Freitag , August 7 2020
Home / News / DFB-Pokal: Wolfsurgs Gegner aus dem brandenburgischen Landesverband

DFB-Pokal: Wolfsurgs Gegner aus dem brandenburgischen Landesverband

Der VfL Wolfsburg trifft in der 1. Runde des DFB-Pokals der Saison 20/21 auf
den Landespokal-Sieger des brandenburgischen Landesverbandes. Dieser stand zum Zeitpunkt der Auslosung jedoch noch nicht fest.

In Frage kommen folgende vier Vereine: Grün Weiß Lübben (6.Liga), Babelsberg 03 (4.Liga), FSV Luckenwalde (5.Liga) oder Union Fürstenwalde (4.Liga).

Das ergab die Auslosung aus dem ARD-“Sportschau”-Studio in Köln. Anders als im letzten Jahr fand die Auslosung wegen der Corona-Pandemie nicht im Deutschen Fußballmusuem in Dortmund statt. Auch Zuschauer waren nicht anwesend. Gezogen wurden die Lose vom Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes, Fritz Keller, und der stellvertretenden DFB-Generalsekretärin, Heike Ullrich.

Die erste Runde im DFB-Pokal wird vom 11. bis 14. September ausgetragen.

Kurios: Besonders in der ersten Runde ist es ein besonderer Reiz für die kleinen Amateurmannschaft einen attraktiven Gegner aus der 1. Fußball-Bundesliga zu spielen. Doch dies ist in dieser Saison nicht unbedingt gegeben. Denn wegen der Corona-Pandemie gelten strenge Sicherheitsvorschriften. Kann ein Amateurverein diese Auflagen nicht einhalten, so kann auch der Bundesligist Heimrecht zugesprochen bekommen. Eine weitere Alternative wäre, dass die Partie in ein nahegelegenes Stadion eines Profiklubs verlegt wird.

VfL-Boss Jörg Schmadtke zu dieser Besonderheit: “Wir müssen schon die Dinge einhalten, die vom Gesetzgeber vorgegeben sind. Wenn das für den einen oder anderen Amateurklub nicht umsetzbar ist, was ich durchaus nachvollziehen kann, dann gibt es halt die Möglichkeit, das Heimrecht zu tauschen.”

25 Kommentare

  1. Mir ist gerade im Wölfeshop aufgefallen, dass man bei den Trikots nur das Bundesliga Badge hinzufügen kann.
    Weiß jemand, ob wir vielleicht einen neuen Ärmelsponsor bekommen?

    4
  2. Eben wurde unser DFB Pokalspiel gelost.

    Es geht gegen Sieger des brandenburgischen Landesverbandes.

    Also gegen

    – Grün Weiß Lübben (6.Liga)
    – Babelsberg 03 (4.Liga)
    – FSV Luckenwalde (5.Liga)
    oder Union Fürstenwalde (4.Liga)

    2
    • FÜrstenwalde scheint mir wohl am stärksten zu sein

      1
    • Umso bitterer, dass es keine Zuschauer geben wird. Sportlich aber sehr machbar.

      3
    • Da hätte es bestimmt einen vollen Auswärtsblock gegeben, schade das es ohne Zuschauer sein wird.
      Sportlich aber gute Lose da wären auch 2. Liga Vereine im Topf gewesen, aufgrund unseres Mammutprogrammes ist es so sicher angenehmer.

      2
    • Grün-Weiß Lübben… ein Gedicht, wenn man es spricht und schmeckt (Spreewald-Gurken). Interessant auch sicher Babelsberg.
      Aber ja, es ist alles machbar und aufgrund unseres (Rahmen)Programms auch angenehm. :vfl:

      1
  3. Wir spielen gegen den Landespokal Sieger aus Brandenburg in der 1.DFB Pokal Runde.

    3
  4. Je einfacher desto besser. Ein gutes Los für den VfL. Ich wäre gern hingefahren, geht aber leider nicht wegen Corona. Egal, irgendwann werden wir auch wieder in die Stadien dürfen…

    0
    • Steht denn schon eigentlich sicher fest, dass es ohne Zuschauer sein wird. Wenn nach dem Sommer die Experimente mit Fans in den Stadien funktionieren, dann gibt es doch vielleicht auch bei diesem Spiel Zuschauer…

      0
    • Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern sind in Brandenburg bis Oktober untersagt.

      2
    • Ist schon arg lächerlich der Preis in diesen Zeiten nach einer guten Saison in Frankreich.

      6
    • Im Nachhinein ist es immer einfach zu sagen. Aber damals hat er bei uns nicht funktioniert und es war eine gute Entscheidung ihn abzugeben

      0
  5. Moin,
    ich als Babelsberger (Potsdam) und Wolfsburg-Fan würde mich natürlich riesig freuen, wenn der SVB in den DFB-Pokal einzieht. Das Stadion ist eigentlich ziemlich modern (2012 renoviert/modernisiert) und wird auch von der Turbine Potsdam (1. Frauenbundesliga) für die großen Spiele genutzt. Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass das Hygienekonzept funktioniert und der VfL hierher kommt. Ich stehe dann draußen vor dem Stadion mit Trillerpfeife und Trikot. ;)

    7
    • Hoffenheim verpflichtet Hoeness als Trainer. Aus meiner Sicht eine sehr gute Wahl, vor allem die Einbindung und Verpflichtung neuer Jugendspieler dürfte ein großer Pluspunkt sein.

      0
  6. Kicker hat die TV Gelder veröffentlicht.
    Wolfsburg wird demnach rund 55 Mio bekommen.

    Wäre das nicht dezent genug Geld um zwei gute Spieler dazu zuholen?

    Oder ist solches Geld anderweitig eingeplant?

    2
    • Der ganze Spielbetrieb kostet Geld, insbesondere Gehälter…

      2
    • Das ist mir schon klar.
      Aber muss der VfL die TV Gelder dafür einplanen. Also sich quasi davon abhängig machen?

      0
    • ja, du kannst fest davon ausgehen, dass man die TV Gelder in das reguläre Budget mit eingeplant hat.Das sind jetzt nicht zusätzliche 55Mio die man “einfach” ausgeben kann.
      Das hat weniger mit “abhängig machen” zu tun, sondern das sind nunmal Einnahmen mit denen man ziemlich sicher planen kann.
      U.a. deswegen müssen ja auch größere Vereine die überraschend absteigen und nicht nach 1-2 Jahren wieder hoch kommen, in der Regel deutlich down-sizen.

      2
    • weiß jemand warum hoffenheim mehr bekommt als wir? hätte vom Gefühl her nicht gedacht, dass die höhere Einschaltquoten haben als wir?

      0
    • Das hat mit den Platzierungen der letzten 5 Jahre zu tun. Da liegt Hoffenheim auf Platz 6, der VfL wegen der miesen Jahre nur auf Rang 10.

      http://www.fernsehgelder.de/

      1
    • ah alles klar, danke :)

      0
    • Lag nicht ganz richtig. Nach 5-Jahreswertung sind wir sogar Neunter, inklusive der anderen Berechnungsfaktoren landen wir jedoch auf Platz 10. Kann man unter obigem Link nachvollziehen.

      1
  7. Verschoben

    0

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

:vfl: :yoda: :topp: :top: :talk: :like: :knie: :keks: :ninja: more »