Dienstag , Oktober 27 2020
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VfL Wolfsburg: Vieirinha ist zurück


 
Auftakttraining vor Leverkusen:
Freude in Wolfsburg: Vieirinha ist nach mehrmonatiger Verletzungspause zurück auf dem Platz. Am Nachmittag betrat der Portugiese erstmals nach seiner Knieverletzung wieder das Wolfsburger Trainingsgelände und lief die ersten Runden.

Vieirinah war bereits kurz nach 15 Uhr – eine halbe Stunde vor dem Rest des Teams – zusammen mit Rehatrainer Oliver Mutschler auf den Platz vor der Arena gekommen. Beide liefen 20 Minuten lockere Runden. Anschließend dehnte sich Vieirinha noch eine Weile, eher er wieder zurück in die Arena gehen sollte.
Oliver Mutschler war schnellen Schrittes Richtung Ausgang geeilt und musste sich einige Male umdrehen. Vieirinah konnte sich nicht so ganz vom Trainingsgelände trennen. Er „schlich“ nur widerwillig hinterher. Zwei, drei Mal machte er einen „großen“ Umweg, schnappte sich Bälle, die rechts und links „des Weges“ lagen und ballerte sie Richtung Tor.
Ein gutes Zeichen: Harte Bälle zu schießen klappt offenbar schon ganz gut.

Am Ausgang des Geländes warteten die Fans auf Vieirinha und begrüßten ihn freundlich. Vieirinha selbst wirkte ebenfalls sehr froh und glücklich wieder in Wolfsburg zu sein und endlich wieder auf dem Platz zu stehen.
In der Arena folgten weitere Rehaübungen.

Vieirinhas ehrgeiziges Ziel: „Ein Comeback in eineinhalb Monaten.“

Das Vormittagstraining mit Olic:

Anwesende:
  • 23 Spieler im Mannschaftstraining:
  • 3 Torhüter und 20 Feldspieler
  • Junioer Malanda fehlte
  • Naldo, de Bruyne und Olic zusammen im Einzeltraining
  • Nach Pause in der Englischen Woche wieder mit dabei: Moritz Spreger und Paul Seguin


Die Vormittagseinheit dauerte eine Stunde. Nach dem üblichen Aufwärmen wurden drei Spieler von der Gruppe getrennt: Kevin de Bruyne, Naldo und Ivica Olic übten Torschüsse in den verschiedensten Ausführungen. Alle drei Spieler waren zuletzt leicht angeschlagen bzw leicht platt. Ivica Olic hatte zuletzt mit muskulären Problemen zu kämpfen. Der Einstieg ins Training war deshalb etwas reduziert.
Die drei gingen früher als die anderen wieder zurück in die Kabine.

Der Rest des Teams absolvierte eine intensive Einheit mit vielen kleinen Übungen. Zunächst spielten 11 gegen 8. Die Elf bestand weitestgehend aus der Elf des Spiels. Dies praktiziert Dieter Hecking stets zu Trainings-Wochenbeginn, so dass man daraus keine Schlüsse ziehen kann.

———————Dost——————-
Perisic————Arnold————-Caligiuri
—————Medo—Gustavo—————
RiRo—–Knoche——–Klose——Ochs
—————Benaglio———————-

Gespielt wurde auf kleinem Feld. Diese Übung variierte anschließend. Die Spieler tauschten durch, es spielten 7 gegen 7 mit drei Spielern in Rot als Anspielstation für die ballführende Mannschaft – ohne Torhüter.
Zwischenzeitlich gab es auch eine Passübung. Nur ein Ballkontakt war erlaubt….


 

Das Nachmittagstraining ohne Olic

Am Nachmittag gab es dann zunächst den Auftritt von Vieirinha (siehe oben). Kurz vor halb vier kam die Mannschaft auf dem Platz.

Anwesende:
  • 24 Spieler im Mannschaftstraining:
  • 3 Torhüter und 20 Feldspieler + Vieirinha
  • Junioer Malanda fehlte weiterhin
  • Olic, der am Vormittag noch dabei war, fehlte auf dem Platz. Er absolvierte in der Arena Übungen im Fitnessraum.
  • Neben Moritz Spreger und Paul Seguin gesellte sich am Nachmittag auch Kevin Scheidhauer wieder zum Team


Auch am Nachmittag gab es wieder viele Passübungen und Basics.
Anschließend wurde die Mannschaft in zwei Gruppen geteilt. Gruppe A teilte sich in zwei Teams, die gegeneinander auf kleinem Platz antraten. Gruppe B übte Torschüsse + Vorbereitung. Der Fokus lag dabei auf den Kombinationswegen durch die Mitte ins Zentrum > sprich: den Ball gut durchstecken oder einen schnellen Pass auf den Stürmer, der den Ball mit dem Rücken zum Tor annimmt, sich blitzschnell dreht und sofort abschließt.
Diese Übung wurde von Andries Jonker koordiniert und häufig unterbrochen und neue Dinge erklärt.

Nach einer längeren Zeit tauschten beide Gruppen die Übungen.
 
 

131 Kommentare

  1. BTW: In den Wolfsburger Nachrichten lese ich gerade, dass er seine Familie dieses Mal mitgebracht hat…

    http://www.wolfsburger-nachrichten.de/sport/vfl_wolfsburg/leidenszeit-vorbei-vieirinha-nach-148-tagen-zurueck-id1346291.html

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  2. “Sein Ziel: Ein Comeback in eineinhalb Monaten.” Dann koennte er Anfang April wieder dabei sein, zum 29. Spieltag am 5. April (in Dortmund). Hoffentlich jedenfalls am 15./16. April, wenn’s im Pokal nach Dortmund geht.

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    • Ich warne vor zu viel Euphorie. Wer weiß, in welcher Form bei seinem Comeback sein wird und wie viele Minuten er spielen wird. Er wird ganz so sicher nicht sofort komplett fit und in super Form wiederkommen.

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    • Ich bin da eher skeptisch als euphorisch. In der Vergangenheit hat Vierinha auch immer viel Zeit gebraucht, um nach Verletzungspausen wieder in Form zu kommen. Hoffen tue ich trotzdem :-)

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  3. Wolf im Schafspelz

    Naja man sagt ja immer, dass man bei einem KBR etwa die gleiche Zeit der Reha benötigt um wieder zu alter Form zurück finden zu können.

    Ich denke eine Verstärkung wird Vierinha für uns erst wieder in der neuen Saison.

    Was mir gefällt sind seine Aussagen zu der guten Stimmung im Team. :topp:

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  4. Ich freue mich sehr, dass Vieirinha zurück ist. Mit ihm werden wir später noch mal an Qualität zulegen.

    So, jetzt aber erstmal Bayern gucken :)

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    • Boar, ganz schön schneller Highspeed Fusball.

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    • Und Özil verschießt erstmal einen Elfer. Da ist ja ganz schön was los in den ersten Minuten.
      Wenn ich mir das Riesen Spektakel so anschaue, dann kann ich mir nur schwer vorstellen wie ein Mandzukic bei uns nochmal funktionieren sollte. Er wird sich einen größeren Verein such. So jedenfalls mein Gefühl.

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    • Soll er ruhig machen. Ich hoffe ohnehin, dass KA jemand anderen findet, der besser zu uns passt.

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    • Die rote Karte hat das Spiel versaut. Das sieht jetzt aus wie Bayern gegen Freiburg. Handball um den Sechzehner. Zum Gähnen.

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  5. Schade, dass Vieirinha sich verletzen musste. Mit ihm wären wir bestimmt noch einen Schritt weiter. In der Rückrunde der letzten Saison war er einer der Besten. Welcome back, Vieirinha. :topp:

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  6. Wenn Vieirinha in Form kommt ist er sicherlich auf RA gesetzt. KdB dürfte auch gesetzt sein. Dann streiten sich links in etwa auf Augenhöhe Ivan und Caligiuri. Wo könnten wir dann Arnold unterbringen ?

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    • Das ist die entscheidende Frage, über die auch die ganze Zeit nachdenke: Wo kommt Arnold hin? Er hat RA die letzten Spiele erstaunlich gut funktioniert, aber sollte jedem klar sein, dass es nicht seine Position ist und dementsprechend nicht optimal besetzt ist. Arnold komplett rauszulassen ist mE aber auch ein Fehler, ich ihn durchaus als wichtig empfinde fürs Spiel (holt Freistösse heraus, kann den Ball halten, harmoniert mit KdB, besitzt Übersicht/Spielintelligenz, Abschlüsse sind gefährlich). Da bleibt eigentlich nur die 8er Position übrig, aber ob das so wirklich die Opitmalposition ist und nicht ggf. zu offensiv ist… KA

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  7. Auch wenn ich es mir sehr wünschen würde glaube ich nicht das Vierinha diese Saison noch in Topform kommt und wenn Ivan und Cali keine Leistungsexplosion hinlegen,dürfte Maxi seinen Platz bis zur Sommerpause sicher haben.
    Sollten wir wirklich nächste Saison International spielen wird die Manschaft eh ein anderes Gesicht haben und es wird dann immer mal wieder härtefälle geben die mal auf der Bank Platz nehmen dürfen.

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  8. Spielt Diego auch bei Atletico ???

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    • Nein, er sitzt nur auf der Bank. Atletico führt übrigens in Mailand mit 1:0.

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    • Wolf im Schafspelz

      Könnte schwer werden für Diego. Atletico zähle ich momentan zu den TOP 6 in Europa (nach Bayern, Barca, PSG, Real und Chelsea)

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    • Sein Wechsel nach Madrid war offenbar für alle Beteilgte eine sehr gute Idee….

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  9. Wolf im Schafspelz

    Der neue #Fulham-Teammanager Felix Magath (60) hat den früheren #Ingolstadt-Trainer Tomas Oral (40) als Co-Trainer und Werner Leuthard (52, vorher u.a. #S04 und VfL Wolfsburg) als Konditionstrainer geholt.

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  10. OffTopic: die Titelstory der aktuellen 11 Freunde hetzt gegen RB und den Argumenten im Text nach gegen jeden Verein, der durch Einfluss von Geldgebern gesteuert wird, also sind auch wir gemeint.
    Was sind die Hauptargumente der Autoren:
    – die Fußballkultur leidet, weil sich Klubs im Profifußball tummeln, deren zentrales Anliegen die Profitmaximierung ist.
    Das ist aus dem Gruselkabinett der 68-er und trifft die gegenwärtige Lage der Investoren-Klubs überhaupt nicht. Ich kenne keinen einzigen Verein, der Profitmaximierung als Ziel hat. Was man sehen kann sind „Spielzeug-Scheich-Klubs“ und rationale Investitionen ins Firmenmarketing.
    – die Fußballkultur leidet, weil bei den Investoren-Klubs der aktive Einfluss der Vereinsmitglieder fehlt.
    Ein scheinheiliges basisdemokratisches Argument, denn weder haben die Mitglieder der FCB besonders großen Einfluss auf das Geschehen beim FCB noch ist ein von Mitgliedern gewählter Aufsichtsrat beim HSV ein per se erhaltenswertes Kulturgut. Ich kann nur gut oder schlecht geführte Vereine sehen. Und da gibt es eher wenig Korrelation zum Thema Investoren-Klub.
    – Bei den Investoren-Klubs ist das Geschäftemachen die Identität.
    Wie beim ersten Argument: das könnte theoretisch so sein (Marx-Engels-Lehrbuchgemäß), ist aber nach meiner Beobachtung nirgends der Fall.
    – Fußball-Kultur entsteht aus Leidenschaft und diese wird bei den Investoren- Klubs durch (böses) kühles Kalkül ersetzt.
    Also dieses Argument bedeutet im Klartext: wer nachdenkt, verhindert Kultur. Interessanter Gedanke – für den Stammtisch arbeitsloser Künstler
    – in Leipzig handelt es sich beim Stadionbesuch nur um die Simulation einer Fankultur, da das spontane und überraschende fehlt.
    Wenn mit spontan und überraschend die fehlenden Hörstürze, Atemwegserkrankungen und Knochenbrüche gemeint sind, wünsche ich mir diese fehlende Spontanität in allen Stadien der Welt.

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  11. 11 Freunde hat seit seiner Übernahme durch Gruner+Jahr merklich gelitten. Man bedient mehr und mehr die Klischees der Käufer und da kann sich dann einigermaßen wohlfeil der Schalker mit dem Dortmunder gegen die bösen Investorenclubs im Geiste verbrüdern.
    Der Auflage tut es gut.
    Da es sich bei dem Journalismus der Marke 11 Freunde im Grunde lediglich um Meinungsäußerung handelt, die im Deckmantel der Tatsachenberichterstattung daherkommt, kann man sich gegen diese Art populären Geschreibsels auch nicht zur Wehr setzen.

    Dass Du lieber diego1953 persönlich richtig angepisst bist, ist auch ein klein wenig Dein Verschulden, denn Du gibst dir als Fan des VfL Wolfsburg und wenigstens als Sympathisant von RB Leipzig natürlich auch die volle Dröhnung! :talk:

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    • Ich habe mit die Zeitung ca. 2-3mal gekauft.
      Allerdings war ich nach jedem Kauf bitter enttäuscht und das vor allem bei so einem Preis.

      Bei der 11Freunde gilt dasselbe wie bei der Bild und vielen anderen Zeitungen bzw TV-Sendern. Verkaufszahlen bzw. Quoten sind das wichtigste…

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    • Yeah, wir stehen alle auf Masochismus! :keule: :yeah:

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    • Das erklärt auch, warum ich mir immer noch die Bild-Artikel über Wolfsburg durchlese und hoffe, dass da etwas vernünftiges bei rauskommt.
      :grins:

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    • Hier habt ihr mal etwas Nettes zum lesen (für die, die es noch nicht kennen sollten):

      http://bloglennynero.tumblr.com/

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  12. …oder wieso ich den Doppelpass gucke.
    …oder wieso ich mir ab und zu den Kicker kaufe.
    …oder wieso ich hin und wieder bei Transfermarkt.de lese.
    …oder…
    …oder…

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    • Auf alle diese Fragen gibt es nur eine Antwort: MASOCHISMUS!!! :vfl:

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    • Oder wir sind alle verrückt, weil wir immer dasselbe tun und etwas anderes erwarten…

      das mit tm.de wollte ich auch grad schreiben.
      bin da zwar nicht angemeldet und lese nur mit, aber selbst bei den VfL-Fans denke ich manchmal: oh Mann…

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  13. Wolf im Schafspelz

    „Ich kenne keinen einzigen Verein, der Profitmaximierung als Ziel hat“

    Das muss das Primärziel eines jeden Unternehmens sein. Ohne Gewinn wäre eine Unternehmung nicht existenzfähig. Der VfL ist kein Verein im eigentlichen Sinne sondern eine GmbH. Nüchtern betrachtet sind wir keine „Fans“ sondern die Kunden.

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    • Hihi…einfach genial!!!!!

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    • Aber wo ist das mittlerweile anders?
      Fast überall geht es um Gewinnmaximierung…

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    • Wolf im Schafspelz

      Das ist bei jedem „Profi“-Verein so. Nur diego1953 hatte Gegenteiliges behauptet.

      Willst du „ehrlichen“ Fußball sehen, wie ihn die Traditionalisten oft fordern, musst du dir die Kreisklasse anschauen.

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    • @Wolf im Schafspelz: da bist du leider falsch informiert. Nicht die Maximierung des Profits ist das Ziel, sondern die meisten Unternehmen haben eine Reihe von anderen Zielen (Bsp. Wachstum bei auskömmlicher Rendite, Stellung im Wettbewerb, Zukunftssicherung…), die der (kurzfristigen) Maximierung entgegenstehen.
      Um es anders zu sagen: zwischen „kein Gewinn“ und „Gewinnmaximierung“ liegt die gesamte Welt der Unternehmensführung:
      Und welcher Verein (GmbH hin oder her) hat bitteschön Gewinnmaximierung betrieben? Auch die Ziele des renditestarken FCB sind immer eine Mischung aus aktuellem guten wirtschaften und Zukunftssicherung.

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    • Um es noch mal deutlicher zu machen: weder der FC Barcelona, noch Arsenal London, noch Chelsea, noch der BvB, noch Paris SG haben als Ziel Gewinnmaximierung. Und mit „ehrlichem Fußball“ hat das ganze schon gar nichts zu tun.
      Wie oben beschrieben gibt es „Scheich-Clubs“, wo sich Superreiche den Verein als Hobby halten, um mal den einen oder anderen Spieler zu sehen, oder ihr Ego zu befriedigen oder….jedenfalls haben die mit Gewinnmaximierung nix am Hut. Und dann gibt es Klubs, bei denen Firmen investieren (egal jetzt ob viel oder wenig) und dies aus einer Ratio des Unternehmens heraus tun: nämlich als Marketing oder PR-Ausgaben. Und auch diese Klubs haben eben nicht Gewinnmaximierung zum Ziel.

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    • Wolf im Schafspelz

      Das sehe ich anders, das oberste Ziel muss immer die Profitmaximierung sein. Alle andere Ziele sind untergeordnet und dienen dazu, das Primärziel zu erreichen. Die VfL Wolfsburg GmbH gehört zu 100% der Volkswagen AG. Natürlich sagt VW, wir wollen die Attraktivität der Region steigern, um gute Fachleute nach Wolfsburg zu holen, weil man im Vergleich zu anderen Weltmetropolen einfach im Nachteil ist. Der Hintergrund ist aber immer den Umsatz anzukurbeln. VW will mit dem Verein die Marke stärken. Das würde dann unter Werbungskosten verbucht werden. Es kommt nicht von ungefähr, dass wir in der Winterpause eine China-Reise absolviert haben. Dort entsteht ein riesiger Absatzmarkt, den VW erschließen will. VW will in die CL, um dort ihre Marke nach Europa zu tragen. Man möchte, dass ein erfolgreicher Verein eng mit einem erfolgreichem Unternehmen verknüpft ist.

      Wach mal auf aus deiner Traumwelt…

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    • Ich glaube nicht, dass die Gewinnmaximierung bei den meisten Vereinen im Vorder-
      grund steht,; da es nicht wenige Vereine gibt, die gern eine schwarze Null in der Bilanz stehen hätten. Natürlich steht es außer Frage, dass jeder Verein gerne möglichst viel Gewinn machen würde. Für bedeutender halte ich jedoch den sportlichen Erfolg (Anm.: dieser definiert sich logischerweise für Verein von Verein völlig anders). Und genau diese Lust auf Erfolge – für die Beliebtheit des Vereins, Zufriedenheit bzw. Neugewinnung von Fans – korreliert mit dem Streben nach Gewinnmaximierung (die – ich wiederhole mich – natürlich jeder Verein gerne hätte).

      Nur ein Beispiel: Ginge es dem BVB nur um Gewinnmaximierung (als AG für seine
      Aktionäre), dann hätten sie imho Lewandowski letzten Sommer verkaufen müssen.
      Die Summe (inkl. seines Gehalts) ist in 12 Monaten kaum zusätzlich(!) durch die Tore von Lewandowski einzuspielen.

      Edit: wie ich gerade sehe, habt ihr schon weitergeschrieben. Dann nehmt diesen Post bitte als kleine Erweiterung eurer Unterhaltung. :)

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    • Bei Sportvereinen gilt folgendes: Maximierter Gewinn als oberstes Ziel ist nicht zukunftsgewandt!

      Vereine agieren gewissermaßen in einem eigenen, geschlossenem Markt (Ligabetrieb) mit festen Parametern die das Finanzergebis nachhaltig beeinflussen (Platzierung) und einer festen Anzahl Teilnehmer (Ligengröße). Hierbei gilt es die vorhandenen Mittel zukunftsgerichtet einzusetzen um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben und sich gewissermaße Marktvorteile gegenüber der Konkurrenz erarbeiten zu können. Denn das Kriterium „Marktausschluss“ (Abstieg) ist finanzunabhängig und ist aufgrund diverser Verknüpfungen (Prämien, Verträge etc) um einiges schädlicher als sportliche Parameter als oberstes Unternehmensziel.

      Der größte Unterschied zwischen Fußballverein/normalem Unternehmen kann darin gesehen werden, dass in normalen Unternehmen Großteile abgeschriebener Güter kaum bis gar keinen Wiederverkaufswert haben und damit im Regelfall Gewinntechnisch auf +- Null hinauslaufen, Fußballvereine jedoch zuhauf ihre „Anlagen“ weit über Buchwert wiederveräußern können und damit trotz nomineller Verluste faktisch sehr gut aufgestellt sind, weil sie einfach nicht zu verbuchende Reserven besitzen.

      Dazu kommt, dass auf Unternehmen der Größe „Profiverein“ ein enormer Steueranteil liegt, der reinen Gewinn enorm minimiert und aus dem Unternehmen entfernt. Eine Minimierung wäre hier in so weit sinnvoll, dass man diesen in Infrastruktur investieren könnte oder anderweitig zukunftsgerichtet(!) ausgibt um auf diesem speziellen Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Gewinnmaximierung ist eigentlich nur für die Bildung von Rücklagen oder ähnliches wirklich sinnvoll.

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    • @ Wolf im Schafspelz: ich finde es beruhigend, dass du kein Unternehmen führst. Es hat nichts mit Traumwelt zu tun, wenn man weiß wie so etwas geht.
      Letzter Versuch, dich zum Denken zu bewegen:
      „Das oberste Ziel muss immer die Profitmaximierung sein“. Dieser Satz wird erst dann handlungsrelevant für eine Unternehmensführung, wenn der Zeithorizint darin vorkommt. Profitmaximierung im Jahr 2014, oder im Zeitraum 2014 – 2020 oder im Jahr 2050, das würde zu jeweils völlig verschiedenem Handeln führen.
      Alle Unternehmen (ich spreche jetzt gar nicht von FußballKlubs/Vereinen etc.) haben einen Strauß von Zielen, der zeitlich definiert ist. Und in (fast) allen kommt als eins der Ziele sowas wie „branchenübliche Rendite + x“ vor. Fast deshalb, weil start-ups die Renditeziele eher langfristig setzen (so hat beispielsweise Amazon viele Jahre Verluste gegen Wachstum und Marktbeherrschung getauscht, also nix mit Profitmaximierung in den ersten ca. 10 Jahren, im Gegenteil). Die Tatsche, auf mögliche Rendite zu verzichten und diese gegen Zukunftssicherung zu tauschen nennt man übrigens „investieren“. Vielleicht regen dich diese wenigen Sätze aus dem Unternehmensführungseinmaleins ja ein wenig an, darüber nachzudenken.
      Was aber für FußballKlubs gilt, ist noch einmal eine andere Nummer: nochmal zum Mitschreiben.
      Es gibt Vereine (PSG), da ist es dem Eigentümer schlichtweg egal wieviel Verlust oder Gewinn die machen, da die denkbaren Beträge für Ihn eh nur „Portokasse“ sind. Einen Vereinschef, der da Porfitmaximierung (anstelle von Lustmaximierung des Scheichs) betreiben würde, flöge sofort fristlos raus.
      Und dann gibt es Vereine (wie unseren), da will der Eigentümer wie du so schön schreibst „den Umsatz ankurbeln“. Seh ich auch so. Und damit dies auch funktioniert, darf die VereinsGmbH eben NICHT Profitmaximierung betreiben, sondern muss sein Handeln von einem Zielkorridor leiten lassen, indem das Wort Profitmaximierung schlichtweg fehlt.
      Dass der Eigentümer (VW) seinerseits ein Unternehmen ist, dass nach den oben erläuterten betriebswirtschaftlichen Regeln geführt wird (und das Regelwerk für VW enthält vieles, aber nicht „Profitmaximierung“) rundet das Bild ab.

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    • Wolf im Schafspelz

      @piperita

      Das strategische, langfristige Ziel muss dennoch die Gewinnmaximierung sein. Dortmund verkauft doch z.B. deshalb Lewandowksi nicht, da ihre Chancen in der CL gemindert wären oder sie evtl. sogar befürchten, eine erneute CL-Quali zu verpassen. Diese fehlenden Einnahmen wären langfristig gesehen einer größerer Nachteil als die paar Millionen an Gehalt.

      In puncto „erhöhter Wiederverkaufswert von Anlagegütern“ gebe ich dir Recht. Dennoch gibt es auch hier etwas vergleichbares wie Abschreibungen im klassischen Sinne. Dies ist nämlich der Vertrag. Bei auslaufendem Vertrag kann ein Spieler ablösefrei wechseln.

      Dass Investitionen getätigt werden (auch aus Steuervorteilen) unterscheidet sich nicht von anderen Unternehmen.

      Der Fußballverein unterliegt nun mal einer Unternehmensform (GmbH, AG etc.) und ist auch als solches zu betrachten.

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    • Wolf im Schafspelz

      @Diego1953

      Nochmal für dich deutlich. Ich rede von langfristigen Zielen und nicht vom operativen Geschäft.

      Du stellst Fußballvereine als „soziale Einrichtungen“ dar. Leute seht mal her, wir zeigen den schönsten Fußball, für euch ist alles umsonst. Wenn dem so wäre, dann würde es keine Eintrittspreise für Stadien geben und die Merchandise-Artikel wären nicht so gnadenlos überteuert.

      Zum Thema PSG, nur mal ein kurzes Zitat für dich von
      Scheich Al-Khelaifi:

      „Der Verein ist eine wichtige Marke geworden in der arabischen Welt. Fast jeder junge Araber kennt PSG. Die Qatarer lieben Paris, sie betrachten den Verein als den Ihren. Das Projekt läuft noch keine drei Jahre, und ich kann bereits spüren, dass wir alles, was wir investieren, vielfach zurückbekommen. Geld ist daher relativ.“

      Auch das sind INVESTITIONEN. Niemand verschenkt sein Geld aus Spaß oder weil er zu viel hat. Es gibt übrigens Studien die belegen, dass Leute die bereits viel haben einen wesentlich höheren Ehrgeiz haben NOCH MEHR zu erreichen als Leute, die wenig besitzen.

      Denk mal drüber nach…

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    • Da Du das Beispiel Lewandowski aufgreifst. Ablöse letzten Sommer + Einsparung
      Gehalt > 40 Millionen. Ich kenne die Prämien in der CL nicht so genau (und darum magst Du vielleicht Recht haben), aber ich bin der Meinung, dass eine Runde weiterzukommen nicht ausreicht um diese Summe zu generieren. Das Lewandowski
      auch mal ein Spiel entscheiden kann, steht außer Frage. Aber ist der Unterschied zu
      einem anderen Klasse-Stürmer, den der BVB sicher hätte verpflichten können, wirklich die genannte Summe wert? Die Mannschaft besteht aus 11 Spielern und nicht nur aus dem einen besonderen Stürmer. Zumal es vor Saisonbeginn keine Gewähr für die Leistung von Lewandowski oder gar dem sportlichen Erfolg gab.

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    • @Wolf im Schafspelz: ich halte weder Fußballvereine noch irgendeine Firma für „eine soziale Einrichtung“. Von daher würde mich schon interessieren, an welcher Stelle in meinen obigen Texten ich diesen Eindruck erweckt habe.
      Und noch was: ich habe nicht geschrieben oder gemeint, dass Scheichs was zu verschenken haben, oder was verschenkt hätten.
      Wenn ich deine Repliken auf meine Texte lese, tue ich mich schwer zu erkennen, ob du meine Texte gelesen hast oder nur in deinen vorhandenen Antwortbaukasten greifst.
      Aus meiner Sicht ist jetzt zu dem Thema alles gesagt.

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    • Wolf im Schafspelz

      Nach kurzem googlen habe gefunden dass Bayern durch den Finaleinzug 2010 57 Mio durch die CL verdient hat. Mit dem Titel wären es 61,2 Mio gewesen.

      Dazu kommt ja noch ein erheblicher nicht finanzieller Wert. Spielt man keine CL, verliert man andere Spieler, oder kann keine guten Neuverpflichten tätigen.
      Dazu kommt noch dass neue Fans dazu gewonnen werden, sodass der Verein weiter wachsen kann und noch mehr Umsatz erzielt.

      Vor dem Hintergrund war es einer meiner Sicht richtig, Lewandowski zu halten. Auch wenn mir das Geschwafele von Watzke auf den Sack geht, von seinem Fach versteht er einiges.

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    • Wolf im Schafspelz

      @Diego

      Das entnehme ich deiner Aussage „Es gibt Vereine (PSG), da ist es dem Eigentümer schlichtweg egal wieviel Verlust oder Gewinn die machen“

      Das ist der größte Bullshit den ich jemals gelesen habe. Niemand hat ein Interesse daran Verluste zu machen.

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    • @WolfimSchafspelz: danke für den Hinweis. Ich hingegen halte eine „Egalhaltung wegen ein paar Millionen – weil ich sie habe “ für asozial.
      Und durch die Verwendung des Wortes Bullshit wird es nicht weniger wahr: es gibt Superreiche, für die sind 100 Millionen „Portokasse“ und ob diese für Yachten, Bang-Bang-Partys oder Ablösesummen von Fußballern ausgegeben werden ist nicht so wichtig.

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    • Das sind 61 Mio’s für die komplette Cl-Saison inkl. Finaleinzug.
      Der BVB ist selbst mit Lewandowski noch weit vom Finale entfernt.
      Und wie weit der BVB ohne Lewandowski gekommen wäre, müsste in dem Fall ohnehin auch noch gegengerechnet werden. Darum fragte ich eingangs, ob er diesen Betrag ZUSÄTZLICH wert sei. Denn wir müssen ja nicht so tun, als wenn der BVB ohne Lewandowski nur mit 10 Mann spielen würde.

      Sei es wie es sei: Vielleicht mag es sich rechnen, vielleicht aber auch nicht.
      Das Watzke ein Fachmann ist, ist unbestritten. Aber in die Zukunft schauen kann auch er nicht. Ist das 1/8-Finale das Ende und zieht S04 in der BL noch am BVB vorbei, dann war er die 40 Mio’s sicher nicht wert.

      Ich habe auch die anderen Posts gelesen, aber ich bleibe dabei: Der Mehrzahl der Vereine geht es nicht um Profitmaximierung. Dafür handeln die meisten ncht rational genug und Länder, Städte und Gemeinde müssten nicht so häufig für die Schulden diverser Vereine einstehen.

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    • Wolf im Schafspelz

      Ok, belassen wir es dabei. Für mich ist die Yacht und der Fußball-Club ein Unterschied.

      Meine Logik ist eher folgendermaßen aufgebaut:

      Scheich –> Investitionen in PSG –> Aufbau einer Riesenmarke –> Steigerung der eigenen Bekanntheit –> „Held“ im eigenen Land (Quatar) –> Ruhm/Ehre/Respekt

      Wahrscheinlich könnte er PSG irgendwann mit einem Gewinn wieder veräußeren. Es ist demnach einen gute Anlage.

      Ob die Scheichs wirklich alle Fußballbegeistert sind, weiß ich nicht. Ich kanns mir aber nicht vorstellen.

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    • Ich denke nicht, dass Profivereine mit Unternehmen ganz gleich gesetzt werden können, denn der Markt ist ein anderer. Große Mengen an Umsatz werden direkt erfolgsabhängig im Vergleich erzielt und das sonstige Abschneiden oder die Relation der Ergebnisse ist da weniger entscheidend. In klassischen Unternehmen ist es maximal schlecht fürs Ego wenn z.B. VW fünf Autos weniger als Automarke B verkaufen würde, sofern die Gesamtverkäufe gut abschneiden. Im Sport hingegen hängen Millionen an einem Platz oder sogar zweistellige Millionenbeträge in KO-Phasen oder zwischen entscheidenden Positionen. Der Markt ist hier begrenzt in seiner Kapazität (und seiner Größe), denn es gibt nur eine endliche Anzahl möglicher Spiele und eine endliche Anzahl von (sehr entscheidenden) Erfolgsprämien, um die ein erbitterter Kampf entsteht. In Unternehmen kann man bei guten eigenen Ergebnis gerne im totalen Ergebnis hinter anderen Unternehmen stehen, da es keine gestaffelten Sonderprämien eines übergeordneten Branchenverbandes gibt und man auch weiterhin (fast) gleichauf stehen würde. Im Fußball hingegen liegen zwischen den Plätzen vier und fünf und 16/17 (oder 15/16 bei Relegationsniederlage) erhebliche Millionenbeträge gleich ob die Differenz 1 Tor oder 20 Punkte+ beträgt. Würden andere Branchen bis zu 20% ihres Umsatzes über die Relation zu der Konkurrenz erzielen (z.B. Bayern 2010 alleine in der CL (!)), wäre auch nicht der eigentliche Gewinn im Vordergrund, sondern der Erfolg.

      Mit der Eigenart des Sportgeschäftes und des verschärften Konkurrenzkampfes ist der eigentliche Gewinn erstmal nebensächlich – andere Maßregelungen wie „Stabilität“ (insbesondere wenn sich die Finanzierung fast alleine aus Erfolgsprämien zusammensetzt) sind da entscheidender. Denn das Ausbleiben der Prämien oder ein Abstieg haben schon so einige Vereine zu Grunde gerichtet. Auch der grundegende Umsatz als „Größenordnung“ wäre ein anderes Merkmal, dass eine größere Rolle spielen könnte. Es gibt zu viele „Stufen“ der vollkommenen Optimierung innerhalb des eingegrenzten Marktes „Profifußball“, für die eigentlich keine wirkliche GEWINN-optimierung geplant werden kann.

      Mal als Beispiel ein BL-Abstiegskandidat mit geringem Umsatz:
      Das erste Ziel wäre der Klassenerhalt, denn in der ersten Liga lässt sich erheblich mehr verdienen. Zwei grundlegende Optionen: Umsatzerhöhung um sich zu verstärken bei erhöhtem Risiko bei Nichterfolg oder man bildet ein homogenes Gebilde dass sich weiterentwickeln kann und auch bei Nichterfolg verfügbar bliebe. Eine Gewinnmaximierung wäre hier eher weniger sinnvoll, da zu viel Risiko bestünde ohne passende Struktur gegen die Konkurrenz in Hintertreffen zu geraten.
      Gelänge Option 1, hätte man die erste Stufe erklommen und wäre gezwungen diese weiter zu erfüllen um die Finanzstruktur zu halten (Kader zu teuer für 2BL). Hier kann entweder weiter investiert werden um weiter „aufzusteigen“ oder man versucht sich zu stabilisieren um die Lage zu sichern. Bei Nichterfolg müsste man wieder von vorne beginnen, da die Strukturen nicht haltbar wären.
      Gelänge Option zwei hätte man entweder ein stabiles Grundgerüst bei geringen Kosten oder einen gewaltigen Gewinnüberschuss (teuer erfolgreiche Talente verkauft) mit dem man sich prinzipiell eine neue Elf zusammenstellen muss. Mit diesem Geld muss man nun abwägen: Grundsätzlich Idee beibehalten und Position sichern oder weiter oben angreifen? Ersteres wäre finanziell sicherer aber sportlich riskant (weiterhin geringer Kaderwert bei Druck von unten -> Abstiegsvermeidung dürfte bei jedem Verein Minimalziel lauten), zweiteres hätte die inverse Folgen (höhere Abschreibungen bei höherer Qualität).

      Gelänge es dem Verein durch eine dieser Methoden vom Absteigskandidaten zu einem Verein des unteren Mittelfelds zu werden, ginge der Gedanke von vorne los: Position halten oder zum gesichertem Mittefeld aufsteigen? Geht man auf reine Gewinnoptimierung wird man mittelfristig von Vereinen mit größerem sportlichen Ehrgeiz verdrängt, die noch das Ziel Aufstieg vor Augen haben oder großzügiger in Stabilität investieren. Dies setzt sich fort über de weiteren Stufen oberes Mittelfeld, EL, CL, Meister und von dort aus geht es in internationalen Pokalwettben weiter. Maximiert man den Gewinn wird der Druck der Konkurrenz größer, die an einem vorbeiziehen wolen und Prämien/Umsatz/Kaderstruktur sind enorm gefährdet. Erzielt man hohen Gewinn, müssen erhebliche Erträge versteuert werden, die damit nicht zur Verfügung stehen (wohingegen sportlich orientierte Konkurrenz entweder weiter vorbeizieht oder aufrückt, da diese ihr Geld in den Verein gesteckt haben). Schon auf nationaler Ebene ist auf vielen Schlüsselpositionen der Konkurrenzkampf sehr stark ausgeprägt mit erheblichen finanziellen Veränderungen zwischen Gewinnern und Verlieren, in späteren Runden des internationalen Wettbewerbs verschärft sich dies nochmal im KO-System mit mehreren Mannschaten mit Titelanspruch ohne Setzlisten. „Verschenkt“ man dann noch finanzielle Mitttel ans Finanzamt anstelle dieses weiter einzusetzen um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen (denn ansonsten tun dies andere), sinkt die eigene Marktstärke im Vergleich zur Konkurrenz.

      Man nehme dazu die steigende „Fußballinflation“, durch die weiter der Umsatz erhöht werden muss und Gewinnoptimierung als solche ist nicht konkurrenzfähig in diesem speziellen Markt.

      _______

      Dazu muss man sehen, warum eigentlich „Gewinnmaximierung“ im normalen Markt oft oberstes Ziel ist: Dicke Managergehälter und internationale Strahlkraft (= mehr Umsätze+mehr Gewinn = mehr eigene Prämien) dürften hierbei zwei wichtige Faktoren sein, die ein mittelklassiger Sportverein gleich des Finanzergebnisses nie erreichen wird, da die Prämien (und damit der Umsatz) geringer sind und Vereine ohne internationalen Wettbewerb zumeist nur national Erwähnung finden und auf dem internationalen Markt weniger Strahlraft für Fanartikel besitzen. Beide Faktoren sind Erfolgs- (Relations-) statts Gewinnabhängig.
      Der Markt ist nunmal begrenzt in Sachen Finanzgewinnung, sodass „ruhige“ Jahre als Grundgedanke nicht zukunftsweisend sein dürften, da das gleiche eigene (sportliche) Ergebnis bei stärkerer Konkurrenz einem millionenhohem Verlust entsprechen könnte.

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    • *Respekt* :top:

      Man muss dem Beitrag vielleicht nicht in allen Punkten zustimmen, aber er ist auf jeden Fall sehr lesenswert.

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    • Wenn das Ziel Gewinn Maximierung wäre dann stelle ich eine Frage.

      Wann(!) soll Abramowitsch von Chelsea seine rund 1 Milliarde Euro wieder raus haben, um in den Gewinn Bereich zu kommen?

      Bei Clubs mit Finanzkräftigen Investoren wie Chelsea, ManCity, Monaco, PSG, ManUnited und co. sind die investoren niemals darauf aus, aus ihren Vereinen Gewinn zu erwirtschaften.

      Meistens ist das ja nichtmal ihr einziges Spielzeug was sie im Sport haben.

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    • @mituu: bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, welche kleine Korrektur der Texte von wolfimschaafspelz (und ganz am Anfang des Bezuges von mir die 11 Freunde Autoren) einen Sinn ergeben würde, nämlich folgende:
      ersetze das Wort „Gewinnmaximierung“ durch “ nicht sportliche Motive“, dann wird ein Schuh draus. Dann würde der Vorwurf an die eigentümergesteuerten Vereine nämlich lauten: durch nicht sportliche Motive wird die Fußballkultur beschädigt.
      Das ist so abwegig nicht, und es gibt zwar auch im Bereich der Mitgliedergesteuerten Vereine manchmal „nicht sportliche Motive“, aber da würde ich vermuten, dass dies bei den Eigentümergesteuerten Vereinen häufiger der Fall ist.
      Ich hab dann eine Weile darüber nachgedacht, warum schlaue Menschen wie die 11 Freunde Autoren lieber den unpassenden (wenn nicht gar völlig falschen) Begriff „Gewinnmaximierung“ dem passenden (wenn nicht gar richtigen) Begriff „nicht sportliche Motive“ vorziehen. Meine Spekulation dazu: Bauernfang.
      Will sagen, der sinnvolle Begriff ist zu sperrig, um Leser wie wolfimschafspelz anzusprechen.

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    • Ich habe wirklich viele 11 Freunde Magazine zuhause und lese die auch ganz gern, da dort in einem anderen Stil über gewisse dinge berichtet wird. Die Sondereditionen über englischen Fußball oder anere Themen finde ich z.B. wirklich hervorragend.

      Aber dieser Artikel hat mich schon beim Anblick des Covers abgeschreckt. Diese ständige Diskusion darüber und das Traditionsgehabe geht mir gehörig auf die Eier.

      Alle Clubs, die heutzutage um die CL spielen wollen sind mit Großinvestoren im Rücken dabei. Ob das wie bei Bayern über Anteile am Club oder Mäzen im Hintergrund geschieht ist ja auch egal.

      Was ich eigentlich sagen will.

      Die Fußballkultur und Fankultur stirbt nicht… sie entwickelt sich.

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    • Bei dem letzten Satz stimme ich Mituu zu.

      Stillstand wäre der tot…

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    • @mituu und andreas: schöner Satz!
      Wie sehr sich die Fußballkultur in den letzten 50 Jahren entwickelt hat ist mir beim Lesen des Buches „Spieltage“ vor ein paar Wochen erst deutlich geworden. Immer wenn man den Blick über einen größeren Zeitabschnitt schweifen lässt, erkennt man erst, was sich da so getan hat.

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    • Wolf im Schafspelz

      Würde mich nicht wundern. Er war der beste Mann gegen PSG und der einzige der wirklich gegen halten konnte. Sam ist wohl gedanklich schon auf Schalke.

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    • @ WolfimSchafspelz: diese Einschätzung der Leistung von Brandt (bester Leverkusener) dürftest du ziemlich exklusiv haben.

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    • Sollte sinngemäß wohl eher bedeuten, dass er der beste Spieler an diesem Abend in der Disziplin „Nicht-enttäuschen“ war – stimmt’s?

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    • Wolf im Schafspelz

      Also es ist meine persönlich Meinung und auch die zahlreicher Leverkusen-Fans. Lies dir mal Foreneinträge, Facebook-Posts etc. durch.

      Auch die kicker-Noten geben mir Recht. Wer war denn deiner Meinung nach bester Leverkusener?

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    • Ach Du meine Güte…. „Kicker-Noten“ … Naja, wenn einem gar nichts anderes mehr einfällt. ;)

      Ob bester Mann gegen PSG oder nicht. Er war auf jeden Fall einer der Besseren in einer unterirdisch spielenden Mannschaft. Da hast Du mMn schon Recht!

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    • Einen jungen Spieler wie Brandt bewertet man aber auch wohlwollender, inbesondere wenn dessen Nebenleute in großer Zahl ihre Leistung nicht bringen. Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn man gegen uns auf Brandts Unbekümmertheit setzt, auch um dessen Nebenleute mitzuziehen. Leverkusen an einem Glanztag ist uns meines Erachtens überlegen, an einem normalen Tag begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe. Und die Mannschaft hat eben zwei Gesichter (was ich im Übrigen auch an Hyypiä festmache). In dem Spiel ist für mich alles möglich, würde daher nur ungern wetten…

      Hoffe, dass Brandt so oder so nur eine Randnotiz bleibt.

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    • Wolf im Schafspelz

      Die kicker-Noten habe ich auch nur zur zusätzlichen Untermauerung meiner These hinzugezogen. Man kann sich natürlich darüber streiten, aber tendenziell gehen sie schon in die richtige Richtung.

      Mir fällt wirklich kein Leverkusener ein, der an diesem Abend besser gewesen sein soll. Wer sollte das sein?

      Dazu muss man bedenken, dass JB vor kurzem noch in der A-Jugend kickte. Und dann so einen Auftritt in der CL hinzulegen, in seinem Alter, ist schon nicht ohne. Ich wäre sicherlich wahnsinnig aufgeregt und würde jeden Pass verstolpern. :haha:

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    • Meine Sorge beim Leverkusenspiel ist primär, ob es Hecking gelingen wird, die Mannschaft auf das mental vorzubereiten was da kommen wird: nämlich wildes Attakieren und Einsatz bis zum Letzten von der ersten Sekunde an. Wenn wir da nicht drauf vorbereitet sind, haben wir zwei Gegentore und/oder GelbRote Karten kassiert, bevor wir bis zwei gezählt haben.
      Und natürlich würde es in dieses mentale Szenario wunderbar passen, wenn Brandt vorher gehypt wird (bester Spieler gegen PSG, deutscher Messi, Goldmedaillengewinner etc.) und mit dem Schlenker : Wolfsburg konnte ihn nicht halten. Und wenn er dann noch von Anfang an aufläuft, schockt das die Naldos und Knoches, weil diese Maßnahme ja zeigt (zeigen soll): Allofs und Hecking unfähig.
      Nur wenn all dies bei unseren Spielern ankommt, haben wir eine Chance, nicht „überrascht“ zu werden.

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    • Zweikämpfe suchen, annehmen und gewinnen… – das zählt! Blind anrennen und sich auf einen Schlagabtausch einlassen, wird nichts bringen. Lieber „cool“ spielen und abgezockt die Führung machen. Dann könnte sich der Leverkusener Elan aufgrund der gewünschten Wiedergutmachung schnell ins Gegenteil verkehren und Hektik bei denen ausbrechen, die wir dann nutzen sollten. Andererseits: Gehen die in Führung, könnte das für sie ein Knotenlöser sein. Will ich nicht hoffen.

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    • @Schalentier: ich hab mich schlecht ausgedrückt: nicht wir sollen blind anrennen, sondern einfach damit rechnen, dass die Leverkusener Spieler was gut zu machen haben und deshalb 120% geben werden. Bei zu viel „coolness“ ist dann der Gegner schon mal die entscheidende hundertstel Sekunde eher am Ball.

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    • Hatte das schon verstanden. Galt mehr als Ergänzung. Wenn man als Trainerteam zu sehr über den erwarteten Einsatz des Gegners schwadroniert, könnte das auch nach hinten losgehen, wenn die Mannschaft dadurch glaubt, es dem Gegner gleichtun zu müssen. Wir brauchen kein Feuerwerk zur Rehabilitation, sondern sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren: Diszipliniert verteidigen und die Zweikämpfe annehmen! Und wenn sich die Chance bietet, eben eiskalt zuschlagen. Ich glaube nicht, dass Hecking unsere Jungs heiß machen muss, sondern eher, dass er dafür sorgen muss, dass sie fokussiert sind… – dann soll der Gegner doch wild attackieren und uns bestenfalls ins offene Messer laufen.

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  14. Zu dem Thema kann ich nur sagen: „Wer ist eigentlich dieser Brandt!“

    Mal ehrlich… Alles schön und gut in einer unterirdischspielenden Mannschaft der Lichtblick zu sein; aber der muss sich erst mal beweisen und die erste Formkrise überwinden.
    Frag mal Özil, der weiß jetzt 100% wovon ich rede…

    Der hatte ein Mega-Einstand bei Arsenal, wurde regelrecht in den Himmel gelobt und jetzt hauen sie alle (und ich meine ALLE) drauf; weil er seit 3 Wochen ein bisschen schlapp und neben sich wirkt.

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  15. Ich bin mal gespannt ob Leverkusen wieder seinen Spion zum VfL Training schickt :)
    Letztes Jahr war doch der Förster in Wolfsburg und wurde von der Waz entdeckt :)

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  16. Wolf im Schafspelz

    In welcher Karriere gab es keine Rückschläge? Nur weil wir ihn aus welchen Gründen auch immer nicht halten konnten, ihm zu wünschen, dass er nur eine „Randnotiz“ bleibt, halte ich für vermessen. Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute und glaube, dass wir hier einen zukünftigen Nationalspieler sehen. In 5 Jahren wissen wir mehr…

    Selbst wenn Özil von den eigenen Fans ausgepfiffen wird, bleibt er ein großartiger Fußballer.

    Ich finde man sollte hier vorsichtig sein, ich wünsche mir auch keine Pfiffe am Samstag. Bestes Negativ-Beispiel ist da der BVB in Sachen Götze…

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    • ..da bin ich ganz bei dir: auch ich wünsche Brandt das Allerbeste. Und natürlich würde ich mich freuen, wenn mit ihm ein weiterer toller Fußballer Deutschlands heranwachsen würde. Aber so weit ist es noch nicht.

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    • Ich denke eher, dass er gemeint hat, dass er hofft, dass Brandt in DIESEM Spiel nur eine Randnotiz bleibt.
      Was Tore, Vorlagen oder ein gutes Spiel angeht wünsche ich NIEMANDEN gutes gegen uns.

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    • Natürlich war’s so gemeint. Ich will später Berichte über überragende und siegreiche Wölfe lesen und nichts über Spieler des Gegners. Ich wünsche ihm keine Verletzung. Ich freue mich grundsätzlich über gute Talente, die irgendwann die DFB-Auswahl bereichern. Aber Brandt persönlich ist mir vollkommen egal. Ob er durchstartet oder ein anderer Spieler – mir wurscht! Freue mich natürlich, wenn sich besonders Spieler aus „meinem“ Verein positiv hervortun. Eigentlich ist Brandt für mich nicht mehr der Rede wert.

      Mit Pfiffen rechne ich nicht. Der Großteil der Zuschauer wird dem Namen Brandt vermutlich nicht einmal ein Gesicht zuordnen können.

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    • Da bei mir der national(istische) Nutzen eine nicht vorhandene Messgröße ist, bleibt das sichtbare Verhalten von Fußballern der einzige Sympathie-/ Antipathiefaktor. Wenn ein guter Fußballer ein Arsch ist, kann er mir eine ganze Mannschaft vermiesen. Deshalb tue ich mich auch schwer, mich auf die WM und dort unsere Nationalelf zu freuen.
      Und Brandts bisheriges Verhalten (fragt mal seine ehemaligen Kollegen aus der U19) gibt keinerlei Anlass für mentale Unterstützung meinerseits.

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    • Wolf im Schafspelz

      Also ich kenne keinen U19 Spieler persönlich und kann ihn daher auch nicht befragen. Was in irgendwelchen Foren geschrieben wird oder durch Presse geistert kann auch angezweifelt werden.

      Aber wenn du nach der Antipathie urteilst, dürftest du kein Spaß am VfL haben. Zu nennen wäre da zB. Diegos egoistisches Verhalten beim entscheidenden Abstiegsspiel oder Heckings abfällige Äußerung über uns im DoPa als Nürnberg-Trainer. Nur um mal 2 Beispiele zu nennen.

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    • Heckings abfällige(!?) Bermerkungen im DoPa? – Erzähl doch bitte mal.

      Ich weiß nicht wie es dem Spaßsucher ging, aber ich habe mich über die Tore anderer Spieler mehr gefreut als über die Tore von Diego (letzteres hat sich im Laufe der Zeit jedoch auch geändert).

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    • Eine Mannschaft, nur aus Knoches, eine Loyalität und Vereinsliebe, wie sie Großkreutz im Excess vorlebt, neee, so naiv bin ich nicht, das beim VfL zu erwarten.
      Ich habe auch von Diego kein Zinnen-Tattoo auf der linken Brustseite erwartet. Fußballer, die ohne historischen oder likalen Bezug zu einem Verein das Trikot küssen, sind so aufrecht, wie die Liebesschwüre von Huren. Und Trainer bevorzugen Vereine, die ihnen „Mehrwert“ bieten. An Gehalt oder Ruhm = Karriereanschub. Sie wissen, dass ihre Halbwertzeit begrenzt ist.
      Gerade deshalb geht mir das Getrickse von Familien, die ihr talentiertes Kind hin und her schachern -wie auf dem Kinderstrich- so dermaßen auf den Keks. Und eben deshalb will ich die Özils, Lasoggas, Baumjohanns und auch Brandts nicht unbedingt beim VfL haben und kann mich mit diesem Verhalten auch nicht identifizieren.

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    • Ach bitte nicht schon wieder dieses bescheuerte Hecking-Dopa-Thema. Das wurde schon zu oft breit getreten und am Ende gab es immer nur Stress… :kotz:

      Brandt interessiert mich auch nicht wirklich, außer bei Spielen gegen uns und da hoffe ich einfach, dass er nichts Entscheidenes macht. Die Aussagen über Völlers Augen haben mir schon gereicht, da muss er gegen uns nicht noch auftrumpfen.
      Im Stadion erwarte ich auch nicht viel.

      0
    • @WiS

      Ja, den kenne ich. Und? Ich wollte von DIR wissen, welche Abfälligkeiten Du meinst.
      Das Du dich ausgerechnet auf einen Artikel DER WELT berufst, ist noch atembe-
      raubender als die „Kicker-Noten“, wo doch mittlerweile jeder weiß, was DIE WELT
      für ein Schmierblatt in Bezug auf Artikel über den VfL ist. :kopfschüttel:

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    • @Andreas

      Du hast natürlich Recht. Ich beabsichtige auch keine Diskussion zu führen.
      Wenn aber in meinen Augen irgendein Unsinn wiederholt wird, dann muss man wenigstens darauf reagieren dürfen!

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    • @Knipser: Was auch immer man von der Welt und dem AS-Verlag im Allgemeinen halten mag, sollte es dennoch nicht verwerflich sein diese für direkte Zitate zu verwenden (insbesondere bei verlinkter Primärquelle im Artikel), da diese (im Gegensatz zum redaktionellen Beitrag) eben nicht presserechtlich verfälscht werden können.

      Wenn man was kritisieren könnte wäre es die Nutzung einer redaktionellen Sekundärquelle, aber die Art eben dieser ist egal – Zitat ist Zitat und die Welt ist gleich der Qualität ein möglicher Beleg.

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    • Was meinst Du mit verwerflich???

      Das einzige was ich kritisiert habe, ist dass ich nach SEINER Meinung gefragt habe und ich dann die Auslegung DER WELT vorgesetzt bekomme. Auch das würde ich nicht mal als verwerflich bezeichnen; es geht nur an der Absicht vorbei.

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    • Wolf im Schafspelz

      @Knipser

      Es geht nicht um den Welt-Artikel sondern um das darin enthaltene Video. Schau es dir in Ruhe an und bilde dir deine Meinung.

      Für mich sind das jedenfalls abfällige [„eine ablehnende Haltung zeigend, nur wenig wertschätzend“] Aussagen über uns.

      Zeige das Video einem neutralen Freund (nicht VfL-Fan) und er wird es dir bestätigen.

      0
    • Wie Andreas schon sagte, es lohnt nicht die Diskussion neu aufzurollen.
      Ich habe das Video schon mehrfach gesehen.
      Und Deine Aussage, dass „wenig wertschätzend“ = „abfällig“ ist, die habe ich ebenfalls schon öfter gehört und die teile ich aus mehreren Gründen nicht.

      0
    • @Knipser: Doofe Wortwahl meinerseits ;)

      Was ich meinte war, dass du nach der Art der Bemerkung fragtest und er als Antwort einen Link mit Originalvideo mitsamt direktem Zitat schickte. Unter diesem Gesichtspunkt fände ich einen Link auf die Welt angemessen (auch wenn ich einen Link auf die Primärquelle mit eigens geschriebenen Zitat besser fände). Hierzu muss ich aber erwähnen, dass ich beim Überfliegen der Posts nicht ganz auf den Sinn deiner Frage geachtet habe – anstelle einer Frage nach Aussagekraft/Abfälligkeit von Heckings Aussage habe ich im Schnellleseverfahren nur eine Frage nach der Aussage selbst aufgenommen.

      Also in kurz: Ich kann nicht lesen und habe mich doof ausgedrückt :(

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    • Wolf im Schafspelz

      So steht es im Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/abfaellig

      Aber es ist schon bemerkenswert wie du versuchst dich raus zu reden: „Welt-Artikel –> Schmierblatt“ „der Duden definiert abfällig falsch“ :haha:

      Dann erklär du doch mal mit deinen Worten was Hecking in dem Video sagen möchte?

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    • @Piperita

      Nur zu Deiner letzten Anmerkung: Das weiß(!) ich besser!! :topp:

      0
    • @WiS

      Ich will und muss mich hier aus nichts rausreden. Wenn ich falsch liege, dann kann ich das zugeben. Nur weil, der Duden als eins(!) von ca. 15-20(!!) Synonymen das Wort „geringschätzend“ angibt, würde ich „wenig wertschätzend“ nicht mit „abfällig“ gleich-
      setzen. Das kannst Du noch so beömmeln. :grins:

      0
    • Wolf im Schafspelz

      Schau unter Bedeutung nach und nicht unter Synonymen. Das sind genau 3 Stück.

      Aber du gehst auf meine Fragen nicht ein. Was ist deine persönliche Meinung zu dem Video?

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    • Keines der drei Bedeutungen (auch „abschätzend“ nicht), würde ich mit „wenig wert-
      schätzend“ gleichsetzen. Da ist schon durchaus ein (großer) Unterschied vorhanden!

      Warum sollte ich auf Deine Frage(n) eingehen, bevor Du meine beantwortest hast?

      BTW: Du kannst dich gern im Forum anmelden, dann kann ich Dir alles nochmal schreiben, was hier seinerzeit schon bis zum Abwinken diskutiert wurde. Für den
      Rest der User-Gemeinschaft ist das wohl eher langweilig.

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    • Wolf im Schafspelz

      Ich kann keine offene Frage deinerseits erkennen…

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    • Es geht um Doofe, die den Bus belagern – und das bezogen auf Nürnberger nach einer 0:1-Niederlage auf Schalke. Und Wolfsburg kam ihm sicherlich als erstes Beispiel in den Sinn, weil er den Verein schon zuvor genannt hatte, weil dieser der nächster Gegner sein sollte. Und es ist doch richtig, dass bei den „großen“ Traditionsvereinen das Fan-Aufkommen ungleich größer als z.B. beim VfL ist, so dass du eher damit rechnen musst, dass sich genug Doofe finden, die einen Bus belagern und gegen die sportliche Leitung pöbeln. Hecking versuchte hier diplomatisch mit dem eignen Pöbel umzugehen, indem er das auf deren „Emotionalität“ schob…

      …ich sehe da keinen bewusst abfälligen Umgang mit dem VfL. Zumal er ja im Kern auch nichts unwahres sagt. Wer hier aus der Mücken einen Elefanten macht, hat entschieden zu viel Zeit…

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    • Siehe Hamburger SV vor ca. 2Wochen

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    • Ja, der Hecking und seine abfälligen Bemerkungen über die Fankultur des VfL Wolfsburg im Doppelpass.

      Ich kann einfach nicht verstehen warum manche nicht wahrhaben wollen, dass Hecking nichts an diesem Verein finden konnte, bis dieser ihm ein lukratives Angebot (finanziell und mit der Möglichkeit der Entwicklung der eigenen Karriere) gemacht hat.

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    • Wow, jetzt sind’s schon Bemerkungen. Also Mehrzahl. Und es ging im DoPa immernoch im Krawallmacher beim Club. Schön, dass wir in diesem Kontext als „Negativbeispiel“ herangezogen wurden, kann ich prima mit leben…

      …zudem habe ich den Eindruck, dass Hecking das ruhige Arbeiten hier durchaus schätzt.

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    • Boah ist das Thema langweilig und durch, ich korrigiere auf Wunsch eines Herrns den Plural zum Singular.
      Alles andere lasse ich stehen.

      Ja, der Hecking und seine abfällige Bemerkung über die Fankultur des VfL Wolfsburg im Doppelpass.

      Ich kann einfach nicht verstehen warum manche nicht wahrhaben wollen, dass Hecking nichts an diesem Verein finden konnte, bis dieser ihm ein lukratives Angebot (finanziell und mit der Möglichkeit der Entwicklung der eigenen Karriere) gemacht hat.

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    • Aha, der Herr hat zu viel Zeit.

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    • Und ich kann nicht verstehen, wie man aufgrund eines Halbsatzes über den bevorstehenden Gegner zum Vergleich zum eigenen arbeitgebenden Verein, der ganz offensichtlich nur dazu diente, die eignen Fans irgendwie medienwirksam trotz ihres dämlichen und asozialen Verhaltens zu schützen (ist ja irgendwiem auch sein Job), zu folgender These gelangen und es dann auch noch so hinstellen kann, als müsste jeder zum gleichen waghalsigen Schluss kommen…

      „Ich kann einfach nicht verstehen warum manche nicht wahrhaben wollen, dass Hecking nichts an diesem Verein finden konnte, bis dieser ihm ein lukratives Angebot (finanziell und mit der Möglichkeit der Entwicklung der eigenen Karriere) gemacht hat.“

      Wahnsinn, mir wurden die Augen geöffnet! Der Mensch muss den Klub und alle, die ihn mögen, abgrundtief hassen!

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    • Blödsinn!
      Wer ist der Mensch?
      Hecking? Der betrachtet das ganze Thema mit Sicherheit viel unemotionaler als irgendeiner von uns.
      Der hat jetzt einen richtig tollen Arbeitgeber, diese „große Chance“ will er nutzen.
      So und jetzt habe ich keinen Bock mehr diesen Schei… schon wieder durch zu kauen. Schmeckt nämlich nicht.
      Eines nur noch: irgendwann wird der Mensch gehen und ich und einige mehr werden feiern, entweder aus diesem oder aus jenen Grund. Aber auf keinen Fall diesen Menschen.
      Und das hat nichts mit Hass zu tun, sondern mit Liebe ♥

      Ich bin raus!

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    • Natürlich Hecking – wer denn sonst? Der hat sich in einem nebensächlichen Halbsatz zum Thema „Bekloppte Fans, auf die wir – schizophren wie wir beim 1. FCN sind – ach so stolz sind“ ja ach so „abfällig“ oder gar „verwerflich“ über den VfL geäußert. Naja, vielleicht hasst uns Hecking doch nicht. Aber er ist schon irgendwie ein ganz Gemeiner, weshalb eine Feier auch ganz bestimmt angebracht ist, wenn er den Verein verlassen sollte. Vielleicht war er dann Jahre hier, hat Stadt und Einwohner schätzen gelernt, viel bewegt und Freund gefunden, identifiziert sich mit allem… – aber dieser eine Halbsatz? Ein No-go! Ich bin dabei und werfe den ersten Stein! Bis dahin lerne ich es auch, so emotional zu sein.

      Hecking konnte nichts an diesem Verein finden… Also das galt wohl auch für seine Vorgänger, bis sie ein Vertragsangebot bekamen. Liegt vielleicht an deren Beruf. Ich bin wirklich zu alt, um mir über solche Bagatellen den Kopf zu zerbrechen und Menschen zu verurteilen. Da verurteile ich lieber die Doofen, die in der Kurve Feuer machen.

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    • @Schalentier

      Es gibt zwei Möglichkeiten:
      Entweder Du bist ein unverbesserlicher Optimist oder Du hast zuviel Zeit. ;)
      O.K., es gibt doch noch eine dritte Möglichkeit: Es trifft beides zu. :grins:

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    • @Lorenz

      Hast du vll noch andere Gründe warum DH gehen soll, außer der abfällige Bermerkung? Ich gebe dir recht, das es nicht sehr klug war. Aber vll hat er nie dran geglaubt, das hier landet ;) und hat uns unbewust schlecht gemacht (wie das einige denken). Trotzdem fehlen mir Gründe warum er gehen soll. Hoffe du kannst mich aufklären?

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    • Ich finde, dass es einen Unterschied macht, ob man in dem Kontext einen Vergleich heranzieht, der der medialen Urteilsbildung nahe kommt oder ob man es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat mit der Streitaxt bewaffnet zu Pferde zu begeben, um ein paar traditionslose Vereinsoberhäupter zu unterwerfen, wie es sich Ritter Hans Joachim von Watzke einst auf die Fahnen schrieben ließ.

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    • Arbeite momentan an einer Abschlussarbeit und sitze dementsprechend fast den ganzen Tag am Rechner. Da strebt man schon unbewusst nach Ablenkung und kommentiert dann halt jeden Kram… aber ein Optimist bis ich wohl unterbewusst auch. Oder… Thema Masochismus hatten wir ja heute schon. :psst: ;)

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    • @PoloBarrelken

      Oder wie ein User vor nicht allzu langer Zeit schrieb:
      “Der Edle kann eine Sache von allen Seiten ohne Vorurteil betrachten, der kleine Mann ist voll von Vorurteilen und kann eine Sache nur von einer Seite betrachten.”
      Fazit: Es kann nicht jeder zu den Edlen gehören. ;)

      Selber User schrieb:
      „relativ gute Einschätzung meiner Einstellung, ich finde es sehr positiv, dass es
      hier tatsächlich ein paar Leute gibt, die sich tatsächlich mit der Meinung anderer auseinandersetzen.“
      Wenn man Letzteres nur auch von dem Schreiber dieser Zeilen sagen könnte.
      Das wäre noch positiver. :grins:

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    • Wer im Profifußball Liebesheiraten erwartet, der macht auch seiner Erzieherin in seinem Kindergarten nen Heiratsantrag. Aber das verwächst sich irgendwann. Wie ich schon vorher schrieb:
      „Fußballer, die ohne historischen oder lokalen Bezug zu einem Verein das Trikot küssen, sind so aufrecht, wie die Liebesschwüre von Huren. Und Trainer bevorzugen Vereine, die ihnen “Mehrwert” bieten. An Gehalt oder Ruhm = Karriereanschub. Sie wissen, dass ihre Halbwertzeit begrenzt ist.“
      Schon Knoche kam nach WOB, weil er bessere Möglichkeiten sah.
      Sowas ist Vernunft, Ratio statt Emotio. Mag sein, dass er heute Vfler ist…
      Arnold… der wusste wohl nicht mal so genau, wie weit das von Riesa und Dresden weg ist, als er sich für den VfL mit den guten Möglichkeiten und nachweisbaren Erfolgenim Jugendvbereich entschied. Der Wechsel war opportun!
      Jugendliche sind heute Fans von vereinen ohne lokalen Bezug. So wurde kolportiert, dass Arnold BVB-Fan ist/war… So what! Er spielt so lange in grün-weiß, wie sich nicht Verlockenderes findet.
      In Riesa wird übrigens hinter der Hand erzählt, dass er als 14jähriger sauer war, weil Wolfsburg in Dortmund 4:2 gewonnen hat und in den UEFA-Cup kam. EinJahr später war er Wolfsburger!
      Mancher wird froh sein, wenn er weg ist! Der Heuchler! Ist ja nicht aus Liebe gekommen!

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    • Finde ich gut. Wieder ein Abschied, den wir als Grund für eine Feier heranziehen können… – wenn wir weiter suchen, kommen wir aus dem Feiern garnicht mehr raus! Ganz egal, wie erfolgreich unser Herzensverein abschneidet. Positiv denken!

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    • Auch wenn mich hier alle wieder absichtlich missverstehen, ich bin raus!

      @Spaßsucher: ich bin da ganz nah bei dir! Deshalb weine ich Herrn Brandt auch keine Träne nach!

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    • Wolf im Schafspelz

      Das Thema geht doch gerade vollkommen in die falsche Richtung. Es geht nicht um DH und ob dieser „tragbar“ ist für den VfL oder nicht.

      Es ging darum, dass Brandt vor verurteilt wurde, weil er anscheinend etwas falsches zu seinen Teamkollegen gesagt hat oder sich falsch verhalten hat.

      Daraufhin habe ich angeführt, dass auch ein Diego sich falsch verhalten hat oder ein Hecking etwas „unglückliches“ gesagt hat, trotzdem werden/wurden sie von den Fans akzeptiert bzw. sogar gefeiert.

      Deshalb mein Appell: Erstens ist nicht mal eindeutig belegbar was Brandt gemacht haben soll und zweitens selbst wenn er einen Fehler gemacht hat, kann man diesen ihm verzeihen.

      Deshalb hoffe ich dass am Sa keine Pfiffe zu hören sind.

      Dass ich ihn lieber bei uns gesehen hätte und für mich dies eine krasse Fehlentscheidung vom Management war ist völlig unerheblich. Spätestens nach den ersten 3 Toren im VfL-Dress hätten ihn alle gefeiert. Egal was da mal im Training vorgefallen sein soll.

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    • Passend dazu:
      http://www.wolfsburger-nachrichten.de/sport/vfl_wolfsburg/fuer-den-vfl-sagte-maxi-arnold-sogar-dortmund-ab-id988746.html

      Wobei man erwähnen muss, dass es „damals“ eine andere Ausgangslage war als heute.

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    • Ich bin im Übrigen ganz froh, dass es beim VfL angenehm beschaulich zugeht. Meine Aktionen der Fans anderer Mannschaften wären mir gar unangenehm, wenn diese im Umfeld „meines“ Klubs passieren würden. Und für die Wolfsburger Größe und die Konkurrenz im Umfeld sehe ich die Zuschauerzahlen auch nicht so negativ, wie sie von der Presse hingestellt werden. Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als Pelé Wollitz hier spielte? Unser damaliger Spielmacher und Kapitän, den es jedoch schnell weiterzog zum 1 FC K’Lautern. Der wurde vor einigen Jahren in den Foren gar als neuer VfL-Trainer ins Spiel gebracht. Begründung: Der war schon hier und Identifikation ist vorhanden! Merkwürdig. Wollitz hat damals sogar mehrmals das Wolfsburger Umfeld und die mickrigen Zuschauerzahlen (sinngemäß: „Es kann nicht sein, dass wir Chancen auf den Aufstieg haben und nur 4000 Zuschauer ins Stadion kommen“) kritisiert. Nehme ich ihm aber nicht übel, weil er mit dieser Kritik richtig lag. Jedenfalls denke ich, dass man in der Branche nicht jedes Wort auf die Goldwage legen sollte. Hecking hat mal Wolfsburg erwähnt… – und? Mit Blick auf den Kontext und wenn man mal wirklich ohne übertriebene Emotionalität den Wortlaut betrachtet, kann ich da nicht einmal eine Verwerflichkeit (Der Begriff ist schon irre!) erkennen. Wirklich Zuneigung zu den Menschen hier gewinnt man erst, wenn man hier lebt und/oder arbeitet. Das muss wachsen. Warum sollte Hecking hier keine Instituion wie z.B. Schaaf in Bremen werden? Er arbeitet professionell, repräsentiert zusammen mit Allofs den Klub prima, nimmt in seinen Interview immer wieder Bezug auf die Fans (schaut euch mal das Video zu heutigen PK an). Sehe da keinen Grund für Groll. Wenn ich jedem Menschen aus meinem Bekanntenkreis, der mal was gesagt hat, was mir nicht gepasst hat (also nicht so etwas belangloses wie Hecking), künftig mit Verachtung strafen würde, wäre ich sehr einsam…

      @Wolf im Schafspelz: „unglücklich“ ja, doch hier fielen auch Begriff wie „abwertend“ oder gar „verwerflich“ – und das halte ich für arg übertrieben. Letztlich ist es ein Fakt, dass sich das Umfeld von z.B. Hoffenheim oder uns von dem von z.B. dem 1. FCN unterscheidet.

      Zu Brandt: Ich glaube nicht, dass der Junge beim Großteil der Fans eine solche Bedeutung hätte, dass man mit einem Pfeifkonzert rechnen müsste… – auch ein Punkt, weshalb ich die Beschaulichkeit wie eingangs erwähnt schätze.

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    • Zunächst muss ich mich mal bei Wolfsimschafspelz bedanken: dieses schändliche Heckingvideo kannte ich bis heute nicht und seine Kenntnisverändert ab sofort meine Einschätzung von Hecking. Bisher habe ich ihn für einen intelligenten und seriösen Trainer gehalten, der uns sehr gut zu Gesicht steht. das seh ich jetzt anders: er ist ein Traditionsklubanhänger und damit EigentümerKlubhasser. Also er hasst uns und ist nur – quasi wie ein böser Zauberer – bei uns um einerseits sich selbst zu bereichern und andererseits uns zu schaden: in entscheidenden Spielen wird er uns vercoachen. Jetzt ist mir plötzlich auch das Braunschweigspiel klar.
      Danke dir also dafür, dass du mir die Scheuklappen entfernt hast, ab sofort sehe ich die VfL-Welt klarer!

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  17. Brandt hin Brandt her. Wenn ein völlig unerfahrener 17 Jähriger Leverkusens Bester war dann sagt das alles über die Leistung der anderen Spieler. Und wenn Leverkusen wieder so auftritt dann können wir sie auch schlagen.

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  18. Ich finde es ganz cool, dass die meisten der letzten Gegentore nicht aus den gehobeneren Fähigkeiten des Gegners resultierten. Wenn man nun sieht, dass in der Bayer-Offensive der Wurm drin ist, sollte sich der VfL am Wochenende tunlichst nicht selbst besiegen.

    Habe in den Foren gelesen und man ist geneigt, einen Spahic, Rolfes, Sam, Son und Kießling am liebsten eine Pause zu geben. So etwas lässt sich aber nicht bewerkstelligen, da beispielsweise Kießling alternativlos ist. Also wirklich alternativlos und nicht „nach Merkel“ alternativlos.

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  19. Vom Arbeitsamt nach Porto…
    Madlung, den keiner mehr wollte, ist auch in Porto in der EL in der Startelf von Eintracht Bankfurt.
    Da muss er u.a. gegen Jackson Martinez spielen, einen der Top-Stürmer in Europa.

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  20. Wolf im Schafspelz

    http://www.transfermarkt.de/de/werder-profi-elia-liebaeugelt-mit-wechsel-kann-ich-mir-vorstellen/news/anzeigen_150077.html

    Hoffentlich kommt Allofs da nicht auf dumme Gedanken. Möchte den bei uns nicht sehen… :yoda:

    edit: verschieben bitte

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    • Schön, dass du Allofs da früh genug den Kurs vorgibst.
      Ist auch erforderlich, weil dieser sogenannte Manager es nicht mal geschafft hat, das Jahrhunderttalent gegen dessen ausdrücklichen Willen in Wolfsburg zu halten!
      Hoffe doch, er wird sich mit dir kein zweites mal anlegen und seine Inkompetenz beweisen wollen! :keule:

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    • Wolf im Schafspelz

      Den Post muss man jetzt nicht verstehen oder?

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    • Habe diese Zeile ja auch nicht verstanden von Dir:
      „Dass ich ihn lieber bei uns gesehen hätte und für mich dies eine krasse Fehlentscheidung vom Management war ist völlig unerheblich.“
      WAS bitte hat das Management da entschieden?

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    • @Spaßsucher: ich habe heute Nachmittag einige Lebenszeitminuten auf eine sinnlose Diskussion mit Wolf im Schafspelz verschwendet. Mein fazit: muss man nicht machen….

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    • Wolf im Schafspelz

      Wer redet hier von Felix Magath??? Zusammenhang?

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    • Wolf im Schafspelz

      @diego1953 Kann ich nur zurück geben! Verschwendete Lebenszeit…

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