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Die Frauen des VfL Wolfsburg verlieren im Pokalfinale gegen Bayern München mit 0:4. (Photo by Pau Barrena/Getty Images)

Tränen bei Popp: Wolfsburg verliert im Pokalfinale gegen München mit 0:4

Matchday | Der VfL Wolfsburg hat das Finale im DFB-Pokal deutlich verloren. Vor der Rekordkulisse von 46.064 Zuschauern in Köln setzte sich der FC Bayern München mit 4:0 gegen die Wölfinnen durch und feierte damit das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg.

Lange hielt Wolfsburg defensiv stark dagegen. Vor allem Kapitänin Alexandra Popp war anzumerken, wie wichtig ihr dieses Finale war. Die 35-Jährige stand nach ihrer Wadenverletzung erstmals seit sieben Wochen wieder in der Startelf und ging gewohnt leidenschaftlich voran. Popp grätschte, dirigierte und suchte immer wieder die Zweikämpfe.

Bayern geht per Foulelfmeter in Führung

Kurz vor der Pause brachte Georgia Stanway die Bayern per Foulelfmeter in Führung. Nach dem Seitenwechsel wurden die Münchnerinnen deutlich dominanter. Pernille Harder erhöhte per Kopf auf 2:0, ehe Momoko Tanikawa und Arianna Caruso mit einem sehenswerten Freistoß den Endstand herstellten.

Tränen bei Popp

Für Alexandra Popp endete der Nachmittag besonders emotional. Während die Bayern-Spielerinnen den Pokalsieg feierten, flossen bei der langjährigen Wolfsburger Kapitänin Tränen. Nach dem Spiel sprach sie offen über ihre Enttäuschung.

Es sei „extrem schwer“, sagte Popp bei Sky. Sie habe sich den Abschied „natürlich irgendwie anders vorgestellt“. Der Pokal-Wettbewerb sei „so ein bisschen mein Baby“. Besonders bewegend wurde es, als sie an ihren verstorbenen Vater dachte. „Ich glaube, mein Papa ist extrem stolz, und heute ist ja auch noch Vatertag“, sagte die frühere Nationalspielerin mit stockender Stimme.

Trotz der deutlichen Niederlage zeigte Popp in ihrem wohl letzten Pokalfinale noch einmal all das, was sie über viele Jahre beim VfL ausgezeichnet hat: Leidenschaft, Einsatz und Führungsstärke.

Popp in der VfL-Startelf

Die Startelf der Wolfsburgerinnen:

Johannes
Bjelde, Kleinherne, Küver, Linder
Minge, Lattwein
Huth, Popp, Peddemors
Beerensteyn

Auch auf der Bank gibt es positive Nachrichten. Nach längeren Verletzungspausen kehren Ersatzkeeperin Tufekovic und Verteidigerin Dijkstra zumindest in den Kader zurück. Ebenfalls zunächst auf der Bank: Endemann und Levels. Komplettiert wird die Bank durch Wedemeyer, Vallotto, Kielland, Bergsvand und Zicai.

Bayern-Aufstellung

Die Bayern starten mit folgender Elf:

Mahmutovic
Gwinn, Viggosdottir, Eriksson, Kett
Amani, Stanway, Dallmann, Tanikawa, Bühl
Harder

Auf der Ersatzbank sitzen Grohs, Ballisager, Gilles, Naschenweng, Simon, Caruso, Dunst, Imade und Padilla-Bidas.

38 Kommentare

  1. Auf geht's. Mädels! Holt euch den Pott und bereitet Popp ein schönes Abschiedsgeschenk! :) :vfl:

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  2. Puh, wirklich Abseits?
    Ansonsten ein Elfer!

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  3. Natürlich Elfer, ist Bayern

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  4. So. das war es dann wohl.
    Die Bayern können jetzt verwalten.
    Irgendwie ist diese für den VfL das Jahr schicksalhafter Elfer.

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    • das wars jetzt 2:0

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    • Lattenkracher

      War ja auch mehr Standfußball, was die Wölfinnen nur noch geboten haben. War abzusehen.

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    • Lasst uns fair und realistisch bleiben. Der Verein hat sich bewusst dafür entschieden, die Entwicklung im europäischen Frauenfußball auszusetzen und die Mannschaft abzuwirtschaften. Dafür sind Vizemeisterschaft und Pokalfinale aller Ehren Wert. In den nächsten Jahren werden unsere Frauen auch nicht mehr zur nationalen Spitzengruppe gehören.

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  5. Und die Bayern laufen den VfL Frauen immer mehr den Rang ab. Sehr schade. Also kein Titel dieses Jahr

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    • Distanzen sind folgerichtig wenn ein Club sich fortentwickelt und der andere sich zurück entwickelt.
      Diese Jahr hat nicht nur ein sportliches Ergebnis als abgehängter Zweiter, sondern wird auch bei den Frauen Einfluss auf die Attraktivität und somit Qualität der Neuverpflichtungen haben.
      PS.: Da wächst auch nichts nach. Bei der U17 keine Spielerin des VfL. dafür Freiburg, Bayern, Frankfurt, Stuttgart. HSV…
      Was sagt uns das?

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  6. Bayern nicht überragend, reicht aber für offensivschwache Wolfsburgerinnen.

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    • Der Kader ist auch viel zu schlecht

      Wer ist da noch im Vergleich auf top / Weltklasse Niveau?

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    • Das Ergebnis ist gut

      Sehen alle beim VFL, mit Kleingeld rutscht man ins Mittelfeld ab

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  7. Lattenkracher

    Nur noch Hin- und Hergeschiebe, frau lässt dieBayerinnen spielen und 0:3!
    Keine Kondition mehr?

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  8. Am Anfang sah das noch halbwegs anständig aus, jetzt kommt die erwartet deutlich Niederlage.

    Beerensteyn ist in einer Formkrise, Popp zu lange draussen und Huth kann es nicht alleine richten.

    Gerade in der Offensive muss richtig was passieren. Ich hatte ja auf Anyomi gehofft oder Cerci. Hofmann alleine ist zu wenig bei dem Aderlass.

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  9. das ist so schwach. man hält lange dagegen, aber dann zieht Bayern das Ding durch und netzt am Stück ein. 0:4 nun

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  10. Lattenkracher

    Zack, 0:4! Es gibt ne Packung!
    Da kommt nichts mehr von den Wölfinnen.

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  11. echt zum Heulen so eine Entwicklung

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  12. Das ist einfach nur noch peinlich!

    Wir waren mal führend in Europa Waren …….

    Ich kann nicht verstehen, warum sich der VfL entschieden hat, sein Aushängeschild so abzuwickeln.

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  13. Lattenkracher

    Man kann über den FC Bayern lästern und herziehen wie man will.
    Man kann aber auch lernen, wie man erfolgreich Mannschaften nachhaltig gut aufbaut, damit viel Geld verdient und investiert.

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  14. Und auch bei den Frauen torkelt der VfL ohne Struktur und ohne kompetente Führung dem nâchsten Desaster entgegen.
    So gesehen sehe ich die Rückkehr zum ZinnenW als Missbrauch einer vernünftigen Einzelmaßnahme zur Verdeckung des konzeptionslosen Ganzen.
    Sand in den Augen sollte uns nicht hindern, deutlich hinzusehen!

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    • Das ist doch das, was ich vor Tagen schon hier geschrieben habe, und heftig gescholten worden bin. Hier wird ein Verein abgewickelt – und die Fans bekommen mit dem Zinnenwappen einen Knochen hingeworfen.

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    • Für mich ist das Zinnwappen die notwendige Reparatur eines historischen Fehlers.
      Dass der Zeitpunkt der Verkündigung taktisch gewählt wurde ist eine Vermutung.
      Für mich ist wichtig, dieses vom Zustand und den Notwendigkeiten des VfL zu trennen.
      Nicht so blind machen lassen. :cool:

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  15. Seit ewigen Zeiten mal wieder ein Fusballspiel gesehen.
    Der FCB ist die klare Nummer 1 in Deutschland.
    Es ist halt im Fusball zu 90 Prozent auch eine Geldfrage. Als der VfL oben stand wurden unsere Mädels schon ordentlich bezahlt, während viele andere in der Bundesliga noch arbeiten mussten. Jetzt hat sich der FCB halt entschieden Geld in die Frauen zu pumpen und der VfL hat seit Jahren Aderlass. Das Ergebnis konnten wir heute alle bestaunen. Jetzt heißt es Samstag Daumen drücken (allein, dass sich alle Hater die Krätze ärgern )

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    • Mit einem 10 Millionen Schrott Transfer bei den Herren weniger wäre man wieder in der Weltelite ..

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    • Da hast Du wohl Recht. Und, zumindest meine Wahrnehmung, die erfolgreichen Frauen wurden, im Gegensatz zu den Herren, außerhalb Wolfsburgs immer als sympathisch wahrgenommen.

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  16. Grünerfussel.

    Gefühlt war dass wirklich das schlechteste Spiel, was eine Wolfsburger Profi-Fußballmannschaft diese Saison gezeigt hat. Und das heißt schon was!

    Ich hoffe so sehr, dass der Aufsichtsrat, VW und wer auch immer in diesem Vakuum an sportlicher Leitung was zu sagen hat, dieses Spiel geschaut und sich geschämt hat. Den Wolfsburger Frauenfußball durch Untätigkeit so zu beerdigen tut mehr als weh.

    Das Gelaber von wegen Abstand zu den Bayern verkleinern wirkt nur noch wie Spott dem eigenen Arbeitgeber gegenüber.

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    • Es fehlen einfache Grundlagen in individuellen Fertigkeiten und dadurch auch an taktischen Möglichkeiten.
      Ein Beispiel: Wer bei Ballannahme, Ballführung und beim Passspiel auf den Ball, auf seine Füße sehen muss, der kann weder ein schnelles noch genaues Kombinationsspiel aufbauen.
      Sowas kann man trainieren.
      (Übrigens, der Pianist Rubinstein hat selbst mit 90 Jahren noch täglich seine Finger mit Tonleitern trainiert.
      Weil eben ein gutes Fundament die Basis jeder Grundlage ist.)

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    • Grünerfussel.

      Mag ja alles wahr und richtig sein. Gibt hier nur keinen, dem es am Herzen liegt UND der was ändern könnte. Mir persönlich tut es extrem weh. Kann jeder anders sehen, weil es ja „nur die Frauen“ sind. Mir ist es nicht egal, mein Einfluss ist leider extremst eingeschränkt .

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    • Es sah in der ersten Halbzeit noch einigermaßen passabel aus. Bei näherer Betrachtung fehlte aber auch da schon Schnelligkeit, ordentlicher Spielaufbau oder sicheres Passspiel- Grundlagen eben. Ich hatte ständig den Eindruck, wir wären von Beginn an in Unterzahl.
      In der zweiten Halbzeit waren selbst die Ansätze schnell verschwunden. Es fehlt eine klare Struktur und mir fehlt auch die Spielidee.
      Das zieht sich für mich auch schon durch die gesamte Saison. Nur selten gelangte ein wirklich überzeugter/ überlegener Auftritt.
      Noch reicht es für Rang 2 – in der Liga und im Pokal. Die Tendenz zeigt allerdings, dass diesen Platz zu halten, kein Selbstläufer ist.

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  17. Die Frauen waren lange das Maß aller Dinge – dabei hat man über Jahre auf einem gleichbleibenden hohen Niveau investiert. Aber das Gerüst aus Pupp, Huth, Pajor und immer einer klare Abwehrcheffin stand über Jahre. Bayern bei den Herren hatte auch einen Knacks als erst Ribery und Robben und später Lahm und schließlich Lewandowski weg waren. Bayern musste dann auch immer irgendwann finanziell in die Vollen gehen. Bei VfL sind aus meiner Sicht die Stützen der Vergangenheit in die Jahre gekommen, während zeitgleich national Bayern und international Ligen aus England, Spanien und Frankreich finanziell immer weiter zugelegt haben. Da konnte man nicht erwarten, mit gleichbleibenden Investitionen das Niveau zu halten – zumal es irgendwann ganz natürlich einen kostspieligen Umbruch gebraucht hätte! Denn die jungen Spielerinnen, die die alten Platzhirschkühe mal ersetzen sollten, haben den Sprung nie geschafft oder sind frühzeitig dem Geld ins Ausland gefolgt (Oberdorf ins Nachbarland Bayern, Brandt nach Frankreich, Endemann nach England…). Ich finde die Entwicklung schlicht nicht überraschend, sondern hielt sie sogar für absehbar. Ich sehe nicht, dass der VfL weniger getan hätte. Er wurde nur an beiden Seiten längst überholt und der Markt hat sich eben gewandelt.

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    • Dem muss ich widersprechen. Wenn man jahrelang zur europäischen Spitze zählt und plötzlich die Konkurrenz anfängt erheblich mehr zu investieren, ist Stillstand für mich gleichzusetzen mit „weniger tun“. Das Resultat ist, dass man nicht nur die besten Spielerinnen verliert, sondern auch, dass man irgendwann auch die richtig guten Spielerinnen nicht mehr bekommt. Letzteres ist mittlerweile eingetreten. Siehe Seline Cerci. Ihr würde ein Zwischenschritt in der Bundesliga sehr gut tun. Die Bayern haben aber keinen Bedarf und der VfL ist zu unattraktiv. Also wechselt sie direkt nach England.

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    • Für mich ist das nicht "weniger tun", sondern eben "es hinnehmen", dass in diesem Fall andere vorbei ziehen. Aber das ist auch nur Wortklauberei, im Kern sind wir uns wohl einig. Man bekommt nicht nur die talentierten Spielerinnen nicht, man verliert auch hoffnungsvolle Talente frühzeitig, bevor sie den entscheidenden Schritt beim VfL packen. Am Ende fehlen die Top-Spielerinnen, an deren Seite die größten Talente wachsen können. Stattdessen läuft da viel Mittelmaß in der ersten Elf rum und die Top-Talente kommen trotzdem nicht zum Zug. Popp und Huth sind inzwischen 35 Jahre alt, Hegering war es in ihrer letzten VfL-Saison auch schon letztes Jahr. Wo war die Wachablösung? Der VfL hat noch gute Spielerinnen, auch einige recht neue… aber internationale Spitzenklasse ist nicht mehr dabei.

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    • Grünerfussel.

      Finde es halt nochmal doppelt so schlimm, dass die Verantwortlichen um Meeske oder Schumacher einem dann noch in Medienrunden oder Fantreffen erzählen, man sei gut aufgestellt und wolle den Abstand Richtung Bayern verringern! Warum handelt denn keiner danach? Seit Jahren wird nur gelabert, und ja es ist nicht mehr als labern. Die lokalen Medien, allen voran die WAZ, reden uns ja nicht nur bei den Männern seit Jahren ein, dass man sich eben mit dem Niedergang abfinden müsse – also mal kurz und knapp übersetzt.
      Verstehe nicht, wieso die Verantwortlichen einem einmal im Monat was anderes erzählen oder nur vorlügen? Aussagekräftig genug ist es ja, dass wir nichtmal die Frauenfußball-Chefin vom BuLi 10. RB Leipzig abwerben konnten!
      Irgendwas müssen unsere Verantwortlichen ja labern, aber dass es dermaßen substanzlos ist, überrascht oder eher gesagt entsetzt auch mich.

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  18. s.o.

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  19. Ich bringe die Debatte mal auf vier einfache Fragen, heruntergebrochen auf eine Person (und die gelten auch für die Männermannschaft):

    – Was will ich (begründbares Ziel)?
    – Was müsste ich dafür tun (notwendiger Aufwand)?
    – Was kann ich schon (realistische Bestandsaufnahme)?
    – Wie befähige ich mich dazu, das noch Fehlende zu schaffen (innovative Entwicklung)?

    Die Fragen haben eine klare inhaltliche Kohärenz und erfordern insofern auch kohärente Antworten, wenn so etwas wie ein Plan herauskommen und das dafür notwendige Personal bereitgestellt werden soll. Ich behaupte mal, dass es Antworten auf diese Fragen und einen dahingehend durchdachten Plan seit Jahren beim VfL nicht gibt. Der Zustand ist für mich ein Stück weit eine Kopie der Konzernpolitik der Mutter.

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