Sonntag , September 6 2026
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Die Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg. Foto: Normen Scholz/Wolfsblog

Mission Wiederaufstieg startet: Ist das die Startelf des VfL gegen Kaiserslautern?

Endlich wieder Pflichtspiel. Der VfL Wolfsburg startet am Samstagabend in die neue Zweitliga-Saison. Um 20.30 Uhr empfangen die Wölfe den 1. FC Kaiserslautern in der Volkswagen Arena. Rund 25.000 Zuschauer werden erwartet, RTL überträgt die Partie live.

Vor dem Auftakt zeichnet sich bereits ab, mit welcher Mannschaft Trainer Tobias Strobl seine Mission Wiederaufstieg beginnen könnte.

Voraussichtliche VfL-Aufstellung:

Mögliche Startelf: Zielinski – Fischer, Wahl, Angely, Kumbedi – Souza, Damar, Rexhbecaj – Hornby, Glatzel, Reese

Das spricht für diese Startelf

Das letzte Testspiel gegen den SC Telstar und die Trainingswoche haben viele Einblicke gegeben. Strobl hat seine Mannschaft in den vergangenen Tagen immer wieder in ähnlicher Besetzung trainieren lassen. Dazu kommen einige Personalentscheidungen, die der Trainer bereits öffentlich gemacht hat.

Zielinski statt Wellenreuther

Im Tor ist die Entscheidung gefallen. Nach der Knieverletzung von Neuzugang Timon Wellenreuther, der mehrere Wochen fehlen wird, setzt Strobl auf den erst 18 Jahre alten Jakub Zielinski. Der junge Pole soll nicht nur gegen Kaiserslautern zwischen den Pfosten stehen.

Strobl hat sich bewusst festgelegt. Zielinski wird Wellenreuther für die komplette Dauer seines Ausfalls vertreten. Der erfahrene Pavao Pervan bleibt damit zunächst die Nummer zwei.

Kumbedi muss auf die linke Seite

In der Abwehr erzwingt eine Sperre eine Veränderung. Joakim Maehle fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte aus dem Relegationsrückspiel gegen Paderborn. Aaron Zehnter steht ebenfalls nicht zur Verfügung. Der Neuzugang befindet sich noch im Aufbautraining.

Deshalb dürfte Sael Kumbedi von rechts nach links rücken. Dort spielte der 21-Jährige bereits im letzten Test gegen Telstar und auch in den Trainingseinheiten der vergangenen Tage. Rechts könnte Kilian Fischer seine Chance bekommen.

In der Innenverteidigung scheint die Rollenverteilung klarer. Hauke Wahl dürfte als Führungsspieler gesetzt sein. Strobl schwärmte auf der Pressekonferenz regelrecht von seinem Abwehrchef. Spieler wie Wahl gebe es heutzutage nur noch selten, erklärte der Trainer. Er mache seine Mitspieler besser.

Neben dem ehemaligen Kieler dürfte Mathys Angely beginnen. Der junge Franzose spielte zuletzt regelmäßig neben Wahl und dürfte deshalb gegenüber den anderen Innenverteidigern die Nase vorn haben.

Vini Souza ist gesetzt

Im Mittelfeld hat Strobl eine Menge Qualität zur Verfügung. Auf der Sechserposition führt an Vini Souza kein Weg vorbei. Der Brasilianer hat sich unter Dieter Hecking auf seiner angestammten Position festgespielt und soll auch unter Strobl eine zentrale Rolle einnehmen.

Neben ihm dürfte Elvis Rexhbecaj beginnen. Der Rückkehrer hat viel Bundesligaerfahrung und soll Stabilität bringen. Etwas offensiver ist Muhammed Damar eingeplant. Der Neuzugang von der TSG Hoffenheim könnte in der Dreierreihe vor Souza und Rexhbecaj auflaufen.

Das wäre ein Mittelfeld mit klarer Aufgabenverteilung. Souza sichert ab, Rexhbecaj bringt Erfahrung und Damar soll seine Qualitäten im Spiel nach vorne einbringen.

Drei Stürmer mit 165 Zweitliga-Toren

In der Offensive hat der VfL für die neue Liga kräftig eingekauft. Robert Glatzel, Fabian Reese und Fraser Hornby bringen zusammen bereits 165 Tore aus der 2. Bundesliga mit. Viel Erfahrung also für eine Mannschaft, die sofort wieder hoch will.

Glatzel dürfte im Zentrum beginnen. Reese ist für die linke Seite vorgesehen, Hornby könnte rechts starten.

Und Pejcinovic? Der 21-Jährige besitzt zweifellos Erstligaformat und gehört zu den talentiertesten Angreifern im Wolfsburger Kader. Trotzdem spricht derzeit einiges dafür, dass er zunächst auf der Bank sitzt.

Der Transferpoker mit dem VfB Stuttgart ist noch nicht abgeschlossen. Beide Vereine liegen bei der Ablöse nicht mehr unüberbrückbar auseinander. Pejcinovic soll sich mit den Schwaben bereits einig sein. Ein Einsatz gegen Kaiserslautern könnte deshalb ein zusätzliches Risiko darstellen. Eine Verletzung würde einen möglichen Transfer weiter erschweren.

Für Strobl bietet sich mit Glatzel, Reese und Hornby ohnehin eine Offensive an, die für die 2. Bundesliga bestens gerüstet scheint.

Der erste Schritt Richtung Wiederaufstieg

Der VfL hat den Kader nach dem Abstieg auf links gedreht. Neue Spieler, neuer Trainer, neue Hierarchie. Nun muss daraus eine Mannschaft werden.

Kaiserslautern ist dafür gleich ein echter Gradmesser. Die Wölfe wollen nicht erst im Laufe der Saison in Fahrt kommen. Die Zielsetzung ist bekannt: Der direkte Wiederaufstieg.

Am Samstagabend beginnt die Mission. Und spätestens dann zeigt sich, ob die vielen Eindrücke aus Vorbereitung und Trainingswoche tatsächlich die richtige Startelf vorhergesagt haben.

109 Kommentare

  1. Hier geht es weiter! :top:

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  2. Die Saison steht vor der Tür, und obwohl das Transferfenster noch nicht geschlossen ist, möchte ich ein Zwischenfazit ziehen.
    Vor einigen Wochen habe ich die Verpflichtung von Hecking sehr kritisch hinterfragt. Gerne verrate ich, dass mich die Konstellation (Hecking & Schwegler) grundsätzlich bisher eher positiv überrascht hat. Ein Abschlussfazit steht natürlich noch aus.
    Hecking und Schwegler strahlen eine angenehme Ruhe aus und arbeiten professionell leise im Hintergrund, ohne große Nebengeräusche, was in der aktuellen Situation sehr wichtig ist.

    Persönlich glaube ich, dass Glatzel der Königstransfer und auch das Versprechen für einen möglichen Aufstieg ist, da er einfach Tore verspricht, wie sonst nur ein Simon Terodde damals in Liga 2.
    Fabian Reese sehe ich etwas kritischer. Warum?
    Er war Kapitän bei der Hertha und die rechte Hand des Trainers, Hertha wollte unbedingt aufsteigen, hat alles dafür getan. Am Ende jedoch ist ein Fabian Reese das Gesicht des verpassten Aufstieges in Berlin.
    Nun gilt es natürlich differenziert zu betrachten, warum Hertha mit ihrem Kapitän nicht aufgestiegen ist. Das vermag ich nicht zu beurteilen, da mir der Einblick bei der Hertha fehlt. Jedoch bringt mich dieser Aspekt ins Grübeln.

    Hauke Wahl und Elvis Rexbecaj können ebenfalls Schlüsseltransfers sein, da sie eine charakterliche Komponente mitbringen, die dem VfL letzte Saison gefehlt hat.

    Grundsätzlich denke ich, dass es um Schadensbegrenzung geht. Die Ablösen und Gehälter von Spielern, die den VfL Wolfsburg in Liga 1 führen und danach (vermutlich) wieder verlassen, halte ich für deutlich geringer als mehrere Saisons in Liga 2.
    Von daher setze ich die Transfers dahingehend in Relation, dass alles getan wird, direkt wieder aufzusteigen.
    Damar und Besio sind zwei hochveranlagte Talente, die konträr zu den erfahrenen Spielern stehen, jedoch direkt Potential zur dauerhaften Verstärkung mitbringen, ligaunabhängig.
    Dazu noch Hornby als erfahrener und gestandener Zweitligaspieler, gefällt mir.

    Auf der Seite der Zugänge würde ich, Stand jetzt, dem VfL die Note 2 attestieren.
    Die Positionen der Außenverteidiger bereiten mir jedoch etwas Sorgen. Gerhardt und Fischer erachte ich von der Qualität auf der Position als unzureichend, besonders aufgrund des neuen Trainers und seinem Stil. Daher bleiben nur Zehnter, Kumbedi und Maehle, wovon die letzten beiden anscheinend, aufgrund der Gerüchte, wechselwillig sind. Rogerio zähle ich schon nicht mehr dazu. Bevor ich da ein finales Urteil fälle, möchte ich bis zum Ende der Transferperiode abwarten. Sollten Kumbedi und Maehle bleiben und diese auch fit durch die Saison gehen, ist das natürlich überdurchschnittlich für Liga 2.

    Ich sehe jedoch ein großes Problem beim VfL, nämlich die Seite der Abgänge, aktuell die Note 4-5.
    Natürlich kommt der Markt sehr spät in Bewegung aufgrund der WM, jedoch hat der VfL nicht die Zeit, die er vielleicht gerne hätte. Letztlich können die Verantwortlichen für diese Situation bedingt, nichts, dennoch hat es einen großen Einfluss.

    Es ist der Wille vorhanden ein neues Mindset in den Verein zu bringen. Dieses wiederum wird gestört durch unzufriedene Spieler, die immer noch in Wolfsburg sind, obwohl sie es eigentlich nicht mehr sein wollen oder sollen. Grüppchenbildung entsteht und dieser negative Vibe wird die Mannschaft belasten.
    Stellt euch vor ihr wollt etwas Schönes machen und der eine Freund hat keine Lust drauf und meckert bzw. kommt nur widerwillig mit. Am Anfang vielleicht egal, jedoch mit fortlaufender Zeit wird es anstrengend und belastend für die Gruppe. Ähnlich verhält es sich hier.
    Bei einem oder zwei Spielern lässt sich das noch verkraften, jedoch sind es aktuell noch zu viele, die das neue Gemeinschaftsgefüge instabil werden lassen können.

    Für mich wird der Aufstieg in der Zeit vor der ersten Länderspielpause entschieden werden. Viele fragen sich nun vermutlich, wieso das? Eine Saison ist doch lang!

    Jedoch werden bei jedem Team am Anfang der Saison die Weichen für einen Spirit und Richtung in der Saison gestellt. Gewinnt der VfL seine ersten Spiele wird sich ein Selbstbewusstsein & Selbstvertrauen entwickeln, was Kräfte und Glaube freisetzen wird. Ebenso werden Spieler, die dann gegen ihren Willen in Wob bleiben mussten, wenig Einfluss haben, da es einfach läuft und Erfolgserlebnisse deren Ansichten beiseiteschieben.
    Die Mannschaft wird gestärkt und ebenso verbessert sich Strobls Position, was die Überzeugung der Spieler steigen lässt, was sich wiederum auf die Motivation und den Willen überträgt.
    Wenn der VfL jedoch die ersten Spiele nicht gewinnt, wird schnell die Unsicherheit kommen, Strobl als zu unerfahren betrachtet, Nebengeräusche werden laut und unzufriedene Spieler werden auf einmal eher gehört bzw. der mögliche Einfluss auf das Mannschaftsgefüge wird größer.
    Dazu kennt es Strobl nicht einen Verein mit solchen Ambitionen zu trainieren und ebenfalls eine internationale Gruppe zu managen, die so zerrüttet war / ist. Das Gebilde ist noch zu fragil, als dass es Rückschläge einstecken bzw. verkraften kann.
    Erst recht ein Reese wird anfangen zu grübeln, wenn er Gefahr läuft, erneut nicht aufzusteigen, und auf einmal werden die Beine schwer.

    Daher gehe ich so weit zu sagen, dass der Verlauf dieser Saison, aufgrund der besonderen Situation des Kaders + Neuausrichtung, in den ersten Spielen entschieden wird.
    Der VfL muss in den 6 Spielen vor der LSP zwingend 14-18 Punkte auf dem Konto haben. Gegen Lautern muss direkt gewonnen werden.
    Steht der VfL zur 1. Länderspielpause nicht auf den Plätzen 1-3 oder punktgleich knapp dahinter, glaube ich leider, dass der Aufstieg nicht gelingen wird.

    Das wird jedoch schwer genug werden, denn mit Kaiserslautern, Hannover, Karlsruhe, Darmstadt und St. Pauli warten nur Vereine aus Tabellenhälfte 1 (Platz 1-9), lediglich Cottbus ist außen vor. Das Auftaktprogramm wird, meiner persönlichen Empfindung nach, zu stark unterschätzt.
    Wolfsburg sollte, gemessen am Kader, Aufstiegskandidat Nummer 1 sein, dahinter sehe ich Heidenheim, da dort einfach gute Arbeit geleistet wird und kein Ausverkauf stattgefunden hat. Die Abläufe sind bekannt, es gibt kein böses Blut und alle ziehen an einem Strang.

    Dahinter folgen für mich: Karlsruhe, Nürnberg, Hannover, Kaiserslautern, St. Pauli, Bochum, Hertha und Kiel. Die drei Letztgenannten sind dabei eher mögliche Überraschungen, besonders Karlsruhe und Nürnberg traue ich dagegen einiges zu in dieser Saison, gemessen an der Entwicklung der vergangenen Jahre.

    Im Vergleich zu Kaiserslautern, Hannover und Karlsruhe hat der VfL aktuell jedoch einen entscheidenden Nachteil: Die Mannschaft ist komplett neu zusammengestellt, Abläufe sitzen noch nicht, das Verständnis wird erst aufgebaut. Bei so einem schweren Auftaktprogramm können das ganz wichtige Aspekte sein, sodass ich hoffe, die individuellen Qualitäten von Glatzel, Reese, Hornby, Rex und Wahl werden die zuvor genannten Punkte wett machen.

    Für mich steht fest:
    Der VfL muss sofort da sein und liefern, es geht gegen direkte Konkurrenten und es wird der Grundstein für den Verlauf der Saison gelegt. Ich möchte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, was im Verein, in der Stadt und in ganz Deutschland los ist, wenn aus den ersten 3 Spielen nur 3 Punkte herauskommen.
    Dieser Druck von außen, gepaart mit Hohn und Spott, wie er zuvor noch nicht da war, kann ein Umfeld und eine Mannschaft lähmen. Jeder Gegner will dich weiter nach unten abrutschen sehen, dazu die stimmungsgewaltigen Fankurven, gegen die du anspielen musst. Jedes Spiel wird zum Spießrutenlauf.
    Daher darf es nicht passieren, dass der Saisonstart misslingt, ansonsten wird es ein ganz böses Erwachen geben und eine Spirale entstehen, aus der man sich mitunter nicht befreien kann bzw. wird.

    In dem Sinne wünsche ich allen einen ungefährdeten und deutlichen Sieg und einen, sich daraus resultierenden Spirit, direkt wieder, ohne Wenn und Aber, in die erste Liga aufzusteigen.

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  3. In Bezug auf meinen Beitrag oben, finde ich folgende Worte von Strobl in der PK kritisch, tatsächlich sogar besorgniserregend.
    Bei circa Minute 8:38 sagt er (ich paraphrasiere), dass er gar nicht über Folgen oder Konsequenzen von Druck mit der Mannschaft spricht und es generell kein Thema sei. Ich hoffe in Realität sieht das hinter verschlossenen Türen anders aus.
    „Wir denken gar nicht so weit…“, „wir reden gar nicht darüber…“

    Das ist einfachste Psychologie. Wenn du dich nicht mit dem auseinandersetzt, was auf dich zukommen kann, dann hast du im Ernstfall wenig Chancen zu bestehen. Nennt sich in der Fachsprache Resilienz.

    Die moderne Resilienzforschung zeigt ganz klar auf, dass die „mental stimulation“ (Imagination) ein wichtiger Faktor vorab ist, um den Ernstfall erfolgreich zu meistern.
    Sich vorab nicht damit zu beschäftigen oder darüber zu sprechen, unter anderem deswegen ist der VfL Wolfsburg abgestiegen.
    Du brauchst Coping Strategien (Lösungsstrategien) um die Situation meistern zu können.

    In der aktuellen Situation hat der VfL von Spieltag 1 an eines: DRUCK

    Das bedeutet die Spieler brauchen eben Handlungs- und Lösungsstrategien damit sie die Situationen meistern können. Und ich rede hier nicht vom normalen Druck im Ligaalltag.
    Er spricht im Rahmen des Mannschaftstraining und Problemen auf dem Platz von wichtigen Aspekten, jedoch scheint er sich nicht bewusst zu sein, welche andere Arten von Druck auf den Verein und speziell die Mannschaft einprasseln können bzw., wenn es nicht direkt läuft, werden. Medien und Fans anderer Vereine wollen doch den VfL nur scheitern sehen. Alle warten darauf wie die Geier, dass der Verein es mit den Möglichkeiten es nicht schafft auszusteigen.
    Nämlich:
    Der Druck bei einem Verein zu spielen, der, gemessen an dem Kader und Möglichkeiten, zum Aufsteigen verdammt ist. Vom Druck, in jedem Stadion ein Endspiel zu haben. Vom Druck der eigenen und äußeren Erwartungen, die um ein Vielfaches höher sind als zu Zeiten in Liga 1.
    Ich könnte jetzt noch deutlich mehr nennen.

    Wenn ich nun höre, dass es weder Thema war oder ist, zeigt mir das eines:
    Sollte es nicht optimal laufen und der Verein in eine schwierige oder turbulente Saisonphase rutschen, kannst du nur noch beten und hoffen. Vorbereitet scheinen die Spieler nicht zu sein. Man muss hoffen, dass alles rund läuft.
    Professionelle Vorbereitung sieht für mich anders aus. Daher hoffe ich inständig, dass die Realität anders aussieht und er das Thema auf der PK nur klein halten wollte und entsprechend weggeschoben hat.
    Sollte es tatsächlich genauso sein, wie er sagt ,wird es mindestens schwierig.

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    • Ich stimme Dir zu, dass es ein wichtiges Thema ist. Doch darf man sich m.E. von PKs nicht zu viel versprechen.

      Die Pressekonferenzen gibt es, weil sie aufgrund der Medienrichtlinien der Bundesliga für die Vereine verpflichtend sind. Und sie sind verpflichtend, weil es sie sonst nicht annähernd konsequent gäbe.

      Das hat nicht den Charakter eines Rechenschafts- oder Statusbericht. Manche Trainer nutzen manchmal die PKs, um etwas zu bewirken. Doch da macht sich keiner die Mühe, möglichst richtig und vollständig zu antworten. Warum auch?

      Resilienz ist im Profi-Fußball immer ein Thema und wird auf unterschiedlichen Weisen adressiert. Ob dem Thema beim VfL derzeit besonderer Augenmerk im Kontext des Aufstiegsdrucks geschenkt wird, kann man anhand einer PK eher nicht abschätzen.

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    • Strobl gilt als ausgezeichneter Menschenfänger. Der kann eine Mannschaft führen. Intern wird da jeder willkommen sein, der Redebedarf bezüglich Themen wie Druck verspürt. Soweit ich weiß, haben wir ansonsten auch noch eine Sportpsychologin. Die wäre doch auch genau für solche Dinge zuständig. Ich denke, man sollte nicht jedes Wort bzw. jeden Satz aufs Kleinste auseinanderpflücken.

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    • es geht aber genau darum eine gewisse Aufbruchsstimmung zu erzeugen und gerade die unbelasteten Neuzugänge jetzt nicht mit Druck zu konfrontieren.
      Es soll eine leistungsförderliche Atmosphäre entstehen, die Jungs müssen den Spaß am Spiel wieder finden um ihr Potenzial abzurufen. Nichts blockiert da so sehr wie Versagensängste und Schwarz Malerei.
      Für mich ist der Grund des Untergangs ganz Klar die fehlende Achse in der Mannschaft und die kaputte Teamhierarchie.
      Die größte Gefahr für die kommende Saison sehe ich immer noch im Kader bzw diesen zu moderieren.
      Was mir Angst macht das Arnold nicht gewechselt ist und hier alles wieder kompliziert machen könnte wenn man ihn versucht irgendwie in die Mannschaft zu bauen obwohl sein Platz mittlerweile fest an Souza vergeben ist…
      Wird man konsequent ein System mit festen Rollen spielen wo Souza auf der 6 gesetzt ist und Arnold auf der Bank oder wird man den Fehler machen Arnold auf einer anderen Position einzusetzen um ihn irgendwie ins Team einzubauen.
      Ihn als Kapitän zu belassen halte ich für den bislang ersten Fehler von Strobl, hier wurde schon eine Chance liegen gelassen mMn.

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    • Vielen Dank für die Art der Diskussion und die Sachlichkeit mit der kommuniziert wird, freut mich zu lesen.

      @VorsfeldeSüd
      Ich hoffe natürlich, dass es intern anders abläuft. Das sollte aus dem Ausgangspost eigentlich auch deutlich werden.

      @HutTraeger
      Nur weil man eine Sportpsychologin hat, heißt es nicht, dass es in diesen Bereichen auch läuft.
      Letzte Saison lag so viel im Argen. Wir wissen nicht, welche Aufgaben ihr übertragen wurden und um welche Themen (persönliche oder mannschaftliche) sie sich gekümmert hat.
      Glaubst du wirklich, dass die Menschen von sich aus bei Druck auf andere zugehen? Manche vielleicht. Würden wir diesen Gedanken folgen, dürfte es ja keinen Burnout oder keine Depressionen geben, weil die Menschen, wenn sie sich schlecht fühlen, direkt Hilfe holen würden.
      Die Realität sieht da doch anders aus.
      Es muss edukativ und präventiv erfolgen, nicht nur bei Nachfrage.
      So hat man zumindest eine Chance nicht erst im Ernst- bzw. Bedarfsfall agieren zu müssen.

      @Davidooo
      Das Eine schließt das Andere nicht aus. Resilienz trägt zu einer leistungsförderlichen Atmosphäre bei, da es Selbstwirksamkeit und Optimismus fördert. Resilienzförderung ist genau dafür da Versagensängste oder Schwarzmalerei zu minimieren. Wenn du nicht über ausreichend Resilienz verfügst, passiert nämlich genau das.

      Bei deinem zweiten Teil bin ich absolut bei dir. Ich erachte die Personalie Arnold auch für gefährlich bzw. risikoreich und sehe da Probleme auf die Mannschaft und den Verein zukommen, eine ganz heikle Situation.
      Arnold ist meiner Meinung nach auch kein Kapitän, verstehe diesen Aspekt ebenso wenig.

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    • Ich verstehe Strobls Aussagen zum Umgang mit Druck mal bewusst positiv. Er möchte Drucksituationen, die es zweifellos geben wird, insofern nicht zum „Thema“ machen, als Druck nicht „theoretisch“, d. h. durch Reden darüber, simuliert und schon gar nicht „theoretisch“ kompensiert werden kann. Sportpsychologen und gute Trainer kennen eigentlich seit langem einen „praktischen“ Weg, sich auf Drucksituationen vorzubereiten. Das ist im Kern die Vermittlung der Überzeugung, das im Training Erworbene im sportlichen Wettkampf umsetzen zu können und damit sicher erfolgreich zu sein. Mit der Erarbeitung dieser selbstbewussten mentalen Haltung ist in der Regel mehr geholfen als mit der abstrakten Thematisierung von Drucksituationen. „Erarbeitung“ ist in diesem Zusammenhang das Schlüsselwort, weil es klarmacht, dass Spieler sich Selbstbewusstsein und mentale Stärke, aber auch die Freude über das Gelingen, durch Training und Anwendung des Gelernten im Spiel ganz praktisch aneignen müssen. Das ist ein wechselseitiger Lernprozess, und wenn der gelingt, wissen Spieler bzw. die Mannschaft, wie sie mit Situationen umgehen müssen, wo einem im unvorbereiteten Falle auf dem Spielfeld „die Felle wegschwimmen“.
      Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass Strobl von dieser Art der Erarbeitung von Resilienz noch nichts gehört hat. Wenn doch, wäre Strobl der nächste Trainer-Azubi beim VfL.

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    • Die Frage in der PK bezog sich weder auf allgemeinen Leistungsdruck noch auf spezifische situative Resilienzen, sondern auf extrinsischen Druck durch Erwartungshaltungen, der medial noch verstärkt wird.
      Strobl antwortet richtigerweise im Sinn klassischer Zielsetzung.
      Um das Verifier-Target Aufstieg zu erreichen muss man 34 Spiele als erforderliche Generator-Targets einzeln fokussieren.

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    • Mag sein, @Spaßsucher, dass die Frage so gemeint war. Ich habe die PK nicht verfolgt.
      Aber meinst du nicht, dass es dem Spieler, der das Problem „Druck“ als unangenehmes Gefühl und mentale Belastung empfindet, egal ist, ob es seinen Ursprung in äußeren Erwartungen hat oder sonst woher kommt. Für ihn bedeutsam wird das Problem immer situativ, etwa wenn er den Ball am Fuß hat und den angebrachten, aber riskanten Diagonalpass scheut, weil er Angst hat, dass er zu weit vom Mitspieler landen könnte.
      Mein Hinweis auf „praktisches Resilienz-Training“ zielt ja gerade darauf, die Selbstsicherheit und die mentale Stärke zu entwickeln, die ihn in der Praxis, also situativ, bestehen lässt. In meinem Beispiel würde der Spieler den Pass also ohne Zögern spielen, weil er von sich weiß, dass von 10 dieser Pässe mindestens 8 ankommen.
      So herum betrachtet und mit dieser Gewissheit kann es dem Spieler dann völlig schnuppe sein, ob Druck da ist und woher der kommt. Er hätte nämlich wenig bis keine Relevanz.

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    • @Gast
      Danke für deinen sehr differenzierten Blick! Ich bin in einem zentralen Punkt bei dir:
      Reden über Druck (zum Beispiel „Wir dürfen bloß keine Angst haben“) ist kontraproduktiv, weil es das Problem mental nur vergrößert und Spieler in die Vermeidung treibt.
      Da habe ich mich zuvor vielleicht etwas ungenau oder sogar falsch ausgedrückt.

      Dennoch würde ich bei Strobls Aussagen aus zwei Gründen einhaken – und das hat weniger etwas mit „Trainer-Azubi“ zu tun, als vielmehr mit dem Unterschied zwischen Verdrängung und aktiver Bewältigung.

      Nämlich das „Nicht-Thematisieren“. Wenn Strobl explizit sagt, er „beschäftige sich gar nicht erst damit und thematisiere es nicht“, kommuniziert er letztlich ein Tabu. In der Resilienzforschung (siehe Transactional Model of Stress and Coping nach Lazarus) wird aufgezeigt, dass Stressoren kognitiv bewertet (Appraisal) werden. Spieler spüren den Druck von außen (Medien, Fans, Tabellensituation) ohnehin.
      Wenn Strobl das Thema gar nicht erst anspricht, sendet das oft unbewusst das Signal: „Das darf hier nicht sein“. Das führt zu verdecktem statt reguliertem Stress.

      Der Unterschied zwischen impliziter Haltung und expliziter Vorbereitung: Natürlich baut man Selbstbewusstsein primär praktisch über das Training und wiederholte Erfolgserlebnisse auf, was du völlig richtig ansprichst. Das ist die Basis.
      Aber Resilienz im Spitzensport bedeutet eben auch, Druck als Normalzustand zu akzeptieren, anstatt so zu tun, als gäbe es ihn nicht (@Malanda).

      Die mentale Haltung „Ich vertraue meinem Training“ schützt zwar vor Selbstzweifeln, kollabiert aber oft in dem Moment, in dem das Spiel unvorhergesehen kippt (z. B. ein spätes Gegentor in Unterzahl oder ein schwaches Spiel gegen einen Gegner aus dem Keller).
      Strobl muss das Rad nicht neu erfinden, und er kennt gewiss die Mechanismen der Leistungspsychologie, das hoffe ich zumidnest.

      Aber die Formulierung, das „gar nicht erst zu thematisieren“, klingt in der Außendarstellung (und somit vermutlich auch intern) eher nach einer Vermeidungsstrategie als nach einem proaktiven Umgang. Souveränität zeigt sich meiner Meinung nicht darin, Druck auszublenden, sondern ihn als ständigen, neutralen Begleiter zu integrieren, ohne ihn über zu bewerten.

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    • Fertigkeiten und Fähigkeiten so zu manifestieren, dass jeder Spieler das Selbstbewusstsein hat, diese in jeder Situation abzurufen, das hat Strobl durchaus als primäres Ziel seiner Arbeit mehr als einmal betont.
      Ich habe das hier vor Wochen einmal als Taxonomie einer Ausbildung der Fußballprofis bezeichnet.

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    • Ich sehe, dass alle, die sich zu dem Thema geäußert haben, im Wesentlichen gar nicht so weit auseinanderliegen. Klar ist, und das hat Strobl vielleicht etwas exponiert, dargestellt, dass Reden über Druck noch keine Lösung ist. Spaßsucher stellt ja ganz richtig heraus, dass die nur über die Erarbeitung von Selbstbewusstsein kommt, das wiederum aus der praktischen Trainingsarbeit erwächst. Dass er die Quellen von Druck stärker differenziert als ich, ist analytisch sicherlich sinnvoll, dürfte dem Spieler, der mit dem konkreten Druckgefühl umzugehen hat, aber weniger wichtig sein.
      Und wichtiger als unsere Erörterung überhaupt ist auch, dass die möglicherweise darin steckenden theoretisch richtigen Überlegungen praktisch wirksam umgesetzt werden. Denn aus richtigen Schlüssen folgende Absichten ändern nichts, wenn daraus keine konkreten Vorhaben folgen. Das könnte das sein, was Spaßsucher in seinem letzten Beitrag als „Taxonomie“ benannt hat und was ich – auf die aktuelle Situation beim VfL bezogen – als fundierten Fahrplan verstehe, der sicherstellt, dass man jederzeit in allem auf der Höhe dessen ist, was das Ziel „Aufstieg“ erfordert.
      Bei der Rückschau auf die letzte Saison könnte dies eine spannende, beim Blick auf das Jetzt aber auch eine durchaus hoffnungsvolle Angelegenheit werden.

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    • Ich greife mal deinen letzten Satz auf.
      Gerade aufgrund der letzten Jahre (nicht nur das letzte!) ist eine gewisse Grundskepsis sicherlich berechtigt und wurde, aufgrund der getätigten Aussage, vermutlich wieder ins Gedächtnis gerufen.

      Grundsätzlich habe ich ja in meinem Beitrag oben von einer positiven Entwicklung gesprochen, nichtsdestotrotz gibt es zwischen durch immer mal wieder Momente, die mich an dieser tollen positiven Entwicklung zweifeln lassen.

      Ich hoffe und wünsche mir, dass ich am Ende falsch liege, jedoch beschleicht mich ein ungutes Gefühl dahingehend.

      Für mich wird es spannend zu sehen sein, falls es zu Drucksituationen kommt, wie Trainer und Mannschaft damit umgehen und erst dann wird man Rückschlüsse auf die Vorbereitung oder etwaige Versäumnisse ziehen können. Nichtsdestotrotz lassen mich seine Aussagen aufhorchen.

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  4. Mich nervt hier dieses ständige und künstliche Überladen mit Druck. Es ist genug Druck vorhanden, der entweder fast automatisch oder aus der jeweiligen Situation heraus entsteht. Man muss hier aus meiner Sicht nicht täglich neue Druck-Szenarien entwerfen. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt Pericon, aber sein Beitrag steht jetzt nun zum zweiten mal da zu dem Thema und andere posten es auch ständig.

    Ich würde da als Spieler schon die Vorfreude aufs Spiel und zum Teil auch die Freude am Spiel verlieren. Nicht falsch verstehen. Natürlich sollte man über alles reden. Aber alles mit Maß.

    Aber man muss hier nicht 365 Tage im Jahr damit verbringen, wie man auf 574 Druckszenarien reagieren könnte, sollten sie denn eintreten, was übrigens noch absolut offen wäre, weil es passieren könnte oder auch nicht.

    Man spricht übrigens auch bei der Taktik von Übercoachen, wenn man es zu weit treibt. Genau dasselbe kann auch mental passieren. Auch hier lässt man die Spieler nicht 123 Seiten Playbook auswendig lernen.

    Strobl ist für mich eher der "the normal one" Typ. Der macht sich seine Gedanken. Der nimmt es aber auch so, wie es kommt. Deshalb habe ich die Hoffnung, das er auch eine gute Balance findet zwischen Coachen und auch mal gut sein lassen.

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    • StadionHalbVoll

      Naja wir coachen ja hier keine Spieler also so what…
      Die Jungs werden geschult was Medien betrifft, von dort kommt der meißte Druck, haben eine Psychologin und natürlich werden Druck Szenarien dort Thema sein. Bezweifel das die Spieler hier mitlesen und sich aus der Ruhe bringen lassen.
      Also diskutiert hier was ihr wollt, wird kaum bis garkeinen Einfluss auf die Spieler haben und den Spaß am Spiel nehmt ihr damit sicher keinem. Supportet das Team im Stadion, das bekommen sie wirklich mit und alles wird schick

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  5. Was denkt ihr wie wir morgen vorne aufstellen werden? Bis auf die 4 Positionen vorne ist mMn alles fest gesetzt. Aber vorne ? Wenn dzenan jetzt noch da ist wird er den Vorzug vor Glatzel bekommen? Spielt besio oder damar rechts? Nach den Testspiel Eindrücken müsste es ja eig: Reese Glatzel besio und hornby dahinter sein.. könnte mir vorstellen dass er Hornby Damar vorzieht, da dieser länger dabei ist.. aber kann mir auch vorstellen dass er besio für damar rauslässt, wobei ich ihn am stärksten in der Vorbereitung fand… es wird spannend die Anspannung steigt!

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    • Ich denke, wir werden Glatzel, Reese, Damar und Besio sehen.

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    • Könnte mir vorstellen dass wir so in spiel gehen…

      ———Zielinski———

      Fischer — Wahl —- Angely —– Kumbedi

      —– Hornby — Souza —- Elvis ——

      —– Besio —— Glatzel —- Reese ——

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  6. Mal eine Frage: Gibt es in der VfL App eine digitale Mitgliedskarte und wenn ja, wo? Oder gibts nur Plastik?

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    • Meinst du von der Wölfeclub Mitgliedschaft? Habe ich in der App bisher noch nicht gesehen. Jedoch kann man sich die von der Homepage runterladen und ins Google oder Apple Wallet als Digitale Karte hinzufügen.

      In deinem Kundenkonto des Ticketshops auf “Wölfeclub Mitgliedskarte” klicken und dort kann man die dann einfach downloaden.

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  7. Mal eine Frage an alle.

    Da wir ja nun in der 2. Bundesliga starten, interessiert ihr euch noch für die 1. Bundesliga?

    Mein Interesse an der 1. Bundesliga geht diese Saison gegen null, da wir halt nicht mehr dabei sind.

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    • Wird bei mir denke ich auch geringer ausfallen als sonst. Merke ich jetzt schon am Transferfenster. Außer den Transfers von Bayern hab ich so gut wie nichts mitbekommen.

      Die Zusammenfassung/Sportschau werd ich aber wohl trotzdem schauen. Sehe dann doch lieber Mannschaften wie Bayern, Dortmund, Leverkusen[…] als Darmstadt, Magdeburg oder Lautern spielen.

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    • Ne, nicht juckt dann 1BL kaum noch

      Tatsächlich

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    • Ist bei mir genauso. Eigentlich kurios aber habe vorgestern mir mal nen Transferüberblick verschafft und gefühlt die Hälfte der Transfers gar nicht mitbekommen.

      Die Bundesliga hat aktuell keine Relevanz für mich

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  8. Vor Hertha und oder Bochum müssen wir keine Angst haben. Das ist Fußball zum Einschlafen…

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    • Am 1 Spieltag braucht niemand vor irgendjemanden Angst haben. Die Teams müssen sich größtenteils noch finden….

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    • Es ist gerade mal der erste Spieltag. Ich erwarte auch das Spiel von unseren Wölfen so ungefähr wie das Spiel gerade in Bochum. Gewinnen sollte man das Spiel trotzdem gegen die Betzenberger ;) Ich wâre aber sehr erfreut dass man gegen Lautern einen sehr guten Start hinlegt.

      0
    • Wow….
      steile These, ohne Wolfsburg im Ligabetrieb gesehen zu haben…
      Merkst Du eigentlich noch irgendwas?

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  9. Ich will mal noch größer träumen ……..für morgen.

    Morgen kommt der grosse Knall:

    Ein Auftakt wie ein Paukenschlag. Kein Abtasten, kein Zögern – sondern ein Spiel, das vom ersten Moment an zeigt, wohin die Reise geht. Jeder Spieler brennt darauf, seinen Platz zu behaupten oder sich in die Mannschaft zu spielen.

    Ein Sieg, der nicht nur drei Punkte bringt, sondern ein Gefühl. Ein Gefühl von Energie, Zusammenhalt und Vorfreude. Ein Spiel, das die Fans packt, mitreißt und ihnen sagt:

    Wir sind da. Wir sind bereit. Und wir wollen mehr.

    Genau so beginnt eine Saison, die man nicht vergisst :geil:

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  10. Ich habe mir vorhin RetortenTV angesehen mit Michael Theuerkauf von den Wolfsburger Nachrichten als Gast. Er berichtete dort, dass die Mannschaft in Puncto Fitness in der Vorbereitung ordentlich angepackt wurde und dies in der neuen Saison kein Defizit mehr darstellen dürfte. Unter anderem wurde auch in Teilen der Hügel der Leiden mit seinen Treppenstufen reaktiviert. Durchaus erwähnenswert, finde ich. Und noch zu einzelnen Spielern:

    Er machte überhaupt keinen Hehl daraus, dass Vavro und Amoura (neben Grabara) schwierige Charaktere seien und damit wohl tatsächlich einen großen Anteil an der Zerstrittenheit oder des fehlenden Wir-Gefühls des Kaders in der letzten Saison hatten. Jenz und Maehle seien hingegen gute Typen, letzterer habe wohl auch Bock darauf, seinen "Bock" in der Relegation wiedergutzumachen. Kumbedis Committment zum VfL sei hingegen nicht allzu stark ausgeprägt.

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    • StadionHalbVoll

      Spannend für mich ist das Maehle bleiben möchte. Der Junge wird uns richtig gut tun und zeigt damit Charakter. Deutlich mehr Charakter als die ganzen Helden hier und anderswo welche ihm die Pest gewünscht haben.

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    • Gibt ja Leute, die haben Maehle für einen Aussetzer den Tod gewünscht. Zeigen dann aber Doppelmoral bei der Bewertung von anderen Spielern… Genau mein Humor…

      Daher würde ich es geil finden, wenn er diese Moral zeigt. Würde ich feiern und würde uns eine Baustelle weniger öffnen.

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    • in meinen Augen war klar, dass Maehle bleiben muss.
      AV mit der Qualität bekommen wir nicht so schnell wieder.

      Fehler haben alle zu genüge gemacht

      3
  11. Tatsächlich habe ich seit einiger Zeit immer weniger Interesse an Fußball, abgesehen vom VfL, und selbst der hat es geschafft, dass ich mich immer weniger dafür interessiert.
    Die neue Saison kann da einiges bewirken. Nachdem der erste Ärger über den Abstieg verloren ist, freue ich mich auf die neue Saison. Es sind nicht weniger attraktive Gegner als in der BL.
    Die BL ist ja auch nicht das Maß aller Dinge, das bekommen ja mittlerweile alle Vereine zu spüren, selbst der FCB. Man kann sich damit abfinden, nicht zu allerersten Garde zu gehören und trotzdem zufrieden damit zu sein.
    Also ein bisschen bescheidener werden und nicht mehr von der CL träumen, sondern, so hoffe ich, eine engagierte Truppe zu sehen, die die Werte Arbeit und Leidenschaft verkörpert. Dann ist mir auch die Ligazugehörigkeit egal….

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  12. Der Tag ist gekommen. Ich will hier heute keine pessimistische Beiträge lesen. Heute zählt nur nach vorne schauen, den Kopf hoch halten und im Stadion oder in der Kneipe von nebenan 1945% für unseren Verein, unsere Stadt und unsere Farben zu geben!

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    • Endsieg?
      Echt mal, Jungs….

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    • Wo steht denn was von Endsieg?

      Bin voll deiner Meinung, Sherlock. 100% Support heißt es jetzt. Alles wird nicht passen und glänzen, wie sollte es auch.

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  13. Ich bin ehrlich: ein wenig nervös gehe ich jetzt schon ins Bett.
    Es ist schon ein bisschen grotesk. Nach dem Spiel gegen Paderborn lag ich auch hier und war – wie wir alle – am Boden zerstört. Aber das schöne am Fußball bzw. am Fan-Dasein ist ja, dass Trauer (und leider auch Freude) nur sehr kurz anhalten und schon die kleinsten Veränderungen bzw. Aktivitäten des Vereins einen wieder positiv stimmen können.
    Und genau das ist meiner Meinung nach auch beim VfL passiert. Durch die Transfers und den neuen Trainer habe ich richtig Bock auf die neue Saison. Und gefühlt geht es jedem VfL-Fan aus meinem Umfeld genau so. Auch hier habe ich das Gefühl, dass die Hoffnung relativ groß, dass nach Jahren des Misswirtschaftens und den überaus tristen Darbietungen der vergangenen Saisons unsere Wölfe endlich wieder begeistern können.
    Und Morgen bzw. Heute kann dafür ein enorm wichtiges Fundament gebaut werden. Erst treffen sich hoffentlich sehr viele Fans in der Stadt um den Zusammenhalt auch nach außen zu zeigen. Dann gehts im Stadion darum, den vielen Auswärtsfans Paroli zu bieten. Und wenn die Mannschaft das Gesicht zeigt, welches unser Coach immer wieder fordert, dann können wir morgen ein Fußballfest feiern und es heißt (ich weiß nicht wann der VfL letztmals so gut gespielt hat, dass wir das singen konnten) endlich wieder:..wir machen heut den Gegner platt!

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    • Das schöne ist halt auch einfach, dass man dieses Jahr endlich mal ne realistische Chance hat „oben“ mitzuspielen. Das macht einfach so viel mehr Bock als in der Bundesliga irgendwo maximal um die goldene Ananas zu spielen.

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    • Würde lieber in der Bundesliga im Niemandsland Gurken, als in der 2. Gurkenliga um den Aufstieg zu zittern.

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    • Also ich ehrlicherweise nicht. Um Platz 1-5 mitzuspielen macht deutlich mehr Spaß als um Platz 9-14.

      Und „zittern“ sehe ich auch weiterhin nicht. Demut schön und gut aber wir sind Topfavorit und werden oben dabei sein. So schlecht kann man gar nicht arbeiten, dass anderes eintritt.

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    • StadionHalbVoll

      Mit unserem Buget hätten wir regelmäßig in der 1. Liga oben mitspielen können. Hätte halt jemanden gebraucht der mit Geld umgehen kann und das richtige Personal einstellt.
      Naja sehen wir das ganze jetzt als Neustart und hoffen das beste für die Zukunft

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    • Also geb dir Recht Sascha freue mich auch sehr das es wieder um etwas geht…die Liga ist nur noch nebensächlich da man jahrelang leiden musste

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    • @Sascha2: Einigen wir uns einfach darauf, dass wir eine Saison, also die aktuelle, ganz oben in Liga 2 mitspielen, um dann in der nächsten Saison im Niemandsland von Liga 1 zu spielen…!

      1
    • @Mahatma: Wir arbeiten einfach daran, um nur die aktuelle Saison in der von dir genannten Gurkenliga zu spielen….wird kein Selbstläufer. Aber möglich dies nur 34 Spieltage "erdulden" zu müssen.

      1
  14. Wo wir sportlich stehen, das werden wir nach dem heutigen Spiel besser, wenn auch nicht endgültig einordnen können.

    Bereits jetzt kann man sagen, dass die Führung in Sachen Stimmung sehr gute Arbeit geleistet hat. Die deutlich wahrnehmbare Aufbruchstimmung ist nach der letzten Saison keinesfalls selbstverständlich. Sportlich bringt das Rückenwind für die Mannschaft. Das ist nicht der halbe Sieg, aber um einiges hilfreicher als der emotionale Gegenwind der zurückliegenden Spielzeit.

    Flutlicht und eine leicht aufgemotzte Volkswagen-Arena gegen den FCK bieten einen schönen Rahmen für den Saisonstart.

    Ich tippe auf ein 2:1 gegen einen kampfbetonten Gegner.

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    • Ich gehe von einen Sieg aus.
      Wie klar oder knapp ist mir letztendlich egal.

      Ideal wäre natürlich ein relativ deutlicher Sieg, der weiterhin Euphorie auslöst.

      Eine Niederlage wäre für die Stimmung extrem schlecht

      5
    • Heute das Kicker-Sonderheft für die Saison geholt.
      18 Erstligisten, 18 Zweitligisten und 20 Drittligisten – alle haben auf ihren Mannschaftsfotos eine Werbebande dabei.

      Nur bei uns thront mitten im Bild ein Fahrzeug und die Spieler stehen drumherum.
      Das ist die Öffentlichkeitswahrnehmung, die sich wohl nie ändern wird. Schade!

      Weniger ist manchmal mehr, das lernt man bei VW wohl nie!

      Gruß nifi

      4
    • Ich weiß ja nicht wie lange du schon VfL fan bist, aber die Fotos mit einem Auto auf dem Mannschafsfoto gab es schon früher. Und wo ist da das Problem ob ich nun hinter einer Werbebande sitze oder wo ein Auto zwischen den Leuten steht

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    • Beste Werbung!

      2
    • Woju hier. Was für ein krampfhafter Versuch uns wieder schlecht dastehen zu lassen… Gruß WoJu

      Sag mal Nils Fischer, bist du eig VfL Wolfsburg Fan, oder bist du ein Troll? Gruß WoJu

      Ich habe bisher eher das Gefühl, du bist hier falsch? Gruß WoJu

      Gruß
      WoJu

      4
    • Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass VW Sponsor vom VfL sei. Oder sogar Anteile am Club hat. Zumindest besteht irgendeine Verbindung zwischen VfL und VW.

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    • @mr.olympier: Jetzt, wo du es sagst…du hast Recht… glaube auf irgendeiner Steintafel stand das Mal…
      :ironie:

      1
    • Es geht darum, dass das Auto im Mittelpunkt steht.
      Fußball sollte der Mittelpunkt sein, oder?!
      Naja, wahrscheinlich seid ihr betriebsblind.
      Ich bin VFL-Fan seit 1974, nur mal so am Rande.
      Ich dachte mit der Rückkehr zum Zinnenwappen ändert sich der Stil. Zu früh gefreut.
      Übrigens unsere Abwehr schwimmt gerade wieder. Das sehe ich sogar aus der 20. Reihe!
      Gruß nifi

      1
  15. Heute kann ich mir alles vorstellen. Von einem knappen Spiel, welches leicht Rochtung Sieg oder Niederlage kippen könnte bis hin zu einem klaren 4:0 Erfolg. Ich bin gespannt, wie wir auftreten :vfl:

    2
  16. Spieltag eins…es ist angerichtet.

    Do you smell What our VFL IS cooking?

    Lasst uns heute gemeinsam damit starten Liga 2 zu rokkn!

    :vfl:

    4
    • Das letzte mal, als auf den offiziellen Kanälen des VfL jemand „cooking“ war, hat er die heutigen Kaderlaichen zusammen gekocht.

      Lass‘ mal…

      6
    • Es gab zwei Köche die nacheinander beschissen waren.
      Der eine könnte in der Landwirtschaft tätig sein und mit Tieren arbeiten die geschoren werden… Ein anderer könnte ein Double auf einer bekannten Serie sein…

      Und dann gab es da noch einige Trainer Imitate…

      2
    • Ok. Ihr beiden habt ja Recht! Dann eben nur rokkn!

      1
  17. Eine für mich sehr positive Erkenntnis ist, dass der VfL-Fan eben doch nicht nur der blasierte und gelangweilte Erstligafan ist, wie uns Schreiberlinge – wie Traxler beispielsweise – immer weiß machen wollen.
    Der – wenn auch kleineren Anhängerschaft wie anderswo – liegt halt sehr wohl was am VfL!
    Kann man derzeit gut erkennen – so man es will!

    Auf geht’s!

    :vfl3: :vfl2: :top:

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  18. OT weiß jemand, ob man von Block 64 (gelb) oben im die Norrdkurve kommt. Würde da gerne wen treffen heute Abend.

    0
    • Ich kann dir sagen, dass einer aus unserer Gruppe sich letzte Saison im Oberrang ein Ticket geholt hat und in den Unterrang wollte. Er wurde dann aus dem Stadion geworfen.

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    • Block 64 in die Nordkurve ist nicht möglich. Unterschiedliche Eingänge, Verbindung ist durch eine Tür gesperrt.

      3
  19. Zu Wolfsburg gegen Kaiserslautern fällt mir unweigerlich das Spiel im April 2000 im VfL-Stadion ein. Zur Halbzeit 0:2 hinten und dann kam Banza rein (RIP) und macht eine seiner wenigen Buden. Beim 2:2 dann ein fulminanter Fernschuss von Waldemar Kryger zum 3:2 Siegtreffer. Es war eins der emotionalsten Spiele damals, grandios. Vielleicht feiern wir heute wieder einen polnischen Spieler, diesmal für 0 Gegentore… :vfl: :vfl: :vfl: :vfl3:

    5
    • An das Spiel mit Banza kann ich mich ebenfalls noch erinnern. Interessant, was bei einem dann noch so hängen bleibt. :vfl:

      1
  20. Ich oute mich auch als kleiner Nervösling…bei mir hat das zwei Gründe:

    1. Wenn es in der ersten Liga losging, war es so, dass mir zunächst alles Recht war, CL, EL, graue Maus oder zweistelliger Platz, nur kein Abstieg.
    Jetzt gibt es eigentlich nur ein Ziel und das MUSS Aufstieg sein. Ich will hier gar nicht von anderen Vereinen schwadronieren, die es nicht geschafft haben oder das regelmässige Scheitern des VfL an allzu hohen Zielen mit extrem guten Mitteln…

    2. Ich hatte ja schon die Vision, ich zeige allen den Mittelfinger, die uns den Abstieg gegönnt gaben…das Ende ist bekannt.
    Nun wird ein Nicht-Aufstieg nicht minder "unangenehm". Eher das Gegenteil.
    Der Einsatz meiner Mittelfinger in der Größe einer Banane ist aber noch immer meine Vision. Ich hoffe, dass es diesmal klappt. :vfl:

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  21. Machen wir 4:0!

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    • Oder wir schauen erstmal demütig ob der Verein für Loser auch wirklich endlich wieder der Verein für Leibesübungen Wolfsburg ist?
      Ich meine CL- Sieg, Krebsheilung und Weltmacht hat mir der VfL quasi schon des Öfteren versprochen. Okay, gut, vllt nicht alles davon, aber die Richtung stimmt. Und diese Richtung will ich nicht mehr.

      Anders gesagt, lasst uns doch erst mal schauen ob die ganzen Versprechen und Lobhudeleien Seitens des Vereins wieder nur ein neuer Abgasskandal in Form von heißer Luft war, oder ob unser Verein endlich mal hart und ehrlich gearbeitet hat? Wünschen würde ich mir es sehr

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  22. Damals mein erstes Spiel : Absteigskrimi gg Lautern, erst bepöbelt worden und am Ende hab ich sie getröstet :)

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    • Ich war auch dabei und das waren definitiv noch andere Zeiten!
      Ich vermisse diese Zeit und hoffe das uns der TOBI wieder in die richtige Richtung führt und damit endlich auch wieder in ruhigere Fahrwasser und vielleicht endlich mal ein Trainer, der seinen Vertrag erfüllt/erfüllen kann/erfüllen darf! :vfl:

      Auf geht's Wölfe :talk:

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  23. Ich bin super gespannt auf heute Abend und auch die nächsten Wochen, wie sich der Strobl-Fußball entwickelt. Alle sprechen von einer "spannenden Idee" in Bezug auf seinen Stil, die Spieler wollen das offenbar und Ex-Spieler sprechen von dem Spaß, den ihnen dieser Fußball bereitet habe.

    Hatte mir vor wenigen Tagen übrigens die PK von Lauterns Trainer Lieberknecht angeguckt. Vorab: Entgegen einiger Unterstellungen auch im WölfeRadio hat er sich ziemlich akkurat geäußert aus meiner Sicht, als ihn die pfälzer Provinzjournalisten Suggestivfragen nach "Wettbewerbsverzerrung" oder "Stellenabbau bei VW" gestellt haben. Aber zum Thema: Über unsere Transfers sagt er, diese seien "nicht willkürlich, sondern mit einem klaren Plan dahinter." Er erwarte beim VfL "viele Rotationsbewegungen, ein unorthodoxes Laufverhalten der Außenverteidiger, ein Überladen des Zentrums und und und…" Fand ich interessant mal die Gegnersicht auf Strobls Fußball etwas nachvollziehen zu können.

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    • Ist aber auch genau das, was in der Vorbereitung zu sehen war. Ansonsten hat man auch verschiedene Szenarien um Tiefe zu erzeugen, was ja als Ballbesitzteam auch immer wichtig ist.

      Insgesamt fand ich Lieberknecht aber auch sachlich. Da waren auch keine Spitzen. Kann er sich vielleicht auch gar nicht leisten, weil was passiert, wenn die ihm um die Ohren fliegen?

      1
    • Wolfsburg ist vermutlich der einzige deutsche Fußballstandort, an dem man sich über Kritik und Anfeindungen echauffiert, bevor diese überhaupt geäußert werden. Schattenboxen 2.0. Zeigt eindrucksvoll, was für ein verquertes Selbstverständnis hier in den letzten 10 Jahren eingekehrt ist.

      Hoffentlich kann man da heute Abend ein neues Kapitel aufschlagen! Wer erfolgreich ist, entdeckt hoffentlich sein Selbstbewusstsein wieder. Was das betrifft, bin ich jedenfalls vorsichtig optimistisch. Von vielen Spielern weiß man, dass sie zweite Liga können. Teilweise herausragend. Strobl ist das große Fragezeichen, aber er gibt mir prinzipiell erstmal ein gutes Gefühl. Ich war dieses Jahr nicht so intensiv in der Vorbereitung drin, aber was ich gesehen und gehört habe, hat mir gefallen.

      Ich mache mich jetzt auf den Weg nach Wolfsburg. Auf einen erfolgreichen Neuanfang :bier:

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    • Mir ist das was von Außen kommt völlig wumpe. Das tangiert mich null. Wobei schon, wenn man es zu seinem Vorteil verwenden kann! Aber bezogen auf den Blog bzw. das Umfeld hast du Recht, viel zu viel Fokus darauf, was die anderen sagen…

      Viel Spaß beim Spiel! Werde heute Abend auch im Stadion sein! :vfl:

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    • Ich erinnere mal daran, dass Lieberknecht ca. 10 Jahre bei Eintracht Braunschweig als Trainer tätig war (wo er auch vorher schon als Spieler auflief) und in dieser Zeit über einen längeren Zeitraum gute Arbeit geleistet hat.
      Ist in meinen Augen kein Blinder!
      Weiß schon, Dinge richtig einzuschätzen..

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    • @Malanda Danke! Dir auch viel Spaß im Stadion :vfl:

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  24. Denke die S11 könnte genau so aussehen allerdings rechne ich auch Besio noch Chancen ein zu starten er zählte in der Vorbereitung mit zu den Besten aus meiner Sicht.

    Denke 9 Positionen sind definitiv gesetzt und von Besio, Damar und Hornby muss einer erstmal auf der Bank Platz nehmen.

    Ich würde mit Danar und Besio starten und Hornby als ersten Einwechselspieler bringen

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  25. Hallo in die Runde,

    ich war schon eine Ewigkeit nicht mehr im Stadion und komme aus dem Umfeld von Hannover. Wie ist das mit dem parken vor Ort? Gibt es irgendwelche Tipps? Mein Plan wäre es drei Stunden vor Anpfiff beim Parkplatz p3 da zu sein, so dass man in Ruhe ankommt, einen Parkplatz kriegt und in den VfL Shop kann bis das Stadion aufmacht. Reicht das aus?

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    • Abfahrt ist aus dem Aller Park über die B188 eine Katastrophe. Nach dem Paderborn Spiel habe ich über 2 Stunden nach Gifhorn gebraucht. Ich parke heute auf dem VW Parkplatz am Bahnhof und werde die paar Minuten zu Fuß absolvieren. Aus der Richtung kommt man mMn besser aus wob. Abgesehen davon wurde darauf hingewiesen dass der aller Park durch das Konzert zusätzlich belastet ist

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    • @FiveHead: Meinst du den Parkplatz beim Phaeno?

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    • Ne einfach bei den VW Toren im Bahnhofsbereich.. Tor 17 und weiter hinten. Man geht 15 Minuten zum Stadion aber kann dafür dann entspannt abreisen. Aber das ist nur meine Meinung

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    • Ich bin über jeden Tipp dankbar. Wahrscheinlich werde ich das versuchen. Ist ja auch kostenlos soweit ich es sehe. Das Stück zum Stadion kann man zu Fuß gehen.

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  26. OT. Ich habe auch eine meiner beiden Dauerkarten in Block 5 in die Börse gestellt.

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  27. wir brauchen noch eine Karte für Block 10 oder 8 oder 6. Vielleicht hat noch jemand eine. Wir haben noch eine für Block 46 Reihe 5 Platz 15 kostenlos/verschenken.

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  28. Wenn BTSV so weitermacht sind die eine ganze Woche vor uns :(

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    • Freunde , Spieltag 1

      Egal was heute wie wo passiert

      Sagt nicht viel aus

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    • Man sieht bei der Konferenz aber gut, was auf uns zu kommt. Es wird von überall abgezogen und Traumtore. Wir dürfen in 90 Minuten nicht nachlassen und müssen den totalen Folus haben.

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    • Nachdem gestern das Fazit folgte, dass Hertha und Bochum keine Konkurrenz sind, sollte ja nun feststehen, dass wir maximal
      Platz 2 hinter Braunschweig erreichen können.

      Nun im Ernst: Ich habe Bock mal wieder nen Heimsieg zu feiern. Ich hoffe, dass wir von Anfang an da sind, den positiven Spirit auf dem Platz und in der Kurve spüren und dann gemeinsam den Sieg heute einfahren.

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    • Heimsieg….
      …was war das noch gleich? :knie:
      Wäre in der Tat mal was herrliches

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    • Oha, jetzt schon 4:0 für Braunschweig. Ist das eigentlich auch ein Spiel mit Brisanz? Braunschweig gegen Magdeburg müsste doch auch sowas wie ein Lokalderby sein …

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    • Ist doch egal, ob es Spieltag 1 ist. Man sieht schon, wer wie spielen möchte und da empfinde ich bisher Heidenheim – Osnabrück als positives Gegenbeispiel zu dem lahmen Eröffnungsspiel Gestern. Leitls Konterball und Bochums Flanken auf Hoffmann sehe ich eher in der unteren Tabellenhälfte.

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    • Da geht's ja richtig ab in MD gerade…da fegt nen heftiger Braunschweiger Sturm durch.
      :kopfball:

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    • Seppel die haben ja eine riesige Fanfreunschaft.

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    • Wolli, ich empfehle dir mal eine. Blick auf die letzte Zweitligasaison. Schau mal wie Braunschweig da gestartet ist. Und wo sie am Ende standen.

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    • Ach, übliche Überraschungen am 1. Spieltag. Ich glaube aber nicht, dass Braunschweig in diesem Jahr unten drin stecken wird, sondern tippe bei denen auf eine recht ruhige Saison. Trainer nicht so schlecht und eigentlich müssten die doch auch recht eingespielt sein…

      Auch Hertha sehe ich trotz der vielen Abgänge nicht so gefährdet. Ja, da kommen viele Jugendspieler dazu, aber Herthas Akademie steht eben auch für eine gewisse Qualität. Und gestern hörte man quasi in jedem Interview, dass die Gruppe viel homogener sei als in der Vorsaison.

      …auch ein Fingerzeig an den VfL: Qualität hin oder her, die Gruppe muss funktionieren und dem Trainer folgen bzw. dessen Plan umsetzen.

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    • Magdeburg spielt ja schon länger in Unterzahl, dennoch hat wohl gerade unser Ex-Talent Garcia MacNulty einen rabenschwarzen Tag…

      Braunschweig sicherlich ordentlich, aber Magdeburg ist auch quasi kollabiert.

      0
    • Danke, Wolli. Das wusste ich nicht, dass die eine Fanfreundschaft haben.

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  29. Schmid könnte Bremen verlassen. Vielleicht hat das wiederum Auswirkungen auf einen Svanberg-Verbleib bei uns (Mutmaßung von mir, nicht im Artikel):

    Seit Jahren gilt Romano Schmid immer wieder als Abgangskandidat, jetzt scheint Romano Schmid Werder Bremen tatsächlich zu verlassen. Nur das Ziel überrascht auf den ersten Blick.

    https://www.kicker.de/werder-winken-millionen-frosinone-hat-schmid-an-der-angel-1241612/artikel

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    • Was meinst du mit Svanberg-Verbleib? Du meinst einen möglichen Abgang, falls Bremen Schmid ersetzen will und vielleicht Svanberg holt. Es gab ja mal Gerüchte. Richtig?

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    • Svanberg würde sicherlich in der 2. Liga performen können. Ich denke aber, dass ihm eine Luftveränderung gut tun würde. Er ist nun vier Jahre beim VfL und hat bisher keine feste Rolle in der Mannschaft gefunden. ZM, LM, RM, ZOM, MS – was der nicht alles schon gespielt hat! Und nirgendwo konnte er überzeugen. Überzeugt hat er immer nur als Einwechsler. Wenn er gestartet ist, war es in der Regel enttäuschend. Ich habe aber auch nicht das Gefühl, dass er ernsthaft eingeplant ist. Werder könnte ein gutes Pflaster für ihn sein. Dass es reicht, um möglicherweise Stage zu ersetzen, denke ich allerdings nicht. Schmid ist auch ein anderer Spielertyp.

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    • Eine gewisse Luftveränderung erleben die Spieler ja gerade auch hier. Klingt komisch, scheint aber so zu sein. Svanberg soll sich überaus interessiert zeigen, was Strobls Fußballansatz angeht. Zudem hat Strobl selbst berichtet (oder war es Schwegler?), dass Svanberg nach seinem Urlaub ins Büro gekommen sein und selbst ausgesagt haben soll, dass sich ja die Stimmung total gewandelt habe. Ich denke: Er darf gehen. Er wird sicherlich auch an einem Wechsel interessiert sein. Aber er würde sich wahrscheinlich auch einfinden, wenn er bleiben müsste.

      Ich sähe dann aber echt ein Hauen und Stechen in dem Mannschaftsteil. Vini erstmal gesetzt, aber Arnold ist überraschend bereits heute Kaderkandidat und kommt bald zurück. Damar und Rexbhecaij haben erstmal die Nase vorne, aber dahinter stehen sie mit Gerhardt, Dardai und Hensel bereits Schlange. Dann auch noch Svanberg. Auch Grzywacz könnte bleiben. Eriksen und Vranckx zähle ich schon gar nicht mehr mit…

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  30. Während ich mit einem Auge die aktuelle Zweitligakonferenz verfolge, kommt mir wieder eine Sache in dem Sinn, bei mir unser Kader evtl. Kopfschmerzen bereitet. Stichwort Standards. Habe gerade das eine oder andere Kopfballtor nach Ecke gesehen. Im Vergleich zu früheren Jahren haben wir nach meinem Gefühl aktuell nicht wirklich viele Kopfballungeheuer dabei. Gerade auch in der Innenverteidigung. Wahl/Angely sind in dieser Disziplin eben kein Vavro, Lacroix oder Bornauw…

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    • Deswegen bin ich auch für Cleiton statt Angély.

      :D

      Ich bleibe aber bei dem, was ich schon seit Wochen sage: Wahl wird noch einen neuen Nebenmann bekommen.

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    • Hoffe, auch Zielinski zeigt sich robust, wenn er im Fünfer angegangen wird…

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  31. Moin, kann mir jemand sagen wieso ich das Ticket (Dauerkarte) meines Sohnes (Kind unter 6) nicht online als normales Ticket aufwerten kann? Es kommt als Zielpreisklasse immer nur Kind unter 6.

    Letzte Saison ging das ohne Probleme

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