Mittwoch , Dezember 7 2022
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Oliver Glasner wechselte vom VfL Wolfsburg. zu Eintracht Frankfurt. (Photo by Boris Streubel/Getty Images)

VfL Wolfsburg: Ausstiegsklausel von Oliver Glasner ausgelaufen

Die Zukunft von Trainer Oliver Glasner beim VfL Wolfsburg ist weiter ungewiss. Am Samstag lief seine Ausstiegsklausel aus. Für einen Verbleib spricht dies aber noch nicht.

Die Ausstiegsklausel von Oliver Glasner beim VfL Wolfsburg ist ausgelaufen. Laut Informationen der Bild hätte Glasner die Klausel bis zu 15. Mai 2021 ziehen müssen. Offenbar ist dies nicht geschehen. Doch dies bedeutet nicht, dass Oliver Glasner auch in der kommenden Saison auf dem Trainerstuhl des VfL Wolfsburg sitzt. Immer noch kursieren Gerüchte, nach denen sich die Wege von Oliver Glasner und vom VfL Wolfsburg nach der Saison trennen werden.

Die Lage beim VfL Wolfsburg ist kompliziert. Wie es mit Oliver Glasner weitergeht, dazu wollten sich sowohl die Verantwortlichen des VfL aber auch der Trainer zuletzt nicht mehr öffentlich äußern. Das Projekt Champions League soll nicht gefährdet werden. Und so gibt es weder ein klares Bekenntnis des Trainers noch des Vereins für einem Verbleib Glasners auch über das Saisonende hinaus.

Verlässt Oliver Glasner den VfL Wolfsburg?

Die Ausstiegsklausel hätte Klarheit bringen können. Zwei Spieltage vor Schluss, am Samstag (15.5.), hätte diese Klausel laut Bild gezogen werden müssen. Aktuell gibt es keine öffentliche Meldung, dass dies geschehen ist. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass ein möglicher Wechsel noch geheimgehalten wird, um keine Unruhe in die Mannschaft zu bringen und um den Einzug in die Champions League nicht zu gefährden.

Viele ungeklärte Fragen erlauben es aktuell nicht ein klares Bild zu zeichnen. Zur Zeit wird beim VfL Wolfsburg heiß diskutiert: Möchte Glasner selber gerne wechseln oder bleiben? Möchte der VfL seinen Trainer halten oder loswerden? Gibt es unüberbrückbare Differenzen zwischen Schmadtke und Glasner, die eine Trennung unumgänglich machen? Gibt es interessierte Vereine? Bekommt der VfL eine Ablöse oder muss er eine Abfindung zahlen? Die Fragen reichen vom einen Ende des Spektrums bis zum anderen. Erst nach der Saison wird man vom VfL Wolfsburg klare Antworten erhalten.

40 Kommentare

  1. Berliner Wolf

    Ob Glasner am heutigen 15. die „Ausstiegsklausel“ ziehen wird, um vom Championsleagueteilnehmer Wolfsburg zum Europaleagteilnehmer Bankfurt zu wechseln? Ich glaube ja nach wie vor nicht an diese Erzählung. Aber spannend ist es schon und das Interview nach dem Spiel bestimmt erkenntnisreich.

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    • Frankfurt ist nach erfolgreichen Jahren zukünftig erstmal eine Wundertüte.
      Ich hoffe ja immer noch auf den Verbleib von OG, aber gehe eher von seiner Flucht vor JS aus.
      Wird für uns nicht einfach nächste Saison. Dreifachbelastung, neuer Trainer und zum Teil neue Spieler. Hoffentlich klappt das alles.

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    • Ich tue mich schwer damit von einer Flucht von Glasner vor Schmadtke zu sprechen. Es suggeriert, dass Glasner komplett unschuldig ist und das ist er mMn absolut nicht.

      Es wird Dinge geben, die hat sich dann Glasner auch auf die Fahnen zu schreiben. Wenn er nicht Profi genug ist und sich extern nicht nur um seinen Job kümmert, sondern öffentlich noch Transferprofile und Wünsche äußert und zudem Kritik an seinem Chef, dann darf man auch Glasner kritisch sehen. Fachlich ist er top, menschlich scheint er ebenfalls nicht so leicht zu sein, wenn man das so von Außen beurteilen müsste…

      Man stellt sich mal vor, man kritisiert seine Chefs öffentlich und suggeriert damit indirekt, dass man es ja besser wüsste.
      Finde das sehr kritisch und bedenklich, wenn sich ein Teil aus einem Team für wichtiger hält als ein anderes.

      Man ist immer nur so stark als Team, wie das schwächste Glied.

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    • Vielleicht will Glasner ja nach der Pandemie einen Verein trainieren, bei man einen Unterschied hört, wenn wieder Fans im Stadion sind. Grüße aus Krankfurt

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    • Dann würde er aber zu einem Verein gehen, wo realistische Fans am Werk sind.

      Die Frankfurter Fans schaffen es seid Jahren nicht Ihre Leistung vernünftig einzuordnen.

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    • An Frankfurt wäre für ihn doch nur der Flughafen interessant.

      Im Flughafen mehrere Hotels zur Auswahl, mit der S-Bahn ins Stadion, nach Heimspielen gleich wieder zum Flughafen, Koffer aus dem Hotelzimmer geholt und ab zum Flieger nach Hause.

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    • Ich sehe noch einen möglichen Punkt: Glasner ist aus seiner Zeit in Österreich gewohnt, größeren Einfluss bei der Kadergestaltung zu haben. Dort hat er zeitweise in Doppelfunktion auch den Sportdirektor gegeben. In Frankfurt hätte er ggf. gegenüber seinem Manager wieder mehr Einfluss als unter Schmadtke. Krösche ist sicherlich ein anderer Typ. Und das könnte für Glasner die bessere Konstellation bedeuten… keine zwei Alphatierchen…

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  2. Wob_Supporter

    Heute ist der 16. d.h. die Ausstiegsklausel ist nicht mehr gültig.

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    • Aber vielleicht hat er sie schon längst gezogen

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    • Berliner Wolf

      Haste Recht. Aber heute wird trotzdem bestimmt Tacheles geredet.

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    • Ist es Pflicht, es der Öffentlichkeit mitzuteilen, falls sie gezogen worden wäre? Ok, ich vermute dass selbst nächste Woche weder Glasner noch Schmadtke neues zu erzählen haben, schlicht weil es nichts Neues gibt, außer einem gültigen Vertrag, den beide nicht so ohne weiteres Auflösen können, selbst wenn sie wollten.
      Wir werden in der nächsten Saison 2 bis 3 ordentliche Verstärkungen benötigen, und wenn Schmadtke dafür grünes Licht gibt , werden beide weitermachen.

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    • Berliner Wolf

      Oder es gab die Vereinbarung erstmal die CL zu erreichen und die Mannschaft nicht zu entmutigen wie in Gladbach oder Frankfurt geschehen. Wenn das so war war‘s smart von Glasner und Schmadtke. Ansonsten sehe ich es wie Du, Glasner ist ja ein super Trainer.

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    • Ich denke, dass die AK schon gezogen worden sein könnte und es hat noch keiner mitbekommen.

      Theoretisch kann das ja gestern um 23:59:59 passiert sein. Da kommt es natürlich auch drauf an, wie das zeitlich bzw. vertraglich geregelt worden ist…

      Ich glaube allerdings nicht, dass man so weitermachen wird in dieser Konstellation. Ja, man hat sich gen Januar bzw. Februar zusammengerauft, wahrscheinlich deswegen, weil man sich bewusst war, dass das innerhalb einer Saison mehr Unruhe reinbringt als es Ruhe bringt.

      Doch das Verhalten bzw. die Auftritte danach zeigen mMn wunderbar, dass da viel kaputt gegangen ist. Ich kann mit nicht vorstellen, dass man da auf einen Nenner kommen wird. Es würde mich dann doch stark wundern. Menschen ändern sich nicht von Grund auf und es scheint dann doch so zu sein, dass zwischen Schmadtke, Schäfer und Glasner die Vertrauensbasis nachhaltig geschädigt worden ist.

      Sollten Sie es dann doch hinbekommen, dann mein höchsten Respekt. Alleine der Glaube fehlt mir da so richtig dran.

      Ich denke, dass man beim 100 prozentigen erreichen der CL dann auch eine entsprechende Information bekommt, ob mit Glasner weitergemacht wird.

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    • Wie ich vor 2-3 Wochen schon hier erwähnte, es gab intern eine Maulkorb in Sachen Vertrag und Wechsel von Personen, erst nach der Saison wird es analysiert oder es passiert in der laufende Woche.

      Das Ziel Champions League ist so gut in trockeneren Tüchern, trotzdem will man die Saison weiter zu Ende spielen wie bisher.

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    • Wob_Supporter

      Ich denke sowas wäre bereits rausgekommen wenn ein anderer Verein die Klausel gezogen hätte, da sind dann bei 2 Vereinen zu viele Personen involviert als das es niemand irgendwie durchstechen würde. Die Presse hat doch teilweise wild spekuliert und lauert doch nur auf Neuigkeiten , deshalb gehe ich davon aus das nichts passiert ist.

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    • Im Nachgang kann man sagen, die Mannschaft ist enger zusammengerückt, durch den Medienrummel eher für Unruhe stiften wollten.

      Heute etwas Leipzig ärgern und das Wochenende wäre Perfekt.

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    • Für internes muss es kein Maulkorb geben. Internes sollte immer intern bleiben und man unterschreibt im Normalfall eine Verschwiegenheitserklärung…

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  3. Wie auch immer die Entscheidung von OG ausfällt, er hat gut daran getan, sie nicht nach außen zu tragen, wie man an den Bsp. Frankfurt, Gladbach und tw. auch RB sieht.

    Was ich dabei immer nicht verstehe, ist die Tatsache, dass es ein Team so sehr beeinflusst, dass es das angepeilte Ziel urplötzlich meilenweit verfehlt. In erster Linie spiele ich doch für mein Team und mich. Wenn ich die Option CL habe, ist es doch Latte, wer nächste Saison Trainer ist.

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    • Das ist auch so ein bißchen Alibi für die Spieler, falls man verliert. Selbstverständlich sind die Trainerwechsel da nicht der alleinige Grund, aber sie spielen mit rein und stoßen gewisse interne Entwicklungen an. Und wenn nur ein paar Spieler sagen: "Nö, jetzt will ich nicht mehr – oder ich bin irgendwie blockiert…" dann kannst du daran auch nichts mehr ändern.

      Glasner hat aber bis jetzt alles richtig gemacht. Die Ergebnisse geben ihm Recht. Das Abschneiden der Konkurrenz mit ähnlichen Situationen im Vergleich zu uns gibt ihm Recht.

      Es stellt sich jetzt nur noch die Frage, wie man verbleibt. Möglicherweise wurde intern schon eine Entscheidung getroffen, vielleicht ist aber wirklich noch alles offen. We will see!

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  4. Wob_Supporter

    Bei Labbadia hat es damals keinen negativen Effekt gehabt, vielleicht sogar einen positiven wenn man es in der Nachbetrachtung sieht. Ich denke es kommt immer darauf an wie man es der Mannschaft gegenüber verkauft und ob man dabei glaubwürdig bleibt. Sowohl Rose als auch Hütter haben zumindest in der Öffentlichkeit kein gutes Bild abgegeben, wenn die intern ähnlich aufgetreten sind kann das Verhältnis zur Mannschaft schon gestört sein.

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  5. Ich denke, die Mannschaft ist Labbadia gefolgt, weil er alles für den Erfolg getan hat – für die Mannschaft und natürlich auch für sich selbst. Der wollte sich nochmal beweisen. Und Witter sagte ja damals, er war erstaunt, mit welcher Leidenschaft Labbadia das angegangen ist. Ich glaube, das hat alle hier auch ein stück weit mitgezogen.

    Glasner hat zwar aus meiner Sicht durchaus ein paar Ähnlichkeiten mit Bruno (Disziplin, gewisse Härte…), aber er ist vom Ansatz her natürlich ein völlig anderer Trainer. Er zeigt dir inhaltlich gnadenlos auf, was gut und was schlecht war. In vernichtender Art und Weise – wenn man es so formulieren möchte. Ich sehe hier durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit Tuchel. Wenn man Tuchel gerade unter Chelsea verfolgt: Die Mannschaft gewinnt 10 Spiele souverän in der Liga – verliert dann ein einziges Spiel in der Liga und Tuchel ist derart vernichtend, inhaltlich vernichtend. Das ist schon unglaublich. Aber es bringt letztlich den Erfolg…

    Fazit: Beide Trainer haben einen richtigen guten Job gemacht, Glasner kann die Sache hier aber richtig veredeln, wenn wir zb noch Vizemeister werden. Was sich Glasner allerdings wünscht – und da bin ich bei Lenny – das ist ein gewisses Vertrauen und eine gewisse Liebe gegenüber seiner Arbeit. Das hat er hier nicht bekommen – weder vom Umfeld noch von Schmadtke. Ich denke – falls er geht – das dies der Hauptgrund sein wird, warum er geht…

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  6. Ich glaube, dass hier einige Dinge missverstanden werden. Ich denke vielmehr, es gibt schlicht keine "Entscheidung", die Oliver Glanser öffentlich hätte machen können bzw. überhaupt hätte unanhängig treffen können. Die Sachlage ist vermutlich vollkommen anders als bei Hütter oder Rose. Deren Ausstiegsklauseln wurden bedient, d.h. sie hatten jeweils zwei Optionen, für die sich sich entscheiden konnten. Wechseln oder Bleiben? Solange Glasner keinen Klub in der Hinterhand hat, der seine Klausel bedient, hat er einen verbindlichen Vertrag bis 2022. Und ich würde darauf wetten, dass er einen solchen Klaub nicht in der Hinterhand hat! Warum? Weil das schlechte Verhältnis mit Schmadtke bekannt ist und kein seriöser Klub 5 Mio. zu verschenken hat für einen Trainer, der ggf. bald ablösefrei auf dem Markt verfügbar ist. Jetzt könnte man annehmen, Glasner hätte seinen Wunsch nach einem Abgang trotzdem öffentlich machen können. Aber auch das wäre eine Fehlannahme! So eine öffentliche Aussage wäre geschäftsschädigend gewesen, weil damit erst recht die VfL-Hoffnung auf eine Ablösezahlung torpediert worden wäre. Glanser hätte krass gegen seine Treuepflicht gegenüber seinem Arbeitgeber verstoßen und wäre in Teufels Küche gekommen. Und er hätte sich zusätzlich ins eigene Fleisch geschnitten, denn klar ist auch: Will Schmadtke doch Glanser loswerden, müsste der VfL ggf. einen Abfindung zahlen. Und die fiele naturgemäß geringer aus, wenn eine Seite vertragswidrig gehandelt hätte (da werden öffentliche Statements dieser Art sicherlich drunterfallen). Lange Rede, kurzer Sinn: Hätte ein anderer Klub Glansers Klausel bedient. würde ich annehmen, dass der VfL das längst seriös kommuniziert hätte. Das wäre auch erstmal normal gewesen. Bislang ist das nicht der Fall.

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    • Das ist aber auch alles nur Spekulation, viel hätte, viel könnte…

      Am Ende hat Glasner noch bis 2022 Vertrag. Der gilt erstmal. Schaue wir mal, was passiert. Vielleicht kommt auch gar kein Klub, der für ihn interessant ist? Macht er dann hier weiter? Oder ein Jahr Pause? Weiß man nicht…

      Ich bin da ehrlich gesagt auch entspannt. Bleibt er? Gut. Geht er? Finden wir auch eine gute Lösung, da bin ich sicher.

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    • Berliner Wolf

      Das würde JS pochen auf den gültigen Vertrag erklären. Man ist zufrieden mit dem Tabellenstand (klar) und der Leistung des Trainers. Glasner bringt ja Erfolg. Allerdings gibt es keine Loyalität oder Dankbarkeit gegenüber Glasner.

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    • Zieht er die Klausel – alles geregelt. Will man miteinander weitermachen – alles geregelt (zumindest bezogen auf den Anstellungsvertrag). Will man sich trennen – dann stehen beinharte Verhandlungen bevor, in denen keine Seite die Bedingungen allein diktiert. Und der ganze Eiertanz der letzten Wochen deutet für mich stark darauf hin, als hätten beide Seiten für die dritte Option "Verhandlungen bzgl. einer Trennung" vorgebaut. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich beide Seiten am Ende – auch aufgrund des Erfolgs – auf Option 2 "Weitermachen" verständigen. Für den VfL würde sich dass möglicherweise nach Glansers Verhalten der letzten Wochen so anfühlen, als wäre man nur die B-Lösung, da kein neuer Klub bereit war, die fixe Ablösesumme zu berappen.

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    • Insbesondere würde es bei Fans und Medien so rüberkommen, dass Glasner bleiben muss, weil er keinen Verein gefunden hat, der die Ablöse für ihn zahlt.

      An diesem Eindruck ist er selbst schuld. Damit hätte er sich keinen Gefallen getan, falls er bleiben sollte. In schlechten Phasen (und die kommen immer) fällt ihm das sehr schnell auf die Füße.

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    • Die Frage ist vielmehr: Wie würde es bei der Mannschaft ankommen? Dass das Thema innerhalb der Mannschaft präsent ist, wissen wir längst. Momentan ordner sich jeder dem Erfolg unter. Aber wir wäre es während einer Durststrecke im kommenden Jahr?

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    • Was sollte denn Glasners Situation bei einer Durststrecke so anders machen, als die bei einem neuen Trainer? Wäre der Effekt nicht der gleiche? Würde sich für die Spieler was ändern? Wenn die Mannschaft so performen würde, dass mehrere Spiele hintereinander nicht gewonnen wird, denken die Spieler dann: „Der Trainer wollte ja letzte Saison nicht mehr mit uns arbeiten, also liegt der Leistungsabfall der Mannschaft am Trainer und wir sind fein raus“?
      Tut mir leid, aber dass das so passiert kann ich mir nicht vorstellen.

      Auch dass sich Glasner nicht zu 100% zum VfL bekennt, sondern auf seinen noch laufenden Vertrag verweist, kann ich ihm nicht wirklich übel nehmen. Beim diesjährigen Trainerwechselspiel hätte der ein oder andere Hochkaräter an Glasner fallen können. Leipzig, Gladbach, Frankfurt, Salzburg sogar München oder gar ein Wechsel nach England wäre möglich gewesen. Ist, Stand jetzt, nicht so gekommen, hätte aber sein können. Und mal ganz ehrlich: Wer würde sich nicht alle Möglichkeiten offen halten, wenn die Bayern, Leipzig oder Clubs aus England anklopfen könnten?
      Das Fussballgeschäft ist nunmal sehr schnelllebig und schwierig planbar, damit müssen wir klarkommen. Glasner hat zudem meine ich auch öfter betont, dass er keinen konkreten Karriereplan verfolgt.
      Sollte er bleiben, sehe ich genauso wenig ein Problem, wie wenn er gehen sollte. Dafür ist der VfL unter Schmadtke und Schäfer zu professionell geworden, als dass uns sowas aus der Bahn werfen könnte.
      (Meine Meinung, ihr dürft es gerne anders sehen)

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    • Also dass die Akzeptanz und die Achtung gegenüber einem Trainer besonders auf dem Prüfstand stehen, wenn Misserfolg da ist, ist nicht neu. Dann zeigen sich Risse. Und solche Vorgeschichten werden schnell zur Belastung. Ist Erfolg da, ertragen Spieler zur Not sogar Magath. Ist der Erfolg nicht da, rennt der Mannschaftsrat dem Manager die Tür ein. Gerade ein autoritärer Trainer darf sich nicht angreifbar machen. Gibt's genug Beispiele für…

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  7. Bremen feuert Kohfeld

    Schaaf übernimmt

    1 Tag vor Ende

    :weg:

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    • Wob_Supporter

      Pure Verzweiflung und viel zu spät.

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    • Baumann steht natürlich wir der letzte Depp da. Nicht zum ersten Mal. Und klar: das ist auch ein Akt der Verzweiflung. Und trotzdem: Willst Du Dir später nicht nachsagen lassen, nicht alles gegen den Absturz getan zu haben, ist dieser Schritt eigentlich zwingend. Mein persönliche Meinung: Unabhängig von der eigenen Meinung über Kohfeldt hätte man der Mannschaft längst den Trainer als Alibi wegnehmen müssen. Seit 1,5 Jahren konzentriert sich alles nur auf ihn und die Mannschaft kann sich dahinter verstecken.

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    • Kohfeld ist sicher nen netter guter Typ

      Aber er spielt jetzt 2 Jahre gegen den Abstieg.

      Die Entlassung ist zu spät

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  8. Am ende war das alles nur show um den focus von der Mannschaft zu nehmen, und mit Unruhe von den Medien spielen wir ja meist auch besser. Sehr smart Herr Schmadtke und Herr Glasner :top:

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  9. Weiss nicht ob das hier schon mal geschrieben wurde aber Glasner und Schmattke sprechen wohl schon seit Monaten nicht mehr miteinander. Da von einem Verbleib Glasners auszugehen ist eher unwahrscheinlich.

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