehr sinnvoll. GF Sport wäre mMn weniger sinnvoll, aber in unserer Situation fast alternativlos. Als Berater, wie etwa Sammer beim BvB, würde ich nur machen, wenn man zuvor weiß, wer GF Sport und Trainer ist.
      Im AR hingegen fände ich Dieter sehr sinnvoll aufgehoben.
      Alles in Allem beschleicht mich aber bei solchen Artikeln schon wieder die bleiernde und schwermütige Müdigkeit um unseren VFL herum.
      Es ist echt ein Wahnsinn, was da bei uns abgeht. Was muss denn noch alles passieren, bis da der Schuss endlich auch gehört wird ?
      Schon Schwegler und Diego den ganzen Laden allein planen zu lassen ist mMn eine Torheit, die unmöglich ist. Da schließe ich die Damen und die Jugend mit ein. Überforderung ist da noch gelinde ausgedrückt.
      Aber nunja…Samstag geht es weiter vs den neuen Meister. Da kann schon ne ganze Menge schief gehen und der Optimismus einem im Halse stecken bleiben.

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    • Was mich an den im Bezahlartikel von Bild aufgeführten Angaben besonders stört ist, dass nur wiederholt wird, was andere zuvor auch schon geschrieben haben.

      Die Beraterfunktion haben andere auch schon ins Spiel gebracht.
      Neu ist, dass er ein Berater mit Entscheiderkompetenzen werden soll. Und das ist etwas, was überhaupt nicht zusammen passt. Wer Entscheider ist bemüht vielleicht einen Berater, der wird aber niemals selbst Entscheidungen treffen. Das geht nicht zusammen.
      Meiner Meinung nach, nicht durchdachte Spekulation mit dem Ziel Geld zu verdienen, obwohl man nichts Neues weiß.

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    • @jonny Ja, dass er Eintracht Fan ist, ist mir bekannt, versteh nur diesen Hass nicht.

      Genauso wie von diesem Vollidioten Basti Red, welcher ja einen echten Wolf grillen will, falls wir absteigen sollten.
      Abschaum solche Menschen…

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  5. https://www.vfl-wolfsburg.de/newsdetails/news-detail/detail/news/einladung-der-fanbeauftragen

    Am Sonntag, 10. Mai, ab 9.30 Uhr lädt der VfL Wolfsburg ins Eventcenter ein. Motto: „Gemeinsam für unseren VfL". Es ist nach dem 1. April das zweite Fantreffen innerhalb von sechs Wochen. Und wer jetzt schon abwinken will mit „die übliche PR-Show": Diesmal lohnt sich das Hinhören.

    Nach meinen Informationen wird Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Sebastian Rudolph am Sonntag persönlich anwesend sein. Nicht als Grußonkel, der sich kurz zeigt und dann wieder verschwindet, sondern um sich, Zitat aus seiner eigenen Zusage, „allen Fragen gerne zu stellen". Mit ihm am Tisch werden wahrscheinlich Diego Benaglio, Pirmin Schwegeler und Cheftrainer Dieter Hecking erwartet. Also genau die Männer, die nach meiner Meinung die nächsten Wochen, Monate und Jahre des VfL prägen sollen.

    Das ist nicht selbstverständlich. Im Februar wäre eine solche Konstellation undenkbar gewesen. Da wurde noch geschwiegen, geduckt, ausgesessen. Wer damals in der Volkswagen Arena nach Antworten suchte, fand verschlossene Türen und floskelhafte Pressemitteilungen.

    Ich gehöre nicht zu den Fans, die der Vereinsführung Blumensträuße schicken. Ich habe in dieser Saison allen Grund, die Entscheidungen des Aufsichtsrats zu kritisieren — und genau das hat mich dazu bewogen, im Februar die Petition „Neustart JETZT" zu starten. Christiansen wurde zu lange gehalten. Der Trainerwechsel kam zu spät. Hätte Dieter Hecking nur zwei Wochen früher mit der Mannschaft arbeiten können, säßen wir heute vielleicht nicht in akuter Abstiegsangst. Punkt. Daran ändert auch der schönste Dialog nichts.

    Aber: Dass dieser Aufsichtsrat jetzt das Gespräch mit den Fans sucht — vor der sportlichen Entscheidung über den Klassenerhalt, nicht erst danach — ist mehr als eine symbolische Burgfrieden-Aktion. Es ist ein Bruch mit dem Wolfsburger Standard, dass Fans erfahren, was beschlossen wurde, statt mitreden zu können, bevor beschlossen wird. Und das ist eine gute Nachricht.

    Wer im Februar gesagt hat, die "Bosse" interessiert die Stimmung an der Basis nicht, muss zur Kenntnis nehmen: Etwas hat sich geändert. Das verdient eine ehrliche Anerkennung.

    Im Februar haben fast 800 Fans die Petition „Neustart JETZT" unterzeichnet. Innerhalb von Tagen. Ohne Budget, ohne Apparat, allein aus der gemeinsamen Sorge um diesen Verein. Die WAZ hat berichtet, 11Freunde, der Wölferadio-Podcast — und am Ende hat auch der Aufsichtsrat das wohlwollend zur Kenntnis genommen.

    Ich behaupte nicht, dass die Petition allein das Fantreffen am Sonntag ausgelöst hat. Die Supporters, die OFCs, die Fanbeauftragten, Wölferadio, die WAZ und viele andere haben in den letzten Wochen Druck und konstruktive Energie aufgebaut. Aber die Petition war ein Baustein — und sie hat gezeigt, dass es eine Fanbasis gibt, die nicht polarisiert, sondern mitgestaltet. Die nicht pöbelt, sondern fordert. Die nicht aufgibt, sondern unterschreibt.

    Wenn am Sonntag ähnlich offen diskutiert wird wie beim ersten Fantreffen am 1. April — und dafür spricht einiges —, dann hat die Petition tatsächlich etwas erreicht. Nicht alles. Aber mehr, als ich im Februar zu hoffen gewagt hätte.

    Der Sonntag wird zeigen, was möglich ist — auch nach einer voraussichtlichen Heimniederlage gegen den FCB tags zuvor. Dass Dr. Rudolph kommt, steht fest. Jetzt geht es darum, dass Vereinsführung und Fanszene gemeinsam ein Gespräch auf Augenhöhe gestalten. Auf beiden Seiten.

    Augenhöhe heißt für die Vereinsführung: nicht nur senden, sondern zuhören. Nicht nur erklären, sondern erklären lassen. Den Modus „Wir wissen es besser" hinter sich lassen, der diesen Verein in den letzten Jahren immer wieder von seinen Fans entfremdet hat.

    Augenhöhe heißt aber auch für uns Fans: nicht polternd auftreten. Nicht alles auf einmal wollen. Nicht jeden, der was anderes denkt, niedermachen. Mit klaren Argumenten arbeiten, statt mit Wut. Wer Augenhöhe einfordert, muss sie auch gewähren.

    Das ist ungewohnt. Das ist anspruchsvoll. Aber es ist die Form von Dialog, aus der dauerhaft etwas erwachsen kann. Und der Sonntag bietet die Chance, diese Form das zweite Mal in sechs Wochen zu üben.

    Sonntag, 10. Mai, 9.30 Uhr, Eventcenter Volkswagen Arena. Wer sich um diesen Verein sorgt, gehört dort hin. Nicht als Zuschauer einer Show, sondern als Teil eines Gesprächs, das überfällig ist — und das jetzt tatsächlich stattfindet.

    Es bewegt sich was beim VfL. Nicht nur auf dem Platz. Sondern auch dort, wo es vielleicht noch wichtiger ist: in der Art, wie dieser Verein mit denen umgeht, die ihn tragen.

    Ich bin gespannt — und zuversichtlich, dass am Sonntag etwas Tragendes entstehen kann.

    P.S. Zwei Themen möchte ich am Sonntag ansprechen — damit niemand überrascht ist:

    Erstens: In Berlin und Freiburg hat sich die Mannschaft nach dem Schlusspfiff aus meiner Sicht nicht gerade respektvoll bei den mitgereisten Fans bedankt. Wer entscheidet das eigentlich — der Kapitän, der Trainer, der Sportdirektor? Die Frage ist nicht polemisch gemeint. Es geht mir um Klärung, weil dieses kleine Ritual größer ist, als es aussieht.

    Zweitens: Eine erfolgreiche U-19-Arbeit zu leisten, um die besten Spieler dann nach Bremen oder anderswohin ziehen zu lassen, ist sportlich schade — und betriebswirtschaftlich kaum zu verteidigen. Wie soll daraus eine echte Identifikationskette „eigene Talente — Profis — Fans" wachsen, von der dieser Verein dringend mehr braucht?

    Sorry, war wieder ein langer Text.

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    • Ich bin einfach aus diversen Gründen nicht in der Lage, zu reisen. Dennoch möchte ich verdeutlichen, dass ein solches Meeting die Notwendigkeiten beim VfL nicht aussparen darf.
      Der VfL ist strategisch wie operativ unstrukturiert und führungslos.
      Es ist kein Konzept einer Teamentwicklung erkennbar – weder bei Männern noch Frauen.
      Was ist das Konzept der Spieler*Innenentwicklung?
      Sollten wir, wenn aus wirtschaftlichen Gründen die U23 abgemeldet wurde, nicht die gesamte Nachwuchsabteilung in Frage stellen?
      Was ist die Vision des VfL? Warum gibt es ihn? (reason for being)
      Ach, ich hätte so viele Fragen, die sich nicht auf die heutige, sondern die zukünftige Realität des VfL beziehen würden.
      Ich hoffe, es findet sich jemand, der gegen einfache Beschwichtigungen und Sand in den Augen allergisch ist.

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    • Ich Weile im Urlaub und kann nicht teilnehmen, finde die Sache aber verdammt gut. Auch dein Engagement in allen Ehren lieber @JohnnyM., ich unterstütze da künftig auch gern. Aber ich ahne wie gesagt sehr Schlimmes und wünsche euch dennoch ein sehr konstruktiven Austausch. Meine eigenen Fragen gehen in die Richtung von @Spaßsucher: Was ist das Konzept, was soll die Struktur sein? Für was sollen wir stehen künftig ? Wir haben einfach richtig wahnsinnig schlechte Entscheidungen getroffen in der Vergangenheit und dazu noch derart mies gehandelt, dass wir da stehen, wo wir aktuell halt stehen.
      Was soll also nun gemacht werden, dass wir nicht weiter abrutschen oder es dann einfach so weiter gehen tut?
      Und vor Allem: Wer soll uns komplett neu ausrichten?
      Tja…mir fielen da noch weitere Fragen ein… Jedoch belasse ich es einmal damit
      :tee:

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    • Sehr spannend, freue mich schon über Berichte, wie das Treffen verlief.

      Da ich in Freiburg im Stadion war hat mich das Verhalten der Mannschaft nach Abpfiff auch sehr gewundert. Klar es war kein Auswärtssieg, aber 3 Minuten Zeit nehmen für die Fans sollte möglich sein. Es waren aber eher 10 Sekunden und die Spieler waren näher am Mittelpunkt als an der Echfahne… Fannähe ist was anderes..

      Anderes Thema: Ich bin durchaus optimistisch, dass gegen Bayern was gehen kann. Leipzig wird sehr wahrscheinlich ihr letztes Heimspiel gegen Pauli gewinnen. Dann weiß die Mannschaft, dass man mit einem Sieg sicher in der Relegation wäre, wenn Bremen verliert eventuell Platz 15 noch mit Glück erreicht werden kann. Bayern hat heute ein sehr hartes Spiel. Vielleicht mit Verlängerung. Je nach Ausgang steht für die Pokalfinale UND Champions League UND WM an. Da hat doch niemand von denen mehr wirklich Interesse gegen Wolfsburg 100% durchzuziehen und eine Verletzung zu riskieren. Wir müssen aggressiv und griffig sein. Dann kann da wirklich was gehen (siehe Heidenheim in Bayern).

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    • Bezüglich Fannähe und das Verhalten nach Abpfiff:

      Ich habe das in Berlin live erlebt. Einige um mich herum haben sich da auch gewundert. Meine ehrliche Meinung dazu: Ich würde es warscheinlich nicht gänzlich anders machen. Diese Jungs, die nun vor der Kurve hier gefordert werden wurden doch vorher wochenlang von der Kurve aktiv weggeschickt.

      Es herrscht aktuell eine Art Burgfrieden. Die Kurve feuert an, die Mannschaft zollt kurz Respekt. Aber man steckt weiterhin im Abstiegskampf.
      Ich denke nicht, dass man sofort zum Alltag zurückkehren kann, obwohl man vorher immer weggeschickt wurde und mit diversen Vorwürfen konfrontiert wurde. Dafür waren die Reaktionen der Kurve die Spiele vorher zu eindeutig.

      Wo ich mir aktuell nicht sicher bin, ob es nicht sogar eine Art Absprache zwischen Mannschaft und Ultras gab, wie man sich nach Schlusspfiff verhält. Denn zumindest gegen Union habe ich nicht mitbekommen, dass die die Mannschaft gefordert haben etwas länger dazubleiben.

      Ich kann mir vorstellen, dass man erst wieder gemeinsam längere Zeit nach dem Spiel verbringt ist, wenn man es in die Relegation schafft um sich dann nochmal auf diese beiden Spiele einzuschwören. Bis dahin sehe ich das Verhältnis als zu stark belastet an. Gegen Bayern könnte das nämlich schon wieder kippen, wenn die sich aus dem Stadion ballern lassen. Wobei ich mir auch hier vorstellen könnte, dass die Kurve auf das letzte Spiel geht und nochmals anfeuernd dasteht. Spätestens in Hamburg, wenn wir final doch absteigen sollten, wäre die Mannschaft nicht gerne in der Kurve gesehen.

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    • Gut möglich @tmo83, dass es da keine Forderung der "aktiven Fanzszene" gibt..
      Ich tue mich bei deinem Beitrag nur an einer Sache "schwer", weiß aber wen du meinst, wenn du von "der Kurve" sprichst.

      Du meinst eigentlich die Ultras oder die "aktive Fanszene", es kommt aber so rüber, als ob der Rest der "Normalsterblichen" das auch so sieht und das ist eben nicht der Fall.

      Für mich sind der Teil der Selbstdarsteller dort ein Grund, wieso wir auch im Abstiegskampf drin stecken, dies ist aber ein anderes Thema und steht auf einem anderen Blatt Papier.

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  6. Was habt ihr alle gegen Hecking als GF?

    Nur weil er in Nürnberg keine gute Arbeit geleistet hat? Vielleicht lernt er ja aus seinen Fehlern und macht es in Wolfsburg besser als damals in Nürnberg.
    Ich würde ihn lieber als GF sehen als als Trainer in der neuen Saison.
    Hecking hat offenbar die richtigen Entscheidungen getroffen, indem er den Koch, den Busfahrer und Clarup entlassen hat, um die Stimmung nicht weiter zu belasten, und das, obwohl er nur Trainer ist und nicht GF.

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    • Lieber @Sy18, nenne mir doch mal bitte die wichtigsten Zuständigkeiten und Aufgaben eines GF Sport aus deiner Sicht und zeige auf, inwieweit Hecking die dafür erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt hat.
      Ein GF Sport ist kein Sportdirektor für einen BuLi-Kader.

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    • Was ist das denn für ein Quatsch, Spaßsucher? Dann nennt mir mal die Qualifikationen von einem Marcel Schäfer, Lars Ricken oder Andreas Schicker? Wie wurden die denn ausgebildet bzw wo haben die denn die große Erfahrung her? Die waren doch alle vorher "nur" Sportdirektoren" in jungen Jahren. Man hat es ihnen zugetraut und manchmal klappt es und manchmal nicht. Bei uns war Schäfer z.B. nicht gut genug, alle waren froh als er ging. In Leipzig spielt er plötzlich um die CL mit.

      Alles wird von dir kritisiert. Wie würdest du es denn machen? Den VfL abmelden? Die großen Namen, die dir vielleict vorschwerben, bekommt der VfL doch gar nicht. Was also tun?

      Erstmal einen Plan machen… Toll, aber wer soll den denn machen? Erstmal braucht man Personen, die einen Idee haben und dann einen Plan aufstellen.

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    • Zuerst, @Lapsus, braucht es ein Anforderungsprofil, dass den GF Aufgaben gerecht wird. Pericon hat grob umrissen, was alles dazu gehört.
      Vor allem der Aufbau zielgerechter Strukturen und Abläufe sowie die Klarheit in Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten wäre eine dringende und wichtige Aufgabe.
      Wenn das gelungen ist, dann ist erfolgreiche Geschäftsführung in erster Linie gute Kommunikation…
      Und… Ich bewerte hier keinen der Kandidaten, ohne ihr CV und ihre Persönlichkeit zu kennen.

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    • CV = Curriculum Vitae = Lebenslauf

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  7. Ich frage mich wirklich, ob das alles ernst gemeint ist oder nur noch Comedy sein soll.

    Ein Verein, der sich 2/3 seiner gesamten Bundesliga-Zeit über die Millionen-Transfers von VW definiert und bei (fast) jedem in Erinnerung mit Verschwendung und Vergeudung von Potential bleibt, denkt bei dem GF Sport ausschließlich an Kandidaten, die bei Vereinen tätig sind, die zukünftig international spielen bzw. an jemanden, der in der 2. Bundesliga in gleicher Position gescheitert ist?
    Was eine surreale Selbstwahrnehmung.

    Es wurde in den vergangenen Wochen von einem Neuaufbau und von übergeordneten Veränderungen gesprochen. Diese würden dem Verein definitiv gut zu Gesicht stehen, nur sollte damit auch in der Führung begonnen werden.

    Würde ich im AR sitzen, finge dort die Umstrukturierung bzw. Neuausrichtung an.
    2 von 7 Personen dürfen sich gerne VW zuordnen lassen, schließlich ist der VfL ja eine Abteilung.
    Das bedeutet, ein gewisser Einfluss wird sich nicht verhindern lassen.
    Position 3 von 7: Einen externen (nicht VW) Finanz- bzw. Wirtschaftsexperten, der entsprechend die Kontrollfunktion der bisherigen Geldverschwendung übernehmen kann.
    Position 4 von 7: Einen Volljuristen, der sich im Fußballrecht auskennt und auch dahingehend kontrollierend tätig sein kann.
    Position 5 von 7: Einen "Normalo" (Fan, kein Ultra), der für die Identität des Vereins seine Stimme erheben kann und entsprechend eine Brücke zur Basis herstellt.
    Position 6 & 7 von 7: Fußballkompetenz, zum Beispiel Hecking und Benaglio. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob Benaglio über genügend Erfahrung in Führungsverantwortungen hat, um einen gestandenen Manager zu "überwachen". Hecking fände ich okay, Benaglio würde ich austauschen.

    Dann kommt auch schon der heiß diskutierte Bereich des GF Sport.
    Warum begeht man die gleichen Fehler wie zuvor? Die diskutierten Namen sind nicht nur unrealistisch, sondern bedeuten auch wieder viel Geld, um jemanden davon zu bekommen.
    Sucht Personen, die schon ausgezeichnete Arbeit geleistet haben, gut vernetzt sind und sich mit dem VfL beweisen wollen.

    Da kommen mir vor allem 2 Namen in den Kopf:
    1. Johannes Spors
    War bereits tätig bei Hamburg, Leipzig und Hoffenheim und gilt in der Fußballbranche als Spezialist / Experte von Strukturen. Also etwas, was dem VfL absolut fehlt. Dass die Strukturen bei Leipzig und Hoffenheim besser sind, darüber brauchen wir vermutlich nicht diskutieren. Ebenso steht er für die Implementierung einer kompletten Spielphilosophie. Etwas, woran Christiansen grandios gescheitert ist.

    2. Tomas Rosicky
    Für mich ist er der Vincent Kompany der GF Sport.
    Hat Sparte Prag wieder zum Serienmeister in Prag geformt und über kluge Transfers und Trainerentscheidungen den Verein Jahr für Jahr nach oben gebracht.
    Er scheint ein Gespür bzw. das richtige Händchen zu haben. Dazu wird er, ebenso wie Spors, gut vernetzt sein, jedoch aufgrund seiner Spielerkarriere.

    Je nach Situation, vielleicht noch Markus Krösche.
    Ja, er hat gerade eine durchwachsene Saison, jedoch hat er bei mehreren Stationen seine Fähigkeiten bewiesen. Dazu könnte die Kombination aus Krösche und Schwegler ganz gut passen, da sie sich ja bereits aus Frankfurt kennen.
    Wird natürlich nur zur Option, falls Krösche und Frankfurt getrennte Wege gehen.

    Dann kommen wir zu der Position des Trainers, nachfolgend meine Favoriten. Die detaillierte Ausführung erspare ich euch hier. Interessierten empfehle ich, die Wege und Philosophien der jeweiligen Personen zu recherchieren.
    1. Tonda Eckert (Southampton)
    2. Carlos Cuesta (Parma Calcio)
    3. Tiago Margarido (Moreirense)
    4. Kjetell Knutsen (Bodo/Glimt)

    In den vergangenen Jahren fällt besonders eines auf:
    Der Verein scheint entweder keinen klaren und strukturierten Weg zu haben oder achtet nicht darauf, entsprechende Führungskräfte (Gf, Spodi, Tr) und Mitarbeiter (Spieler) einzustellen, die zu diesem Weg passen.

    D. Hecking kann und sollte man aufgrund seines Pragmatismus und seiner Implementierung von Struktur schätzen, ob er ein Team und/oder einen Verein jedoch weiterentwickeln kann, wage ich zu bezweifeln.

    Die fehlende Identität des Vereins, wird ihm immer wieder zum Verhängnis. Wenn ich mit jungen Talenten spielen und diese weiterentwickeln möchte, brauche ich einen GF, der entsprechend transferiert. Jung, hungrig und mit Entwicklungspotential. Das bedeutet, er sollte das auf vergangenen Stationen bewiesen haben.
    Wenn ich vermehrt auf Bundesligaerfahrung setze und den Kader mit "Mittelklassestars" spicken möchte, brauche ich jemanden, der in der Bundesliga gut vernetzt ist und entsprechendes zuvor geleistet hat.

    Und genau da hakt es meiner Meinung nach. Es ist seit Jahren nicht klar, was eigentlich gewollt ist. Und wenn ein "Weg" propagiert wird, folgt eine konträre Handlung in Bezug auf die Einstellung von Führungskräften oder Spielern. Es ist doch nur logisch, dass keine positive Entwicklung einsetzt.

    Über Jahre bin ich von der Kreativität bzw. den Entscheidungen für führende Positionen massiv enttäuscht bzw. schockiert.
    Die aktuellen Berichterstattungen zeigen, dass dieser Verein gar nichts verstanden hat und genau so weitermacht, wie bisher.
    Solange sich nichts im Aufsichtsrat verändert, wird sich an dem auf und ab der letzten Jahre am Ende nicht viel verändern. Aber dazu schrieb ich ja bereits vor einiger Zeit etwas.

    Bleibt munter und allen nahstehenden Fans wünsche ich viel Kraft für die nächsten Wochen.
    Grüße aus Spanien.

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  8. DerWinternaht

    Es stehen spannende Tage vor der Tür, sowohl auf als auch neben dem Platz ;) :top:
    Ich traue der Mannschaft durchaus zu sich gegen Bayern auseinanderschrauben zu lassen, genauso traue ich das St Pauli allerdings gegen Leipzig zu.

    Eine Weichenstellung auf der Position des Geschäftsführers hätte hinter den Kulissen längst fallen müssen, das es diese Entscheidung noch nicht gibt ist sehr schade. Die Transfers für nächste Saison sorgen dabei nicht für Beruhigung, deutschsprachig und durchschnittlich sind scheinbar die neuen Attribute. Da wären Hecking und Schwegler in führender Position ja naheliegend.

    Vom Timing her ist das Gespräch am Sonntag mit den Fans natürlich mal wieder mehr als naheliegend :top: :top:

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    • Die Rückkehr für den Sommer, die du angekündigt und als sinnvoll erachtet hast, war dann wohl Elvis. Obwohl das ja eigentlich nicht zu deinem aktuellen Beitrag passt.

      Das die Weichen in Bezug auf den GF Sport im Hintergrund noch nicht gefallen sind finde ich auch sehr bedenklich. Aber mal ehrlich wen überrascht das? Benaglio hat doch keine Ahnung vom den ganzen, genauso wie Schwegler oder auch Sebastian Rudolph.

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  9. Angeblich haben wir Interesse an einem ablösefreien Transfer von Filip Bilbija.
    Witzig finde ich, dass ich ihn bei einem Abstieg ebenfalls auf der Liste gehabt hätte. Wie es für die Buli aussieht, könnte ich gar nicht so richtig einschätzen.

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    • Mahatma_Pech

      Der Ersatz für Daghim

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    • Laut dieser Seite sollen wir laut deutschen Quellen mit dem Berater sogar schon eine Einigung erzielt haben und eine Verkündung könnte Anfang Juni erfolgen. Allerdings weiß ich nicht, welche "deutschen Quellen" dies berichten:

      Wolfsburg, Werder und Augsburg kämpfen um den „ablösefreien Transfer des Jahres“ – Fussballdaten https://share.google/1frIxE1vf16ipus8V

      Grundsätzlich finde ich ablösefreie Transfers gut und das haben wir viel zu wenig genutzt in den letzten Jahren. Jetzt holen wir Rexhbecaj und es gibt diverse Gerüchte zu unter anderem Bilbija oder Martel. Meine Hoffnung besteht darin, dass sich in der neuen Saison ein Team findet und die Spielertypen besser aufeinander passen. Ich persönlich brauche nicht unbedingt teure Stars, Hauptsache es entwickelt sich erstmal wieder so etwas wie eine Mannschaft. Qualität kann man, gerade als VfL Wolfsburg, danach immer noch Schritt für Schritt dazuholen.

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    • Mir wäre es auch lieb, wenn einmal nachhaltig hier etwas entwickelt wird. Bilbija, Martel und natürlich Elvis wären in Liga 2 sehr sinnvoll und ein Signal für die "Mission" Aufstieg, in Liga 1 eher aber Durchschnitt. Wobei ich ehrlich bin und sage: Durchschnitt in Liga 1 ohne Abstiegsangst und mit Entwicklung in Richtung nachhaltiges Konzept ( mit überhaupt erst einer neuen, tragfähigen Strategie etc. ) wäre mir sinnvoller als gleich wieder vom internationalen Geschäft zu faseln und ohne Sinn und Verstand einzukaufen.
      Fakt ist für mich, egal in welcher Liga: Komplette Neuausrichtung. Besonders im Kader.
      Aber zunächst einmal Samstag vs Bayern nicht abnudeln lassen.

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  10. Ich habe über mehrere Ecken einen Draht zur A-Jugend. Tatsächlich hatte man geplant, Soylu einen Vertrag anzubieten und war auch in guten Gesprächen. Tatsächlich sollte er einen Profivertrag bekommen, mit der Option, dass er in Liga zwei oder drei verliehen wird. Bremen wiederum hat ihm angeboten, in der zweiten Mannschaft zu spielen, aber in der ersten zu Trainieren. Und das fand er wohl besser…

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    • Vielleicht ist auch alles Poker und man wird am Ende doch noch einig beim VfL… We will see…
      Alles steht und fällt doch mit dem neuen GF Sport und einem Trainer…

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    • Nun sind es also drei, die die Konzeptlosigkeit des VfL ablösefrei zu Werder treibt:
      Yasin Chebli
      Karlo Simic
      Darwin Soylu
      Die Verträge, so hört man aus Bremen, sind fix.
      Bekommt der VfL wenigstens eine Spendenquittung?
      Da der VfL ein Kaufverein und kein Förderverein ist, sollte man die Jugendarbeit folgerichtig einstellen.

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    • Zur kommenden Saison soll ja auch die neue U21 Liga der DFL starten. Ich bin wirklich gespannt darauf, wie der VfL damit umgeht. Sollte man nicht teilnehmen, wäre das in Anbetracht der fehlenden U23 natürlich fatal. Der Wettbewerb ist allerdings aktuell auch noch schlecht einzuschätzen. Wer macht überhaupt mit? Wie sehen die Kader aus? Wird man viele 16-18 jährige sehen oder tatsächlich Spieler, die der U19 entwachsen sind? Welchen Fokus setzen die Teams, die sowohl eine U23 betreiben, als auch an der neuen Liga teilnehmen?

      Man kann nur hoffen, dass der VfL von Beginn an versucht, mit gutem Beispiel voran zu gehen und eine schlagkräftige Truppe zu formen, die den Wettbewerb in der Liga fördert. Sollten genug andere Teams mitziehen, könnte man die fehlende U23 schnell wieder vergessen machen.

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    • https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/erste-kritik-an-der-neuen-u21-liga,u21-bundesliga-100.html

      Dieser Artikel beleuchtet, warum das unausgegorene Konzept der U21 Liga nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.

      0
    • Auch hier gilt mMn: Komplett mit den neuen Entscheidern hinsetzen, Konzept erarbeiten und dann schauen, was man wie machen will…
      :tee:

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    • Kann hier jemand etwas mit dem Namen Hamzath Mohamadou anfangen?
      Geboren in Wolfsburg hat er bereits mit 13 Jahren die Kurve gekratzt.
      Spielt heute mit 15 beim BVB in der U17 und hatte auch finaziell herausragende Angebote von REAL und PSG. Der BVB konnte ihn und seine Eltern überzeugen, die weitere Karriere in DO zu planen.
      Hat in seinen Einsätzen diese Saison 21 Scorerpunkte gesammelt.
      Warum nur war der VfL für ihn und seine Berater/Eltern schon vor 2 Jahren keine attraktive Perspektive ?

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    • Sorry, aber jeder Jugendspieler in Deutschland würde sehr wahrscheinlich von seinem Verein zu Dortmund wechseln, wenn er nicht gerade bei Bayern spielt. Da kannst du ein so guten Plan haben, Dortmund hat da eindeutig die besseren Argumente.

      Eher sollte man sich die Fälle anschauen, wo die Spieler von Wolfsburg aus nach Bremen wechseln.

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    • @ TheMarco025: Das halte ich für Quatsch. Dann würden ja sämtliche U Nationalmannschaften zu 80% aus Spielern von Bayern und Dortmund bestehen.

      Ich glaube schon, dass man in der Jugend einen anderen Blick darauf hat. Insbesondere, wenn man die Möglichkeit hat in seiner Heimat auf entsprechendem Niveau ausgebildet zu werden. Die Jugendarbeit bei uns ist auch nicht die Schlechteste!
      Man hätte zumindest den Vorteil, dass man in seinem gewohnten Umfeld weiter leben kann und an seiner Karriere parallel arbeitet. Stichwort Schule, Freundeskreis, bekannte Umgebung.

      Bei einem Wechsel in der Jugend ist es für die Menschen ein enorm großer Schritt! Zieht man ins Internat und ist man auf sich alleine gestellt, ist das erste Mal länger alleine weg von zu Hause und dem "Nest"?
      Ziehen die Eltern aufgrund von Jobwechsel mit, ist es ein riesiger Schritt für die Familie. Die brechen ja auch alle Zelte ab und schlagen diese woanders neu auf.

      Noch sind es ja nicht Profifussballer die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Da ist solch ein Schritt noch wohlüberlegter.

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    • Mahatma_Pech

      Der gute Junge bzw..dessen Eltern haben nicht gerade wenig Geld bekommen.

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    • tja Gregor, für den BVB sind solche Jungs wie ETF Sparpläne. Man zahlt 5-6 Jahre ein und wartet auf ne Rendite. Deshalb holen die auch den 15jährigen IV aus Kroatien und haben Mathis Albert mit gerade 16 Jahren in der BuLi auf der Bank.
      Aber Thomas Broich hat da auch wirksame Strukturen für eine individuelle Förderung aufgebaut und – ebenso wichtig – er kann das auch "verkaufen".

      1
    • Mahatma_Pech

      Werner, ich wollte nur kurz sagen, woran es gelegen hat.

      Abgesehen davon weißt du doch: Der VfL hat es nicht nötig auszubilden. Wir kaufen lieber Qualität ein. Bzw so etwas in der Art.
      Aber selbst wenn wir ihn behalten hätten: In Wolfsburg wird man doch nicht mit 17 oder 18 eingesetzt.

      Man kann nur den Kopf schütteln.

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    • Danke für die späte Erklärung meiner Probleme mit der Wirbelsäule. Mindestens 50 Jahr VfL bedingtes Kopfschütteln! Hätte ich selbst drauf kommen können…

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    • So lange man beim VfL in der Jugend teilweise wegen Körpergröße aussortiert. Aus guter Quelle weiß ich, dass es einige Spieler deswegen zur Eintracht aus BS verschlagen hat. Dann aber einen Amoura einkauft, da ist dann alles gesagt.

      Generell sind viele NLZ leider eher für sehr weit entwickelte Kinder für ihr Alter oder es wird nach dem RAE gegangen. Was dann den Nachteil für "jüngere" hat, so lange man dort nicht umdenkt in der Jugendarbeit bei den NLZs, wird sich generell in Deutschland weniger ändern.

      Barcelona pfeift auf solche Dinge in der Jugend und schaut, welche Kinder bzw. Jugendliche sind fußballerisch, technisch usw. weiter bzw. gut.

      Wieso es wohl so viele Spieler dort schaffen auch richtig geile Fußballer zu werden? Es kann ja nicht sein, dass es einen sehr hohen Anteil an Profis gibt bzw. in NLZ, die in der ersten Jahreshälfte geboren sind. Kann ja nicht sein, dass dort statisch mehr Qualität vorhanden ist…

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  11. Schicker verlängert in Hoffenheim.

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    • Hat sich für uns also erledigt.
      Dann schauen wir einmal wer es wird und lassen uns überraschen. Gesagt wurde dazu viel, gerade hier im Blog. Da bleibt nur…
      :tee:

      7
    • Würde zu den Medienberichten passen, dass er nicht möglich sei für uns bzw. kein Thema.
      Hatte Schicker aber nicht schon damals verlängert, als er GF Sport sein sollte in Hoffenheim?

      Nun kommt ein weiterer GF dazu, wahrscheinlich wird das nicht seinen Aufgabenbereich tangieren, dazu hatte ich jetzt noch nicht den Bericht gelesen.

      Allerdings muss es nicht sein, dass Schicker sich damit erledigt hat, wenn er sich z. B. eine AK einbauen lassen hat. Diese wird nicht für den VfL Wolfsburg sein, aber vlt. für andere Vereine oder bestimmte Vereine (nicht VfL).

      Man muss solch Verlängerungen nun nicht als unumstößlichen Hindergrunsgrund sehen, dass Schicker nicht doch im Sommer oder Winter weg ist, falls z. B. ein Top Club anfragt oder eine potentielle AK zieht.

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    • Lattenkracher

      Mag den Namen Schicker allmählich nicht mehr hören. Ist m.E. oberkalter Kaffee.
      Bin mir recht sicher, dass er nur bei Verbleib des VfL in der 1.Liga überhaupt in Erwägung ziehen würde, zum VfL zu wechseln.
      Damit wäre er lt. Benaglios Aussage ohnehin raus. Wahrscheinlich hätte er aber auch in Liga 1 kein Interesse. Dessen Ambitionen gehen in Richtung höherer Weihen.

      Bin immer noch der Meinung, wir waren damals nur Bestandteil seines Pokers.

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    • Schicker der neue Maxwell Cornet :knie:

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    • Genau! Der wird in 10 Jahren noch hier durchs Dorf getrieben, kommt aber nie.

      :lach:

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  12. Verletzungssorgen begleiten den FC St. Pauli bereits durch die gesamte Spielzeit und sind ein Grund für den sportlichen Niedergang. Im Abstiegs-Finale trifft es die Hamburger nun dreifach hart: Mit Jannik Robatsch, Karol Mets und Manolis Saliakas fällt ein Abwehr-Trio aus.

    https://www.kicker.de/st-pauli-drei-neue-ausfaelle-zwei-echte-probleme-1216866/artikel

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    • Für St.Pauli natürlich ein weiterer harter Schlag.

      Angesichts der Form sehe ich sie aber sowieso nicht mehr als unseren größten Konkurrenten. Da finde ich Heidenheim aktuell deutlich gefährlicher. Die haben aktuell etwas Momentum, nichts zu verlieren und können im Gegensatz zu St. Pauli auch Tore schießen.

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    • Wenn unsere Jungs so denken in 1,5 Wochen, dann wirst du dein blaues Wunder erleben.

      So ein Spiel in dem es um alles geht, musst du erst mal gewinnen. Und wie viele Spiele der VfL diese Saison gewonnen hat, ist bekannt.

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  13. Funfact:
    Bayern hat gegen PSG heute Abend eine 1,58 Quote.
    Gegen den VfL am Wochenende 1,70.

    WOB > PSG ;-)

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  14. Diese Leihspieler werden sehr sehr wahrscheinlich den Klub verlassen, da der VfL die Kaufoptionen nicht ziehen würde:

    Jenson Seelt (Kaufoption rund 15 Mio)
    Adam Daghim (Kaufoption 13 Mio)
    Jesper Lindström (Kaufoption 12 Mio)
    Jeanuel Belocian (keine Kaufoption)

    Jonas Wind wird 100% Wolfsburg verlassen, bei Paredes immer noch noch offen…

    https://www.kicker.de/aus-gutem-grund-in-wolfsburg-werden-am-samstag-keine-spieler-verabschiedet-1216845/artikel

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    • Eigentlich folgerichtig.

      Seelt lange verletzt und hat sich nicht wirklich durchgesetzt, auch wenn er meiner Meinung nach stabiler als manch anderer war, aber die Kaufoption ist einfach zu hoch.

      Lindström auch eher verletzt und hat bei seinen Spielen auch nicht komplett überzeugt und auch daher ist die Kaufoption eindeutig zu hoch.

      Für Belocian haben wir keine Kaufoption, aber war durchaus solide und eine sinnvolle Leihe.

      Bei Daghim bin ich mir unsicher.
      Er hat definitiv Talent/Potential, aber er hat auch schlechte Spiele abgeliefert, wobei das in dieser Saison für jeden Spieler gilt.

      An sich kann ich mit den Entscheidungen leben, wobei ich es auch für möglich halte, dass man bei Daghim noch verhandeln möchte.

      Ich frage mich eh, wie groß der Umbruch am Ende wird.
      Es wurde schon oft von einem Umbruch gesprochen und trotzdem ist nicht so viel passiert, weil man keine Abnehmer gefunden hat.

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    • Alle 4 Spieler sind keine Stammkräfte, Daghim und Seelt sicherlich mit Potenzial, aber die Summen sollten nicht dafür ausgegeben werden. Die Millionen können wir anders besser investieren.

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    • Bei Daghim sehe ich aber durchaus Stammspielerpotenzial. Wir werden durch Abgänge wie Kouli, Wimmer und Amoura ordentlich Geld einnehmen und Plätze in der Startelf frei haben. Wenn man die Summe noch etwas nach unten drücken könnte würde ich Daghim fest holen.
      Es wird zwar viele Transferbewegungen geben im Sommer aber wir werden nicht jeden Spieler verkaufen und durch einen neuen ersetzen. Daghim hatte zumindest jetzt schon mal ein Jahr Zeit sich zu akklimatisieren. Außerdem würden wir wahrscheinlich für einen ähnlichen Ersatz ähnlich viel Geld zahlen, bei dem nicht vorausgesagt werden kann, dass dieser dann auch einschlägt.
      Allem natürlich sowieso erstmal vorausgesetzt, dass wir die Klasse halten und der Spieler sich überhaupt vorstellen kann zu bleiben.

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    • Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob die genannten Spieler ordentlich Geld in die Kasse spülen werden.
      Außerdem werden unsere Einnahmen (Sponsoren, Tickets, Trikotverkäufe, TV-Gelder etc) wahrscheinlich auch geringer werden.

      Wenn wir absteigen sollten, wird jeder Verein wissen, dass man die Spieler abgeben möchte bzw die Spieler unbedingt wechseln möchten und das dürfte die Ablösesummen ziemlich drücken.
      Bei Klassenerhalt eigentlich dasselbe.
      Man kann dann auch schlecht sagen, dass der Spieler dann halt bleiben muss, ansonsten kommt kein Umbruch voran und ob man wieder mit nicht komplett motivierten Spielern in eine Saison starten möchte?

      Ich meine zuzutrauen wäre es uns, aber naja ….

      0
  15. https://www.transfermarkt.de/vfl-wolfsburg-erwagt-beforderung-von-hecking-favorit-schafer-nicht-zu-bekommen/view/news/479004

    Die SportBild nennt wohl Reis, Röhl und Blessin als mögliche Trainer für die neue Saison

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