Mittwoch , Oktober 28 2020
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Streicht Volkswagen beim VfL Wolfsburg Millionen?

Stadion-Arena
 
Die Hiobsbotschaften beim VfL Wolfsburg reißen nicht ab. Wie verschiedene Medien heute berichten, könnte Volkswagen in Zukunft seine millionenschwere Unterstützung beim VfL Wolfsburg zurückfahren. Die Bild spekuliert eine Summe von 30 Millionen Euro , die weniger gezahlt werden könnten.

Aktuell wird davon ausgegangen, dass VW jährlich den VfL mit rund 100 Millionen Euro unterstützt.

Was sind die Gründe? Gibt es beim VfL einen ausgerufen Strategiewechsel weg von den hohen Investitionen für Stars hin zu mehr Eigengewächse und Talenten oder ist gar die Abgaskrise schuld? VW muss um die 20 Milliarden Euro für die selbstverschuldete Krise zahlen. Zuletzt wurde angekündigt, weltweit 30.000 Jobs zu streichen. Muss jetzt auch der VfL dran glauben?

Schwere Zeiten beim VfL Wolfsburg.

 
 

131 Kommentare

  1. Kann mir mal bitte einer die strategische Absicht eines KA erläutern, der in einer Talkshow das Signal aussendet, dass in WOB kein dauerhafter Erfolg möglich ist? Welches Zeichen möchte er damit an neue Trainerkandidaten oder Spieler senden? Wie wollen wir jetzt noch einen guten Spieler überzeugen zu uns zu wechseln? Die einzigen Argumente mit denen wir bisher ködern konnten, waren Aussicht auf Erfolg und Geld. Nun fällt beides weg. Allofs hat einen Scherbenhaufen hinterlassen und sollte daher dringend entlassen werden. Irgendwann werden es auch die letzten begreifen, dass dieser Mann unseren Verein in die Niederungen des Fußballs führen wird, sollte er weiterhin im Amt bleiben. 

    Konstanz findet man in unserem Verein tatsächlich nur in einem Punkt. Beim Verpassen des richtigen Zeitpunkts von Personalentscheidungen. 

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  2. Mal ein Gedankengang zum Thema: “fehlende (nötige) Investition nach Erfolg”

    Kann es nicht vielleicht sein, dass man das Geld nicht investieren konnte/durfte? Siehe Gewinnabführung an VW und insbesondere wegen der Krise?
    Vielleicht hatte der VfL doch den Vertrag mit dem “Teufel” vorliegen, wie ein paar hier vermutet hatten?

    Vertrag mit dem “Teufel”: Der VfL führt die Gewinne bis zu einem bestimmten Zeitpunkt an VW ab und sichert sich dafür investitionen für die nächsten Jahre oder der VfL darf die Gewinne behalten und VW reduziert seine Investition um eine erhebliche Summe.

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  3. Zitat aus dem Kicker: “Der sportliche Niedergang des VfL ist eine Steilvorlage zum Strategiewechsel. Wolfsburg wäre ohne die ganz große VW-Unterstützung nur noch ein “ganz normaler” Bundesliga-Klub. Wenn überhaupt.”

    Thomas Hiete rückt damit in die Nähe meiner These: das katastrophale Gebaren eines Klaus Allofs in den letzten 12 Monaten wird seit Dieselgate als Steilvorlage genutzt: ein Sanz lässt Allofs einen Fehler nach dem anderen machen und hat so eine gute öffentlichkeitswirksame Begründung für den “Strategiewechsel”.

    Übrigens: den Wechsel der Zielvorgabe (dauerhaft international spielen -> nicht mehr dauerhaft international spielen) als Strategiewechsel zu bezeichnen ist eine Beleidigung des Begriffs Strategie.

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  4. Zur veränderten “Zielvorgabe”:
    Ich hab mal die letzten 7 Saisons angeguckt:

    Topf 1: Internationale Dauergäste (6 oder 7 mal für das intern. Geschäft qualifiziert):
    FC Bayern
    BVB
    Bayer 04
    S04
    Topf 2: Intern. Wiederholungstäter (2 oder 3 mal für das intern. Geschäft qualifizier)t:
    Mainz 05
    VfL Wob
    H 96
    VfB Stuttgart
    Topf 3: Intern. Eintagsfliegen (1 mal für das internationale Geschäft qualifiziert):
    Freiburg
    Frankfurt
    Werder
    Hertha
    Augsburg
    Bereits bei den Wiederholungstätern sind zwei Absteiger und die anderen beiden mussten in den 7 Jahren mindestens einmal gegen den Abstieg kämpfen.

    Was zeigt das: wir haben mittlerweile eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Bundesliga:
    Klasse 1: international (fast) immer qualifiziert
    Klasse 2: meistens gegen den Abstieg.

    Deshalb war diese Saison für den VfL und seine Ziele auch so wichtig, um in die Klasse 1 aufsteigen zu können: die letzte Saison musste “Ausrutscher” bleiben.
    Das ist nun Geschichte, und damit ist der Aufstieg in Klasse 1 gescheitert.

    Nun also die neue “Zielvorgabe”:
    Verbleib in Klasse 2 mit häufig erfolgreich beglichenem Abstiegskampf.

    Danke Klaus Allofs.

    Nachtrag: sorry, habe Gladbach vergessen: 4 mal dabei. Sind wohl auf dem Weg in Klasse 1 gewesen – vor dieser Saison. Mal sehen.

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    • Da hast du Recht. Es ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und ebenso richtig ist, dass diese Saison weichenstellend ist.

      Ich möchte Allofs gar nicht verteidigen, denke nur, dass er nicht komplett bescheuert ist und man sein Handeln deswegen versuchen sollte, zu erklären.

      Wenn man sich also die Investitionen dieser und der letzten Saison anschaut, merkt man doch, dass es da gar nicht mehr den Spielraum gab, den man sich gewünscht hätte. Das ist doch alles plus-minus Null abgelaufen. Insofern glaube ich nicht, dass Allofs hier so aus dem Vollen schöpfen konnte, wie es angenommen wird. Das kann an einem Gewinnabführungsvertrag liegen oder vielleicht auch an der vorstellbaren Ansage, “Klaus, bilde mal lieber Rücklagen, wir wissen nicht wie es weitergeht.” all das wird sich ganz sicher auch bis in Spielerberaterkreise herumsprechen.

      So sieht es mir danach aus, dass eher in den zurückliegenden Saisons – und ja, auch das wäre Allofs Verantwortung – nicht genügend darüber nachgedacht wurde, den Verein breiter aufzustellen und an einem tragfähigen Gesamtkonzept für den gesamten VfL zu arbeiten. Wobei das nicht ganz stimmt. Eigentlich sollte ja ungefähr jetzt der Ausbau eines neuen VfL-Zentrums starten, dass die Verzahnung aller Mannschaften gewährleisten sollte. Dann kam aber Dieselgate.

      Wir sind eben nicht irgendein gepamperter Club irgendeines Großunternehmens, sondern Teil der wahrscheinlich einflussreichsten und wichtigsten deutschen Aktiengesellschaft. Ich finde, darüber könnten wir dann auch mal reden. Wolfsburg ist, so denke ich es mir, KEIN einfacher Bundesligastandort, mit paradiesischen Arbeitsbedingungen für das Management.

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    • @Woody: natürlich ist Klaus Allofs nicht komplett bescheuert.
      Seine Fehler bestehen ja – aus meiner Sicht – nicht darin, zu wenig Geld ausgegeben zu haben, sonder Kapital durch Fehlentscheidungen und zu späte Fehlerkorrektur zu verbrennen.
      Wie ich das meine?
      Nun, das Festhalten an Hecking im letzten Frühjahr war sentimental und falsch.
      Eine spielerische Neuausrichtung der Mannschaft im Sommer hätte Chancen gehabt, da bin ich sicher.
      Auch im Rahmen der getätigten Investitionen.
      Und bei den Transfers hätte man auch den einen oder anderen schnellen Flügelmann für das gleiche Geld holen können, ich bin ziemlich sicher, dass ein Burke nicht ansatzweise auf dem Schirm von Allofs war.
      Aber noch katastrophaler war aus meiner Sicht dann, dass nach dem Werder-Spiel nicht sofort die Reissleine gezogen wurde und ein Plan-B Trainer in der Schublade lag.
      Jetzt vernichtet er gerade die Marktwerte unserer Mannschaft (laut TM ca. 185 Mio. €) bzw. verhindert dessen Kapitalisierung.
      Wenn ich der Eigentümer dieser GmbH wäre, würde ich Allofs wegen grober Fahrlässigkeit und Vernachlässigung seiner Aufgaben verklagen und ihn sofort freistellen.

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    • Da kann ich bei vielem einigermaßen mitgehen. Ich kann nciht einschätzen, wie und ob Hecking die Mannschaft erreicht hat. Die Ergebnisse waren dürftig, ein anderer Ansatz war nach der Sommerpause aber durchaus sichtbar. Es gibt da einen Artikel zum Darmstadtspiel bei Spielverlagerung.de zu Wolfsburg nach Hecking, der das nochmal ganz gut aufsummiert (kann hier leider gerade den Link nicht einfügen). Danach war es eher der Rückfall in alte Muster aus der vergangenen Saison, spätestens ab dem Werder-Spiel, der die Probleme brachte. Nach der Lesart hätte Hecking vielleicht das unerschütterliche Selbstvertrauen eines Weizierls gebraucht, und es hätte sich der Erfolg wie jetzt bei Schalke möglicherweise eingestellt. Das Dortmund-spiel hätte bspw. 7:7 ausgehen können und auch gegen Hoffenheim war es schon sehr anders als im letzten Jahr. Aber all das ist Hätte, Wäre, Könnte und bringt uns jetzt nicht mehr weiter, weil Hecking nicht mehr da ist.

      Flügelmänner: Zustimmung. Der VfL hat es insgesamt verpasst, mehr Schnelligkeit bzw. besseres Umschalten ins Spiel zu bringen. Didavi hat das im letzten Spiel gezeigt, aber er ist immer verletzt. Draxler könnte das, aber außer körperloses Engagement und ähnlich fruchtlose Dribblings wie Cali kommt da nichts von ihm.

      Im Winter wird Allofs (nicht nur?) Draxler sicher abgeben, schon allein um Rücklagen für den wahrscheinlich weit weniger üppig ausgestatten Etat nächste Saison zu bilden und einen Neustart mit neuen Kräften im Winter zu schaffen.

      Letzter Punkt: Wenn du Allofs jetzt fristlos rausschmeißt, wer macht es dann? Du bist nicht VW und auch wenn du VW wärst – so würdest du sicher nicht handeln. Aus diesem chaotischen Gebilde jetzt noch das Zentrum zu entfernen, würde dann wirklich bedeuten, dass man die Truppe abmelden kann.

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    • Das Schaffen von Rücklagen widerspricht dem Prinzip der Gewinnabführung.

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    • @Woody Guthrie: „..Allofs jetzt fristlos rausschmeißt, wer macht es dann? “
      Nun, auch das gehört zu professionellem Handeln (des Aufsichtsrats) dazu: bereits im Frühjahr hatte der AR (angeblich) Hecking zur Disposition gestellt. Allofs hat sich mit seinem Votum pro Verbleib Hecking durchgesetzt. Und genau zu diesem Zeitpunkt MUSS ein verantwortlicher Manager Plan B in der Tasche haben: was, wenn Allofs sich irrt (ist ja nicht vollständig undenkbar)?. Nun, das bedeutet, dass man in diesem Fall auch Allofs in Frage stellen muss (weil bei einer „kriegsentscheidenden“ Frage – schaffen wir es in Klasse 1 oder nicht – sich irren ist teuer).
      Also bereits ab Frühjahr 2016 muss der AR auch Alternativen für Allofs „im Kopf“ haben.
      Ich kann nicht in deren Köpfe gucken, bei mir wäre Jens Lehmann im Kopf.

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    • Klar, da stimme ich dir voll zu. Bevor die Schose gänzlich vor die Wand fährt, muss man reagieren. Das klingt allerdings auch in deinen Ausführungen ein bisschen anders als fristlos kündigen.

      Ein Kernpunkt in der Argumentation ist die Professionalität des Aufsichtsrats. Da habe ich, offen gesagt, noch weniger Vertrauen als in die Kompetenzen Klaus Allofs‘. Der AR hat seit über 15 Jahren versucht, den VfL künstlich aufzupumpen. Der Ertrag ist nicht nur zur Zeit kärglich. Dass dort nun auf einmal eine Kurskorrektur diskutiert wird, basiert für mich nicht nur auf dem ausbleibenden Erfolg. Vielleicht wurde auch erkannt, dass dieser künstlich hochgejazzte Anspruch – Stichwort 17.000 Zuschauer in der CL – sich doch nicht so ganz mit der sportlichen Realität und dem Lebensgefühl der Region vereinbaren lässt. Hohn und Spott außerhalb Wolfsburgs inbegriffen. Für mich kommt diese Erkenntnis reichlich spät. Aber so ist das eben mit schwer manövrierfähigen Riesentankern wie VW.

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  5. Ui dann haben wir nur noch 70 Millionen.

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  6. Also Diegos Ansatz oben ist sehr interessant, ich sehe da zwar Schalke nicht so wirklich auf Augenhöhe mit Bayer und dem BVB und mit Bayern schon gar nicht, aber gut die Ergebnisse geben den Königsblauen halt Recht.^^

    Zum Thema Kaderplanung: Da sagte ein Max Eberl man habe 3 Säulen in Gladbach: Interne Talente, Externe Talente und gestandene Spieler. Schaue ich mir Leverkusen an, so ist dies zb erweitert durch ich nenne es mal „Bundesligastars“ + „Spieler mit internationaler Erfahrung“.

    Nehme ich Dortmund, so ist dies erweitert mit „Weltklassespieler“ ehemals Hummels, Gündogan, Aubameyang, Reus etc. Über Bayern brauchen wir nicht sprechen. Und dennoch: Waren Lewandowski und Aubameyang Weltklassespieler als sie verpflichtet worden sind? NEIN, EBEN NICHT!!! Darin liegt doch die „Kunst“ Stars nicht einfach zu kaufen, sondern sie sich zu machen!

    Wir haben das auch schon geschafft, zb de Bruyne jüngstes Beispiel. Meine Theorie ist, das man gehofft hat mit Draxler den nächsten davon an Land zu ziehen, nur ging dieser Plan in keinster Weise auf. Zudem folgten Spieler wie Didavi und Kruse, die an guten Tagen durchaus brillieren können, aber nicht für internationales Top-Potenzial stehen.

    Also: Was aus meiner Sicht ganz entscheidend ist: Auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler achten und die Potenziale richtig einschätzen! Nehme ich jetzt zb mal Gustavo, Cali und Kuba. Wo ist da bitte Potenzial?

    Bei Rodriguez lasse ich ja noch mit mir reden. Aber ansonsten ist unser „Gerüst“ absolut potenziallos zusammengestellt. Mir machen einzig Gerhardt und vllt noch 2-3 andere bei denen ich noch etwas abwarten würde Hoffnung.

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    • Interne Talente: Seguin, Hansen
      Externe Talente: Brekalo, Mayoral, Ascues, Bruno, Osimhen
      gestandene Spieler(einige davon als Talente gekommen und mit mehr oder weniger Klasse): Arnold, Gustavo, Bruma, Cali, Gomez, Draxler, ….

      Die von dir gelobte Kaderstruktur sehe ich auch aktuell bei uns. Talente und Potenzial hat unsere Truppe auch, natürlich hat auch bei uns nicht jeder Spieler noch Luft nach oben. Daran allein kann es nicht liegen.

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  7. Hat Didavi heute Vormittag mittrainiert?

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    • Ja, Didavi hat heute Vormittag ganz normal mit der Mannschaft trainiert. Mal schauen, was die Nachmittagseinheit sagt, ob sein Knie wieder reagiert hat oder ob es langsam bergauf geht und er fürs Wochenende einsatzbereit ist.

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    • Danke Hui Buh! Du scheinst ja sehr nah dran zu sein :)

      Wäre schön wenn du uns zu ihm auf dem Laufenden halten könntest! Ein halbwegs fitter Didavi der von Anfang an spielen kann wäre gold wert für die Mannschaft. Er ist meiner Meinung nach kein Einwechselspieler…

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  8. Laut Medien berichtet gibt es Einsparungen. Ok, war zu erwarten. Aber eine genau Presseerklärung von wegen „ja wir geben in Zukunft weniger Geld, aber der VfL wird weiter ein Teil es Unternehmens sein und kann auf unsere Unterstützung bauen“
    Würde ich schon gerne hören.
    Die fetten Jahre sind erstmal vorbei. Egal einmal Wolfsburg immer Wolfsburg. Bin ja nicht wegen den Draxlers und Schürrle zum geilsten Club der Welt gegangen

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  9. Wenn Köln, Hoffenheim und Hertha es nach oben schaffen, sollten wir das auch mit weniger Geld schaffen

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    • Vom Prinzip hast du vollkommen Recht. Das setzt allerdings voraus, dass in der sportlichen Führung genauso „erfolgreich“ gearbeitet wird.
      Das Gleiche trifft auch auf die Jugendarbeit bzw. das Einkaufen von unbekannten Spielern zu. Ohne das entsprechende Scouting läuft da nichts.

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    • Wer hindert uns denn daran gut zu scouten? Clever einzukaufen? Sind es nicht alleine „wir“ selbst?

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    • @TiMo: Köln, Hoffenheim und Hertha gehören in den Topf: internationale Eintagsfliegen. Da sind wir als „Wiederholungstäter“ schon weiter.

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    • Malanda, natürlich sind es nur wir selbst. Deshalb auch mein Hinweis in Richtung Scouting und sportliche Führung.

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    • @Malanda: vor dem erfolgreichen scouting steht zuallererst ein Profil:

      – welche spielerischen Fähigkeiten sind gefragt
      – welche darüberhinaus gehende Eigenschaften (spielerisch, menschlich) sind unverzichtbar
      – welche darüberhinaus gehende Eigenschaften nehmen wir „in Kauf“, wenn alles andere stimmt.

      Ich kann mir – wenn ich die Transfers der letzten 24 Monate Revue passieren lasse – kein solches Anforderungsprofil vorstellen, auf das all unsere Transfers von Bendtner bis Bruma und Mayoral passen.

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    • Klar und nicht nur das. Welche Spielertypen? Für welches System? etc.

      Im Grunde geht es doch so los: Irgendjemand schlägt einen Spieler vor, ob Chef-Trainer, Co-Trainer, Scout oder Sportdirektor. So, was passiert dann?

      Man holt Informationen ein! Videos, Kontakte zum Umfeld, persönliche Gespräche mit den Beratern/Familienmitgliedern und auch mit dem Spieler selbst um sich ein Bild zu machen. Klar ist, das man nicht in den Kopf eines jeden Menschen hinein schauen kann, aber man kann Kriterien aufstellen (zb kein Alkohol, keine Tatoos, professionelle Lebensweise, keine Skandale und und und). Es gibt tausende Infos die man einholen kann. Das Problem ist aber, man muss damit halt anfangen. Ich bezweifle, das es so bei uns durchgeführt wird.

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  10. Noch eine Ergänzung. Leider war die Editier-Zeit schon abgelaufen.

    Und eben genau deshalb, weil jeder weitestgehend selbst für sich verantwortlich ist, halte ich absolut nichts von dieser nebulösen Schicksalsspinnerei, dass in Wolfsburg ja langfristig kein Erfolg möglich sei. Daran sind nur WIR selbst verantwortlich.

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    • Genauso wie viele neidisch auf RB Leipzig sind, ist das hier nur eine Ausrede weil man Angst vor Veränderungen hat. Aber: Es kostet weniger Geld als aktuell und es tut NICHT weh! :top:

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    • @VerdeBranco: Danke.

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  11. Zu den 30.000 Jobs die bei VW wegfallen werden und dem Zusammenhang zu möglichen Kürzungen bzw. Änderung der Zielvorgabe beim VfL:

    Die Einsparung der Personalkosten durch den angegebenen Wegfall liegt bei ca. 1 Milliarde jährlich.

    In diesem Zusammenhang ist rechnerisch komplett irrelevant, ob für das VfL-Sponsoring 100, 70, oder 50 Millionen ausgegeben werden.

    Der einzige Zusammenhang, der herstellbar ist:
    Wenn diese 30 oder 5o Millionen direkt verbrannt werden, weil das Management des VfL nicht in der Lage ist, damit den VfL in die Klasse 1 zu hieven, dann darf man das Geld nicht verbrennen.

    Alternative: für ein Management sorgen, dass dazu in der Lage ist.

    Wenn man das für unmöglich hält (warum auch immer), dann eben die 30 – 50 Millionen sparen.
    Nicht, weil dieser Betrag ernsthaft relevant wäre, sondern weil man niemandem vermitteln kann, seinen Arbeitsplatz abzubauen und gleichzeitig Feuerzeuge unter Geld zu halten.

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    • In Wolfsburg wurde schon immer auf das soziale Klima geachtet. Nirgendwo sind die Gewerkschaften so stark wie bei uns.

      Und da geht es nicht allein um „Geld verbrennen“ bei Misserfolg sondern allein um das Zeichen: Leiharbeiter verlieren ihren Job, Zulieferer gehen in Kurzarbeit und können die Raten fürs Haus nicht mehr bezahlen und ein Herr Draxler verdient 8 Millionen Euro!

      Das geht nicht! Das geht auch nicht, wenn wir Erfolg hätten.

      Wenn in dieser Krise überall gespart werden muss, dann auch bei den Millionären. Das ist doch klar.

      Du drehst dir die These wieder so, dass es nur mit Erfolg zu tun hätte, damit du weiter Allofs die Schuld für alles in die Schuhe schieben kannst. So kommt es leider rüber.

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    • Als erstes müssten Mal die Vorstände ihre Boni abgeben!!!

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    • Bla Bla, Allofs und Hecking sind an allem Schuld, bla bla.

      Seit 2 Jahren lese ich von dir den selben Mist. Was stimmt denn nicht mit dir? Das ist ja nicht normal.
      Echt krass, wie man so in seiner eigenen Welt leben kann und keinerlei Umdenken mehr stattfindet…

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    • @Wolf_01: mir ist nicht bekannt, dass ich in den letzten 2 Jahren den Zusammenhang zwischen den eingesparten Personalkosten von 30.000 Jobs und der möglichen Reduktion des Sponsoring-Etats beim VfL beleuchtet hätte.
      Und ob das „Mist“ ist, darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein.
      Ebensowenig habe ich in den letzten 2 Jahren die Startaufstellung des BVB und des VfL nach Dauer der Zugehörigkeit zur Mannschaft angeguckt.
      Was also genau meinst du?
      Und das Hecking/Allofs an „allem“ Schuld sind?
      Habe ich nie behauptet.
      Zum Beispiel das Hochwasser in Sachsen ist sicher nicht deren Schuld. Noch nicht mal deren Verantwortung.
      Bei den sportlichen Erfolgen der Herrenmannschaft des VfL Wolfsburg in der 1. Bundesliga hingegen scheint mir ein Zusammenhang zwischen der Verantwortung von Hecking/Allofs und den Erfolgen irgendwie naheliegend.
      Sooo absurd ist da ja nun nicht.

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    • @Allofs.Klaus: wenn wir dieses Jahr CL spielen würden und wie letztes Jahr echte Chance aufs Halbfinale hätten und in der Bundesliga „Bayern-Jäger“ (oder „RB-Jäger“) wären, vermute ich sehr stark, dass es keine Debatte über eine „Neujustierung“ oder „Neuausrichtung“ oder „vielleicht ist in WOB kein Erfolg möglich“ gäbe.

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  12. Hallo zusammen,

    gibt es Infos darüber ob Didavi heute auf dem Trainingsplatz war?

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  13. Ich wollte hier eigentlich nicht mehr so viel posten; seit längerer Zeit habe ich mich ja nun über gefühltes Missmanagement bei der sportlichen Führung ausgelassen. Die Entwicklung hat das leider bestätigt, aber sie ist wohl noch nicht zu Ende.
    Ich hätte mir sicher nie träumen lassen, dass ein weltweit agierender Großkonzern wie VW seine eigenen Compliance- und Managementregeln in die Tonne tritt und die halbe Welt für unfähig hält, massiven Betrug zu erkennen. Ich fürchte, auch hier wird es noch weitere Überraschungen geben.
    Ich selbst habe vor Jahren die Verpflichtung von Allofs anstelle von Köstner als Glücksfall bezeichnet, weil ich bei LGK keine Linie und keinen Plan gesehen habe. Mit dieser Bewertung lag ich zu meiner Schande weit daneben. Allofs hatte auch keinen.
    Und dass der VfL nicht wenigstens die Einnahmen für de Bruyne für den Bau des geplanten Jugend-Leistungszentrum nutzen durfte oder sogar freiwillig verzichtet hat – war für mich einfach nur unbegreiflich und ein falsches Signal. Es war abzusehen, dass es die Mannschaft ohne Leader sehr schwer haben würde. Dass alle Verantwortlichen das nicht sehen wollten, der Aufsichtsrat an Allofs und alten Strukturen und dieser selbst an zunehmend problematischen Personalien wie Hecking, Littbarski und Ismail festhalten, kann durchaus noch weitere Folgen nach sich ziehen. Ich vergleiche das immer mit dem Mann, der im 20. Stock aus dem Fenster gefallen ist und bei jedem Stockwerk, an dem er vorbeifiel, sagte: „Immer weiter so, wird schon noch werden, bis hierhin ging es ja auch gut.“

    Wer inhaltlich und temporär zu den letztlich richtigen Entscheidungen nicht fähig ist, muss letztendlich auch die Folgen tragen. Leider nehmen sich die Supermanager bei einem Gau aus der Schusslinie, treten zurück und erhalten für ihre Superleistungen noch eine „angemessene“ Belohnung – und die kleinen schauen bedröppelt aus der Wäsche und in die Röhre.
    Ich würde bei Allofs ganz genau schauen, ob, zu welchen Bedingungen und wie lange noch er ohne Orientierung, Ziel und Plan so weitermachen darf. Dass er zu einer erfolgreichen Personalplanung nicht befähigt scheint und die Mannschaft nicht mehr erreicht, ist zumindest für mich recht deutlich. Wenn er mittelfristig bleiben darf, wundere ich mich beim VfL über gar nichts mehr.

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  14. Ich stelle mir folgende Fragen:

    1. Müssen wir sparen (wenn wir denn müssen), weil VW durch die Abgaskrise das so vorgibt (und auch vorgegeben hätte, selbst wenn wir jetzt mit 10 Punkten Vorsprung auf Platz 2 stünden…), oder

    2. Ist die sportliche Talfahrt schuld, dass VW die Notbremse zieht, was darüber hinaus in der aktuellen Abgaskrise den Managern auch ganz gelegen kommt. Oder

    3. Hat Klaus Allofs als Ergebnis seiner Fehleranalyse festgestellt, dass es offenbar mit den Stars nicht funktioniert und man deshalb eine andere Strategie anwenden müsste. Das wäre ja auch für VW mal ein komplett neuer Ansatz.
    Würde bedeuten: VW folgt dem Rat von Allofs…

    4. Was dann natürlich irritiert: Man kann natürlich eine Kursänderung einschlagen ohne zu sparen. Man kauft halt nicht mehr einen Star für 30 Millionen, sondern drei Spieler für jeweils 10 Millionen.

    Was zu der Frage führen würde: Müssen wir überhaupt sparen? Vielleicht gibt es nur eine Kurs- bzw Strategieänderung mit weiter hohen Ausgaben. Bislang hat sich niemand zu diesen Spekulationen geäußert, so dass diese Möglichkeit auch immer noch besteht.

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    • Also Punkt 3 halte ich für außerordentlich unwahrscheinlich und da beschreibst du es mit Punkt 4 absolut passend. Eine Kursänderung müsste dann nicht zwangsläufig zu Einsparungen führen, sondern die Gelder könnten auch alternativ für strukturelle Änderungen eingesetzt werden. Als Beispiel das Jugendzentrum.

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  15. Sorry. Das zurückgeschraubte VW Engagement Klaus Allofs‘ vermeintlicher Misswirtschaft zuzuschreiben… darüber kann ich nur lachen.

    Der VfL hatte immer finanzielle Vorteile gegenüber anderen Bundesligisten. Aufgrund exorbitant hoher Sponsoreneinnahmen (VW). Dadurch waren wir in der Lage, Spieler zu holen, die wir wollten. National wie international.
    Einen Championsleague-Aspiranten aufzubauen? Das lag dank VW-Support zumindest im Bereich des Greifbaren.

    Nun gibt es zwei Entwicklungen, die auf unseren Wettbewerbsvorteil erheblich Einfluss haben:

    1. der Milliarden TV Deal in England:
    Konnten wir mit VW Kohle im Rücken vor 2-3 Jahren noch Kaliber wie Luiz Gustavo oder KDB nach WOB locken, würden die abgebenden Vereine heute nur lauthals lachen und darauf verweisen, dass heutzutage selbst englische Zweitligisten 30 Mio EUR für durchschnittliche Spieler zahlen. Folglich hat der VfL zuletzt nicht die Spieler bekommen, die er wollte, sondern nur noch diejenigen, die er überzeugen konnte.

    2. der TV Deal für die Bundesliga:
    Auch in Deutschland steigen die TV-Einnahmen rasant – wenn auch nicht auf Insel-Niveau. Dennoch werden für alle Bundesligisten die Einnahmen durch TV-Rechte kräftig steigen. Die Bedeutung von Sponsoreneinnahmen wird daher im Verhältnis sinken.
    Anders formuliert: Je mehr die Bundesligaklubs durch die TV-Vermarktung erhalten, desto unbedeutender werden die VW-Millionen.

    Volkswagen und der VfL müssen sich also entscheiden: Wollen wir weiterhin mit dem Anspruch antreten, CL-Dauergast zu sein?
    Ist die Antwort ja, müssen die VW-Millionen nicht nur beibehalten werden. Sondern sie müssten kräftig steigen.

    Ob das angesichts von 28.000 gestrichenen Stellen und der Tatsache, dass sich gegen ZSKA-Moskau eh nur 17.000 Fans in der Arena einfinden, gerechtfertigt wäre, darf jeder gerne für sich entscheiden.

    Ich möchte wahrlich kein Weltuntergangsszenario verbreiten. Im Gegenteil. Der Abschied von diesen hehren Zielen kann auch eine Chance sein. Ich erinnere an ein Plakat, welches am letzten Spieltag der vergangenen Saison in der Nordkurve zu sehen war. Ich kann es nicht mehr genau zitieren, aber sinngemäß stand da: „Jugendspieler fördern, Leistungsverweigerer aussortieren“.
    In diese Richtung gehen wir zur Zeit sogar. Arnold, Seguin, Horn. Unsere Mannschaft ist wie nie zuvor geprägt von Eigengewächsen, die das verkörpern, was wir uns wünschen: Arbeit, Fußball, Leidenschaft. Wir sollten uns nur davon verabschieden, dass mit diesen unerfahrenen Spielern Platz 3 als Ziel ausgegeben werden muss. Wenn es wirklich optimal läuft, kann das mal klappen. Der Anspruch sollte es aber nicht sein.

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    • Das ist ein starker Beitrag, der noch mal sehr schön zeigt, um welche wahnwitzigen Einsätze es beim Spitzenfußball mittlerweile geht. Und einen Punkt hast du noch gar nicht genannt: Die großen Clubs Europas haben sich durch die neue CL-Vermarktung ihre Startplätze fast schon gesichert, ab der nächsten Saison gibt es noch mehr Geld durch die CL. Ob dieser Aufwand irgendwie durch Investitionen von VW ausgeglichen werden kann, darf man ruhig bezewifeln. Wenn man dann mit Manchester oder den Bayern um Spieler konkurriert, muss man China-Gehälter zahlen. Wir waren eigentlich alle ganz froh, dass solche Vertragseskapaden wie bei Diego hier nicht mehr passieren. In der Krise ist es schlicht undenkbar. Einfach mehr Investitionen fordern geht jedenfalls völlig an den Gegebenheiten vorbei.

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    • 1 zu 1 auch meine Meinung. Gab mir kurz mühe auch selber was zu schreiben, aber das nachgeplapper kann ich mir eigentlich auch sparen.

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    • Allofs hat in der letzten Sason klar formuliert, dass die CL das Ziel sein muss, da diese Mannschaft sonst nicht zu finanzieren ist. Ein Jahr ohne kann der VfL überbrücken.

      Die Konsequenz einer Etatreduzierung ist nun also nur logisch und darauf wurde im Sommer mehrfach hingewiesen.

      Eine Kursänderung ist aber nicht logisch. Logisch wäre eher zu hinterfragen, warum seit gut 2 Jahren kein Transfer mehr funktioniert hat.

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    • @Mr.Olympier: “ zurückgeschraubte VW Engagement Klaus Allofs’ vermeintlicher Misswirtschaft zuzuschreiben… darüber kann ich nur lachen.“

      Also lustig finde ich diesen Gedanken nun eher weniger.
      Der Zusammenhang zwischen Höhe der Investitionen eines „Investors“ in eine GmbH und deren Erfolg ist eher Grundlage unserer Wirtschaft.
      Und der Zusammenhang zwischen Erfolg einer GmbH und dem Handeln der Geschäftsführung ist ebenfalls ein bei uns üblicher Gedanke.

      „Der VfL hatte immer finanzielle Vorteile gegenüber anderen Bundesligisten.“

      Ob das auch für den FC Bayern und RB Leipzig gilt halte ich für nicht sicher.

      Deinen anderen Gedanken kann ich gut folgen.

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  16. Zur vermutlichen Kursänderung ein heutiges Erlebnis:

    Wir haben einen Jungen bei uns, der alle fußballerisch überragt. Er ist 15 Jahre alt, schnell (läuft die 100m in 13,6 Sekunden), 1,80m groß und technisch sehr stark. Sehr gutes Spielverständnis, gute Übersicht. Im Landkreis gehört er definitiv zu den sehr guten Jungs.

    Nun hatte er letzte Woche ein Gespäch mit einem der Verantwortlichen im NLZ des VfL Wolfsburg. Man hatte ihn schon länger auf dem Zettel. Nun kam die Absage. Begründung: Die Prognose sei, dass er körperlich zu schwach sich entwickeln würde.

    Sehr interessante Sichtweisen dort. Da sind natürlich die Kriechnasen besser, die mit 15 stämmiger sind. Versprechen ja auch kurzfristig auch mehr Erfolg.

    Wir haben uns heute jedenfalls prächtig amüsiert.

    PS: Der Junge bzw. die ganze Familie besitzt seit acht Jahren eine Dauerkarte beim VfL und kommt aus dem direkten Umland von Wolfsburg. Mehr Identifikation geht nicht.

    PPS: Er ist zweigleisig verfahren und hat heute den Termin bei Eintracht. Die haben schon zugesagt…

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    • 100m in 13,6 Sekunden soll schnell sein? Soweit ich weiß hätte man damit in der Schule möglicherweise ne 3 oder ne 4 bekommen…
      Ich bin in dem Alter 100m in 12,1 Sekunden gelaufen und habe gerade noch ne 1 bekommen damals… Der Schnellste lief bei uns 11,3 Sekunden. Das dürfte so in der 7.-9. Klasse gewesen sein. Also waren wir so 13-15 Jahre alt.

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    • Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es an einem Kriterium gescheitert ist. Wenn er wirklich so gut ist wie du beschreibst, dann hätte man das bei einem 15 jährigen bestimmt durchgelassen, da er sich in diesem Bereich noch entwickelt. Und mal abgesehen davon laufen in unserer Jugend nicht nur Kanten rum. Also das bei uns nur auf Größe und Stärke geguckt wird ist doch schwachsinn.

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    • @Wolf: Absoluter Unsinn. beim Sportabzeichen gibt es ab 13,6 Sekunden Gold. Das Sportabzeichen wird übrigens von der Polizei anerkannt, wenn man sich bewirbt. Die Noten richten sich nach deren Tabellen. Der Junge ist gerade 15 geworden (es geht nach Geburtsjahr) und muss dann erst 100m auf Zeit laufen. Binnen kürzester Zeit sind die Zeiten unter 13 Sekunden bzw. schneller möglich.

      Hinzu kommt, dass wir nur Hochstart machen können, da wir keine Startblöcke installieren dürfen.

      Wenn man keine Ahnung von Sportwerten hat, sollte man die Klappe halten. Ich bin da dummerweise von Fach.

      3
    • @W03…: Die Begründung halte auch ich für falsch bzw. vorgeschoben. Ich könnte mir genauso vorstellen, dass man sich mit en Eltern bzgl. Schule usw. nicht einigen konnte. Oder das bei den leuten dort im NLZ andere Interessen noch bestehen.

      De facto ist es aber schon so, dass bei uns extrem auf Körper geachtet wird. Und die Herkunft eher sekundär betrachtet wird. Bei diversen Turnieren und Spielen vor Ort ist nahezu nie ein Scout vom VfL anwesend. Das höre ich oft von Eltern. Eintracht ist da wesentlich aktiver.

      0
    • Hier einmal die Bausteine des Talentförderprogramms:

      Talentkriterien:
      – psycho-soziale Eigenschaften
      – konstitutionelle Eigenschaften
      – Lernfähigkeit
      – konditionelle Eigenschaften
      – technisch-taktische Fähigkeiten
      – soziales Umfeld

      Spielerprofile:
      – Technik
      – Kondition
      – Taktik
      – Persönlichkeit
      – Konstitution

      3
    • Für Wolf_01: http://www.deutsches-sportabzeichen.de/fileadmin/user_upload/sportabzeichen.de/downloads/Materialien/1_15/Leistungstabelle-KiJu-2016.pdf

      Die aktuellen Leistungstabellen. Sie wurden übrigens beim Sprint verschärft.

      Und nochmal: Wir haben nur Hochstart (bei Beherrschen der Technik macht das bis zu einer Sekunde aus). Dazu Aschebahn. Wenn der Junge schnell ist, ist er schnell.

      Man kann auch jemanden absagen, aber dann doch aus ehrlichen Gründen. Und wenn es der ehrliche Grund war, muss man an der Entscheidung wieder einmal zweifeln.

      1
    • Ok, ich halte fest: Allofs ist ein mieser Manager, weil Mahatma in seinem Sportunterricht einen schnellen Jungen hat, den der VfL Wolfsburg nicht verpflichtet hat.

      Ist das hier versteckte Kamera?

      32
    • So, ich ahbe jetzt sogar noch einmal nachgeschaut. Er ist bei mir im Unterricht enmal 12,9 und einmal 12,8 gelaufen. Beim Sporttag 13,2sec (warum auch immer). Das ist schnell.

      0
    • @Klausi: Habe ich irgendwo Klaus Allofs erwähnt? Lesen ;)

      Wann hat denn der VfL den letzten schnellen Spieler selbst herausgebracht?

      1
    • @Wo3lfiwob: unter welcher der genannten Kriterien würdest du „Schnelligkeit“ vermuten? Und damit ist nicht nur die Laufgeschwindigkeit gemeint sondern auch „Gedankenschnell“ oder „schnelle Auffassungsgabe“.

      0
    • @Diego1953

      Laufgeschwindigkeit würde ich bei Kondition einordnen und die schnelle Auffassungsgabe würde ich bei „technisch-taktische Fähigkeiten“ einordnen.

      0
    • Und wieder Allofs.Klaus.

      Kannst du mehr als nur Polemik?

      6
    • Aha und weil er gerade so das goldene Sportabzeichen erhält, dass in Deutschland vermutlich jeder fünfte Junge bekommt, ist es nun ein Riesenversäumnis ihn nicht ins NLZ zu holen? Soll das ein Witz sein?
      Wir sprechen hier von einem absolut elitären NLZ, indem vielleicht eine Hand voll Nachwuchsspielern aus hunderten Talenten einen Platz ergattern können. Und die, die sich darauf bewerben sind zu 95% gute bis sehr gute Fußballer. Eine Zeit von 13,6 Sekunden auf 100 Metern kannst du da in der Pfeife rauchen. So einfach ist das. Da müsste er schon ein Techniker vor dem Herrn sein um ins NLZ zu kommen.

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    • @Wolf_01: Deine Polemik ist kaum zu ertragen. Es geht doch nicht um diesen Sprintwert, v.a. weil kein Fußballer je 100m am Stück sprinten wird. Aber gut…

      Es geht um die Begründung, warum er nicht genommen wurde. Und noch einmal stelle ich die Frage in den Raum: Hat der Vfl bislang einen sehr schnellen Spieler an die Profimannschaft herangeführt. Julian Brandt wollte man ja nicht.

      Zum Vergleich: Dortmund hat derzeit mit Pulisic und Paßlack zwei Spieler, Schalke zuletzt Sane und Draxler, außerdem Kolosinac, Stuttgart Werner, Hamburg Demirbay, Tah (ist ein schneller IV).

      Es geht mir also allein nur um die Frage, inwieweit unser NLZ überhaupt in der Lage ist, Spieler zu den Profis zu bringen.

      Du als Allwissender müsstest es mir doch erläutern können.

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    • War es nicht so das Brandt nicht wollte?

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    • Brandt wollte nicht in der U23 spielen, sondern sofort zu den Profis. Außerdem gab es schon in Bremen Differenzen zwischen Brandts Eltern und Allofs. Das soll u.a. ein Grund gewesen sein, weshalb er zum VfL kam.

      0
    • @Mahatma

      Hat er schon einen Berater? Wenn nicht und wenn er wirklich so gut ist, könnte ich vielleicht was in die Wege leiten.

      0
    • @ Wolf01
      Wo bist du denn zur Schule gegangen in den USA oder Jamaica?

      Wenn ein 13 bis 15 Jähriger 11.3 Sec auf hundert läuft?

      So ein Quatsch

      2
    • @VfL_Holgi: Vergiß es. Wolf_01 wurde in der Schule ganz schlecht behandelt. Bei ihm gibt es so eine Art Beißreflex. Hauptsache contra.

      Mit seinem Kommentar zum Sportabzeichen zeigt er, wie wenig Ahnung eher von der Marterie hat. Ab den Jahrgängen 14 / 15 schaffen meist nur 10% einer Klasse Gold. Und davon hat meist nur einer glattes Gold, d.h. in allen Disziplinen. Die 100m oder die 800m sind zu schwer.

      0
  17. Einen Kurswechsel zu machen, ist ja eine Frage, die man kontrovers diskutieren kann. Da parllen dann Ansichten und Ambitionen aufeinander. Kann man bzw. MUSS man sogar regelmäßig (!!!) diskutieren.

    Aber Kurswechsel müssen je nach Schwere bedacht eingeleitet werden.

    Dieser Kurswechsel mitten in DIESER Saison ist für den Verein sehr bedrohlich. Wir haben hier Spieler hergeholt mit dem Versprechen, hohe Ziele zu haben. Dazu gehören nicht nur die „verhassten“ Spieler wie Rici, Gustl und Draxler, sondern auch ein Bruma. Der hat siich bestimmt ncht gegen Inter entschieden, weil Wolfsburg so schön ist.

    Jedem Spieler beim VfL ist klar, dass es mit dem int. Geschät so schnell nichts werden wird. Aber zumindest bleibt die Vision. Die nimmt man nun. Folge: Die Spieler werden wieder unmotivierter bzw. unkonzentrierte spielen, weil ihre Zukunft unklar ist. Bei ambitionierten Spielern (und solche will der VfL ja wohl hoffentlich nur unter Vertrag haben) kommen Gedanken auf, ob, wohin und wie sie wechseln können. Das braucht man natürlich jetzt.

    4
  18. Zum Wunsch, aus den Jugendlichen der Region mit hohem Identifikationsgrad eine Bundesligamannschaft aufzubauen:

    In den 10 Jahren Jogi Löw gab es 86 Debütanten in der Nationalmannschaft.
    Das macht im Jahr 8 – 9 talentierte deutsche Nachwuchsspieler.
    Die BRD hat ca. 82 Millionen Einwohner.
    Wenn die Talente ihren Geburtsort/Wohnsitz gleichmäßig verteilen würden, entfielen auf – eine Stadt mit 10 Million Einwohner etwa ein Debütant pro Jahr.
    – eine Stadt mit 1 Million Einwohner etwa ein Debütant pro 10 Jahr
    – auf die Region Wolfsburg etwa ein Debütant alle 25 bis 50 Jahre (je nachdem, was man „zur Region“ zählt).

    Man sieht: das wird nicht reichen.

    Also müssten beim VfL Wolfsburg die Fußball-Ausbildung und die Perspektiven besonders gut gestalten, damit Jugendliche aus anderen Regionen zu uns kommen.

    Das ist dann bereits das beginnende Ende der „Identifikation“ mit Verein und Stadt und Region, weil die Jungs ja „nur“ deshalb zu uns gekommen sind (und nicht zu RB Leipzig oder Bayer 04 oder Schalke oder Hertha…), weil bei uns eben die Karriereperspektiven besser sind als dort.

    Und das gleiche gilt dann für die aus Nachbarländern „zugekauften“ Jugendlichen.

    Fazit: natürlich kann und sollte man auf den Nachwuchs setzen.
    Aber zu glauben, dies erhöhe die Identifikation und setzt die marktwirtschaftlichen Bedingungen teilweise außer Kraft ist naiv oder dumm (aus meiner Sicht).
    Der einzige Unterschied: weniger Investition in Spieler, dafür in „Steine“, Ausbilder und Managementfähigkeiten.

    Es bleibt dabei, egal wie man es wendet und dreht: eine GmbH ist dann erfolgreich, wenn das Management gut ist. Alles andere ist Glück, Zufall oder Erdstrahlen.

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  19. News vom Training:
    Die Nachmittagseinheit auf dem Platz entfällt. Die Spieler strampeln im VfL-Center auf dem Fahrrad.

    Ich halte fest:
    Das Training wurde dauerhaft von Dienstagvormittag 10 Uhr auf 15.30 Uhr verschoben, womit eine Einheit am Dienstag schon mal ausfällt.

    Am Mittwoch wurde nur am Vormittag auf dem Platz trainiert.
    Ob Donnerstag ein oder zweimal trainiert wird, ist noch unklar.

    Und Freitag haben wir schon das Abschlusstraining, wo auch nicht viel passiert.

    :nacht:

    17
    • Ich verstehe die Vereinsführung nicht. In allen belangen unterirdisch. Eine Stufe mit dem HSV. Große Unterschiede sehe ich da nicht mehr. Was haben wir nicht alles erlebt. Krasser Absturz.

      Sehe kein Stück Besserung. Mit weniger Geld wollen die Spieler finden? hahaha.

      2
    • Puh, ich bin langsam echt sprachlos. Kaum Training, kaum Scouting, kein Plan im Verein…

      ich sehe Allofs und Ismael im neuen Jahr hier nicht mehr! Alles andere würde an ein Wunder grenzen!

      Darum bitte ich den lieben Weihnachtsmann er möge ein Erbarmen mit unserem Verein haben und uns kompetente Leute zum Fest schenken! Dafür würde ich auch auf meine persönlichen Geschenke verzichten! DANKE! :)

      10
    • Na ist ja irgendwie klar, das Dienstag erst so spät trainiert werden kann, schließlich muss unsere in München sesshafter Trainer jeden Tag bei der Familie genießen…hier in Downton WOB läuft doch eh alles von allein ;) .

      7
    • Das ist jetzt Satire von Dir, lieber HuiBuh oder?
      Bitte sag, dass es Satire ist!
      Bitte!

      4
    • Also ich höre aus den „News vom Training“ einen gewissen kritischen Unterton heraus.
      Das ist jetzt aber unfair weil Ismael hat doch gerade einen Cheftrainervertrag bis 2018 bekommen, da muss man ihm doch erst mal eine Chance geben.
      Bis 2018.
      Und ein neuer Trainer muss doch auch neue Methoden einführen dürfen, deswegen holt man ihn ja.
      Und wir sind doch hier alle Laien, keiner von uns kann wirklich beurteilen, ob nicht durch Videokonferenzen und ein bißchen Fahrradstrampeln die Mannschaft in Summe und jeder Spieler einzeln richtig besser wird.
      Und die spezielle Einstellung einer Mannschaft auf den Gegner wird von den Jungen Wilden Trainern eh als überflüssig eingestuft: es gilt das eigene via Videokonferenz mitgeteilte Spielsystem durchzusetzen.
      Und es ist ja so, dass Trainer sowieso höchstens 10 % Anteil am Erfolg haben, wie uns die Statistik klar aufzeigt.
      Und wahrscheinlich ist dann das Training an sich auch weit überschätzt und hat möglicherweise nur 1 bis 2% Anteil am Erfolg einer Mannschaft.
      Und wir wollten doch alle einen Aufbruch!
      So schafft es Ismael wahrscheinlich sehr gut, dass alle Spieler auch aufbrechen wollen.
      Im Winter.
      Zu einem neuen Verein.
      Und das passt dann auch zur moralisch nachvollziehbaren Sparwelle bei VW: so wird das Gehaltsbudget entlastet und wir kriegen wenigstens noch eine Ablöse für die Spieler.
      Ein Kleingeist, wer das nicht versteht.

      19
    • …. sagt der, dessen These es vor 4 Wochen war, dass alles besser werden würde, sobald nur Hecking gefeuert werden würde. Einen Monat davor hast du noch von deinem Allofs Schrein im Keller gesprochen.

      Du bist am Tiefpunkt angelangt, Diego. Du missbrauchst diesen Blog für deine private Kasperstunde. Ätzend.

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    • Für unseren Forenclown Allofs ist beim VfL grundsätzlich alles gut und richtig. Denn mit dieser Haltung kann er imemr eine Position einnehmen, die unkritisch ist.

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    • @Allofs.Klaus:
      letzter Versuch exklusiv für dich:
      wenn du meine posts der Vergangenheit zum Thema Heckingnachfolge liest wirst du feststellen, dass ich immer schrieb: jeder Trainer aus dem Jugendbereich eines Bundesligisten (AUSSER ISMAEL) wird die Sache besser machen….
      Und grundsätzlich habe ich dafür plädiert, einen neuen Trainer zum Sommer 2016 zu engagieren weil:
      – gute Trainer unter der Saison selten zu bekommen sind und alle relevanten Trainertransfers langfristig eingetütet wurden
      – der neue Trainer eine neue Spielphilosophie im Sommer der Mannschaft beibringen kann
      – der neue Trainer Hinweise zur Kaderplanung geben kann.

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    • Ich persönlich würde auf die Beiträge von unserem Klausi gar nicht mehr eingehen. Mehr als persönliche Diffamierungen kann man aus der Mehrzahl seiner Posts nicht herauslesen. Argumente versucht man bei ihm vergeblich. Entweder ist er ein offizieller Mitarbeiter des Vereins, der versucht die Situation schön zu reden oder einfach nur ein Forentroll.

      Die Trainingsberichte von HuiBuh sind wirklich schockierend. Eigentlich kann man sich auch gleich vom Spielbetrieb abmelden. Wie soll es jetzt weiter gehen? :rad:

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    • lt. VfL Trainingsinfo ein Geheimtraining

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    • Du meinst morgen am Donnerstag?

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    • Wurde in der U23 auch schon so „oft“ trainiert? Die Trainingshäufigkeit würde mich in Zukunft wirklich interessieren. Da mache ich als Amateur in verschiedenen Sportarten pro Woche ja oft mehr.

      Ich war das erste Mal skeptisch als Ismael von seinem Wohnort redete, solche Auswirkungen können dann aber wirklich nur ein schlechter Scherz sein. Passt auch definitiv nicht ins Bild von Identifikation und Bock auf den VFL haben.

      2
    • Ernstes Angebot an Allofs.Klaus

      wir treffen uns auf ein Bier und diskutieren über den VfL.

      Ich vermute, du gehst gar nicht drauf ein, weil dir die Argumente in einer Diskussion fehlen würden und man sich argumentativ in der Luft zerreißen würde.

      Du kannst nur Polemik.

      Du wirst anderen so viele Sachen vor, stellst ihnen einen Spiegel vor und sagst wie scheiße sie doch seien. Dabei hälst du den Spiegel zur falschen Seite hin.

      Wie wäre es man selbst in den Spiegel zu schauen oder ist das was du da siehst echt so schlecht und hässlich, so dass du anderen den Spiegel versuchst vorzuhalten… In Wirklichkeit aber von dir sprichst, wenn du andere meinst…

      5
  20. Zum jetzigen Zeitpunkt Meldungen raushauen „Kürzungen im zweistelligen Millionenbereich“ finde ich total daneben.
    Das wird ja hier immer mehr wie beim HSV.

    Die Situation ist eh angespannt genug sportlich, da muss man nicht mitten in der Hinrunde im Abstiegskampf solche Meldungen verbreiten? Was soll sowas bringen?

    Draxler verkaufen, Geld klug anlegen/sparen/verwalten was auch immer, gut ist.
    Bis dann nächstes Jahr mehr Klarheit herrscht was VW angeht ist eh viel Wasser die Aller runtergeflossen.

    Und moralische Argumente wegen den Jobkürzungen sind auch Schwachsinn. Fussballer verdienen viel zu viel, und die 20-30 Millionen machen da kaum einen Unterschied auf die Gesamtsumme, wie Diego schon anmerkte. Man bringt nur die Wolfsburger damit in nochmehr Unruhe. Grossartiges Kino.

    5
    • Beim HSV gab es ja auch Berichte über einen möglichen Rückzug von Kühne. Also gibt es da Parallelen :vfl:

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    • Du hast da was nicht ganz verstanden. „Moralische Argumente“ haben nichts mit Mathematik zu tun, sondern mit…. Moral. Es geht nicht darum ob es ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und es nichts bringt, sondern darum das es einfach nicht vermittelbar ist, wenn VW zehntausende Stellen streicht und gleichzeitig die Ausgaben für den VfL unangastet bleiben.
      Genauso wie es unmoralisch ist, das sich die VW Vorstände sich ihre Boni trotzdem genehmigt haben. Das macht in Summe auch nichts aus, aber es ist nicht vermittelbar und eben unmoralisch. Kritik hat es daran schon jede Menge gegeben.

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    • Ich glaube eher, du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen.

      Ich hab vorallem den absurden Zeitpunkt kritisiert… Wieso macht man sowas mitten im Abstiegskampf und nicht zu Saisonbeginn/ende/neue Saison? Die Abgaskrise gibts nicht seit gestern sondern seit über 15 Monaten, und das damit enorme Kosten aufkommen ist denke ich auch schon länger klar.

      Und was den Tropfen auf den heissen Stein angeht.
      Wieso ist das „nicht vermittelbar“?
      Durch Nichtkürzung hätte man eine der großen Leidenschaften aufrecht erhalten (Bekannte, die nicht in der Region wohnen, sagen nicht umsonst: „In Wolfsburg dreht sich alles um Autos und Fußball oder?“) Ganz unrecht haben sie nicht.

      Da hätte ich den Wohlfühlfaktor dieses Stückes Wolfsburger Leidenschaft und Kultur unberührt gelassen, und die dummen Kommentare in Kauf genommen. Fussballer verdienen eh zuviel, und zudem kommen die Vorstands(Bonus)Zahlungen… DIE hätte man ohne schlechtes Gewissen kürzen könnnen, die hängen in dem Skandal direkt mit drin.

      Man steckt eh mitten in der Sch…. und von Moral momentan zu reden und das als Argument für den „Tropfen“ zunehmen, ist totaler Quatsch.

      0
    • Du hast es immer noch nicht verstanden… Es ist einfach nicht vermittelbar das zig Tausende Zeitarbeiter entlassen
      werden, das auch die Zulieferer aufgrund der VW Krise entlassen müssen, das VW ein Zukunftspakt mit Milliarden Einsparungen
      beschlossen hat und beim VfL Sponsoring bleibt einfach alles beim alten.
      Wenn du nicht verstehst, warum das nicht vermittelbar (und unmoralisch) ist, unterhalte dich doch darüber mal mit einen Betroffenen, der arbeitslos geworden ist. Er wird es dir erklären.
      Mit „Tropfen auf dem heißen Stein“ meine ich, das mir klar ist, das diese Einsparungen beim VfL (Und auch fiktive Boni Einsparungen bei den Vorständen) bei geschätzten 20 Milliarden Rückforderungen die auf VW zukommen Peanuts sind. Aber darum geht es eben nicht.
      Was an dieser Sachlage „totaler Quatsch“ ist, wird mir wohl ein Geheimnis bleiben. Aber ich scheine ja nicht der einzige zu sein, der das so sieht.

      2
    • Aha, der der mehr Likes hat, ist also im Recht?
      Alles klar.

      Dann sind 70 Mio. Sponsoring im Jahr moralisch in Ordnung, aber 100 Mio. sind unmoralisc ja?
      85 Mio wären dann halbunmoralisch?

      Mit Leuten wie dir hat es offenbar keinen Sinn zu diskutieren.

      Wenn es nicht vermittelbar wäre, dann müsste man die kompletten 100 Mio beim VfL einsparen, ihn verkaufen und niemanden entlassen. Das wäre moralisch dann in Ordnung.

      Die eine Sache von einer kleinen Gruppe von Fussballmillionären mit den Entlassungen zu vergleichen, ist wie Äpfel mit Birnen.

      Durch den VfL hat man auch Werbewerte. Werden dann auch TV-Spots gekürzt, weil das unmoralische Werbung ist? Oder ist das dann moralisch, weil es sich nicht um Menschen handelt?

      0
    • Okay dann versuche ich es nochmal ganz einfach.
      Auf allen Ebenen wird bei VW GESPART (nicht auf Null gegahren), bis hin zu den
      Arbeitsplätzen. Nur bei der 100 Prozent Tochter VfL soll einfach alles beim alten bleiben? Das kannst du keinem vermitteln und ist moralisch nicht vertretbar.
      Mir geht es nicht um „Recht haben“, sondern ich kann nicht verstehen, was daran „totaler Quatsch“ ist und was daran nicht zu verstehen ist. Der VfL hat in der Vergangenheit von VW profitiert. In der aktuellen Lage ist das aber nun mal nicht mehr im vollem Umfang möglich und den Menschen zu vermitteln und das nicht ganz zu unrecht. Wir werden sehen was der VfL aus dieser Situation macht. Und damit bin ich auch aus dieser Diskussion raus. (Macht ja sowieso kein Sinn mit mir ;) )

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    • @Franky-VfL: bin da ganz bei dir.
      Das Wort Moral wäre für mich jetzt da nicht so wichtig, eher das Wort Solidarität: Es geht eben darum, ein Zeichen zu setzen, dass ALLE den Gürtel etwas enger schnallen müssen.
      Und das versteht eigentlich jeder, der nicht unsozial oder asozial ist.

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    • Wow, das ich das noch erleben darf, wir beide sind gleicher Meinung :top: :yeah:

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    • Ich oute mich dann eben mal als unsozial. Nicht, weil ich das Problem verstehe oder nicht sehe, sondern weil dann etwas grundlegend falsch läuft.

      Die Manager bei Volkswagen hauen sich die dicken Millionenprämien für Entlassungen rein, alles ab AT nutzt schamlos ihre Privilegien (Dienstwagen, Benzin, Wohnung usw.). Wo wird da gespart? Wo ist da das Zeichen?

      Ich habe persönlich kein Problem damit, dass der VfL etwas genaue seiner Ausgaben überprüfen muss. Ich habe aber ein Problem damit, wenn ständig in Wellen investiert wird.

      Wenn man sparen will, muss man sich anderweitig besser aufstellen. Im Nachwuchs, im Scouting, bei den Kontakten und letztendlich auch auf Ebene der Geschäftsführung (womit nicht automatish Allofs gemeint ist). Entscheidungen müssen auf anderen Faktoren getroffen werden, im Nachwuchs muss zukunftsorientierter gearbeitet werden.

      Aber all das sehe ich nicht. Eher glaube ich, dass der VfL den Werder-Weg einschlägt und sich nächste Saison im Existenzkampf wiederfindet. Die guten Spieler sind nämlich bis dahin alle weg. Und mit den Seguins kan man keine Bundesliga spielen. Aber dann weiß man zumindest, wo die Einnahmen geblieben sind. In Bremen weiß man das ja eher weniger.

      Die Folge wird dann wieder sein, dass Volkswagen mehr investiert. Tolle Zukunftsarbeit.

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    • Ich meine natürlich, dass ich das Problem verstehe. Volkswagen geht es immer extrem um die Außenwirkung. Das war schon nach dem Aufstieg so, siehe Akpoborie.

      Aber es ist eben nicht so, dass alle sparen.

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  21. OT: in der CL pfeifen Schiedsrichter auch gegen Bayern Elfmeter. Erfrischend zu sehen.

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  22. Großes Kino in Rostow!
    Wenn ich das so sehe, geht vielleicht in der Allianz Arena gegen die Bayern doch was.
    Für RB.

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  23. also ich denke das die gelder die eingespart werden müssen auch dafür sorgen können unseren vfl sympathischer erscheinen zu lassen.
    wichtig ist doch erstmal das wir langsam die kurve kriegen und ein paar spiele nacheinander gewinnen können.
    es wird was passieren müssen da man auch im hinblick auf den geplanten stellenabbau bei vw beim vfl glaubwürdiger rüberkommen muss.
    ich denke das man mit dem heranführen von spielern aus der eigenen jugend auf dem richtigen weg ist.

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  24. also ich denke das die gelder die eingespart werden müssen auch dafür sorgen können unseren vfl sympathischer erscheinen zu lassen.
    wichtig ist doch erstmal das wir langsam die kurve kriegen und ein paar spiele nacheinander gewinnen können.
    es wird was passieren müssen da man auch im hinblick auf den geplanten stellenabbau bei vw beim vfl glaubwürdiger rüberkommen muss.
    ich denke das man mit dem heranführen von spielern aus der eigenen jugend auf dem richtigen weg ist.
    NUR DER :vfl:

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    • @woelfe66
      Mir persönlich ist es ziemlich egal ob wir als „sympathisch“ beim Rest von Fußballdeutschland gesehen werden oder nicht. Die würden uns wahrscheinlich erst nicht mehr unsympathisch finden wenn wir in der 3. Liga (wo wir nach der Meinung vieler ja auch hin gehören) spielen.

      Sympathiepunkte kann man auch durch Leistung sammeln. In der KdB Saison waren wir bestimmt nicht der am meisten gehasste Verein der Liga.

      Also, meine These: Sympathie kann/muss man sich erarbeiten – einfach zu sagen „wir kochen jetzt mal auf kleiner Flamme“ ist für mich der falsche Weg.

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    • @Stan: deine These „Sympathiepunkte kann man auch durch Leistung sammeln“ wird gerade durch die täglich steigenden Sympathiewerte in ganz Deutschland (und auch international) für RB Leipzig eindrucksvoll unterstützt.

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    • @Diego1953
      Auch in diesem Punkt muss ich Dir Recht geben.
      Am Anfang der Saison war es ein „Skandal“ das so ein „Retortenclub“ überhaupt mitspielen darf. Von Sitzblockaden über Fäkalien Ausschüttung gab es da „ganz großes Kino“ von den traditionsbewussten Fußballfans.

      Aber hey, die spielen ja ganz ansehnlichen Fußball und ärgern im Moment die Bayern ein bisschen.

      Geht doch!

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    • Das sehe ich nicht so. Erfolg macht nicht beliebter. Er macht nur weniger angreifbar. Die Leute die den Verein jetzt nicht mögen, mögen ihn auch nicht wenn wir 10 Mal am Stück die Meisterschaft gewinnen.

      Aber Erfolgsfans gewinnt man mit langfristigem Erfolg hinzu (z.B. Operettenpublikum in München) auf die ich allerdings gerne verzichten kann.

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    • Wolf_01: Das ist echt abenteuerlich.

      Dortmund hat Ende der chtziger einen Zuschauerschnitt von unter 40.000 gehabt. Die haben selbst in ihrer ersten Meistersaison erst in der Rückrunde die Bude voll gehabt. Und heute?

      Viele Fans gerade in GANZ Deutschland gewinnt man erst durch Erfolge. Kinder und Jugendliche stehen doh nicht auf Loser. Hoffenheim hatte mal eine Phase, war dann aber nicht erfolgreich. Leipzig schweben die Sympathien nur so zu. Und auch uns nach der meisterschaft.

      0
  25. Das ganze Gerede hier um VW und die Millionenkuerzung fuer den VfL was soll das. Ein Gerede ohne normale Grundlagen. Deshalb werfe ich folgende Fragen auf und wer kann sie beantworten:
    1. Welche Sportvereine in der BRD werden mit Geldern des VW unterstuetzt?
    2.wer kennt die einzelnen Summen oder die Gesamtsumme?
    3.wenn Interna staendig nach aussen dringen beim VfL koennen wir doch gleich die Tore schliessen.
    4. Sollten nicht alle Gelder sofort bei anderen Vereinen durch VW eingestellt werden?
    Das was die trainingszeiten jetzt beim VfL betreffen kann ich nicht nur sagen gute Nacht sondern VI und KA sofort raus. Mit diesen Zeiten und Fahrrad fahren erhalten wir nicht die 1. Liga. Das ist in meinen Augen Trainingsverhalten einer Amateurmannschaft.
    Haben fertig.

    8
  26. Erkennt man da Parallelen bei Gladbach zum VfL in der letzten Saison? Die Spieler konzentrieren sich auf die CL und schludern in der Liga?

    Gladbach führt gegen Man City 1:0.

    0
  27. KdB ist laut Kommentartor „unverzichtbarer Bestandteil“ der Milliardentruppe von ManCity. Und der VfL hat es nicht geschaftt, ihn 1:1 zu ersetzen. Voll krasse Manager-Fehlleistung.

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    • 1 zu 1 konnte man Kdb auch nicht ersetzen, aber man hätte es mit zwei oder drei Spielern versuchen können. Das wurde nicht getan und das war nun mal ein Fehler.

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    • Das ist so nicht korrekt @W03LFIWOB. Man sagte von Anfang an, dass man KDB niemals 1:1 ersetzen kann und man die „Last“ auf die Offensive 3er-Reihe verteilen will.

      1
    • Ich habe das als ironische Wertung verstanden, da KdB nicht zu ersetzen ist und man diese Tatsache KA also nicht vorwerfen kann.

      0
  28. http://m.waz-online.de/VfL/Aktuell/VW-Unterstuetzung-Viele-offene-Fragen

    Hier noch mal ein Artikel. Da steht aber nichts neues drin.

    0
  29. Was mich jetzt ein bißchen wundert, warum überschlagen sich die Meldungen zum VfL. jetzt so in dieser Form? Heute lese ich, dass Schäfer als Nachfolger von Allofs gehandelt wird. Gestern die ganzen Meldungen über die spekulierten Millionen, die gekürzt werden. Mir gefällt das so nicht.

    Ich bin der Meinung, dass das ganze Spekulieren in der Öffentlichkeit nicht hilfreich für den VfL. ist. Eine Strategieänderung muss jetzt nicht per se etwas schlechtes sein. Letztenendes kommt es auf die Umsetzung an. Es könnte ja auch eine Chance auf etwas Gutes sein.

    Mein Eindruck ist jedoch, bei der ganzen Berichterstattung, dass es da eher um Schadenfreude und polemische Meldungen geht. Deshalb würde ich mir wünschen, dass der VfL. das schnellstens in positive Bahnen lenkt. Sei es, dass ein ausgereiftes Konzept vorgestellt wird oder aber nicht laufend neue Spekulationen und Interna in der Öffentlichkeit auftauchen. Der Verein braucht das jetzt gar nicht.

    Wichtiger wäre im Moment Ruhe im Verein zu haben und die Spieler fit und erfolgreich für die Bundesliga zu bekommen.

    0
    • @Wolfnat: den Wunsch nach Ruhe kann ich zwar verstehen, aber das ist unter den gegebenen Umständen unmöglich:
      VW muss handeln, und natürlich gelingt das nicht hinter verschlossenen Türen. Allofs selbst hat ja im Doppelpass den öffentlichen Spekulationsreigen eröffnet. Ob er das aus Professionalität, auf Anweisung oder getrieben von Eigennutz gemacht hat weiß man nicht.
      Im übrigen finde ich die Idee mit Schäfer keineswegs absurd.
      Ob Marcel intellektuell das Niveau von Lahm hat (der diese Rolle ja bei den Bayern übernehmen wird) weiß ich nicht. Ich hatte eher Jens Lehmann auf dem Schirm, der schlau ist, aber natürlich keine Beziehung zum VfL hat.
      Also wenn Marcel intelligent ist, dann los!
      Eher heute als morgen, eher morgen als übermorgen. Auf keinen Fall erst im Sommer, bis dahin hat Allofs den Verein komplett in die Grube gefahren.

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    • @Diego1953: Das stimmt schon. Ich frage mich gerade, wie weit ist der Prozess des Strategiewechsels voran geschritten? Im Doppelpass hat sich Allofs noch nicht eindeutig bezüglich der gewünschten Strategie von VW geäußert. Das erscheint mir im Moment als ein Fehler, da es scheinbar die ganzen Spekulationen erst ermöglicht. Oder ist das vielleicht schon länger geplant und wir werden in Kürze schon die neuen Pläne erfahren? Danach sieht es für mich jetzt aber leider nicht aus und das ist es, was mich stört. Es wirkt unausgegoren und hört sich nach lautem Denken an. Dadurch geben wir kein gutes Bild ab.

      Wie oben von dir und Stan geschrieben: Über Leistung kommt auch Sympathie. Das sehe ich auch so. Dem VfL. wird das VW Geld nur negativ ausgelegt, besonders da die Leistungen jetzt seit einem Jahr ausbleiben. Ich weiß eben nicht, wie schnell jetzt gehandelt werden kann. Im heutigen Kicker soll es was zu Allofs geben, da soll es um ihn gehen, je nach gewähltem System und ob er den Weg mitgeht. Das hab ich aber nur irgentwo als Schlagzeile aufgeschnappt. Vielleicht hat das jemand gelesen? Das würde dann aber auch bedeuten, dass noch nichts sicher ist. Und da würde ich mir wieder wünschen, dass das erst alles intern geklärt wird. Der VfL. sollte die Zügel in der Hand halten. Die momentane Außendarstellung ist echt mies, da kann man doch fast gar keine guten Leistungen mehr von den Spielern erwarten.

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    • Die vielen Pressemitteilungen in letzter Zeit überaschen mich auch. Macht auch keinen guten Eindruck auf mich. War allerdings im letzten Jahr ähnlich als es nicht wirklich lief. Allofs und Hecking waren (für Wolfsburger Verhältnisse) sehr oft mit Aussagen in den Medien. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass es hierbei auch um ihre eigene Rufrettung ging. Die Spieler wurden in den Mittelpunkt gerückt. Damals konnte man noch schützend sagen, „sie werden halt gefragt und sie antworten“. Viele fanden es dennoch falsch, es wirkte wie die Suche nach einem Sündenbock. Jetzt wird zuerst wieder der Draxler hervorgeholt (zunächst von Ismael und dann von Allofs), der sich super als Blitzableiter durch seine Verfehlungen in der Sommertransferperiode eignet. Wenn man sagt, dass Thema habe sich erledigt. Dann muss man konsequenterweise dieses Thema auch ruhen lassen. Denn es wurde offiziell geklärt. Nach einer angenommenen Entschuldigung, werfe ich meinem Partner die Verfehlungen auch nicht immer wieder vor. Am Besten, wenn es eh gerade Stress gibt. Das kann man machen, ist vielleicht auch menschlich, aber gesund für eine Beziehung ist das mitnichten.
      Jetzt kommen Berichte über eine grundlegende Strategieänderung. Diese wird wohl eher nicht im großen Kreis besprochen. Der Zeitpunkt ist eigentlich fatal, da wir noch einen Kader haben, der unter einer anderen Prämisse zusammengestellt wurde. Als Spieler würde ich mir spätestens jetzt ernsthaft Gedanken machen, wo ich demnächst meine Brötchen verdienen werde. Gerade unsere teuren Spieler zählen, trotz aller Beschwerden, zu unseren Besten und Leistungsträgern.
      An dieser Diskussion kann niemand Interesse haben (gerade in der momentanen Situation), der es gut mit dem VfL meint. Diesen Gedanken hatte ich aber auch schon bei der letztjährigen Sündenbocksuche. Eigentlich nützen solche Nebenkriegsschauplätze nur Klaus Allofs. Denn über seine, zumindest in der Retrospektive, eindeutigen Fehlentscheidungen spricht momentan niemand. Vielleicht bereitet hier jemand sein eigenes Ende für die Öffentlichkeit schon mal vor? Es läge dann nicht am Missmanagement, sondern an der beschlossenen Strategieänderung. Der Gedanke kam jedenfalls mir.

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    • Hier steht das auch noch mal wegen Schäfer, für die die es noch nicht gelesen haben.

      http://www.sport.de/news/ne2516371/wolfsburg-ex-kapitaen-als-allofs-nachfolger/

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    • @flameware: Applaus für den Gedanken „Vielleicht bereitet hier jemand sein eigenes Ende für die Öffentlichkeit schon mal vor? Es läge dann nicht am Missmanagement, sondern an der beschlossenen Strategieänderung. “

      So wird hier ja auch teilweise im blog argumentiert (Gedanke, dass die Strategieänderung was mit dem Missmanagement zu tun hat ist lachhaft…).

      Aber am wichtigsten ist: jetzt und so schnell wie möglich „alles klarziehen“. Denn sonst verlassen uns unsere Leistungsträger im Winter und das Schiff kommt wirklich arg ins sinken.

      Alles „klarziehen“ meint:

      – die Kürzung des Budgets der GmbH um x% öffentlich machen und mit der sportlichen Leistung begründen (dadurch das Fenster aufmachen: wenn wieder Erfolg, dann auch wieder mehr Budget)

      – mit den Spielern sprechen und intern klarmachen, wer im Winter gehen darf für welchen Preis und wer nicht (egal für welchen Preis)

      – Allofs ersetzen, gerne auch durch Schäfer und zwar sofort.

      – Ismael legt seinen Lebensmittelpunkt nach Wolfsburg oder geht.

      – Kaderveränderungen im Winter (Abgänge siehe oben, Zugänge intelligent und low budget)

      Wenn das in zwei Wochen so oder ähnlich abgewickelt wird, sehe ich Chancen.

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  30. Wieder mal ein sensationeller Beitrag :klatsch:

    „mit den Spielern sprechen und intern klarmachen, wer im Winter gehen darf für welchen Preis und wer nicht (egal für welchen Preis)“

    Welchen Spieler ist denn bitte unverkäuflich? So etwas gibt es doch überhaupt nicht… Und wenn man den Spielern jetzt Preisschilder anhänge, würde man sich jeglichem Verhandlungsspielraum entledigen. Also schlechter würde es wirklich nicht mehr gehen.

    „Allofs ersetzen, gerne auch durch Schäfer und zwar sofort.“
    Natürlich, durch Schäfer. Ein 32 jähriger, dessen Leben sich zur Hälfte nur ums Fußballspielen drehte, soll nun die oberste Position im Management eines Tochterunternehmens von VW begleiten. Ganz ohne betriebswirtschaftliches Studium und irgendwelcher Erfahrung. Na dann gute Nacht. Egal wie sympathisch Schäfer auch ist. Hier braucht man definitiv einen Experten. Unter 5 Jahre Berufserfahrung geht hier überhaupt nichts.

    „Ismael legt seinen Lebensmittelpunkt nach Wolfsburg oder geht.“

    Aha. Und warum willst du nun schon den Trainern ihren Wohnort vorschreiben? Magst du München nicht. Wo ist das Problem ob ein Trainer innerhalb 1-2 Stunden mit dem Auto aus der Umgebung anreist oder in derselben Zeit mit dem Flieger anreist. Das kann doch jeder selbst entscheiden. Solange er die Spieler ordentlich trainiert, kann er von mir aus auch seinen Lebensmittelpunkt in Shanghai haben. Ist ja nicht so, dass die Spieler ansonsten alle zusammen in einer Straße wohnen und sich jeden Tag auf der Straße sehen würden. Was kommt als nächstes. Soll er sein Haus grün streichen lassen oder was?

    „Kaderveränderungen im Winter (Abgänge siehe oben, Zugänge intelligent und low budget)“

    Ach so einfach geht das also. Einfach mal kräftig nachdenken und dann die kommenden Messis dieser Welt für kleines Geld verpflichten. Warum sind wir da nicht schon früher draufgekommen. Die sollen ja an Bäumen wachsen, habe ich gehört…

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    • …also im letzten Sommer war Draxler unverkäuflich.
      …als verantwortlicher Geschäftsführer für das Sportliche muss man nicht Betriebswirtschaft studiert haben. Klar, wenn Schäfer schon 5 Jahre Erfahrung hätte, wäre uns allen wohler, aber das ist nun mal nicht. Jeder gute Sportdirektor hat irgendwann mal angefangen. Und dass trotz langjähriger Erfahrung jemand die Karre in die Grube fahren kann erleben wir gerade mit Allofs.
      …es gibt sehr viele Arbeitgeber, die von Ihren Schlüsselführungskräften verlangen, Ihren Wohnort vor Ort zu haben. Ist keineswegs ungewöhnlich und zeugt von Identifikation mit dem Unternehmen.
      …nein, einfach ist das alles nicht.
      Aber notwendig.
      Im echten Wortsinne: um die Not abzuwenden.

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    • „…also im letzten Sommer war Draxler unverkäuflich.“

      Ach ja? Unverkäuflich ist ein starker Begriff. Wenn man uns im Tausch den FC Barcelona-Kader gegeben hätte, wäre er dann auch „unverkäuflich“ gewesen? Ich glaube eher nicht. Die Wahrheit ist. Man wollte ihn nicht gehen lassen und es kam nicht das unmoralische Angebot bei dem man schwach werden muss. Wie damals z.B. bei KDB.

      „als verantwortlicher Geschäftsführer für das Sportliche muss man nicht Betriebswirtschaft studiert haben. Klar, wenn Schäfer schon 5 Jahre Erfahrung hätte, wäre uns allen wohler, aber das ist nun mal nicht. Jeder gute Sportdirektor hat irgendwann mal angefangen.“

      Natürlich kann man auch so Geschäftsführer werden. Man kann auch Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten werden ohne große politische Kenntnisse oder das dicke Kind auf den Kuchen aufpassen lassen. Ob das sinnvoll ist. Ich würde ein klares „Nein!“ antworten.

      „Und dass trotz langjähriger Erfahrung jemand die Karre in die Grube fahren kann erleben wir gerade mit Allofs.“

      Besonders interessanter Aspekt, den du da immer wieder anführst. Was genau hat Allofs denn falsch gemacht. Seine Hauptaufgabe ist es eine schlagkräftige Truppe aufzustellen. Wo genau siehst. In meinen Augen hat er die absolut erfüllt. Du siehst das offenbar nicht so. Auf welchen Positionen genau sind wir denn so schlecht besetzt, dass wir nicht bei Hertha oder Hoffenheim mithalten können. Bitte mal fundiert belegen. Z.B mal Head to Head. Sandro Wagner > Mario Gomez, usw..

      „es gibt sehr viele Arbeitgeber, die von Ihren Schlüsselführungskräften verlangen, Ihren Wohnort vor Ort zu haben. Ist keineswegs ungewöhnlich und zeugt von Identifikation mit dem Unternehmen.“

      Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung dieser Welt, ist das in vielen Jobs heutzutage überhaupt nicht mehr möglich. Ich spreche da aus persönlicher Erfahrung. Das sind für mich subjektive Vorlieben. Wohnen denn alle Spieler in Wolfsburg? Müsste man diejenigen die nicht dort wohnen abschieben? Oder wie muss man das verstehen? Meine Meinung dazu ist ganz klar. Wer seine Leistung auf dem Platz zeigt und pünktlich beim Training ist, kann wohnen wo er will, ob das nun in Wolfsburg, Hannover, Hamburg, Berlin oder eben München ist.

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    • Mir wird auch Angst und Bange, wenn ich höre das hier nur noch sehr wenig trainiert wird.

      Wieso weshalb das nun der Fall ist und wo er Zusammenhänge sieht, dieses ist jedem selbst überlassen.

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    • @Wolf_01
      Ich möchte mal auf einen Punkt von dir eingehen.
      „…Was genau hat Allofs denn falsch gemacht. Seine Hauptaufgabe ist es eine schlagkräftige Truppe aufzustellen…“

      Ich glaube da „liegt der Hase im Pfeffer“. Eine schlagkräftige Truppe hat er nicht zusammen bekommen!

      Um das noch etwas zu konkretisieren – es mangelt den meisten unserer Spieler an Grundschnelligkeit. Das sind Fakten die man im Vorfeld eines Transfers wissen kann.

      Zum anderen ist der Kader mMn falsch zusammengestellt.
      Zum einen was die fußballerischen Fähigkeiten anbelangt, zum anderen was die einzelnen Charaktere anbelangt. Mit Charaktere meine ich NICHT „Das sind alles Söldner, oder „die identifizieren sich nicht mit dem Verein“ sondern um eine funktionierende Gruppe zu haben brauchst du bestimmte Charaktere. Also den Leader, den/die Arbeiter, den Kreativen, den Kämpfer, den „Klassenkasper“, den nachdenklichen ect. – hier scheint für mich das größte Problem zu liegen. Das sind alles Spieler die was können und eigentlich alle über Abstiegsniveau liegen, aber sie passen nicht zusammen.

      Hätte man das im Vorfeld wissen können oder ist man hinterher immer schlauer?

      Ich denke einiges hätte man im Vorfeld wissen können, andere Dinge fallen unter die Rubrik „shit happens“.

      Hätte das jemand anders besser machen können?

      Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht – Fakt ist aber auch das es selbst Diego1953 gelungen wäre mit dem finanziellen Aufwand auf Platz 14 zu landen (Ob er allerdings den Pokal geholt hätte wage ich mal zu bezweifeln) ;)

      Wie kommt man da wieder raus?

      Weiß ich auch nicht. Ich bin allerdings mittlerweile der Meinung das ich KA in der nächsten Saison nicht mehr den großen Coup zutraue. Er hat gut angefangen, konnte seine Leistung allerdings nicht stabilisieren. Von daher sollte es jemand machen der andere Connections und eine andere Vorstellung von Fußball hat. MMn ist diese Personalie wesentlich wichtiger, weil die Auswirkungen auch wesentlich größer sind als die Diskussion ob Trainer „A“ oder „B“ einen „vermurksten“ Kader trainiert oder nicht.

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    • @Wolf_01: letzter Versuch:
      „Seine Hauptaufgabe ist es eine schlagkräftige Truppe aufzustellen“
      Nein, da irrst du dich.

      Klaus Allofs ist Geschäftsführer einer GmbH mit dem Zuständigkeitsbereich „Sport“.
      Dadurch ist er verantwortlich für den sportlichen Erfolg des VfL.

      Ob er diesen Erfolg erreicht durch Beschwörung des Regenwaldes in Afrika, oder durch das Einziehen sinnvoller Strukturen, oder durch Vorgabe einer Spielphilosophie und Bestellung eines dazu passenden Trainers (ja, Allofs ist der Vorgesetzte des Trainer) und Aufstellung eines dazu passenden Kaders interessiert den Eigentümer nicht, so lange der Erfolg da ist (etwas übertrieben ausgedrückt).

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    • @Stan: was erlauben Stan?
      „das es selbst Diego1953 gelungen wäre mit dem finanziellen Aufwand auf Platz 14 zu landen“.
      Danke für die Blumen, aber mich als Inbegriff der Ahnungslosigkeit (das soll ja wohl die Floskel „selbst XYZ hätte das geschafft“ besagen) zu identifizieren ist nett von Dir……
      Spaß beiseite: das Schlimme ist: Platz 14 wird es am Ende nicht werden, wenn nicht eine Wende geschafft wird.
      Und wie ich unten etwas übertrieben formuliert versucht habe deutlich zu machen: die Hauptaufgabe von Klaus Allofs auf die Kaderzusammenstellung zu beschränken geht am Problem sehr deutlich vorbei.
      Genauso wie die Aufgabe des Cheftrainers nicht nur darin besteht, den Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten.

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    • @Diego1953
      „…aber mich als Inbegriff der Ahnungslosigkeit zu identifizieren…“

      War echt nur Spaß !!!

      „…Hauptaufgabe von Klaus Allofs auf die Kaderzusammenstellung zu beschränken geht am Problem sehr deutlich vorbei…“

      Das ist bestimmt so – es ist aber die mit Abstand wichtigste Aufgabe. Wenn du das nicht hinbekommst ist der Rest fast irrelevant.

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  31. http://m.bild.de/sport/fussball/1-bundesliga/so-kassieren-die-klubs-kuenftig-ab-48915992.bildMobile.html

    Da dürften wir ja gar nicht mal ganz so schlecht bei wegkommen.

    Ich frage mich, ob dann bei den Profivereinen in den letzten 5Minuten mehr Jugendspieler eingesetzt werden, wenn der Sieger klar ist.

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  32. Stan Hauptaufgabe ist es aber auch volle Verantwotung zu übernehmen für den gesammten Betriebsablauf beim VfL. Dazu gehört auch eine effektive Einschätzung von Trainingsabläufen vorzunehmen. Stimmen die Trainingsabläufe zum Beispiel in dieser Woche??? Zu den Trainingseinheiten dieser Woche von VI sagen die einen gute Nacht und die anderen total Sch…

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  33. Der VfL wird umgebaut – doch in welchem Umfang, das ist bei Klubeigner Volkswagen aktuell noch in der Diskussion. Nach Informationen unserer Zeitung ist in Führungskreisen des Autobauers eine hitzige Diskussion darüber entbrannt, in welcher Höhe und ob überhaupt große Einsparungen vorgenommen werden sollten. Der angedachte radikale Sparkurs trifft offenbar auf Widerstand.

    http://www.wolfsburger-nachrichten.de/sport/vfl-wolfsburg/article208788047/Sparkurs-stoesst-auf-Widerstand.html#community-anchor

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  34. Das Thema ist zwar schon ausführlich hoch und runter diskutiert, aber mir erschließt sich nach wie vor nicht, warum man „an einem Standort wie Wolfsburg“ nicht dauerhaft Erfolg haben kann. Wir sind vergleichsweise eine kleine BuLi-Stadt, wir haben eine überschaubare Fan-Base, wir haben nicht die Alpen vor der Haustür und nicht die Cote d‘Azur im Blick. Aber dabei empfinde ich überhaupt keine Schande. Und aus meiner Sicht, sind das in keinster Weise Themen, die für einen Fussballprofi den Ausschlag über Leistung und Erfolg geben.
    Dieses ganze Gequatsche „alle Spieler wollen weg“, ging doch erst los, als man über Monate in der BuLi nur Schrott zusammen spielte. Als eben kein Erfolg da war, als die Mannschaft kein System mehr hatte und untereinander nicht mehr als Team agierte. Leute wie Draxler, Kruse, Schürrle WOLLTEN seinerzeit unbedingt hier her, weil zuvor erfolgreicher Fussball geboten wurde und man sich in einem Topteam etablieren wollte.

    Dass absolute Spitzenkräfte wie Kevin, Mario oder Dzeko unseren Klub mal verlassen, ist völlig klar und nachvollziehbar. Über kurz oder lang gibt es nur eine Handvoll Spitzenklubs in Europa die für jeden Spieler verlockend sind. Aber mit solchen Problemen haben (außer Bayern) AUCH ALLE ANDEREN Bundesligisten zu kämpfen! Wieso sollte unsere Grundlage hier schlechter sein?
    Wo bitte schön ist denn unser Standort nachteiliger als beispielsweise Leverkusen? Die machen es seit vielen Jahren vor, sich trotz (Klein)Stadt, überschaubarer Fangemeinschaft und KLEINEREM Budget, sich dauerhaft oben zu etablieren. Ich will keine Vergleiche zu Dortmund oder Bayern ziehen, aber danach gäbe es noch 16 Bundesligisten, wo ich beim allerbesten Willen keinen Einzigen haltbaren Grund sehe, warum wir nicht vorn dran stehen sollten. Dass man sich hier wohlfühlen kann, dass wir aufgrund unseren kurzen Wege und der überschaubaren, ruhigen Stadt, Familienfreundlichkeit und Fan-Nähe auch jede Menge Gründe FÜR den Standort Wolfsburg sprechen, haben neben Olic, Naldo, Diego, Marcel und Dzeko schon zig andere Spieler gezeigt.

    Der Niedergang nach der Meisterschaft und jetzt haben im Übrigen jeweils völlig unterschiedliche Gründe. Null miteinander zu vergleichen und als allerletztes auf den „nachteiligen Standort“ zu schieben.

    Wenn sich ein Allofs jetzt hinstellt und so eine Grundsatzfrage absetzt … nachdem er vor allem seit 3 Jahren genau gegenteilige Aussagen trifft, dann sinkt für mich seine Glaubwürdigkeit auf den absoluten Nullpunkt. Sorry, aber die aufgeführten Begründungen haben schon etwas von – „der Nichtschwimmer schiebt‘s auch auf die Badehose“.

    Davon ganz ab: ob der Weg mit weniger Geld uns unbedingt ins Unglück stürzt, das sehe ich noch nicht zwangsläufig. Zuviel Geld kann auch Fluch statt Segen sein. Fakt ist doch, dass es seit über einem Jahr abwärts geht, obwohl überdurchschnittlich viel ausgegeben wurde. Dass ein Sponsor hier irgendwann die Reißleine zieht ist doch völlig klar. AUCH DAS wäre bei jedem anderen Bundesligisten so! Wer dauerhaft viel Geld in einen Klub pumpt und (zu lange) nur mickrige Ergebnisse einfährt, der kürzt natürlich sein finanzielles Engagement. Dass die ganze Lage hier natürlich mit der Dieselthematik, Strafzahlungen und verbundenen Stellenstreichung einhergeht, ist nur logisch. Etwas anderes wäre auch kaum vermittelbar. Jedoch kann kein Fußballer, kein Manager und kein Trainer diese aktuelle Lage als Grund her nehmen. Soviel ich weiß, wurde bei keinem Spieler/Trainer/Manager bisher das Gehalt gekürzt oder bis zum letzten Jahr (normale) Einkaufswünsche verweigert.

    Wie’s weitergeht wird man sehen. Aber den „Standort Wolfsburg“ als Begründung für die sportliche Miesere her zu nehmen oder gar die „zu erwartungsvollen Fans“, ist aus meiner Sicht absoluter Blödsinn.

    Dass meine ganze Unterstützung trotzdem dem aktuellen Trainerteam und der Mannschaft gilt, ist selbstredend.

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    • @Masterix: danke für deinen ausführlichen Beitrag den ich zu 100% genau so sehe.
      Ein Ergänzung hätte ich allerdings:

      was bei uns anders ist als in Leverkusen etc.: der Eigentümer VW.

      Dieser ist als Weltmarktführer (ok, Dieselgate hinterlässt Schrammen, aber eine „Weltmarke“ wird man trotzdem bleiben (wollen)) hat Ansprüche an seine „Tochter“ VfL die über die Ansprüche „normaler“ Sponsoren hinaus gehen:
      als Weltmarktführer will man sich nicht gerne mit einem mittelmäßigen „Sportprodukt“ umgeben bzw. seinen Namen drauf schreiben.

      Und das verändert alles: VW wird einfach immer direkter ins Tagesgeschäft eingreifen (wollen) als andere Sponsoren bei anderen Vereinen und vor allem die Zielvorgabe wird immer so sein, dass diese zum Image von VW passt.

      In diesem Sinne ist übrigens RB Leipzig viel näher am VfL dran, also manche wahr haben wollen: auch Mateschitz will nur ein Sportprodukt haben, das zu seinem Produkt-Image (Red Bull) passt. Er mischt sich zwar nicht ins Tagesgeschäft ein, aber er sorgt – im Gegensatz zu VW – eben dafür, dass fähige Manager am Werk sind, und wenn diese Fehler machen und nicht sofort korrigieren, sind sie draußen.

      Aber selbstverständlich sollte die besondere Eigentümerkonstruktion bei uns in keiner Weise als Ausrede für die extremen „Wellen“ her halten. Wenn, dann höchstens in dem Sinne, dass VW nicht schnell genug handelt. Im Krisenfall.

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    • Auch hier volle Zustimmung, Masterix. Wenn Groesse und Attraktivitaet einer Stadt massgeblich waeren fuer die Etablierung einer Spitzenmannschaft, sollte Hertha einen meilenweiten Vorsprung haben. Aber laut Diegos Statistik gehoert sie in die internationale Eintagsfliegenkategorie.

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