Mittwoch , Oktober 28 2020
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Wölferadio – Dieter, Darmstadt, Debut

WölferadioLogoNach der Hecking-Ära beginnt jetzt in Wolfsburg eine neue Zeitrechnung mit Valérien Ismaël. Was erwarten die VfL-Fans vom Interimscoach – Wölferadio hat sie beim ersten Training unseres bisherigen U23-Coaches gefragt. Die aktuelle Situation bespricht Lenny natürlich auch mit Peter Ahrens von Spiegel Online. Der bekennende Gladbach-Fan nimmt aber auch zu der Frage Stellung, wieso er sich in seinen Artikeln und Tweets alles andere wohlwollend dem VfL Wolfsburg gegenüber äußert und ob man als Journalist und Anhänger eines Traditionsvereins voreingenommen ist. Außerdem ist natürlich Thema das Spiel der Wölfe am Samstag in Darmstadt. Wie schwer es uns die Truppe von Neu-Coach Norbert Meier da machen wird, weiß Matthias Kneifl vom Lilienpodcast „Hoch und Weit“ und Betreiber des Darmstadt-Blogs „Kickschuh“.


 
 

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10 Kommentare

  1. Zum Thema Häme über Hecking. Ich habe genau das in Facebook geschrieben. Dieses böse Nachtreten zeugt einfach nur von einem Krümel an Niveau!

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  2. Îch hoffe das alle wissen, wen er meint. Aber ich bezweifel, das es bei manchen ankommt. Tolles Wölferadio wieder. Danke dafür.

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  3. Danke, Lenny, für die deutlichen Worte. Du hast mir mal wieder aus der Seele gesprochen.

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  4. DANKE Lenny für Deine Worte zu Dieter. Genau das waren auch meine Gedanken zu diesem Thema. Aber das weisst du ja :)

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  5. Hecking hatte natürlich Erfolg. Dennoch sah man letzte Saison, dass sich der Trainer abgenutzt hat. Das hätte er merken müssen, finde ich. Dann hätten wir in Ruhe (evtl. mit Favre) uns auf die neue Saison vorbereiten können. Allofs hätte doch da auch schon Hecking freistellen können, damit er dennoch seine Abfindung erhält. Es gibt immer Mittel und Wege. Das kreide ich den beiden sehr an. Nun stehen wir da. Wir Leien haben es schon lange lange erkannt, aber die Profis nicht?. Lieber noch mal 40% der Mannschaft austauschen. Hecking hatte sich einfach abgenutzt. Es war zu sehr Routine im Training, in allem. Es fehlten neue Impulse. Hoffentlich wird es die nun geben.

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    • Hinterher kann man immer Schlaubi-Schlumpf sein… Ich habe jede Menge Änderungen gesehen, die Anlass gegeben haben, dass es hätte klappen können: Unpassende Spieler wurden aussortiert, Nachwuchsleute noch mehr eingebaut, es wurde versucht schneller zu spielen. Bei durchaus möglichen Erfolgen gegen Mainz und Hoffenheim würden wir jetzt nicht über Routine und hätte, hätte, reden. Wir wissen ja alle: wenn Oma n Schniepel hätte, dann wärs der Opa…

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    • Lenny hat natürlich bei einer Detailbetrachtung absolut recht. Natürlich gab es Veränderungen auch auf dem Platz. Nur mit etwas Abstand hat sich eben nicht viel verändert: Wir hatten in der Rückrunde mehrere „Totalzusammenbrüche“, die sicher jede Mannschaft mal erleben kann. Aber in dieser Häufigkeit (z.B. gegen Bremen, Leverkusen, Dortmund…) ist das schon ungewöhnlich. Schlimmer noch: Nach dem Austausch recht vieler Spieler hatten wir dann nun schon wieder solche Abstürze in der Leistung in Bremen und in der zweiten Halbzeit gegen Leipzig. Da müssen die Alarmglocken schrillen! Zudem geht uns seit 1,5 Jahren total die Balance ab. Wir hatten auch im letzten Jahr sporadisch Spiele, in denen wir viele Chancen hatten (z.B. beim 6:0 gegen Bremen oder 4:0 in Hannover). Konstanz hatten wir nie. Nun hört man: Gegen Hoffenheim hätte man bei der Vielzahl der Chancen gewinnen müssen – nein, hätte man nicht! Schließlich ließ man fast genauso viele Hochkaräter des Gegners zu! Das hätte auch genauso wie beim 1:5 gegen Dortmund enden können. Zwischenzeitlich stand man wieder sicherer, brachte jedoch in der Offebnsive nichts zustande. Lange Rede, kurzer Sinn: Man konnte sich nie darauf verlassen, dass die Mannschaft in einer Partie gezeigte Stärken (oder Schwächen) in der nächsten Partie bestätigt. Und das zeigt mir einfach, dass in Gänze irgendwie der Wurm drin war und eine positive Entwicklung in dieser Konstellation einfach nicht mehr erwartet werden konnte.

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    • Vollkommen richtig und da sind wir bei dem Hauptkritikpunkt für mich, den ich bei all den gemachten Äußerungen am meisten betonen möchte: die fehlende Konstanz. Der VfL hat in vielen Punkten keine solide Basis, bzw. man muss sie sich aufbauen in ganz vielen Bereichen. Auf dem Platz fällt das dann natürlich auf, wenn du Real Madrid schlägst und gegen Darmstadt gerade mal Unentschieden spielst. Aus welchen Gründen auch immer. Unterm Strich können wir alle überall zulegen… Wobei die Fans schon in dieser Saison ordentlich in Vorleistung zuhause gegangen sind…

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  6. In einem Interview hat sich ein VFL Spieler sinngemäß so geäußert:
    DH hat zuletzt nichts anderes gemacht wie in der Zeit wo der Erfolg da gewesen ist.
    Diese Aussage ist bei genauer Betrachtung der Hammer und zeigt leider das DH nicht vernünftig auf die neue Situation reagiert hat.
    Es gab keine Weiterentwicklung, dass wissen auch die Spieler.
    Danke für diese Folge

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  7. Vielen Dank für eine mal wieder sehr gelungene Folge des Wölferadios, Lenny.
    Ich kann das ein oder andere Argument von Herrn Ahrens ja durchaus verstehen (z.B. Unglaubwürdigkeit der Profis in Interviews), aber er schreibt eher kritisch bzw. abfällig über den VfL, weil es eben so ist? Oder weil das die Erwartungshaltung der Leserschaft ist, und die Klischees bedient werden müssen? Da würde ich dann doch etwas mehr Neutralität erwarten, aber er meinte ja, dass uns das immer begleiten wird. Nun ja, von mir aus. Gibt Schlimmeres.

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