Samstag , Oktober 24 2020
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Wölferadio – Bock auf Schalke!

Das Warten auf Bundesliga-Fußball hat am Samstag für alle VfL-Fans ein Ende. Wir sind immer noch dabei und reißen hoffentlich mehr, als in den vergangenen Jahren! Über die Situation nach dem knappen Pokalsieg in Elversberg und den Eindruck unseres VfL spricht Lenny mit Wölfe-Fan Becci, bei Twitter den VfL-Fans auch als @genderbeitrag bekannt, wo sie die grün-weiße Fahne hochhält. Thema ist selbstverständlich auch der kommende Gegner Schalke 04. Die Gelsenkirchener haben sich noch mal verstärkt und wollen ihre letztjährige Top-Saison bestätigen. Welche Erwartungen im Ruhrpott herrschen, darüber berichtet Raphael Wiesweg von der Buzz04-App und Autor des Buchs „Mythos Königsblau“. Und dann gibt es natürlich noch den Hinweis auf Wölferadio Arena Live: Lenny und Malte gehen Samstag um 15.20 Uhr wieder an den Start. Zu hören über VfL-Wolfsburg.de sowie die VfL-App und natürlich wieder mit eurer Meinung aus dem Wolfs-Blog on air oder unter Hashtag #VfLaL!


 
 

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9 Kommentare

  1. Bin ich der Einzige oder höre ich Lenny’s Gast im Interview nicht wirklich? :)

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  2. Leider kein Ton beim Interviewpartner

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  3. Wieder mal ein hörenswertes Wölferadio. Dein Schlussplädoyer kann ich uneingeschränkt unterstreichen. Allerdings ist der Dauerkartenverkauf schon beendet. Es können also keine Dauerkarten mehr erworben werden.

    An alle die, die ihre Dauerkarte auf Grund der schlechten letzten Saison(s) gekündigt haben:
    Wer jetzt seine Dauerkarte gekündigt hat weil die sportliche Leistung nicht mehr stimmt und die Unterhaltung (das Event) plötzlich nicht mehr groß genug ist, der braucht auch nicht wieder kommen wenn es in Zukunft mal besser läuft. Mit dieser Attitüde „Ich will unterhalten werden und wenn es schlecht läuft dann mache ich am Wochenende eben was anderes“, unterstützt ihr nur die Landauf und Landab gepflegten Vorurteile über die Fans des VfL, die ja angeblich nur Erfolgsfans sind und sich verziehen sobald die auf dem Platz gebotene Unterhaltung nicht mehr groß genug ist.
    Fan zu sein heißt auch, und insbesondere, da zu sein wenn es schlecht läuft. Sich die Rosinen rauspicken kann jeder. Wer das nicht verinnerlicht hat, kann ganz wegbleiben und braucht nicht wiederzukommen. Wir brauchen euch nicht!

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    • @NikK
      Also ich kann es akzeptieren wenn für einige Leute der VfL eine Art Familienersatz, der Mittelpunkt der eigen Welt ist oder teilweise religiöse Züge annimmt.

      Für mich ist Fußball (sehen) Unterhaltung. Zugegebener Maßen sehr emotionale Unterhaltung aber auch nicht mehr.

      Ich lasse jedes VfL Spiel links liegen wenn z.B. mein Sohn sagt das er etwas mit mir unternehmen möchte. Wenn ich selbst Sport machen kann oder einfach keine Lust habe mir das Gekicke anzuschauen ist das eben auch OK.

      Und ich möchte mir auch von keinen Fußballfundamentalisten vorhalten lassen ob ich jetzt ein Recht dazu habe mir ein Spiel des VfL anzuschauen oder nicht. Ebenfalls finde ich es höchst bedenklich wenn bestimmte Gruppen meinen sie hätten die Legitimation darüber zu entscheiden wer den nun ein VfL Fan ist, was er zu tun hat und wer eben nicht.

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    • Ihr denkt schon wieder nur schwarz-weiß. Natürlich ist mir bewusst, dass es auch Menschen gibt, die da zu Unterhaltungszwecken hingehen. Das ist auch ok, solang das nicht die Mehrheit oder ein großer Anteil ist. Fußballkultur lebt ja davon, dass sich Fans auch über das reine Stadionerlebnis einbringen und engagieren. Sonst hätte man z.B. hier nix zum Lesen, nur mal so. Die Konsumentenhaltung darf also nur begrenzt sein, sonst lebt der Verein nicht. Dass sich aus Engagement bei einigen Ansprüche ableiten ist zwar verständlich, darf aber wiederum ebenfalls nicht zur Ausgrenzung führen. Kurz gesagt: wir brauchen eine hohe Zahl von Fans, die sich voll für den Verein reinhängen und vielleicht auch die mitreißen, die nicht so dabei sind. Aber die Nummer: ich hab ne Kinokarte also muss der Film auch gut sein, funktioniert aus meiner Sicht nur begrenzt, weil dann der Unterhaltungs- und Gefühlswert für alle sinkt…

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    • @Lenny Nero
      Prinzipiell gebe ich dir ja Recht!

      Was mich stört ist eine fundamentalistische Haltung. Sei es nun religiöser Fundamentalismus, politischer, Fußballfundamentalisten, fundamentalistische GEZ Verweigerer…

      Was machen wir eigentlich?
      Ganz nüchtern betrachtet schauen wir (talentierten) Sportlern bei der Ausübung ihres Sports zu. Das ist primär erst einmal nichts anderes als wenn man Schauspielern oder Musikern bei der deren Ausübung zuschaut. (gibt auch noch Leute die schauen anderen beim Sex zu – ist aber anders Thema)

      Natürlich braucht es immer Leute die sich über das „bloße Konsumieren“ engagieren und eine „Szene“ am laufen halten und das nicht aus kommerzieller Absicht. Das ist gut, und nötig.

      Es spricht aber auch nichts gegen Besucher eines Fußballspiels die einfach nur 90 min. Spaß haben möchten, sich keine Gedanken über Logo, Fangzugehörigkeit (ist dir schon mal aufgefallen das in dem Wort „Fangzugehörigkeit“ „Hörigkeit drinsteckt?) oder sonst etwas machen möchten.

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  4. Conny Wolfsburg

    Wieder sehr unterhaltsam.
    Weiter so.
    Grn/weiß ein Leben lang,in guten wie in schlechten Zeiten

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