Freitag , Oktober 30 2020
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Gänsehaut am Eiskratzer – #pottinwob Wolfsgeheul spezial

Pokalsieg2Könnt ihrs eigentlich schon glauben? Ich mein, so richtig?! Oder ist das nur so ein amerikanischer Sportfilm, wo die Mannschaft unter tragischen Umständen zu einer unüberwindbaren Einheit wird und am Ende das triumphale Happy End feiert? Ich kann nur sagen, dass meine Stimme nach dem dritten Tor durch Bas in Berlin geblieben ist. Dass ich zum Glück Sonntag Morgen noch nen Eiskratzer im Auto gefunden hab, weil ich sonst meine Gänsehaut gar nicht mehr vom Körper gekriegt hätte. Und dass ich trotz meines fortgeschrittenen Alters von fast 40 Jahren noch mal die Bestätigung bekommen habe, am Bierbecher unverwundbar zu sein. Doch was ist das für ein Gefühl? Freude? Klar. Wäre auch schlimm, wenn man gewinnt und sich nicht freut. So weit wie Bayern sind wir ja zum Glück noch nicht. Genugtuung? Sicherlich, bei all dem was aus vielen Teilen der Republik, nicht nur aus Dortmund, auf uns abgefeuert wurde. Stolz? Viel davon, allerdings weniger über den Pokalsieg, als vielmehr darüber, wie wir uns alle präsentiert haben: Ich hatte es am Freitag geschrieben und so sehr gehofft. Und ich verneige mich tief. Vor der Mannschaft, die nach dem frühen Rückstand gezeigt hat, wo der Pinguin die Fransen hat. Vor unseren Fans in Berlin. Ja, wir waren weniger. Aber Quantität sagt nichts über Qualität. Und schon gar nicht über Grips. Wir hatten eine tolle Choreo. Die Anderen hatten Rauchbomben. Wir waren sportlich fair und haben sogar Jürgen Klopp bei der Medaillenübergabe Sonderapplaus gespendet. Die Anderen haben gepfiffen als unsere Mannschaft nach oben ging. Wir haben ein friedliches und freundliches Fußballfest gefeiert. Die Anderen haben zwei Drittel der überall in Berlin aufgestellten grünen Wölfe zerstört, darauf uriniert und sogar VfL-Mitarbeiter angegriffen und zu Boden geschmissen. Last but not least verneige ich mich vor der Stadt und den Menschen für den rauschenden Empfang. Glaubt wirklich noch jemand, das sind alles von VW bezahlte Jubler, die kein Weihnachtsgeld kriegen, wenn sie auf dem Rathausplatz nicht die Fahne schwenken?

Wolfsgeheul-miniIch glaube, wir konnten bundesweit an diesen beiden Tagen doch den einen oder anderen Sympathiepunkt verbuchen. Sogar die ZEIT schrieb gestern: “Von wegen Plastikklub. Der VfL Wolfsburg ist aus Fleisch und Blut”. Solche Wahrnehmungen werden uns weiterhelfen auf dem Weg, den wir unter Klaus und Dieter eingeschlagen haben. Aus der Mannschaft möchte ich deshalb keinen herausheben, weil sie diese Bezeichnung auch verdient. Mannschaft. Es ist charakteristisch, dass man unseren besten Spieler, der nebenbei auch der beste Spieler der Bundesliga ist, fast schon nötigen muss, auf der Ehrenrunde mal den Pokal in die Hand zu nehmen. Der beste Spieler, der sich beim Empfang im Rathaus in die letzte Reihe verkrümelt, anstatt vorne den Zampano zu machen. Und dass unser Trainer in der Minute seines größten, persönlichen Triumphes das Team hinter dem Team hervorhebt und an Junior erinnert. Das Ganze plus den sportlichen Erfolg. Was geht denn bitte mehr?

Tja, und jetzt? Was kommt als Nächstes? Ich glaube, wir tun gut daran, demütig zu bleiben. Lasst uns bitte nicht so werden, wie die Anderen, denen sieben fette Jahre offenbar zu Kopf gestiegen sind. Wenn wir automatisch von mindestens der Titelverteidigung und dem Angriff auf die Bayern als logischer Steigerung ausgehen, tun wir uns keinen Gefallen. Im Fall des Misserfolgs würde man mit uns verfahren, wie mit den grünen Wölfen in Berlin, fürchte ich. Wir müssen uns zwar nicht kleiner machen, als wir sind, aber auch nicht ziellos auf der nach Champagner riechenden Erfolgsschwade davonwehen lassen. Vielmehr sollten wir daran arbeiten, dass nicht nur Zehntausende zum Feiern kommen, sondern auch mal abends gegen Krasnodar. Wir können doch, wenn wir wollen. Sieht man ja. Zur Not wird das Stadion ausgebaut, wenn nicht alle Platz finden. Da kann ich auf Wunsch auch noch mal mit dem Klaus reden. Irgendwie hat man ja immer das Gefühl, als VfL muss man immer doppelt so viel geben wie der Rest, um die gleiche Anerkennung zu bekommen, die anderen hinterhergeschmissen wird. Okay, dann tun wir das eben und tun mehr. Aber noch mal zurück zu der Frage vom Anfang. Die nach dem Gefühl. Was ist es jetzt? Ich glaube, es ist Zufriedenheit. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger. Und ich werde versuchen, lange davon zu zehren. Ich glaube, ihr wisst, was ich meine. Hat was mit dem goldenen Dingsda und der Gänsehaut zu tun.

In diesem Sinn: Bleibt geschmeidig!

P.S.: Danke für Euer Interesse während dieser außergewöhnlichen Saison. Das Wolfsgeheul geht in die Sommerpause. Bis zum Start 2015/2016. Wer mir schreiben mag: Feedback einfach unten drunter setzen. Merci und Au révoir, wie der Lateiner sagt.

21 Kommentare

  1. danke für den Text!

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  2. Danke lieber Lenny für deinen schönen Text.
    Ich erlaube mir, auch meine Gedanken anzufügen:
    Das schönste Wochenende seit langem für uns Wölfe-Fans ist vorbei, und eigentlich sollte ich alles mal ein wenig sacken lassen, um dann in der 2. Juliwoche im Heidiland bei der Vorbereitung auf die neue Saison dabei zu sein, zwischendurch höchstens durch ein paar News vom Transfermarkt aufgescheucht.
    Aber, es ist mir ein Bedürfnis, ein paar Gedanken niederzuschreiben.
    Diese Saison mit diesem Abschluss ist eine Weichenstellung gewesen.
    Nicht nur weil wir schönen und erfolgreichen Fußball miterleben durften, nicht nur weil wir auch mal das nötige Quäntchen Glück hatten, nicht nur weil wir eine Tragödie gut verarbeitet haben, nicht nur weil wir mit Allofs und Hecking auch verantwortliche Personen an Bord haben mit denen ich mich gut identifizieren kann – und nicht nur weil Sie gute und erfolgreiche Arbeit leisten, sonder auch weil sie als Personen und Menschen für Dinge stehen, die ich gut finde – all dies ist wichtig, richtig und schön, aber der eigentliche Quantensprung ist für mich ein anderer:

    Wir haben uns auf den Weg gemacht, unsere Minderwertigkeitskomplexe abzulegen.

    Das ist die Voraussetzung dafür, dass auch der Rest der Fußballwelt uns als das wahrnimmt und akzepiert, was wir sind: der Fußballverein einer Stadt, in der hart und gut gearbeitet wird und in dem der große mit der Region tief verwurzelte (tiefer geht gar nicht) Arbeitgeber VW sich mit diesem Fußballverein identifiziert.

    Der Weg ist noch lang, und wird sicher auch noch einige Spitzkehren für uns bereit halten, aber wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel.

    Ich freue mich auf die nächste Saion.

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  3. „Wenn wir automatisch von mindestens der Titelverteidigung und dem Angriff auf die Bayern als logischer Steigerung ausgehen, tun wir uns keinen Gefallen.“

    Da brauchen wir gar nichts machen.
    Die Medien machen das schon für uns.

    http://www.bild.de/sport/fussball/vfl-wolfsburg/greift-die-bayern-an-41172212.bild.html

    Die Überschrift mal wieder mehr als reißerisch und passt nicht zu Allofs Aussagen.
    Die meisten werden sich leider davon leiten lassen, da sie nicht nachdenken bzw. nicht nachdenken wollen.

    Für mich wäre es ergebnistechnisch eine gute Saison, wenn wir in der nächsten Saison unter die ersten 5 kommen und uns in der CL gut präsentieren.
    Die Bundesliga wird schwer genug, wenn man bedenkt, wer alles zu unseren Konkurrenten zählt auf die ersten 5 Plätze(Bayern, Leverkusen, Gladbach, Schalke, Dortmund, evtl. Hoffenheim, evtl. noch eine Überraschungsmannschaft).
    In der CL hängt auch viel mit den Gegnern in der Gruppenphase zusammen.

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  4. Was haben wir und andere Vereine nicht?
    Das Wolfsgeheul, einfach ein Gedicht.

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  5. VfL Miarbeiter wurden angegriffen?

    Danke auch in dieser Saison für deine geilen Berichte! :knie:

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    • Bei der Fotoaktion mit den Grünen Wölfen gab es wohl Übergriffe der Dortmunder, wie ich beim Empfang aus VfL-Kreisen gehört hab. Mehr als die Hälfte der Wölfe wurde demnach zerstört. Als die zuständigen Mitarbeiter zum Teil die Störer davon abhalten wollten wurden sie teilweise zu Boden geschupst. Aber lasst uns das vergessen. Wir haben den Pott und begeben uns bitte nicht aufs selbe Niveau.

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  6. Ich hab mal in meinem Archiv gewühlt und aus dem März 2011 einen offenen Brief von mir an die VfL-Geschäftsführung gefunden. Wenn ich das so lese, kommt mir das vor wie aus einem anderen Leben, dabei ist es erst 4 Jahre her:

    Sehr geehrter Herr Dieter Hoeneß,

    vielen Dank für Ihre einmalige Leistung als Manager des VfL Wolfsburg.
    Niemand sonst könnte das so wie Sie. Ganz sicher!

    Kurz nach Ihrem Amtsantritt vor gut einem Jahr haben sie sofort begonnen, professionelle Strukturen beim damals amtierenden Deutschen Meister einzuziehen.
    Da war ja quasi nichts vorhanden, und die noch vollzählig vorhandene Meistermannschaft ein schweres Handicap, das andere Vereine ungerechter Weise nicht hatten.
    Jetzt dürfen wir eine von Ihnen zusammengestellte Mannschaft mit einem von Ihnen ausgesuchtem Trainer bewundern. Auch die Wirkung (Anzahl der muskelverletzten Spieler) des von Ihnen ausgesuchte Osteopathen kann man nur erstaunt zur Kenntnis nehmen.

    Das einzig mögliche Fazit: Respekt, das hätte kaum einer für möglich gehalten.

    Ihre Prognosefähigkeit beeindruckt besonders stark: „mit dem Abstiegskampf werden wir absolut gar nichts zu tun haben“, war Ihr Text im Dezember 2010.
    In der Tat, im Moment sieht es nach kampflosem Abstieg aus.
    Ihr Trainer ist ebenfalls ein besonderer Experte der Liga: „17+1“ war seine Formel, von deren Wahrheitsgehalt wir uns gestern in Leverkusen überzeugen konnten.

    So viel geballte Kompetenz in Wolfsburg, das ist einfach ungerecht gegenüber den anderen 17 Vereinen der 1. Bundesliga. Deshalb:

    Bitte stellen sie Ihre Dienste schnellstmöglich einem anderen Verein zur Verfügung.
    Als Dank stellen wir Ihnen gerne ein Denkmal in der VW-Arena auf:

    Wirkungsvollster Manager der Wölfe

    Hochachtungsvolle Grüße von einem Fan.

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  7. netter Brief Diego…

    der Sarkasmus ist gut gewählt und ich denke wir sind alle froh, dass diese Zeit vorbei ist und nun wirklich Kompetenz in Wolfsburg zu finden ist.

    Hecking war wohl der unterbewerteste Trainer. Ich finde ihn einfach nur stark und auf dem Boden geblieben. Zudem nicht so ein Möchtegern-Darsteller wie Dortmund ihn hatte.
    Gott, ist das schön, hoffentlich eine Saison ohne Kloppi zu schauen.

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  8. Auch von meiner Seite aus, einen riesen Dank an alle die diesen Blog mitgestalten. Danke Lenny, für deine legendären Wortspiele. Nicht nur Vfl-Fans erfreuen sich über deine Zusammenfassung vom Wochenende, sondern dutzende Kommilitonen von mir, die mit Wolfsburg nichts zu tun haben.
    Danke an alle Mitdiskutanten. Wir haben weiß Gott nicht die meiste Anzahl an Fans in der Liga aber ich behaupte wir haben die intellektuellsten Fans der Republik. Das beweist nicht nur die Qualität der Diskussionen hier im Blog, sondern auch das Auftreten und Benehmen rund um den Fussball.
    Zum Schluss bedanke und verneige ich mich vor unserer Mannschaft. Eine unglaubliche Saison ist zu Ende gegangen und ihr habt sie mit dem Pokal vergoldet. Es war einfach nur geil, euch beim Fußballspielen zuzugucken.
    Jetzt bin ich aber auch froh das Pause ist. Mein Portmonee muss erst wieder gefüttert und die Leber ausgetauscht werden…

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    • Zu den intellektuellsten Fans kann ich folgenden Fakt beitragen: vor ein paar Jahren waren im Fernsehen Intelligenztests chick. Da gab es dann eine Live-Show (ich glaub es war mit Jauch), wo nicht nur die Leute im Saal sondern auch die Fernsehzuschauer Ihren IQ messen konnten. Anschließend wurde nach Berufsgruppen und sonstigen Merkmalen ausgewertet (Motto: Bäcker sind intelligenter als Fleischer usw.). Eine Kategorie war auch „Fan vom Fußballberein XYZ“.
      Und nun kommts: weit vorne mit dem durchschnittlich höchsten IQ aller Fußballfans lag der VfL Wolfsburg.
      Soviel dazu.

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    • ja, das ist aber schon über 10 Jahre her…

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  9. Ich weis nicht wer hier viel Einfluss auf den Verein hat, aber man sollte ernsthaft darüber nachdenken die Nordkurve unserer schönen Arena ohne Unterbrechung bis unters Dach „durchzuziehen“ also eine kleine Südtribüne zu bauen. Warum? Weil (und das hat man in Berlin gemerkt) eine möglichst große , Tribüne mehr Leute zum Mitmachen animieert. die Blöcke 3,5 und 7 sollten aufgelöst und zusammen gezogen werden und nahtlos in den Oberrang übergehen. Wie gesagt ich erhoffe mir eine noch bessere Stimmung und mehr Platz hätte man dann auch , 32000 sollten dann ins Stadion passen.

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  10. Vielen Dank für die geilen Texte :topp: ist immer ein Highlight in der Woche. Erhol dich gut und sammel neu kreative Ideen :like:

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  11. Immer ein Highlight für mich, das Wolfsgeheul zu lesen.

    Ich würde die Gefühlswelt des VfL-Fans noch um eines ergänzen wollen: Unbeschreibliches Glücksgefühl. Eben wegen dieser geilen Choreo, aber vor allem weil die Fans auf den Rängen wie auch die Mannschaft auf dem Rasen eine geschlossene Einheit waren.

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  12. Danke fürs Wolfsgeheul. Geile Artikel, mach weiter so. Freue mich schon auf die neue Saison.

    Und noch eines: Wir sind Pokalsieger, wir sind Pokalsieger, VFLLLLLLLLLLL ! Wir sind Pokalsieger, wir sind Pokalsieger, VFLLLLLLLLLLL !

    :pokal:

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  13. Gestern Hamburg heute München…. Beide Mannschaften verdienen sich den Abstieg, nützen aber jeweils die letzten Sekunden der Saison um doch nicht abzusteigen! Unglaublich! Für Karlsruhe und für Kiel tut es mir leid, aber so ist leider auch der Sport! Gerecht und ungerecht zählt dabei nicht.

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  14. Ich lese den Text erst jetzt, eine gute Woche nach dem Pokalfinale, und finde den darin zum Ausdruck kommenden Tenor sehr klug, sympathisch und daher wohltuend.
    Dies liegt sicherlich auch daran, dass ich selbst ein sehr gespaltenes Verhältnis zum VfL und insbesondere zur Entwicklung des kapitalisierten Fußballsports habe, dessen Bestandteil der VfL spätestens seit 2001 ist. Der Liebhaber dieses Sports ist in einem ziemlichen Dilemma: Einerseits ist hochklassiger Fußballsport außerhalb kommerzialisierter Strukturen praktisch nicht mehr denkbar. Andererseits stößt man aber genau wegen dieser Strukturen schnell an Grenzen, die selbst einem bescheiden kritischen Geist den zunehmenden Irrsinn des Ganzen bewusst machen sollten (der aktuelle FIFA-Skandal ist daher alles andere als überraschend und nur die Spitze des vermutbaren Eisbergs).
    Bei aller notwendigen Differenzierung zwischen den professionellen Clubs (Paderborn und Freiburg sind nicht München oder Wolfsburg) sind diese Strukturen doch für alle Clubs bestimmend und die Anpassungs- und Nutzungsmöglichkeiten dieser Strukturen entscheiden maßgeblich über Erfolg oder eben Misserfolg der Clubs. Gerade deswegen ist die Diskussion über sog. Traditionsvereine und Werksclubs ja so heuchlerisch, künstlich und letztlich verschleiernd.
    Was also bleibt – zumal für einen VfL-Anhänger-, ist, eine Fankultur zu entwickeln, die den veränderten Strukturen Rechnung trägt und eine bedachte, vielleicht kritischere und rationalere Vereinsidentität nach innen und eine überzeugende Ehrlichkeit nach außen miteinander verbindet. Das heißt: den Club aus einer kritischen, aber nicht weniger zugeneigten Haltung heraus zu mögen und zu unterstützen, aber auch die finanzielle Abhängigkeit vom Eigentümer und Geldgeber und die dadurch gegebenen sportlichen Möglichkeiten nicht zu leugnen. Dass der Club durch eine respektable Außendarstellung und einen ehrlichen Umgang mit seinen Fans an der Herstellung einer solchen Fankultur mitarbeiten muss und sie nicht als Produkt eines quasi irrational- religiösen Verhältnisses erwarten darf („echte Liebe“, „mir san mir“), versteht sich dabei von selbst.
    Ich meine, Tendenzen einer solchen Fankultur unter den Anhängern des VfL in Berlin und auch in Lennys Kommentar erkannt zu haben. Dafür mag ich den VfL – trotz der Strukturen, in denen er sich bewegt.

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    • Coprolalia under Control

      Einer der besten und treffendsten Kommentare die ich hier bisher gelesen habe.

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