Freitag , Oktober 30 2020
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Wölferadio – Englische Woche: Läuft es wieder besser gegen Mainz?

Premiere heute im Wolfs-Blog: Wolfsgeheul und Wölferadio an einem Tag hat es auch noch nie gegeben. Aber es gab ja auch jede Menge Redebedarf nach der überraschenden Niederlage gegen Freiburg – also gibt es zumindest eine Kurzausgabe für die englische Woche. Lenny hat sich mit Admir Mehmedi, Koen Casteels und Maximilian Arnold auf Spurensuche begegeben und geht auch der Frage nach, wie und warum es gegen Mainz 05 übermorgen wieder besser wird. Denn die Mainzer haben trotz der knappen Niederlage gegen Leverkusen durchaus Schwachstellen.


 
 

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7 Kommentare

  1. Zu dem früher gehen, soooo viele sind auch nicht gegangen aber unnötig war es trotzdem.
    Wenn es -2Grad ist, leichter Schnee fällt und man 3:1 zurück liegt kann man auch mal früher gehen.
    Aber es war bestes Fusball Wetter und das Spiel an sich ja doch ganz anzehnlich.
    Was haben die Leute wichtiges vor, dass sie 20min eher gehen müssen?

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  2. Ich finde diese Debatte überbewertet.
    Wenn manche nichts mehr erwarten und gehen wollen, könne sie das doch tun.

    Wieder ein „typisch deutsches“ debattieren über Treue und Herzblut, das niemanden was bringt.

    P.S. Bei guten Spielen gehen weniger, in guten Phasen kommen mehr, das ist menschlich und nachvollziehbar, auch wenn nicht für jeden nachvollziehbar. Passiert bei allen Proficlubs inkl Tradition, England und sonstwo.

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    • Sehe ich leider komplett anders. Machste in der Kirche, im Theater und zumindest bis zum Abspann im Kino in der Regel auch nicht. Und da fallen mir noch n paar andere Beispiele ein, wo das verpönt ist bzw. man es eben „menschlich“ doch nicht macht. Insofern ist das Argument für mich keins (außer man muss wirklich mal weg aufn runden Geburtstag oder so, aber das betrifft ja nicht die Zahl der Abgänger). Das impliziert ja, dass man nur gewillt ist zu bleiben, wenn der Erfolg da ist (und selbst da gehen genug vor Abpfiff). Ergo geht man ins Stadion nicht wegen des Vereins, um ihn egal in welcher Situation zu unterstützen. Das Gegenteil gehört für mich aber zum Fußball dazu.

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    • Kann seinen Standpunkt ein Stück weit nachvollziehen, wenn das Wetter eckelhaft ist man wirklich wo hin muss ok.
      Aber wie schon gesagt, das betrifft die wenigsten.
      Mein Standpunkt:
      Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen!!

      Wenn die Mannschaft den Eindruck macht, sich aufgegeben zu haben und nicht mehr „mitspielt“
      Habe ich jeden Grund zu Pfeiffen und dann zu gehen

      Aber das ist bei unserem Team aktuell ausdrücklich nicht der Fall.
      Vielleicht kann man da auch versuchen die Gegengerade mal zu sensibilisieren, in irgendeiner Art und weise

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    • Wir haben doch ein Dach überm Stadion? Was habt ihr mit dem Wetter?

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    • @Lenny
      Bin da so 50/50
      Einerseits gebe ich dir recht bei vielen(nicht allen – wenn der Film im Kino schlecht ist gehe ich) Veranstaltungen bleibt man tatsächlich bis zum Ende.

      Kann mich nicht daran erinnern das ich mal vorzeitig aus dem Stadion gegangen bin – Fernsehen ist schon mal ganz schnell aus wenn’s zu unansehnlich wird. Andererseits heißt 20min. eher gehen halt 60min. eher zu Hause.

      Ich denke solang die Leute nicht pfeifen ist das OK – nennt sich halt auch Abstimmung mit den Füßen.

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  3. Es ging mir um die Debatte selbst; und darum, das ich es falsch finde, wenn man seine eigenen Vorstellungen zum Maßstab für andere macht und erwartet, dass man bestimmte Dinge zu erfüllen hat. Auch wenn ich deinen Standpunkt verstehen und dir inhaltlich größtenteils zustimme kann, würde ich keinen absprechen nicht wegen des Vereins ins Stadion zu gehen, wenn diese(r) früher geht.

    ich persönlich gehe wegen des Vereins und wegen der Liebe zum Spiel ins Stadion, liga- und witterungsunabhängig, erwarte das aber nicht von anderen „echten“ Fans, zumal auch genügend Fußballtouristen in den Stadien unterwegs sind, für die nicht primär der VfL zählt. Es ist so wie mit der Diskussion um die Zuschauerzahlen, es trifft und kränkt nur diejenigen, die da sind.

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